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Kundenrezensionen

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am 22. April 2016
Da lässt man ein Wahnsinns Prozedere über sich ergehen für die neue Altersfreigabe im Amazon-Prime-Stream und bekommt dann nur eine geschnittene Version zu sehen. Es dürfte sich hierbei um die ca. 34 Sek. kürzere Version handeln.

Schade, ist eigentlich ein super Film, aber die unsensiblen Schnitte reißen einen jedesmal raus.
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am 9. März 2016
Leider wurde der Film geschnitten. Es ist schade das man Filme willkürlich schneidet. Es ist nicht nachvollziehbar welche Logik den Schnitten zugrunde liegt. An sich eine guter Film, aber durch die Schnitte ruiniert.
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am 28. Mai 2016
Inhalt:

Der FBI - Agent Frank Castle hat in seinem letzten Undercovereinsatz den Sohn des mächtigen Mafiabosses Howard Saint ermordet. Saint schwört Rache. Als Castle sich im Urlaub befindet, bevor er sich nach London versetzten lassen wollte, wird seine ganze Familie von Saints anderem Sohn und dessen Männer aus Rache getötet, Castle selbst überlebt schwer verletzt. Nachdem Castle sich erholt hat, will er sich an Saint rächen...

Schnittfassung:

Für die deutsche Kinofassung musste "The Punisher" um ca. 1,5 Minuten geschnitten werden. Ungekürzt erschien der Film auf DVD mit der Freigabe "Spio/JK: Strafrechtlich Unbedenklich" und wurde 2005 auf Liste A (jugendgefährdend, aber verstößt nicht gegen §131 StGb) indiziert. Ein Jahr später wurde der Film um ca. 0,5 Minuten gekürzt und erhielt von der FSK die Freigabe Keine Jugendfreigabe. Grund für die Zensur war die Rachethematik des Films, was übertrieben ist, da andere Filme wie "Kill Bill" und "Gesetz der Rache" von der FSK ungeschnitten freigegeben wurden, obwohl diese auch Rachethematik behandeln.

Ungeschnitten ist der Film ein durchaus unterhaltsamer Film
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am 9. Mai 2015
Ich habe zwar den Extendend auf DVD,wolllte mir jedoch die Bluray anschaffen weil ich alle Marvel auf Bluray besitze und da gibt es augenscheinlich nur die Kinoversion! Das interessante jedoch das die Extendend auf DVD 118min und die KV auf Bluray 123min Laufzeit hat (logo die Bluray ist wegen dem Format immer länger) aber diese kurzen Schnitte in der KV stören überhaupt nicht und ich habe mir einfach eine 2Disc Hülle zugelegt und die Extendend beigelegt obwohl ich nicht glaube mir diese statt der überaus guten Bluray anzuschauen! Ich kann die Bluray guten Gewissens weiter empfehlen und falls jemand auch die Ext.DVD besitzt kann er diese beilegen was aber nicht unbedingt nötig ist!
Viel Spass mit einem sehr guten Film in einer sehr guten Qualität!
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am 4. September 2014
Ich kann mir nicht helfen, aber der Film hat es mir angetan. Trotz einiger erheblicher handwerklicher Schwächen und einem seichten Drehbuch ist es einer der Filme, den ich mir immer mal wieder Abends anschaue. Insbesondere Ben Foster (Pandorum), der hier einen seiner ersten Auftritte hatte und einen echt schrägen Typen spielt, ist meiner Meinung nach einer der besten Charakterdarsteller die es zur Zeit gibt. Thomas Jane hat mir auch in "Der Nebel" gut gefallen. Seit ich denken kann, bin ich ein Fan von Roy Scheider (Das fliegende Auge) und von John Travolta (Pulp Fiction) der hier den Bösen spielt. Will Patton rundet den Cast sauber ab. Überraschend war das Rebecca Romijn (früher Rebecca Romijn-Stamos) (X-Men) mitspielt, die ich so gewöhnlich aufgemacht erst gar nicht erkannt habe.

Der Film bietet gute Action, durchaus humorvolle Stellen, ist zu recht ab 18 und hat eine nette Story. Sicherlich ist die Handlung schnell durchschaut, der Punisher im Comic deutlich brutaler und das Drehbuch an einigen Stellen dünner als Frischhaltefolie, aber für nen zünftigen Männerabend inklusive Bier und Chips geht der allemal und macht Spaß.
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am 24. Mai 2016
Als ich den film Digital gekauft hatte war er uncut und nun ist er cut. Danke nochmal !!!!

