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The Proposition - Tödliches Angebot 2005

Ein Sheriff ergreift einen mittleren Bruder und sagt ihm, er verschont den jüngeren Bruder vor dem Henker, wenn er hilft, den ältesten Bruder zu schnappen, der gerade eine Familie brutal ermordete.

Darsteller:
Ray Winstone, John Hurt
Laufzeit:
1 Stunde, 39 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Western
Regie John Hillcoat
Hauptdarsteller Ray Winstone, John Hurt
Nebendarsteller Emily Watson, Guy Pearce, Tom Budge
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film zeigt tolle Aufnahmen vom Outback, die Kamera hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt aber nicht nur eine grandiose Landschaft sondern auch sehr viel Dreck und Fliegen, die um die Köpfe der Schauspieler schwirren. Weiter ist die Geschichte sehr gewalttätig und brutal. Das zeigt die Kamera so ungeschönt wie möglich. Dabei erscheint mir die FSK 16 Empfehlung nicht ganz passend.

Da Nick Cave der ursprünglich nur für die Filmmusik vorgesehen war auch das Drehbuch schrieb, erwartet den Zuschauer eine sehr düstere Geschichte. Dabei erzählt The Proposition auch von Kolonialisierung, Klassengesellschaft und Rassendiskriminierung. Die Darstellung der Kolonialgesellschaft gerät dank Emily Watson sehr grotesk. Auch Guy Pearce, Ray Winstone, David Wenham und John Hurt liefern ein exzellentes Schauspiel.

Hillcoat und Cave ist das Kunststück gelungen, den Zuschauer auf der Suche nach Helden oder Sympathieträgern, in tiefe Verwirrung zu stürzen. Dabei erscheint The Proposition sehr viel realer als so mancher Edel-Western. Was Spannung und Härte betrifft fand ich den Film sehr beeindruckend. Der ein oder andere Zuschauer wird vielleicht etwas überfordert sein, weil Gut und Böse, wie im richtigen Leben, nicht klar zu trennen sind.

Was Schauspiel, Atmosphäre, Kamera, Drehbuch, Bild und nicht zuletzt den Soundtrack betrifft, gehört dieser Film, für meinen Geschmack, ganz klar zu den richtig Guten.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film von John Hillcoat ist ganz starkes Kino. Die Handlung ist im australischen Outback der 1880er angesiedelt. Im Zentrum steht ein faustischer Pakt zwischen dem britischen Captain Morris Stanley und dem irischen Outlaw und Bandenmitglied Charlie Burns. Stanley hat Burns' kleinen Bruder Mikey in Polizeigewahrsam genommen, dem für seine Verbrechen der Galgen droht. Stanley macht Charlie Burns ein Angebot: Sofern dieser seinen älteren Bruder Arthur tötet, der wegen zahlloser Gewaltverbrechen, die Mikeys und Charlies Vergehen weit in den Schatten stellen, gesucht wird, dürfen Mikey und Charlie mit Straffreiheit rechnen. Stanley verfolgt dabei zwei Ziele: Einerseits will er das von Anarchie geprägte Land "zivilisieren", dessen moralische Verdorbenheit von Myriaden von Fliegen symbolisiert wird, andererseits endlich den Mann, der die hochschwangere beste Freundin seiner Frau brutal ermordet hat, seiner als "gerecht" empfundenen Strafe zuführen. Damit gerät Stanley in ein ethisch-juristisches Dilemma, denn um seine Vorstellung von Zivilisation durchzusetzen, zu deren Grundlagen eine von der von ihm selbst repräsentierten Exekutive unabhängige Justiz gehört, sieht er sich trotz seines Amtes als Ordnungshüter zum Rechtsbruch gezwungen - wohl auch deshalb, weil die örtliche Justiz grob gegen das Neutralitätsgebot der eigenen Zunft verstößt. Außerdem bringt er mit seinem Angebot die zur Lynchjustiz neigenden Einwohner des kleinen Städtchens gegen sich auf, in dem er als Polizeichef dient. Es beginnt eine gnadenlose Jagd...Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Wenn mich jemand fragen würde, was "Western" für mich bedeutet, dann würde ich ihm entweder "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "The Proposition" empfehlen. Obwohl sich beide Filme in ein paar Aspekten recht ähnlich sind, ist "The Proposition" mit seiner kompromisslosen Härte, seinem angenehmen Erzähltempo und der tiefgründigen Geschichte und allen darin handelnden Charakteren ungeschlagen.

Es geht um Menschen, die auf der verbitterten Suche nach Gerechtigkeit nichts weiteres als Schmerz finden und jeder sich klar werden muss, dass niemand auf diesem dunklen Pfad als Sieger hervorgehen wird.
Menschen, die sich lieben und doch abgrundtief hassen, die alle Gefahren gemeinsam beschreiten und doch vollkommen auf sich allein gestellt sind und jene, die sich in dieser kaputten Welt zurechtgefunden haben und doch ihren ganz eigenen Weg gehen.

Die Story die Drehbuchautor Nick Cave hier geschaffen hat ist nicht in ein typisches Western-Schema einzuordnen, da es weder Gute noch Böse in dieser Geschichte gibt. Cave erschafft Charaktere, die von starken Widersprüchen gekennzeichnet sind und so jeder böse, als auch gute Absichten verfolgt.

Die Visualisierung seitens John Hillcoat verdeutlicht genau die Attribute, die einer solchen Welt zugrunde liegen:
Dreckig, brutal und doch auf eine komische Art und Weise wunderschön.
Mit traditioneller Westernmusik vermittelt Cave, auch wenn dieser Film nicht der typische Western ist, dennoch ein gutes und altbekanntes Feeling für Genre-Fans und rundet damit diesen ohnehin schon sehr gelungenen Film wunderbar ab.

Fazit:
"The Proposition" ist ganz starkes Kino und geht von der ersten Minute an unter die Haut.
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