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am 7. Mai 2015
Obwohl die Lobhudeleien der Prog-Community auf dieses Album teils schon wahnhafte Züge annehmen,kann ich nicht anders,als mich da,hoffentlich noch in gesundem Rahmen,anzuschließen.
Es war ganz offen das Ziel von Steven Wilson,das Feeling der 70er und 80er dieser Musikrichtung in die Neuzeit zu bringen.
Schon deshalb geht vereinzelte Kritik,er habe sich allzu offensichtlich bei seinen musikalischen Vorbildern,wie Genesis,Yes,Pink Floyd,King Crimson und anderen stilistisch bedient,ins Leere.
Und tatsächlich fühlt man sich beim hören in selige alte Zeiten zurückversetzt,allerdings ohne das Gefühl,"alten Wein in neuen Schläuchen" serviert zu bekommen;schon wegen der wunderschönen neuen Melodien und der Jazz-Einflüsse verbietet sich der Plagiatsvorwurf eigentlich von allein.
"The Raven That Refused To Sing.." stellt thematisch die Vertonung von sechs Geistergeschichten dar.
Insofern ist eine Bewertung von "unheimlich gut" durchaus doppelt richtig.
Allzu gruselig kommt die Musik aber nun wirklich nicht daher,ich würde den Grundtenor eher als melancholisch bis traurig beschreiben,obwohl auch der Rock nicht zu kurz kommt.
Bei dem 2013 auf KScope veröffentlichten Album hat Steven Wilson es aber auch beim Drumherum gut krachen lassen.
Für die Produktion konnte er den legendären Alan Parsons mit ins Boot holen,der sogar auf einem Track etwas Gitarre spielt.
Seine Mannschaft an den Instrumenten ist von hoher Güte:
Mit Musikern,wie Chapman Stick und Nick Beggs an den Baßgitarren,Guthrie Govan an der E-Gitarre,Adam Holzman an Mini-Moog,Hammond Orgel und anderen Tasteninstrumenten,Theo Travis an Flöte,Klarinette und Saxophon,Marco Minnemann für Drums und Percussion,dem von keinem Geringeren als Dave Stewart arrangierten London Session Orchestra für die Streichereinsätze ließ Wilson qualitativ nichts anbrennen.
Er selbst komponierte das gesamte Material und sang,spielte E-und Baßgitarre,Keyboard und Mellotron.
Auch das Artwork der vielen unterschiedlichen Tonträger überzeugt.
Der geneigte Käufer hat große Auswahl.
Neben der sehr guten Vinyl-Edition gibt es die einfache CD,aber auch Limited Editions,mal mit beigelegter DVD-Video-und Audio,mal mit Blu-Ray.
Beide,DVD und Blu-Ray,enthalten eine Photo-Galerie,eine Kunst-Galerie und eine Studio-Dokumentation.
Dazu werden jeweils eine hochauflösende Stereo-Spur (24 Bit/96 KHz) geboten und für die Surround-Fans je zwei 5.1 Abmischungen (DVD 5.1 DTS+AC3 5.1 bzw BluRay 5.1 LPCM+HD DTS).
Dazu wird die Musik in einer Instrumental-Version in Stereo geboten,natürlich in hoher Auflösung.
Die BluRay enthält dazu noch die Lounge-Version von "Drive Home",ebenfalls in 24/96-Auflösung.
Auch die beigelegten Bücher mit Artwork unterscheiden sich im Umfang stark,sodaß es genau überlegt sein will,welche Edition die individuell passende ist.
Das Digi-Book wirkt auch wertig.
Und wenn Alan Parsons an der Produktion beteiligt ist,sollte,auch wenn andere Leute die Aufnahmen,die Mixings und Masterings durchführten,klar sein,daß der Klang großartig ist.Und das ist er.
Zwar wurde auf den digitalen Tonträgern hoch ausgesteuert,es gibt jedoch keine Verzerrungen und die Dynamikwerte sind im mittleren Bereich.
Doch auch unabhängig von diesen Werten klingen sämtliche Tonträger sehr gut.
Insbesondere die Vinyl-Ausgabe hat es mir angetan,sie klingt schön offen,luftig,transparent,ohne in übertriebene,sezierende Analytik zu verfallen.Wer Audio-DVD oder BluRay-Audio abspielen kann,ist mit den entsprechenden Editions sicher gut bedient,wer Surround will,kommt um diese ohnehin nicht herum.Aber selbst die CD klingt ansprechend,sodaß es nichts zu nörgeln gibt.
Es sei denn man will unbedingt eine SACD,die gibt es meines wissens noch nicht.
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am 26. April 2016
Auch dieses Machwerk von Wilson erschließt sich dem Hörer erst nach mehrmaligem Genuss - doch es lohnt sich, dem Werk diese Zeit zu gönnen und vor allem genau hinzuhören. Und klar: auch The Raven That Refused to Sing bedient den leidenschaftlichen Proggy mit allerlei Zitaten aus der Mottenkiste des Progressive-Rock - egal ob Suppers Ready (Genesis), In the Wake of Poseidon oder Lizard (beide von King Crimson). Trotzdem schafft Wilson es immer wieder, dass auch The Raven merkwürdig zeitgenössisch klingt - vom tollen Sound mal ganz abgesehen. Zwischen den Zeilen lässt der pfiffige englische Mastermind zudem immer wieder hindurchblitzen, dass er nicht nur genussvoll krude musikalische Epen zu kreieren weiß, sondern nebenbei ein hervorragender, nein, auch moderner Singer & Songwriter ist. Wilson produziert eben großes Musik-Kino - nicht mehr und nicht vor allem nicht weniger.
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am 19. März 2015
ProgRock vom Feinsten. Spitzensound mit sehr guten Musikern, ohne die so ein Album gar nicht möglich wäre. Eine CD, bei der es nicht langweilig wird, sie öfter zu hören. Sie bietet so einiges an Abwechslung: Ruhige Abschnitte, schnelleren harten Rock und tolle Harmonien. Von Musik dieser Art hätte ich gerne mehr im Regal.

Die nachfolgende CD "Hand cannot erase" ist deutlich ruhiger und verfügt über einen größeren Melodienreichtum. Trotzdem empfinde ich beide CDs als gleichwertige Meisterwerke. Wenn ich die eine gehört habe, freue ich mich schon darauf, die andere in den Player zu legen.

Am meisten freue ich mich daher auf die anlaufende Tournee. Das Ticket habe ich schon. Ich denke, dass es ein Hammer-Abend wird.

Allen ProgRock-Fans wünsche ich viel Spaß beim Hören.
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am 12. Mai 2015
Ich habe diese CD ein wenig zur falschen Zeit gekauft: Es fing gerade der Frühling an. Obgleich mir das Album sehr gut gefallen hat, es passte einfach nicht in das Frühlingsgefühl. Ich musste erst einmal warten, bis es regnete.

Doch ich habe schon bald in das Album gefunden. Luminol ist wohl mein Lieblingssong bis jetzt. Es ist wirklich interessant.. musikalisch wie auch lyrisch. Steven Wilson ist sicherlich nicht einfach zu hören. Er spielt eine merkwürdige Mischung aus mysteriös, dunkler Musik mit einem Hauch von Pop... man kann diese CD nicht an einem lauten Ort hören, da es dynamisch oft sehr leise wird. Trotzdem sprechen Text und Musik sehr gut zusammen.

Wer einmal etwas Anderes hören möchte, soft aber speziell und mit interessanten Texten, der greife zu Steven Wilson.
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am 12. Juli 2014
Steven Wilson, den ich leider in der Vergangenheit schlecht kritisierte, habe ich mittlerweile in mein Herz geschlossen. Diese Melodramatik, diese Feinfühligkeit in seiner Musik machen ihn unvergesslich. Auch auf diesem Werk kann ich nur schwärmend auf dem Sofa sitzen/liegen und seiner Stimme/Musik zuhören.
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am 19. November 2014
Ich bin mit vielen Alben der 70er groß geworden und demenstprechend sehr offen für das, was Steven Wilson als Ausgangsmaterial für seine Kompositionen benutzt. Dennoch finde ich, dass er Neues hizufügt, abgesehen davon, dass seine Kompositionen immer wieder klasse sind und überraschen ohne künstlich zu sein. Schade, dass nur noch so wenige Menschen ein Ohr für solch hörenswerte Musik haben. Daran sind auch die Medien Schuld. Ich bin froh, dieses Album in meinem CD-Schrank stehen zu haben und freue mich schon auf das kommende (März 2015).
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am 5. Januar 2014
Für mich die beste Prog-CD aus 2013. Voll Retro, mit Sounds und Klängen die Steven Wilson bei den 70er King Crimson, Genesis und Yes entliehen hat. Das ganze mischt er aber so geschickt, dass es nie geklaut wirkt. Die Kompositionen sind griffig und spannend. Das Album läuft durch und man möchte es gleich noch mal hören. Ich empfehle die CD allen die auf 70er Jahre Progressiv-Rock stehen und sich vorstellen können, dass auch ein aktueller Künstler diese Stimmung einfängt und etwas eigenes daraus macht.
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am 19. Dezember 2015
bin durch Zufall auf Mr Wilson gestossen macht sehr interessante Musik mit Einflüssen von Pink Floyd bis Indie und Hardcore Richtung,
auf alle Fälle ein toller Musiker mit Hauptband Porcupine Tree ...
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am 29. Dezember 2015
Inhaltlich kann ich den anderen Rezensenten zustimmen, es gibt dem nicht mehr viel hinzuzufügen, mir hat das Album sehr gut gefallen
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am 13. Januar 2017
Für jeden Musiker und Sammler ein muss …
wer Steve schon mal live erlebt hat der will diese Musik auch ständig abrufbar haben
und mal ehrlich > ne CD ist Hardware !
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