Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
367
3,1 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,85 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Oktober 2014
...sind ja gerade schwer im Trend. Weil sie uns einen Spiegel vorhalten und interessante Fragen aufwerfen. Das tut auch das Szenario in "The Purge". Lässt sich mit Gewalt überhaupt irgendwann Schluss machen oder ist sie zu tief im Menschen drin? Was würde man tun, wenn alle Regeln außer Kraft gesetzt wären? Wie weit würde man in einer Extremsituation gehen?

Das wirkt aber nur richtig, wenn einem das Zukunftsszenario auch einigermaßen nachvollziehbar verkauft wird. Wird es hier leider nicht. Irgendwelche ominösen "neuen Gründerväter" (über die man weiter nichts erfährt) haben den Säuberungstag eingeführt, an dem 12 Stunden lang alle Gesetze außer Kraft sind --> alle können mal so richtig die Sau rauslassen --> Amerika überwindet alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme. Also für mich fehlt da mehr als nur ein Glied in der logischen Kette!

Soziale Ungleichheit zB wird durch dieses System auf die Spitze getrieben. Für "Arme" (und das sind in dem Fall alle, die sich keine Festung mit supermodernem Sicherheitssystem leisten können) geht es plötzlich nicht mehr "nur" um bessere Bildung oder Teilhabe, sondern ums nackte Überleben.
Was ist eigentlich mit Leuten, die für wenig Geld wichtige Arbeiten verrichten? Wie funktioniert eine Gesellschaft, in der diese Menschen einmal jährlich zum Abschuss freigegeben sind? Oder verdienen in gerade mal acht Jahren alle Straßenreiniger, Erzieher und Altenpfleger Millionensummen?
Und wie darf ich mir das Leben zwischen zwei Purge-Tagen vorstellen? Zwischenmenschliche Probleme werden nicht gelöst, sondern Hass und Rachsucht für den Purge-Tag "gespart". Jedes Wort und jede Geste könnte fürs Gegenüber zum Mordmotiv werden - und man wird es erst erfahren, wenn's zu spät ist.
Vielleicht trifft man auf der Arbeit täglich den Mörder des besten Freundes und hat keine Möglichkeit, ihn legal zu belangen. Vielleicht muss man einen Kredit für die Therapiestunden der 5jährigen Tochter aufnehmen, die diese braucht, weil sie in der Purge-Nacht stundenlang vergewaltigt wurde, während der Täter fröhlich aus dem Nachbargarten winkt und offiziell gar nichts falsch gemacht hat.
Wie unter solchen Voraussetzungen Stabilität und sozialer Frieden entstehen soll, kann ich mir nicht erklären und der Film konnte das auch nicht.

Mittlere Spoiler!!!

Dazu kommt auch noch die wahrscheinlich größte Horrorfilm-Todsünde: Doofe Protagonisten. So ziemlich alles passiert in diesem Film nur, weil irgendjemand sich strunzdumm angestellt hat.
Klar, wenn ich sämtliche technischen & finanziellen Mittel habe, um mich auf eine Nacht ohne Gesetze vorzubereiten, dann installiere ich ein halbseidenes Sicherheitssystem, bei dem man von außen den Strom abschalten & mit einem ganz normalen Auto die Mauern durchbrechen kann.
Klar, ich versuche die Nacht zu nutzen, um den Vater meiner Freundin zu erschießen, weil der gegen die Beziehung ist. Dass ich sowas für sie tue, findet sie bestimmt besonders romantisch.
Klar, ich richte mein eh schon lückenhaftes Sicherheitssystem so ein, dass es nur mit einem vierstelligen Code augenblicklich außer Kraft gesetzt werden kann, den ich auch noch an meinen Sohn weitergebe. Kann ja sein, dass er schnell jemand reinlassen will.
Klar, wir trennen uns so weit wie möglich auf, denn wenn man auf einen blutrünstigen Gegner trifft, ist ein Kämpfer ja besser als zwei oder drei.
Klar, wenn wir als Purger in ein Haus eindringen, hüpfen wir unbekümmert und ohne Deckung durch die Räume. Kann ja, gerade in dieser Nacht, wohl nicht sein, dass die Bewohner ihrerseits bewaffnet sind.

Immerhin: Spannung ist vorhanden. Der Storyaufbau ist gut und auch wenn die Schocker- und Gruselmomente lang bekannt und sehr klischeehaft sind (Dunkelheit, Jumpscares, undeutliche Gestalt im Hintergrund etc.), wurden sie doch immerhin gut eingesetzt. Der Film vermag durchaus über die Zeit zu fesseln und ist auch gut gespielt. Schade nur, dass das große Potenzial des Szenarios nicht ausgeschöpft wurde. Dann hätte es für weit mehr als einen weiteren 08/15-Grusler gereicht.

