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am 14. September 2010
David und Trace sind gute Freunde und als David sich die Schulter verletzt, zieht Trace bei ihm ein und hilft ihm bei den täglichen Dingen. Trace ist str8 und steht seinem besten Freund ohne Hintergedanken bei Seite. Er zieht bei David ein und die Story beginnt. Aufgrund des täglichen Zusammenseins kommen sich die Beiden immer näher und die sexuelle Spannung steigt. Die Harmonie des Zusammenlebens lässt David und Trance darüber nachdenken, ob da mehr sein könnte, als nur Freundschaft. Trance wird neugierig und denke darüber nach, wie es sein würde, mit einem Mann zusammen zu sein. David spürt dies und zögert zunächst, sich mit einem Hetero einzulassen. Die beiden beginnen miteiander zú flirten und der Liebestanz nimmt seine Anfang. Wie David und Trance miteinander tanzen ist wunderbar beschrieben. Mit Humor und Einfühlungsvermögen beschreiben die Autorinen, wie die Neugier aufeinander, das Paar näher bringt. Die Entwicklung von Trace und seiner Gefühle für David sind gut nachzuvollziehen und als Leser/in kann man an vielen Stellen des Buches gut nachvollziehen, warum er sich in David verliebt. Eine romantische Beziehung, die sich jeder von uns wünscht. Es spielt keine Rolle, ob hetero oder homo. Jeder sucht nach seinem Seelenverwandten. Trace und David finden ihn. Ich fand die Story einfach schön und habe das Buch inzwischen mehrmals gelesen. Die einfühlsamen aber trotzdem heißen Sexszenen waren dabei nur ein Grund.
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am 21. Juli 2011
Ich habe das Buch gelesen, da überall durchweg positive Kritiken (amazon, goodreads etc.) das Buch angepriesen haben, also dachte ich, warum nicht?
Meine Erwartungen wurden allerdings mehr als überhaupt nicht erfüllt...

(Achtung: SPOILER)

David Carmichael (schwul) wird plötzlich und überraschend von eine starken Migräne überfallen, aus Mangel an Meds bei sich zu Hause bittet er seinen besten Freund Trace (heterosexuell, unwissend was Davids Homosexualität betrifft) um Hilfe. Dieser kommt sogleich vorbeigeeilt (inkl. eigenem Haustürschlüssel zu Davids Haus) um "Retter in der Not" zu spielen und weicht nicht mehr von Davids Seite.
David nimmt die Schmerzmittel und legt sich schlafen, um der Migräne in seiner Traumwelt zu entfliehen, während Trace sich entschließt, über den schlafenden David zu wachen und die gesamte Zeit neben ihm im Bett sitzend irgendwelche Arbeiten an seinem Laptop erledigt.

Das Ganze natürlich aus dem Grund, sodass er im Falle eines ..erm...ja von was eigentlich? - mehr als den armen Kerl mit Medis einzudecken kann er ja sowieso nicht tun.., also, im Falle eines Notfalls sogleich einschreiten kann.
Dass Trace David nicht den Kopf streichelt, ihn ins Bettchen einpuckert und einen Gutenachtkuss auf die Stirn gibt, ist alles....

Es folgen eine wohltuende Massage (Trace --> David), Dialoge wie: "Pass beim Duschen auf, du brauchst nicht auch noch eine gebrochenen Arm." - "Ja, ich lass die Tür offen...", der unvermeidliche Sturz von David dann im Bad und ein herbeistürmender Trace, eine gemeinsame Nacht in Davids Bett (Trace ist beim Versuch auf dem Wohnzimmer-Sofa zu schlafen von besagtem runtergefallen; das Ganze wird so dargestellt, als ob für Trace einfach keine andere plausible Möglichkeit bestünde, als sich zu David ins Bett zu legen - HÄH?)...

Eine schmerzende Schulter am nächsten Morgen führt zu einem Arztbesuch, bei dem sich herausstellt, dass David sich beim Sturz zuvor die Schulter gebrochen hat. Mit einer Armschlinge gehts dann wieder ab nach Hause - von jetzt an wirds richtig unrealistisch:

David ist für eine gesamte Woche auf Anweisung des Arztes bettlägrig (Migräne ist übrigens nicht mehr da) - wegen einer gebrochenen Schulter ? - und für die nächsten 8 Wochen arbeitsunfähig (!!), und anscheinend auch lebensunfähig, jedenfalls alleine, sodass Trace sich sofort dazu bereiterklärt, bei David für benannten Zeitraum bei ihm einzuziehen.

Einarmig, mit einem Arm in einer Schlinge, ist David also nun zu nichts mehr in der Lage: Anziehen, Ausziehen, Essen, Atmen... - was mich wirklich sehr gestört hat, war, dass David einhändig z.B. weder dazu in der Lage war, seinen Hosenknopf auf/zuzumachen, noch den Reißverschluss zu bedienen - wirklich?, was nun zu Trace's Aufgabe wurde...
Auch ich hatte schon das Missvergnügen eines gebrochenen Armes und musste als Rechtshänder alles mit links erledigen, was absolut machbar war..

Sorry, aber das Ganze ist einfach so unrealistisch dargestellt - der ganze Plot/Hintergrund so absurd.

Ok, im Buch wird beschrieben, dass die beiden beste Freunde sind, was die übertriebene Fürsorge auf Seiten Trace bis zu einem gewissen Grade erklären würde... - allerdings sehe ich von der vorausgegangen innigen Freundschaft nicht so viel:
- die beiden kennen sich erst seit 2-3 Jahren
- obwohl David offen schwul ist, hat er sich nie Trace anvertraut
- Davids Freundeskreis - Freunde, die er schon sehr viel länger kennt als Trace und mit denen er sich regelmäßig zum Spieleabend trifft (ich glaub, es war Poker, wenn ich mich nicht gerade total irre :) ) sind Trace noch nie begegnet... und Trace war auch nie zu einem solchen Abend eingeladen
- auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: gebrochene Schulter --> einarmig --> absolut hilflos und bedauernswert

Aus Fürsorge wird schnell mehr, und beide entdecken große Gefühle füreinander, und Sex scheint augenscheinlich im Rahmen des Möglichen zu sein.
Einen wirklichen Konflikt auf Seiten von Trace bzgl. seiner plötzlichen Liebe zu einem Mann gibt es nicht, bzw. wird sehr grob dargestellt und sehr schnell überwunden.

Ums kurz zu sagen: "sickly sweet romance" (= absolut schnulzig), kein Plot (bzw. das, was man als "Plot" bezeichnen könnte, über die Maßen übertrieben dargestellt), Charaktere ohne Tiefe, viel Sex...

Wenn David wirklich eine schwerere Verletzung oder Krankheit hätte, die die gesamten Fürsorge irgendwie rechtfertigen würde, wäre das Buch um Längen besser!

Wer allerdings ein absoluter Sucker für Romantik ist und wem die Hintergrundstory nicht so wichtig ist, wird sich vielleicht mit dem Buch anfreunden können...
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