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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
43
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am 20. April 2000
Die Lieder sind hart und doch extrem emotional, was natürlich dem Leadsänger Gavin Rossdale zu verdanken ist, aber gibt es etwas besseres, als Musik von dem Menschen zu hören, der sie auch geschrieben hat? In diesem Fall wohl kaum. "The science of things" kann man immer hören und vor allem hat man das Gefühl wieder auf dem konzert zu sein, und dies obwohl es sich um Studioaufnahmen handelt. Alternative in seiner reinsten Form!
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am 26. September 2001
Das bisher melodischste Album von Bush hat es in sich: Mal gefühlvoll und depressiv, mal aggressiv und wütend klingen die Lieder, die Gavin Rossdale und Co hier ablassen. Die einen nennen es "manisch-depressives rumgejaule", doch es steckt VIEL mehr dahinter, z.B. Gefühle, Wut auf die Regierung etc. Das meiner Meinung nach beste Lied der LP ist auf jeden Fall "Letting the cables sleep", den der Song ist eine wundervolle Mischung aus Romantik und Depressionen. Für jeden Fan von den Foo Fighters, Silverchair und/oder Nirvana ist besonders dieses Album(die anderen natürlich auch) ein Muss.
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am 22. Januar 2010
die neunziger jahre gingen dem ende zu, und den von der presse als ewige nirvana-epigonen verspotteten bush blieb gar nichts anderes übrig, als sich neu zu erfinden. ihr rauher, kräftiger, aber immer etwas mumpfiger grunge-sound klang einfach schon zu veraltet.

also machten sie einfach das fenster auf, ließen neue einflüsse herein und erweiterten den typischen zwei-gitarren sound (eine freundlich, eine knurrig) um elektronisch erzeugte klänge und beats.

das ergebnis ist hinreißend. bushs sound hört sich an, als hätte jemand die staubschicht weggeblasen. und obwohl sie auch diesmal äußerst modisch klingen, haben sie nichts epigonales (mehr) an sich: dieses album und sein sound sind überaus originell und eigenständig. die elektronischen erweiterungen verändern den charakter der band nicht, sie machen ihn nur glitzernder. und im übrigen haben sie hier zum ersten mal einen annehmbaren schlagzeug-klang und interessante grooves.

die guten songs sind wirklich sehr gut (etwa "warm machine", "the chemicals between us" oder "letting the cables sleep"). fünf sterne gehen sich für mich ganz knapp nicht aus. weil warum: erstens verlieren sie zwischendurch immer wieder ein wenig die spannung; zweitens erstarrt mancher song ein bisschen in der pose. beides ist durchaus typisch für bush.

