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am 11. November 2001
"The pillars of the world" tells the story of a young witch who is shunned as an outsider by the people of her village. Similiar to the witches in the "Black Jewels" trilogy witches in this world have an obligation to serve the land on which they live. During the story this makes them the focus of the attention of both the inquisitors and the Fae.
The story moves along with quiet determination, concentrating nicely on the main characters and their relationships. While it certainly isn't a light tale it is not quite as dark and violent as the "Black Jewels" trilogy. Towards the end the story picks up in pace and finally comes to a rather satisfying ending. I highly recommend this book to anyone liking strong characterizations and a new twist to old cliches like fairies and the small folk. Another point in favor is that this book stands very well for itself even though it is not impossible that there might be a sequel. So if you're a bit tired of all the trilogies and series' that seem to dominate the genre this one is certainly worth the money.
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am 23. Juni 2016
'The pillars of the world' ist der Auftakt der Tir Alainn Trilogie, die in einer grob der keltischen Mythologie angelehnten Welt spielt, in der Menschen und Fae nebeneinander leben.

Ari, eine junge Hexe, lebt nach dem Tod ihrer Mutter und Großmutter allein auf einem Stück Land, dass seit vielen Generationen in ihrer Familie weitervererbt wurde. Es ist ein sogenannter 'Älterer Ort', an dem die Magie der Welt stärker ist, als anderswo. Überall werden diese Älteren Orte von Hexen bewohnt, die sich um sie kümmern und das Land seit vielen Jahrhunderten bestellen. Doch die Menschen bringen den Hexen Misstrauen entgegen, das spürt auch Ari, die wie eine Außenseiterin behandelt wird. Darunter liegt Gier auf das fruchtbare Land der Älteren Orte, und das bereitet den Boden für die Inquisitoren, die es sich zum Ziel gesetzt haben, sämtliche Hexen zu erschlagen, und ihre Magie auszurotten.
Unsichtbar neben der Welt der Menschen liegen die Domänen der Fae, die über die sogenannten schimmernden Wege erreicht werden können. Die Fae sind in Aufruhr, weil ein Stück Land nach dem anderen einfach verschwindet, die schimmernden Wege sich schließen und man nie mehr etwas von den Clans hört, die dort zuvor lebten. Niemand weiß, was die Ursache ist - es gibt nur eine mysteriöse Andeutung, die da besagt, sie müssten nach den Säulen der Welt suchen.
Ari verliebt sich in einen Prinzen der Fae, während zugleich Nael, ihr allerbester Freund, sich Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft macht. Alle zusammen ahnen sie nichts von der Gefahr, die nicht nur Ari für Leib und Leben droht, sondern beide Welten in den Untergang reißen könnte ...

Das Buch ist in den leisen, intensiven Tönen erzählt, die typisch für Anne Bishop sind. Alles fühlt sich ein wenig wie ein Fantasy-Kammerspiel an, ist in kleine, alltägliche Handlungen verpackt, aber ehe man sich's versieht, wird man in eine fesselnde Handlung hineingezogen und kann nicht aufhören, bis man nicht weiß, wie es ausgeht. Man könnte der Autorin vorwerfen, dass sie eine Schwäche für Schwarz-Weiß-Charaktere hat: Die Guten sind gut, die Bösen verabscheuungswürdig. Aber erstaunlicherweise geht das Konzept bei ihr auf, weil die Figuren so menschlich sind. Also fiebert man mit den Guten, und wünscht den Bösen die Pest an den Hals.
Wer große Schlachtengemälde und epische Weltengeschichte sucht, wird bei 'Pillars of the World' enttäuscht werden. Aber das braucht es hier gar nicht, um emotionale Wucht zu entfalten.

Leseempfehlung!
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am 5. Oktober 2006
Die Fae leben in der perfekten Welt von Tir Ailann und betreten nur selten das Reich der Menschen. Aber irgendetwas lässt Teile von Tir Ailann im Nebel verschwinden und alle Fae, die in diesen Gebieten wohnen, sind verloren. Auf der Suche nach Rettung stoßen die Fae auf Mythen über das Haus von Gaian und die Pfeiler der Erde. Aber niemand weiß, wer oder was diese Pfeiler sind und was sie mit dem Zerfall von Tir Ailann zu tun haben

In der Welt der Menschen macht der Großinquisitor Jagd auf Hexen und alle anderen magischen Wesen. Auch Ari leidet unter der wachsenden Feindseligkeit ihrer Mitmenschen, bemüht sich aber trotzdem die alten Traditionen und Riten fortleben zu lassen und das Land zu beschützen. Unwissentlich hält die junge Hexe den Schlüssel zu den Pfeilern der Welt in ihren Händen und als die Fae in ihr Leben treten, verändert sich ihr Leben für immer ...