Leute kauft euch solche filme lieber über östereich auf dvd blue ray usw. Ist ja echt zum kotzen der betrug !

Wenn schon dann gehört sich eine nachricht und geld zurück !!!!!!
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am 30. Oktober 2014
Dieser Film erfüllt so einige Klischees. z.B. wird der Held zur zweiten Hälfte des Films unerträglich "cool" und extrem asexuell. Die Masche mit dem vorgetäuschten Betrug des besten Freundes mit der Frau des Bösewichts ist ein erbärmlicher Versuch, einen intelligenten Schachzug unseres Sixpackummantelnten Heldens in die ansonsten recht simple Handlung einzuflechten. Ansonsten wird er gut mit Blei gefüllt und durchgeprügelt, erweist sich jedoch erstaunlicherweise als recht kugelfest und kommt wie ein Stehaufmännchen am Ende immer zum Ziel. Wohl in keinem anderen mir bekannten Film sind Frauen so sehr auf die stereotypische Rolle als hübsche (meist blonde) Dekoration reduziert oder dürfen sich auch mal ganz dem Racheengel einen Wunsch erfüllen, wie z.B. eine ganze Familie auszulöschen, bevor man zum Diner fährt. Zumindest kann die blonde kochen.

Der Held braucht keine Nähe, stattdessen werden seine Freakfreunde am Ende mit Geld abgespeist. So gehört sich das für den Punisher. Dass es leider wohl noch die ungewaschene Kohle war werden die drei aus dem Rattenloch aber spätestens mitbekommen, wenn sie den Schotter zur Bank tragen.
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Was aber am schlimmsten ist: der Film ist gekürzt. Völlig sinnfrei und handlungsverkürzend. So eine Grütze will ich nicht sehen. Wenn man ihn nicht komplett zeigt, kann sich Amazon den Mist sparen.
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am 22. Juni 2015
Ein sehr gut gemachter Film spannend interessant von Anfang an.
Mit viel Aktion aber auch Ruhige stellen und mit einer sehr guten Story als Hintergrund sowie eine sehr gute Schauspielerischen Leistung.
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„The Punisher" ist eine der bisher besten Verfilmungen eines Marvel-Comics. Kunststück! Der Punisher ist kein Superheld sondern ein Ex-Polizist ohne außergewöhnliche Fähigkeiten, insofern ist die Umsetzung für die Leinwand wesentlich einfacher zu bewerkstelligen als bei jeder anderen Figur aus dem Marvel-Universum. Hier werden die Bösen nicht mit Spinnennetzten gefangen sondern mit einem üppigen Waffenarsenal getötet. Dieser Film wendet sich weniger an ein Massenpublikum, wie die tollen Spider-Man Filme, sondern an eine speziellere, ältere Zielgruppe. „The Punisher" hat viel mit der Verfilmung von „Daredevil" mit Jennifer Garner und Ben Affleck gemein, ist aber weitaus besser gelungen. In deutschen Kinos liefen beide Filme wesentlich erfolgloser als die Episoden aus Peter Parkers Pubertät. Bei der Geschichte vom blinden Anwalt Matt Murdock ist das auch durchaus berechtigt. Aber der Punisher verdient durchaus mehr Beachtung. Es ist ein Film für Männer! Das läßt sich wohl nicht anders sagen. Ein Rächerfilm, wie „Ein Mann sieht rot" oder „Rambo". In Zeiten vermehrter Amokläufe an Schulen ein argwöhnisch beäugtes Genre. Zu recht! Eine gewisse Reife sollte der Zuschauer dieses Films schon haben, er wendet sich an Erwachsene und nicht an Kinder! Da der Film eine Altersfreigabe von 18 Jahren bekommen hat, rechnete ich mit vielen drastischen Szenen. Tatsächlich habe ich keine einzige Szene als übermäßig brutal empfunden. Gewalt gehört definitiv zum Punisher, ohne Gewalt hätte der Comic nicht adäquat umgesetzt werden können. Sowohl in den Comics als auch im Film wird Gewalt aber niemals verherrlicht. Eine Szene, die im Kino mit die größte Begeisterung bekam, ist der Kampf zwischen dem Punisher und dem russischen Schläger. Ein Comedy-Fight, ähnlich wie im James Bond Film, in dem Bond mit der kräftig gebauten Frau kämpft. „The Punisher" ist ein durchweg herkömmlicher Actionfilm. Manches hat mich positiv überrascht, aber etwas wirklich unvorhergesehenes passiert nicht. Das Ende des Films ist nach den ersten 20 Minuten abzusehen. Der Sohn des Gangsters Saint (John Travolta) wird bei einem Polizeieinsatz von Frank Castle (Tom Jane) versehentlich getötet. Saint schwört Rache und will den erfolgreichen Cop und glücklichen Ehemann und stolzen Vater samt seiner gesamten Familie auslöschen. Castle kann entkommen, aber seine Familie stirbt. Nun schwört er Rache und wird zum Punisher. So wie in den anderen Marvel-Verfilmungen ist also auch das hier der erste Teil einer möglicherweise mehrteiligen Serie von Filmen mit dem depressiven, alkoholabhängigen Cop, der einen Sinn für schwarzen Humor und altmodische Gerechtigkeit hat. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
„The Punisher" ist ein Film für Fans der Comicvorlage und der 80er-Jahre-Actionfilme. Die passende Musik, unter anderem das sehr gute „Broken" von Seether und Amy Lee, der raffiniert geplante Rachefeldzug des Punishers und die vielen schillernden Charaktere sorgen dafür, daß dieser Film viel Spaß macht.
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am 16. Februar 2007
Zuerst mal muss ich was berichtigen:

