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Kundenrezensionen

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am 16. März 2016
Wer die Werke Dicks kennt und zu schätzen weiß (und über entsprechende Englischkenntnisse verfügt), erhält hier eine Sammlung, die beinahe alle Höhpunkte seines Schaffens umfasst, und kann bedenkenlos zugreifen.

Für diejenigen, die mit den Ergüssen dieses meiner Meinung nach schlichtweg genialen Autors noch keine Erfahrungen gemacht haben, ist die Anschaffung eines einzelnen Bandes, z.B. "Do Androids Dream of Electric Sheep?", sicher die bessere Wahl.

Verpackung:
Der Schuber wird komplett eingeschweißt geliefert. Darüber hinaus ist jedes der Bücher noch einmal separat eingeschweißt. Für Sammler, die die enthaltenen Romane schon kennen/besitzen und einfach nur eine schöne Ausgabe in ihr Regal stellen wollen, oder Spekulanten, die die Bücher in 20 Jahren wieder verkaufen wollen, dürfte dies eine erfreuliche Tatsache darstellen. Wobei man dazu sagen soltle, dass Library of America nicht unbedingt in kleinen Auflagen druckt.

Schuber - Verarbeitung/Material:
Zwischen der rissfreudigen Pappe der zugegebenermaßen auch nur halb so kostspieligen Kurzgeschichtensammlung aus dem Zweitausendeins Verlag und dem hier vorliegenden Bollwerk von einem Schuber aus dicker, glänzend bedruckter Pappe liegen Welten. Die Bücher gleiten auf äußerst befriedigende Weise aus dem Schuber und wieder hinein, sodass man sich schnell dabei ertappen kann, minutenlang dieser eher sinnfreien Beschäftigung zu fröhnen. Sind alle drei Bände verstaut, stehen sie perfekt, also ohne jegliches Gewackel und gut vor Staub geschützt in ihrem kleinen Heim.

Schuber - Design:
Als Subjekt der klassischen Geschmacksfrage ist eine Bewertung des gewählten Designs sicherlich nur bedingt zweckmäßig. Ich persönlich finde es ansprechend und zeitlos. Auf dem Rücken sind zudem der jeweilige Inhalt der drei Bände sowie der ursprüngliche Preis ($110.00) aufgedruckt.

Schutzumschlag - Verarbeitung/Material:
Anders als ich es von den einzeln erworbenen Ausgaben, z.B. Vonneguts Werken, gewohnt war, sind die Schutzumschläge der PKD Collection hochglänzend und somit besonders anfällig für Fingerabdrücke. Ansonsten unterscheiden sie sich nicht von anderen Ausgaben der Library, d.h. sie wirken fest und stabil.

Schutzumschlag - Design:
Hier gibt es keine Überraschungen. Wie üblich finden sich auf der Vorderseite jeweils ein Schnappschuss des Autors aus der entsprechenden Periode sowie eine Auflistung der enthaltenen Romane. Auf der Rückseite dann ein kurzes, von Buch zu Buch unterschiedliches Loblied auf den Autor gefolgt von einem auf jedem Buch identischen Text über die Library of America. Die Rücken werden schlicht vom Nachnamen des Autors, vom Zeitraum, den die jeweiligen enthaltenen Romane umspannen, und dem Logo der LoA geziert. Das Design kann man mögen oder nicht, aber eine Regalreihe voller LoA-Ausgaben versprüht definitiv Charme.

Buch/Bücher gesamt - Verarbeitung:
Ich kann es nicht oft genug sagen: Was ihr Format angeht, sind diese Bücher einfach unschlagbar. Sie liegen wirklich absolut perfekt in der Hand. Für das Reisegepäck, den Aktenkoffer oder die Handtasche isind wohl nur Taschenbücher noch besser geeignet.

Einband - Verarbeitung/Material:
Auch hier ist alles beim Alten. Eine der Besonderheiten der LoA-Editionen ist die Tatsache, dass die Bücher selbst beim ersten Öffnen keinen Mucks von sich geben. Wichtig ist dieser Umstand an sich wohl so gut wie niemandem. Was jedoch dahinter steckt, ist eine äußerst hochwertige und buchrückenschonende Bindung, aufgrundderer man das Buch schon mutwillig (gewaltsam) beschädigen müsste, um die Ausrichtung der Seiten oder des Rückens zu verunglimpfen. Selbst wenn das Buch komplett, also beinahe 180° weit aufgeschlagen wird, verschieben sich die Seiten keinen Millimeter.
Der Einband aus Textilgewebe (ob es sich um Leinen handelt, vermag ich an dieser Stelle nicht mit Sicherheit zu sagen) ist griffig und macht einen wertigen Eindruck.

Einband - Design:
Schlicht, einfarbig, keine Prägung und kein Druck auf Vorder- und Rückseite. Auf dem Rücken wurden mithilfe von Blattgold und schwarzem Gewebe immerhin Autor, Titel und das Logo der LoA verewigt. Stellt man eine Reihe dieser Bücher ohne Schutzumschlag ins Regal, erinnert der Anblick entfernt an das Büro einer Anwaltskanzlei.

Papier:
Es gibt ja bestimmte Verlage, die sich auf Dünndruck spezialisiert haben und diesen entsprechend bewerben. Vielleicht bin ich einfach nicht bibliophil genug, aber es stört mich schon etwas, wenn der Druck der Rückseite subtil, aber doch merklich durchscheint. Nachvollziehbar ist die Notwendigkeit eines derart dünnen Papiers angesichts der Masse an Wörtern, die in jedem dieser Bücher Platz finden musste, jedoch allemal. Immerhin sind die Seiten weniger anfällig für Knicke oder durch Fingernägel verursachte Druckstellen als man zunächst annehmen würde.

Font/Letter:
Definitiv nichts für Sehschwache... Von allen Büchern, die ich besitze, hat keines einen kleineren Font als die LoA-Ausgaben. Auch in diesem Punkt kann ich den Verlag natürlich verstehen, ich halte es aber dennoch für erwähnenswert. Der Font selbst liest sich unkompliziert - das gehört heutzutage aber auch einfach zum guten Ton.

Inhalt - Auswahl:
Hier werden sich die Geister sicher scheiden. Meine persönliche Meinung ist, dass es der Library gelungen ist, wirklich die besten Werke Dicks aus den jeweiligen Perioden zusammenzutragen. Von den obligatorischen Klassikern (Androids, High Castle) über abstraktere Mindbender wie Ubik bis hin zum eher verschrobenen VALIS mit seinen pseudo-spirituellen Passagen sind wirklich ausnahmslos nur erstklassige Romane ausgewählt worden - und längst nicht alles, was der gute Mann verfasst hat, war auf diesem hohen Niveau angesiedelt. Einsteigern würde ich wie eingangs erwähnt eher zur Anschaffung eines der "leichteren", geradlinigeren Romane raten, wer jedoch schon einen gesunden Appetit entwickelt hat, erhält mit dieser Sammlung einen Querschnitt durch PKDs Schaffen wie man ihn (Stand 2016) kein zweites Mal findet.

Inhalt - Inhalt:
Auf Wikipedia, in dedizierten Science-Fiction-Foren und auf PKD-Fansites findet man alles, was es dazu zu sagen gibt.
Einen besonders belletristischen Schreibstil sucht man hier vergebens. Auch wird enttäuscht sein, wer auf Space Opera, Testosteron oder bis ins Detail ausgefeilte Charakterzeichnung hofft. Hat man sich aber erst einmal in den amphetamin-inspirierten Wortwitz und die Kreativität dieses Ausnahmeautors verliebt, ist diese grandiose Sammlerausgabe schneller verschlungen als einem im Nachhinein lieb ist.

100 Euro ist diese hervorragende Kollektion mehr als wert, ab und zu wird sie hier aber auch für knapp 80 angeboten und dann gibt es wirklich keine Ausreden mehr. Ich jedenfalls bin begeistert.
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am 5. August 2011
Ich kannte vorher nur zwei Bücher des Autors, welche ich sehr gerne mag, und entschloss mich deshalb dazu diese Kollektion zu kaufen. Die Aufmachung der Bücher, also Box, Hardcover, Druck, usw., ist sehr gelungen und ansprechend. Wer bereits Bücher des Autors kennt wird auch von der Qualität der Geschichten im großen und ganzen nicht enttäuscht sein, auch wenn ich sagen muss, dass mir ein paar seiner Bücher die in dieser Kollektion enthalten sind nur mäßig gefallen haben.
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am 5. Juli 2010
This is clearly not a "best of" collection but rather a mixed bag. The first volume is easily the best of the three. The second is very good, too, except for "A Scanner Darkly" which I didn't like because it's more about drug abuse than anything else. Of course, many stories of PKD involve use of drugs but this rather a confusing story about junkies destroying their lives and different from his other stories in which drugs enable quasi-time travel or switching to alternate realities.

The only good story in the last volume is "A Maze of Death" which isn't great but good, a rather typical PKD story that is similar to many of his short stories about travel to other planets with the obligatory twist at the end. The Valis Trilogy is just awful to read and unlike any other of his earlier stories. It's full of pseudo-religious and pseudo-philosophic gibberish but contains apparently semi-autobiographic elements. In another review I've read that PKD destroyed himself with drugs and that's just how these last three books read which is truly sad.

In my opinion, the Collected Short Stories series is more entertaining than this. This collection also lacks any non-sci-fi novels and stories by PKD. So it doesn't provide the full spectrum of his works, anyways. However, if you want to read anything by PKD, you might save a bit of money compared to buying the individual novels.

By the way, this book is printed on special paper. It is very thin but acid-free and therefore highly durable. Thus very appropriate for libraries and long-term collecting in general.
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