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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
18
4,5 von 5 Sternen
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am 29. Oktober 2005
Ende Oktober 2005... und das Dark-Pop Projekt Blutengel meldet sich mit einem Paukenschlag (in vielfacher Hinsicht) wieder zurück!
Nachdem das im Frühjahr 2004 erschiene Album "Demon kiss" teilweise ziemliche Kritik einstecken musste (u.a. das zu 08/15 und zu "poppig-hell" wäre) und MCD Single "No eternity" das Projekt um Chris Pohl mal von einer ganz anderen und sanften Seite zeigte, kehrt man nun mit der vorliegenden EP "The oxidising angel" zwar wieder nicht zurück zu alten "Seelenschmerz" (2001) Zeiten, sondern entwickelte sich wieder einen Schritt weiter nach vorne (u.a. auch durch die neue Sängern Ulli, die für Eva in die Band kam). Der in sehr vielen Belangen als überaus gelungen bezeichnet werden muss.
Ob nun angefangen bei dem wirklich wunderschönen Leinenbuchband mit goldenen Prägedruck und der darin enthaltenen 24seitigen Fotostrecke von Annie Bertram, die es geschafft hat BE in ein neues, passendes und extrem gelungenes Licht zu rücken (die Fotos sind einfach atemberaubend schön!).
Aber nun zum Inhalt der EP selber: auf dieser LTD. Edition befinden sich insgesamt 12 Songs (plus einem Hiddentrack nach Lied Nr. 12) und der sehr gelungene, im "Sin City" Look gedrehte Videoclip zu Titelstück des Albums (welcher wahrlich ein Augenschmaus ist).
Insgesamt befinden sich 6 neue Stücke auf dem Album (Lieder Nr. 1 - 5 und Nr. 11), sowie 6 unterschiedliche Remixe zu Songs aktuellen ("The oxidising angel" & "Leave the day") und älteren Datums ("Angels of the dark", "Falling" & "Navigator"). Der Titelsong selber macht eigentlich jedes andere Wort überflüssig, außer = GENIAL! Dark-Pop vom feinsten, der durch Mark und Bein geht und sich nicht nur in den Ohren festsetzt, sondern auch zeigt, das die Wahl Ulli's zur neue Sängern der richtige Glücksgriff war :)
Danach folgt die anfänglich etwas gewöhnungsbedürftige (aber ebenfalls wirklich gelungene) Coverversion des "The Lost Boys" Soundtracksongs "Cry little sister", welche sehr sonorisch (aber schön) daherkommt). "Burning heaven" ist ein rein von Constance getexteter und gesungener Song, der für mich persönlich allerdings der schwächste Song der neuen Stücken ist, da die gesangliche Leistung von Constance nicht gerade prickelnd ist.
Aber danach folgen dafür zwei weitere Hämmer, in Form der Songs "A litte love" und "Leave the day". Ersterer ist eine sehr schöne, wuchtige, emotionale und zur Gänsehaut anregende Ballade. Während das nachfolgende Stück (geschrieben von Ulli), wieder sehr tanzbar, flott und eingängig daher kommt und auch textlich wirklich überzeugen kann! "Chance the world" ist nach langer Zeit mal wieder ein rein instrumentales Stück von BE, welches sogar m.u. auch auf dem letzten Output von Tumor seinen Platz hätte finden können. ;)
Zu den Remixen sei lediglich gesagt, das sie natürlich immer Gesachmacksache sind: "Angels of the dark" nun eher bedrückend & stampfing daher, während "Falling" sehr Trance-lastig anzuhören ist und "Navigator" nun im (durchaus gelungenen) Duett mit Sarah Noxx zu hören ist.
Okay, zwar ist dieser BE Output nicht mehr nur für rein "Gothic-Szene Angehörige" geeignet, sondern könnte auch anderen Hörerschichten gefallen. Aber in diesem Falle ist das nicht weiter tragisch, da Chris hier noch sehr geschickt den Spagat zwischen "Szene, Kunst & Kommerz" gemeistert hat (außerdem gibt es ja auch immer noch die Projekte Terminal Choice & Tumor zum Ausgleich *gg*).
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am 17. November 2005
Wirklich neu an Blutengel sind immer mal die Frauen der Band. Diese Scheibe bietet nicht wirklich Neues oder Aufregendes, Chris Pohl bewegt sich hiermit in der breiten Masse.
Etwas technoider als sonst, an Eingängigkeit hat es ja noch nie gefehlt, kann man mit dem Kauf nicht viel falsch machen und die Fans werden sich einmal mehr freuen können.