Als riesengroßer Fan der Black Jewels war ich sofort Feuer und Flamme, als ich von Bishops neuem Zyklus erfuhr (Tir Ailann Trilogy: PILLARS OF THE WORLD, THE SHADOWS AND THE LIGHT, THE HOUSE OF GAIAN). Schon bald beschlich mich ein unbehagliches Gefühl: Alles wirkte so bekannt und doch so – anders?? In der einen oder anderen Form kannte ich alle Charaktertypen aus den BJ, nur übte keiner von ihnen deren Faszination auf mich aus. Sie wirken platt und stereotyp und werden auf plumpe Art und Weise dazu missbraucht, die feministischen Ansichten der Autorin zu propagieren. Die Bösen kann man dadurch identifizieren, dass sie Frauen- und Hexenhasser sind. Sie sind durch und durch böse, Reue oder Zweifel kennen sie nicht. Trotz ihrer Bösartigkeit schaffen sie es nicht, ein Gefühl der Bedrohung im Leser zu erzeugen. Sie sind derart zweidimensional, dass sie lächerlich wirken.

Hingegen ist das wichtigste Wesensmerkmal eines "guten" Mannes, dass er einer Frau ergeben ist und alle Frauen und Hexen unterstützt. Der Prototyp ist Neal, ein absoluter Pantoffelheld, der Ari zutiefst zugetan ist. Dass alle Hexen (und die meisten Frauen) gut sind, versteht sich von selbst. Im Laufe der Trilogie führt das dazu, jedes Weiblein sein Männlein kriegt. Ari entspricht dem Idealbild einer Hexe: selbstlos, mitfühlend und intuitiv. Sie hat keinerlei Ecken und Kanten, die sie interessant machen könnten und wird in Band zwei und drei zu einem sekundären Charakter degradiert.

Die Handlung hat durchaus Potential, schwächelt aber und am Ende der Trilogie wird einem das ganze Ausmaß ihrer Unsinnigkeit klar (wenn es Hexen gibt, die so mächtig sind, dass sie nur mit dem kleinen Finger wedeln müssen und der Feind ist besiegt, warum tun sie es nicht?).

Auch der Humor und die Romantik, die mich in den BJ so begeistern konnten, wirkten plötzlich plump und deplaziert. Sämtliche Scherze werden hunderttausend Mal wiederholt, sodass man sie nicht mehr lesen kann.

Die Tir Ailann Trilogy ist nicht so viel anders als die Black Jewels. Es ist offensichtlich, dass Bishop ihr Erfolgsrezept kopieren wollte und als neues Thema Hexenverfolgung auswählte. Was den entscheidenden Unterschied ausmacht, ist, dass die neue Trilogie handwerklich plump und unausgegoren ist. Es wird nur Leser(innen) gefallen, die explizit nach feministisch angehauter und zugleich romantisierender Fantasy suchen. Diesen sei auch Marion Z. Bradley, Maria Snyder, Diana Mercalles, Elizabeth Haydon, Dawn Cook und Elizabeth Kerner empfohlen.
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am 21. Juni 2004
"Pillars of the World" ist Teil 1 einer Trilogie (Band 2: "The Shadows and the Lights", Band 3: "The House of Gaian"), kann aber auch für sich gelesen werden.
Wie die "Black Jewels"-Trilogie ist das Buch gleichzeitig extrem spannend. Die Figuren werden in allen Facetten ausgeleuchtet, und es fehlt nicht an einer Liebesgeschichte. Dennoch ist das Buch völlig anders im Charakter: War die "Black Jewels"-Trilogie Dark Fantasy, ist dies Light Fantasy par Excellence.
Zur Geschichte: Seit Generationen bewachen immer drei Hexen (die Jungfrau, die Mutter und die Krone) heilige Stätten, die voll von Magie und magischen Wesen sind. Die Hexen selbst verfügen über Elementarmagie (Feuer, Luft, Erde, Wasser). Aus dem Nachbarland kommen nun aber fanatische Priester (das einzige Manko an diesem Buch: diese Bösewichte sind etwas zu einseitig böse), machen Stimmung gegen die Hexen und lassen sie schließlich umbringen.
Diesen Bösewichten sind auch die Mutter und die Krone einer heiligen Stätte zum Opfer gefallen, so dass die junge Hexe Ari sich dort allein und schutzlos durchkämpft.
Ari selbst verliebt sich in einen Feenprinzen. Genauer gesagt, nicht nur einen, sondern DEN Feenprinzen: den Herrn des Feuers.
Wird er Ari helfen?
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