aber trotzdem: ein ganz ausgezeichnetes, hervorragend gealtertes post-grunge-new-rock-album.
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am 12. Juli 2000
Mit diesem Album müssen Bush wirklich alle ihre Kritiker in den Boden gestampft haben. Eine richtige Grunge-band waren Bush ohnehin nie, auch wenn man aber manchmal Grunge-Elemente hören konnte (besonders auf Razorblade Suitcase). Schon mit ihrem Remix-album von 1997 haben sie gezeigt, dass sie auch anders können. Auf "The science of things" haben Bush auch viel mit dem Computer gemacht, besonders bei "The Chemicals between us". Nichts desto trotz ist es ein Rock-album. Aber auch ohne den elektronischen Unterton würden das Album etwas anders als die Vorgänger klingen. Die Gitarrenriffs sind "kantiger" und Grunge hört man überhaupt nicht heraus!!! Meine Lieblingssongs sind Warm machine, Spacetravel (wo No Doubt-sängerin und langjährige Freundin von Gavin Rossdale Gwen Stefanie im Background mitsingt), the disease of the danzing cats und mindchanger. Jeder muss diese CD haben!
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am 13. Juni 2000
"The science of things" von Bush ist eins der besten sogennanten "alternative" Alben. Die Band um den Songwrighter und Sänger Gavin Rossdale überzeugt auf ihrem neusten Werk wieder mit anspruchsvollen, kryptischen Texten wie auch schon auf den beiden Vorgängeralben "Sixteen Stone" und "Razorblade Suitcase". Nach dem Remix Album "Deconstructed", mit der starken Single "Mouth", aus dem OST "An American Werwolf in Paris", kehren die Musiker wieder zu ihrem gewohnt guten "Grunge-Sound" zurück. "Warm Mashine","The disease of the dancing cats" und das gefühlvolle "Letting the cables sleep", sind meine Favoriten aus dem auch im ganzen überzeugenden Album.
Bush zeigen mit "The Science Of Things" wie Grunge nach Nirvana weiterentwickelt werden kann.
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am 4. August 2000
...aber bei genaurer und wiederholter Betrachtung, da musste ich zugeben, VERDAMMT! Stücke wie "altered state" und "prizfighter" können durchaus, wenn auch inzwischen etwas, ich würde sagen, reifer verfasst, mit "little things" oder aber auch "maschinehead" vom 1. Album mithalten. Wer Rossdale`s Stimme auch mal deutlich hören möchte, d.h., ohne die sich immer gegenseitig überbietenden, super-verzerrten Gitarren, der findet u.a. auch an "letting the cable sleep" seine wahre Freude. O.K.! Manche, und natürlich erst recht unsere immer kompetenten Musik-Kritiker, neigen wohl dazu, dass Album als "lasch", "unkreativ", "not handmade", "reine Geldmache", usw. abzustempeln. Ich würde es vielleicht als "gewöhnungsbedürftig" bezeichnen, was ja nicht immer negativ sein muss. Man hat halt eine bestimmte Vorstellung im Kopf, und wandelt sich dann mal ein Künstler, und hört sich auch deshalb natürlich nicht mehr ganz genau so an wie früher, dann ist man schon etwas irritiert ... aber diese blöden Nirvana-Vergleiche und sonstigen inhaltslosen Aspekte, die könnte man langsam mal ablegen. Wer Bush mal live gesehen hat, z.B. auf dem Rock-im-Park-Festival, der weiss ganz genau, dass diese Jungs was drauf haben, und dieses Album bestimmt kein faut-pas für die Fans dar stellt ...
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am 11. Dezember 1999
Während ich diese Zeilen schreibe, dudelt das Video zu "The Chemicals Between Us" schon längst bei MTV auf und ab. Es scheint Bush erneut gelungen zu sein, einen Hit zu landen, und das auch zu Recht. Mit ihrem neuen Album klingen sie zwar nicht anders, werden aber auch nie langweilig. Mit "English Fire" gleich als vierten Song beweist Bush auch Mut zu Kompromißlosigkeit und Experimentierfreude. Hier und da gibt es auch Streicher oder ein Drum-Loop zu hören, aber Bush sind eine Gitarrenband geblieben, die natürlich von ihrem Sänger und Kopf Gavin Rossdale lebt. Seine prägnante und eindrucksvolle Stimme macht den Wiedererkennungswert dieser Band aus. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. März 2000
Mit Science of Things haben sich Bush selbst in den Adelsstand der Alternative-Szene gesetzt. Schon allein der Opener "Warm Machine" rechtfertigt den Kauf der CD. Doch das Rossdale und vor allem Pulsford mehr können, erkennt man spätestens beim Höhren der Ballade "Let the cables sleep". Dieser Song erreicht sogar das bisher als unerreichbar geltende "Glyzerine". Mit "Science of Things" bekommt man eine Scheibe, die sicherlich zu dem Besten zählt, was die Alternative-Szene bisher herausgebracht hat. Wer die bisherigen Alben von Bush besitzt, und das Glück hatte, die Band live zu sehen, wird inständig hoffen, daß die Veröffentlichung der nächsten Scheibe nicht zu lange dauert.
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am 20. Juli 2000
Ich, als Bush-Fan, möchte bzw.kann diese Platte nur loben.Denn Bush haben sich mit diesem Album endgültig einer Nirvana Coverband losgesagt.Dabei fließen natürlich auch elektronische Beats mit ein.Man muß auch erwähnen, daß der Sänger die Texte alle selber schreibt.Ich habe bisher nur positive Kritiken über dieses Album lesen können. Gavin Rossdale, der Sänger, verarbeitet in einem Song auch seine Beziehung zu einem Freund, der HIV infiziert ist. Das Lied nennt sich:"Letting the cables sleep", was auf jeden Fall einen Reinhörer wert ist. Dieses Album sollte man nicht verpassen zu hören. Man verpaßt ein Stück Zeitgeschichte. Ein anderes Lied singt er mit seiner Freundin zusammen(live ist das auch schon mal passiert), die nicht geringere ist als Gwen Stefani von No Doubt.Was da heißt "Spacetravel".Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung. Leider gibt es viel zu wenige Bush fans, um sich mit Ihnen auseinander zu setzen. Sie haben von Ihrem letztem Album immerhin 13 Mio. Platten allein in Europa verkauft.
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am 19. Januar 2000
Zu erst mal: Mit dieser CD hat Bush eine neue Seite von sich gezeigt. Sie überhaupt nicht an eins der anderen Alben angelehnt. Wie auch schon Gavin Rossdale in einem Interview sagte, hat Bush hier versucht (und es ist auch gelungen) ihren Stil ein bisschen zu ändern und den Fans etwas neues zu bieten. Diese CD besitzt einfach alles: harte Songs wie "the chemicals between us" und "english fire" und ruhigere Nummern wie "Letting the Cables sleep" und "40 miles to the sun", die mit weichen Streichklängen unterstützt werden. Als Bush Fan muss man dieses Album einfach lieben. Ich kann es nur weiterempfehlen!
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