Die Texte allerdings bieten doch einige Peinlichkeiten aus dem unteren Schubfach der Gothic-Szene.
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am 2. November 2005
Während "Angel Dust" und "Demonkiss" die Befürchtung nahe legten, Chris Pohl würde sich mit seinem Projekt Blutengel nur noch auf ausgetretenen Teenie-Goth-Pop-Bahnen bewegen, so ist es ihm gelungen, mit diesem Output das Gegenteil zu beweisen.
Litten die Stücke auf "Demonkiss" noch unter dem durchgehend gleichartigen Aufbau (2 Strophen und ab da nur noch Refrain), so wagt man sich hier wieder auf eher experimentellere Bahnen.
Zwar lässt sich ein gewisser Pop-Apeal nicht leugnen, aber die Texte lassen sich zumindest nicht mehr auf die Worte "Blood, Tears und Kiss" reduzieren und mit der neuen Stimme an Bord klingen auch die Balladen wieder unterschiedlicher.
Auch Chris Pohl hat offensichtlich an seiner Stimme gearbeitet, wie die Coverversion "Cry little sister" beweist.
Ebenso hat man wieder an Härte gewonnen, und hat sogar eine reine Instrumental-Version dazu gepackt.
Kurz und bündig: Abwechslungsreich und dennoch eingängig. Und auch für Leute, die Blutengel schon aufgegeben hatten zu empfehlen.
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am 28. Oktober 2005
Als Fan muss ich sagen, dass ich von diesem Werk eher enttäuscht bin. Der Titelsong "The oxidising Angel" ist für meine Empfindung der fast einzige Song, den man mit seiner Art und Weise wirklich mit Blutengel verbinden kann. Die anderen neuen Song's sind in ihrer Art zu den vorhergehenden Blutengel-Alben einfach total anders bis auf einzelne kleine Stellen und irgendwie auch garnicht mehr wirklich DARK. Ich hätte mehr erwartet, aber auch die vielen neu aufgemixten Songs finde ich nicht besser als die Originale, da sie sich gleich garnicht nach Blutengel anhören. Dadurch ist die Kapazität dieses Albums auf ein Minimum gedrückt und es macht nicht wirklich Spaß die CD einzulegen und ganz entspannt alles von vorn bis hinten durchlaufen zu lassen, wie ich das zumindest von den letzteren vorhergehenden Alben gewöhnt war. Wer wirklich Blutengel hören will braucht im Großen und Ganzen hier nur einen Song zu hören und das ist der Titelsong, bei den anderen kommt man sehr schwer drauf, dass es sich bei denen um Blutengel handeln könnte. Schade!
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am 1. November 2013
Auch dieses Album ist wohl ein Muss in jeder Sammlung.
Eben ein Klassiker.
Mir gefällt das ganze Album eindfach jeder Titel.

Ich wollte ihnen was schreiben zum Thema Geschenkgutscheine.
Ich mag es Geschenkgutscheine für Amazon geschenkt zu bekommen.
Mann kann wunderbar unter ihren Angeboten stöbern und hemmungslos bestellen.
Es wird vermieden evtl. Geld für unvernümftige Dinge auszugeben, (versaufen, etc.)
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am 30. April 2006
Das Album "The Oxidising Angel" ist im Grunde genommen eine Art Album-Maxi-Mix. Es gibt neue Songs, die im unverkennbaren Blutengel-Stil komponiert und gesungen werden und jeweils eine eigene geniale Atmosphäre wiedergeben. Es gibt auch Songs, die es schonmal gab und welche sehr eindrucksvoll remixed wurden (z.B. Navigator). Die neuen Songs existieren teilweise auch in mindestens 2 Versionen. Ausserdem gibt es auf diesem Album ein geniales und gelungenes Remake des Sisters of Mercy-Klassikers "Cry little sister" (bekannt aus dem Film "The Lost Boys"). Der Video-Track (Musikvideo zu "The Oxidising Angel") ist ebenfalls sehr schön anzusehen. Genauso wie das Lied an sich vermittelt das Video eine schaurig-schöne Atmosphäre und animiert geradezu dazu sich das Video öfters anzusehen.

Fazit: 5 Sterne mehr als berechtigt (wobei 6-7 Sterne die Qualität dieser CD eher beschreiben würden)!
