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The Mirror Mysteries: Vergessene Welten
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Produktinformation
- Alterseinstufung : USK ab 6 freigegeben
- Sprache : Deutsch
- Handbuch : Deutsch
- Produktabmessungen : 19,2 x 13,5 x 1,4 cm; 106 Gramm
- Erscheinungstermin : 2. April 2014
- Untertitel: : Deutsch
- ASIN : B00IF7MV5M
- Herkunftsland : Deutschland
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Der böse Spiegel ist wieder da.
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.Tommy, der Hauptcharakter aus dem ersten Teil, ist in dieser Fortsetzung erwachsen geworden und auf der Jagd nach dem Spiegel, der sein Leben und das seiner Familie für immer veränderte. Nun ist Tommy spurlos verschwunden und es liegt an dir, seiner Schwester dabei zu helfen, Tommy und den bösen Spiegel zu finden. Tritt durch den Spiegel in unbeschreibliche, magische Welten und setze die Saga fort. Kannst Du die Macht des Spiegels ein für alle Mal brechen? Finde es heraus!
- Der mit Spannung erwartete Nachfolger der beliebten „Mirror Mysteries“-Reihe
- Fantasievoll, mystisch und märchenhaft
- Bereise und befreie magische Spiegel-Welten
- Trete gegen den bösen Spiegel an
- Einzigartiges zersplitterte Scherben Gameplay
Systemvoraussetzungen:
Minimum: Empfohlen: Windows XP (SP3)/Vista/7/8 Keine Athlon®- / Pentium®- oder vergleichbarer Prozessor mit 1.8 GHz Angaben 1 GB RAM vorhanden CD oder DVD-Laufwerk 3D-Grafikkarte mit DirectX 9.0 Soundkarte 360 MB Festplattenspeicher Maus und TastaturKundenrezensionen
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Im zweiten Teil nun hat der Spiegel einen Freund von uns entführt, den man retten muss.
Grafik ist auch wieder gut, aber die Welten sind weniger Fantasy, wie im ersten Teil. Außerdem sind es nur drei Welten: Sky-World (Maschinenwelt), Vogelwelt (halbwegs Richtung Fantasy) und Altes China.
Das Spiel fällt also vergleichsweise sehr kurz aus.
Also etwas für einen verregneten Abend, wenn man 2-2,5 Stunden Zeit hat.
Zwar ist hier vieles verbessert worden (Technisch gesehen), aber irgendwie ist den Schöpfern der nötige Stoff ausgegangen.
Vielleicht ist auch deswegen dieses Wimmelbildabenteuer viel zu kurz.
Dieser Teil ist ja offen und das sagt, das es irgendwann einen dritten Teil geben soll.
Wird der neue Teil auch so kurz oder wird hier mal ein paar Kapitel zugelegt ?
Ich weiß nicht, ob ich für so wenig Wimmelbildabenteuer was ausgeben soll.
Bevor der Spieler Charlotte bei der Suche nach ihrem Bruder hilfreich zur Seite stehen kann, muss, wie so oft, eine erste Wahl getroffen werden: normaler oder schwieriger Modus. Diese Modi unterscheiden sich nur in der Zeit, bis der Tippgeber zurate gezogen werden kann. Schließlich kann die Mission starten. Zuerst ist ein verlassenes Anwesen zu betreten. Dafür werden in Wimmelbildern Einzelteile gesucht, die sich zu Hilfsgegenständen zusammensetzen lassen. Diese erwimmelten Gegenstände werden mit anderen Objekten kombiniert und schon eröffnen sich dem Spieler weitere Möglichkeiten. Nebenbei sind diverse Spiegelscherben einzusammeln, die wie bei einem Puzzle zu einem ersten Portal zu einer neuen Welt zusammengesetzt werden. Im späteren Spielverlauf kommen noch unterschiedlichste Minirätsel hinzu.
Ein verlassener Bahnhof in luftiger Höhe
Für Spielspaß sorgen die abwechslungsreich gestalteten Welten, deren Grafik aufwendig und liebevoll gestaltet ist. Auch wenn sie an einigen Stellen etwas veraltet wirkt, untermalt sie stimmig die bedrückende Stimmung der Geschichte. Ganz im Gegensatz dazu verhält es sich mit der störenden und monotonen Hintergrundmusik, die den Spieler bereits nach wenigen Minuten aus der Handlung herausreißt, aber glücklicherweise im Menü abgeschaltet werden kann. Wer sich dieses Problems entledigt hat, den erwarten Schauplätze unterschiedlichster Art: ein Bahnhof in luftiger Höhe, eine fantastische Welt mit Riesenpilzen, in der ein plappernder Kolibri Tipps gibt, und schließlich eine asiatische Tempelanlage. Doch spätestens hier treten erste, leichte Ermüdungserscheinungen auf, da von dem bisherigen Spiel- und Rätselbetrieb nicht abgewichen wird. Hinzu kommt, dass die jeweiligen Welten nicht groß sind, was die Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Objekte auf ein übersichtliches Maß reduziert. Die eher magere Story ist wenig innovativ. Zwar stößt der böse Spiegel, der nur der englischen Sprache mächtig ist, sich aber dank guter deutscher Untertitel bestens zu verständigen weiß, zwischendurch immer mal wieder ein paar Drohungen aus - mehr passiert trotz des vorhandenen Potenzials jedoch nicht.
Auch für Einsteiger bestens geeignet
"The Mirror Mysteries: Vergessene Welten" ist bestens für Einsteiger geeignet. Bereits nach wenigen Minuten wird das Spielprinzip erkannt und umgesetzt. Die Minirätsel sind einfach, wenn auch nicht immer die Aufgabenstellung sofort ersichtlich ist. Ohne Zeitdruck präsentieren sich die Wimmelbildspiele nicht allzu kompliziert. Falls der Spieler überhaupt nicht mehr weiter wissen sollte, kann der Tippgeber zurate gezogen werden. Dies hat allerdings auch den Nachteil, dass bereits nach gut zwei bis zweieinhalb Stunden das Vergnügen vorbei und Tommy schließlich befreit ist.
Fazit:
Ein schön gestaltetes Wimmelbildspiel mit lösbaren Rätseln, aber leider zu kurz. Das vorhandene Potenzial wurde leider nicht ausgeschöpft.