Diese Version ist NICHT um 2 Minuten geschnitten. Die Version heißt zwar "Kinofassung", aber ihr fehlen nur 34 Sekunden. Der Schere zum Opfer fielen nur ein kleiner Teil von Harry Hecks Todesszene, der Schlag mit dem Papierschneider, ein Teil von der Folterung Daves, der Rachemonolog, einer der Schüsse mit dem Bogen, der Kampf gegen einen von Saints Männern und die Ermordung eines am Boden liegenden. Das macht 34 Sekunden Schnittzeit. Die 1,5 bis 2 Minuten waren die Schnitte, die für die Fassung im Kino gemacht wurden. Deshalb entspricht der Titel "Kinofassung" hier eigentlich nicht der Wahrheit, da die Fassung die hier verkauft wird rund 1 Minute länger ist, als die Version die in Deutschlands Kinos zu sehen war.

Als ich oben genannten Satz zum ersten mal hörte war ich begeistert. Ich hatte gerade die beste Comic-Verfilmung bisher gesehen: "The Punisher". Im Vorfeld dachte ich zuerst "The Punisher" würde nur einer dieser 08/15 Gewaltfilme werden, in denen der Hauptdarsteller die Probleme lieber mit Waffen als mit seinem Köpfchen löst.

Doch falsch gedacht: Der Film bietet zwar einiges an Action, doch der Film hat auch sehr intelligente Passagen.

Es ist einfach genial wie der Frank Castle (Thomas Jane) seinen Feind Howard Saint (John Travolta) gegen seine besten Freunde, wie z.B. Quentin Glass (Will Patton) und sogar seine Familie ausspielt.

Gnadenlos schlägt Castle gegen Saints Verbrechersyndikat zu um den Tod seiner Frau (Samantha Mathis), seines Vaters (Roy Scheider) und seines Sohnes zu rächen, die Saint hatte ermorden lassen. Zuerst zerstört Castle nur nur eine Geldwäscherei Saints, doch bald greift er zu immer extremeren Methoden und beginnt Saint selbst zu manipulieren. Das alles endet in einem furiosen Showdown, bei dem die Luft voll Blei ist.

Technisches: Die DVD hat ein sehr gutes Bild und einen wuchtigen Sound, der in Verbindung mit Surround Sound vorallem gegen Ende des Films das Zimmer beben lässt.Als technisch gibt es nichts zu bemängeln.

Fazit: Die wohl beste, derzeit erhältliche, Comic-Verfilmung, die mit Brutalität nicht spart und so Actionfans einen schönen Abend bereiten sollte. Diese Fassung ist wie oben erwähnt zwar um 34 Sekunden gekürzt, aber nichts desto trotz noch extrem gewalttätig. Wer allerdings auch noch die letzten Gewalttaten sehen will muss sich schon die indizierte "Extended Version", welche eine Spio/JK Freigabe hat holen. Diese ist allerdings nicht mit dem "Extended Cut" zu verwechseln, denn der ist genau so geschnitten wie die "Kinofassung" und hat nur neue Szenen, die den sowieso schon 118 Minuten langen Film auf satte 140 Minuten streckt.
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