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am 31. Oktober 2005
Die Inspiration zum namengebenden Titelstück lieferte eine Fotosession, die Chris und Constance zusammen mit Haus- und Hoffotografin Annie Bertram machten; thematisch mit einem Schuss Frankenstein versehen. So sind dann auch die Lyrics ausgefallen, geht es doch um einen Wissenschaftler (o.dgl.), der seine verstorbene Geliebte nach tausendjähriger Zwangsbeziehungspause aus dem ewigen Schlaf der toten Wiederzubeleben versucht.
Mit diesem Background entstand eine wunderbarer, extrem tanzbarer Blutengel-Track, der -obwohl eindeutig als solcher schon beim ersten Hören zu identifizieren ist- trotzdem nicht den "typisch"-Stempel verdient hat. Dafür sorgt schon allein die für Blutengel ungewöhnlich vielschichtige Songstruktur und nicht zuletzt die neue Sängerin Ulrike. Während Constance den Part der Wiedererweckten mit ungewohnter Inbrunst intoniert, teilt sich Ulli mit Chris (welcher nebenbei noch den "Erzähler" dieser Schauermär gibt) den Refrain. Und macht dabei eine so gute Figur, dass man sich ganz schnell über Evas Weggang hinweg getröstet fühlt.
Wer eine der edelst ausgestatteten limitierten Editionen der EP ergattern konnte, freut sich nicht nur über die sehr schicke, in Leinen gebundene Verpackung und das exklusive, 24 Seite Booklet mit jenen ausschlaggebenden Fotos von Annie Bertram, sondern kommt überdies auch noch in den Genuss des allerersten Blutengel Musikvideos ever! Unter der Regie von PeeVee Vignold entstand ein sehr stimmiges, thematisch passendes und lobenswerterweise vergleichsweise "ungotisches" Stückchen Film, das für ein Erstlingswerk mehr als nur respektabel ausgefallen ist. Man darf einerseits hoffen, dass sich Blutengel zu weiteren Musikvideos hinreissen lassen und zum anderen darüber spekulieren, auf welchen Musiksendern dieser TV Nation der Clip Premiere feiern wird.
Die eigentliche Überraschung und das definitive Highlight dürfte aber ganz zweifelsohne die Cover-Version des Lost Boys Klassikers "Cry Little Sister" sein. Über Coverversionen kann man streiten, jedoch durfte man nie zuvor einen Chris Pohl erleben, der nicht einfach nur den Text runtersingt, sondern zur Abwechslung mal richtig mit seiner Stimme arbeitet. Das Ergebnis gefällt und lässt auf große Dinge hoffen, die da noch kommen mögen. Vor allem aber macht Cry Little Sister das eher peinliche Shakespeare Sisters Cover auf "Demon Kiss" vergessen und zeigt, dass Herr Pohl dafür durchaus ein Händchen hat. Begeisterung pur!
Darüber hinaus gibt es, neben den diversen obligatorischen Remixen diverser neuerer und älterer Blutengel Tracks auch ein einige zusätzliche, bisher unveröffentlichte Songs. Wie etwa Burning Heaven, das einmal mehr aufgrund Constances eher dünner Stimme schwächelt.
Change The Future hingegen hätte zwar auch auf dem letzten Tumor Album stattfinden können, vermittelt dennoch so ein wohliges Back-To-The-Roots Gefühl.
A Little Love ist zum vorgenannten das reinste Kontrastprogramm, da hier eine bittersüße, von Chris gesungene Ballade im Stil von No Eternity aus den Boxen ertönt. Und Leave The Day ist dann schlussendlich das, was man ganz klar mit typisch Blutengel umschreiben kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Unterm Strich bleibt ein sehr gelungenes Mini-Album mit vielen Überraschungen. Aber es wird so sein wie immer: Pohl Fans werden es lieben (zurecht!), Pohl Hasser es wie immer nicht mal eines flüchtigen Blickes würdigen (sehr zu unrecht!).
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am 26. August 2008
Obwohl eine Mini-CD, kommt diese CD ganz groß daher, mit großen Tracks und viel Aufwand, man hört es und freut sich.
Meine zweite CD von Blutengel und ich bereue nichts!
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am 12. November 2013
wie immer sehr gut. von 2010-2013 habe ich alle. Ich kann diese Cd nur empfehlen. es sind sehr gute Lieder drauf..Wer Blutengel mag, ist das die richtige cd
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am 4. Februar 2013
ich bin alles in einen zufrieden kann ich nur empfehlen so soll es auch sein immer wieder gerne netter kontakt
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