Für mich deshalb 3/5.
1515 Kommentare| 114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2016
Beide Purge Filme sind äußerst realistisch gedreht, könnte in nicht allzu ferner Zukunft in Amerika durchaus passieren, wenn ein verrückter Machthaber oder eine durchgeknallte Machthaberin das Land regiert. Klasse Schauspieler, super gutes Drehbuch, spannend ab der 1. Minute bis zum Schluss. Ich kann es weiterempfehlen und warte auf Purge 3 auf Amazon Prime.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2016
Obwohl ich die Idee schon schön schwachsinnig fand, kam ich nicht umhin,
meine Neugier zu stillen. Und zu schauen, wie man diese wohl umzusetzen gedenkt.
" Sieh` dich doch nur mal an- wie konnte es soweit kommen? "
Diese Erkenntnis der Ehefrau, der das Unterfangen der " Säuberung " genau so suspekt
vorkommen mag wie mir, ist hier so ziemlich das Einzige, was in THE PURGE einleuchtet.
Der Film lebt von und durch Effekthascherei, eigentlich guten Darstellern- die sich aber in
ihrer Rolle mehr als unsympathisch präsentieren. So empfand ich es.
Außerdem gelingt es THE PURGE nicht einmal, eine gewisse Atmosphäre, Spannung aufzubauen-
da hier jeder jeden killt. In diesem hochgesicherten Haus. Lachhaft.
" Ihre Seele wurde gereinigt- Sie haben gesäubert. " Sag` ich doch: Schwachsinn. Mit ein bisschen
mehr Spass am Drehbuch hätte es sogar und vielleicht noch was werden können.
Gesegnet sei Amerika- eine wiedergeborene Nation. Bumm., Bumm. Eine Idee ohne Ideen.
Beweist auch die Laufzeit dieses Films.

---------------------------------------------------------------------------

Story:

Um die Lage der Kriminalität samt überfüllter Gefängnisse in den Griff
zu bekommen, gibt es im zukunftsnahen Amerika jetzt den Purge Day-.
Zwölf Stunden lang bleiben alle Aktivitäten straffrei, Mord eingeschlossen.
Auch das verbarrikadieren hilft hier gar nix.....selbst in den perfekt gesicherten
eigenen vier Wänden.......ach ja........................................................
__________________________________________________________

Fazit:

Strich drunter. Und abgehakt für mich. Schade.
Mit einigen Erwartungen herangegangen, weil ich den Trailer zu "The Purge: Anarchy"
sah. Den nämlich fand ich sehr stark. Und da ich mir nun mal keine Fortsetzung ohne
Vorgänger ansehe, musste ich mir natürlich auch THE PURGE- DIE SÄUBERUNG ordern.
Das habe ich nun davon- denn der ist so gar nicht mein Fall.
Und ich hoffte, dass "Purge: Anarchy" dieses Manko schaffte, auszugleichen. Er tat es.

Lauflänge: 76.12 Minuten ( o. Abspann )

Zwei mickerige, sich schämende Sterne!
66 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2016
Sicherlich hat der Film auch ein paar Macken, aber die Grundidee ist schon sehr interessant. 12 Stunden im Jahr, innerhalb derer rechtsfreie Zeit herrscht und jeder machen kann, was sie/er will... Die Wohlhabenden können sich besser vor den gewalttätigen Horden schützen als die Armen, aber niemand ist wirklich zu 100% sicher, auch nicht die reichen Menschen, wie sich im Verlaufe des Films zeigt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2014
Einer der unbefriedigsten dummen Filme, die ich jemals gesehen hab... Nicht nur dass die Idee dieser "Säuberung" so unglaubwürdig und berechtigungslos durchgepeitscht wird, dass man gar keinen Bock mehr darauf hat, die Sache zu hinterfragen - nein es werden gleichzeitig auch noch sämtliche Klischees bedient, die man in 90 Minuten in einem "Horror"-Film quetschen kann!
Angefangen vom
- billigen "Kühlschranktür-Schocker" über das
- obligatorische "Am Besten wir trennen uns" bis hin zum
- "Garstige Maskenfratze springt in Großaufnahme mit nem Arsch voll Bass direkt vor die Kamera und nervt den Zuschauer"

Ok ok ok - Angenommen diese "Säuberungsnacht", in der alle noch so schlimmen Morde für 12 Stunden legalisiert werden, würde dem Publikum auf eine zumindest entfernt glaubwürdige Art und Weise verklickert werden, anstatt nur ständig auf irgendwelche ominösen "Gründungsväter" hinzuweisen, die in einem Anflug von geistiger Umnachtung die USA gerettet haben, indem sie einmal im Jahr ein feucht-fröhliches Schlachten einläuten...
... ja DANN könnte man zumindest nachvollziehen, dass in dieser Nacht tatsächlich jede Menge Irre durch die Nachbarschaft streunen. In dem Fall dürfte man aber auch annehmen, dass allen voran die jeweiligen Charaktere IN diesem verrückten Film so viel Grips haben müssten, sich nicht einfach entspannt aufs Sofa zu flacken, Däumchen zu drehen und auf den Sonnenaufgang zu warten!
NEIN - Jeder halbwegs normale Mensch (der nicht grade auf Säuberungstour ist) würde verdammt nochmal mit 'ner dicken AK im Anschlag die ganze Nacht hinter der Haustür auf der Lauer liegen und seinem Sohn gehörig nach konservativer Art aufs Maul schlagen, sollte der auch nur daran DENKEN, irgendwelche Sicherheitssysteme abzuschalten! Oder noch besser: Er würde sich und seine gesamte Familie in einen bekackten Panic-Room stopfen und das Lachgas aufdrehen!

Und falls man nun nicht zu den Weicheiern gehören würde, die sich während der Säuberung in ihren gemütlichen Häusern verkriechen, dann würde man sicher nicht strunzdumm im Kinder-Huckepack durch dunkle Hausflure tollen, nur um sich im Esszimmer wegschroten zu lassen - eure verschissenen Masken machen euch ja offensichtlich nicht nur halbblind, sondern auch kein bisschen kugelsicher!

UND AUF KEINEN FALL - ich sags nochmal: AUF GAR ÜBERHAUPT KEINEN FALL würde ich meinen Nachbarn in der Nacht auch nur einen Mikrometer über den Weg trauen - weil mein Hund scheißt täglich auf deren Grünstreifen und verdammt - allein schon wegen dem Grillgestank jeden zweiten Sonntag hätten die allesamt ne Kugel verdient! Bonzenpack!!! AARRGH!

PS: Könnte sein dass hier Spoiler enthalten waren - hätte also nicht von Spoilermemmen gelesen werden dürfen! (Die nächste Purge-Nacht kommt bestimmt)
66 Kommentare| 100 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2014
Ich wollte "The Purge" Teil 1 noch vor dem 2. Teil anschauen. Leider hat der Artikel auf Amazon Instant Video zum leihen mehr gekostet als ihn direkt zu kaufen.
Ein mal anschauen ist okay. Ein weiteres mal lohnt sich nicht.
Teil 2 ist viel besser als der 1.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2016
Der Film entspricht meine Erwartungen. Wie üblig sind in den Trailern die Highlights zusammengeschnitten. Wer das berücksichtigt, wird nicht enttäuscht. In großen Teilen ist er spannend gemacht und bietet auch ein wenig Thrilleratmosphäre
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2016
Uns hat der Film sehr gut unterhalten. Gute Schauspieler, interessante Filmidee. Ein Szenario wie es hoffentlich nie eintritt und den bösen Charakter, den wohl leider viele Menschen haben, im extremsten Fall darstellt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2015
So gut ich die Idee finde, so schlecht fand ich die Umsetzung!
Das ganze Szenario wir völlig unzureichend dargestellt. Die Figuren sind wie der ganze Film: auf den ersten Blick interessant aber aufgrund schwacher Umsetzung und Entwicklung schlicht langweilig. Der moralische Hintergrund der Geschichte wird nicht annähernd ausreichend beleuchtet, sodass auch die erhofte Anregung zum nachdenken und diskutieren völlig ausbleibt. Im Prinzip wird kein Aspekt des Films, so gut sein Start auch ist, zu einem befreidigenden Abschluss geführt.
Und um den ganzen die Krone aufzusetzen ist der Film eine Anhäufung von Klischees und (was ich bei Filmen am schlimmsten finde) extrem vorhersehbar!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2016
* Enthält Spoiler *

Die Idee von The Purge finde ich eigentlich für's erste recht in Ordnung,
allerdings wurde das Konzept nicht bis zum Schluss durchdacht,
denn wer ist für die Schäden wie hier am Haus zuständig?
Die Purge-Versicherung?
Was genau kann denn das Sicherheitskonzept von James Sandin?
Im Film ist davon nichts zu sehen bis auf die Abschottung.

Im Laufe des Film's sind hin und wieder auch Szenen dabei die vorhersehbar sind
oder auch die äusserst dumme Stelle, wo Charlie sich im Keller verstecken soll.
Dort ist es natürlich mega sinnvoll mit der Taschenlampe rumzufuchteln wenn Fremde im Haus sind, aber sonst wie schlau sein wollen!

Die Laufzeit von 88 Minuten sind genau richtig,
allerdings wären solche Zeiten für mich keinen Kinogang wert.
Ansonsten überzeugt mich der erste Teil leider nur zu 50%

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 2/5
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden