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am 4. Oktober 2014
Ok dies ist eine der besten Umsetzungen die ich in dem Bereich jemals gesehen habe. Eine top besetzung eine gute Geschichte und vom Anfang bis zum Ende ein hochgenuss und ein Augenschmaus den mann immer wieder sehen möchte. Die Extended Version ist natürlich besser als die reguläre kinofassung obwohl die Freigabe für deutsche Verhältnisse recht niedrig ausgefallen war. Ein exzellenter Score wuchtiger Sound / top Bild , keine Mängel festzustellen! Eine kauf Empfehlung!
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am 18. August 2015
The Man With The Iron Fists besticht durch seine originelle Story, die vielen bekannten Schauspielerinnen und Schauspieler und seine vielfältigen Handlung. Doch eines vorweg: Ernst nehmen sollte man diesen Eastern nicht.

Thaddeus (RZA) ist Schmied in einer kleinen Stadt und versucht Geld zu sparen um mit einer dort ansässigen Prostituierten ein neues Leben beginnen zu können. Doch die Kleinstadt wird von mehreren verbrecherischen Clans verwaltet. Einer der Clans soll nun für den Goldtransport des Kaisers verantwortlich sein, doch dessen Clanchef wird ermordet und sein Sohn übernimmt nun den Clan. Doch dieser ist von inneren Quere Leien durchsetzt und man trachtet ihm nach dem Leben. Nebenbei kommt ein weißer zwielichtiger Mann (Russell Crowe) der sich genau ansieht was in dieser Stadt vor sich geht. Aber auch die Lady (Lucy Lu) des Hurenhauses will ihre Finger in die Goldgeschäfte stecken. Thaddeus kommt ungewollt zwischen die Fronten und verliert dabei beide Arme. So lässt er sich eiserne Fäuste schmieden und ahnt nicht dass er damit zur Legende wird.

Hier hatte RZA bei Produktion, Musik und Drehbuch seine eisernen Fäuste im Spiel und schaffte einen spannenden und vielseitigen Film. Die hämmernde Musik von RZA passt nicht an die historische Zeit und hätte feinfühliger ausgewählt werden sollen.

Was hat der Film? Gute Schauspieler die in interessante Rollen verpackt wurden und deren Charaktere nach und nach eingeführt werden. Die Action und die Kämpfe sehen toll aus, wenn auch diese mit Fantasyeinlagen gewürzt wurden. Die Kostüme sind allesamt eine Pracht. Der Film ist ideenreich und kann überraschen. Allerdings die bessere Fassung ist meiner Meinung nach die ungeschnittene von 107 Minuten Länge.

Was hat der Film nicht? Einen guten Soundtrack, denn die die Hip-Hop-Musik ist ein Stilbruch und passt einfach nicht zum Film und ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Auch bei so manchen Acrobatikszenen mit den Seilzügen hapert es teilweise gewaltig und die Bewegungen wirken unecht.

Der Film bewegt sich zwischen Genialität und überzogenen Schwachsinn der, wenn man sich darauf einlässt, Spaß machen kann. Für die breite Masse ist er wohl nicht, entweder er gefällt einem oder nicht. Ein dazwischen dürfte schwer ausfallen.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: es gibt zwei Fassungen auf der Blu-ray: Kinofassung: 95 Minuten. Extended Cut-Fassung: 107 Minuten. Bei der längeren Fassung sind nicht nur Splatterszenen eingefügt, sondern es rundet die Geschichte auch besser ab.

Bildqualität (1920x1080p; 2.40:1): Das Bild ist klar, scharf und ohne Bildstörungen.

Tonqualität (Deutsch in DTS 5.1 und Englisch in DTS-HD MA 5.1) ist sehr gut. Die Synchronisation ist sehr gut verständlich.
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am 2. August 2013
Der Film ist eigentlich schon kult. Und wer auf Kampfsport steht ist hier genau richtig.
Dazu kommt jeder Wrestling Fan hat ihn in seiner Sammlung, da hier David (BATISTA) Bautista mitspielt.

Ton in DTS Surround 5.1 / Bild in 2,40 : 1
Laufzeit ohne Abspann 1.41.07.min. und mit Abspann 1.47.26.min. FSK 18
Die Kinoversion ist auch dabei und diese läuft ohne Abspann gerademal 1.28.52.min. und mit 1.35.16.min. FSK 16

Bonus: Am Set mit RZA, Unveröffentliche Szenen, Einblicke
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am 16. März 2015
Ich einer der größten Fans des American Wrestling finde den Streifen nicht mal schlecht. Kostümierung der Darsteller gelungen,Kampfszenen en masse,Hektoliterweise Blut. Da wird die Handlung fast zur Nebensache,wobei es ab und an etwas unübersichtlich wird.Hochkarätige Darsteller Russel Crowe Lucy Liu und der WWE Superstar Dave Batista verhelfen dem film zu einem Martial Arts Spektakel mit Blut Schweiß und Kämpfen ohne ende.Ich habe einige Filme mit WWE Superstars gesehen und Dave Batista und The Rock gehören zu den besten.
FSK 18 ist hier voll gerechtfertigt
Wer auf gute Martial Arts Action steht ist hier gut aufgehoben
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Es grenzt schon an Etikettenschwindel, dass der Name Quentin Tarantino groß auf dem DVD-Cover von The Man With The Iron Fists prangt, denn sowohl Drehbuch als auch Regie des Films aus dem Jahr 2012 gehen auf die Kappe von Robert Diggs, besser bekannt als RZA der Rap-Gruppe Wu-Tang Clan, welcher zudem noch eine der Hauptrollen spielt. Tarantino hat RZA nur bei irgendwelchen Kleinigkeiten bezüglich des Drehs unter die Arme gegriffen, das war's dann aber auch. Wie dem auch sei, das Namedropping war sicher nicht RZAs Idee. Dieser lieferte mit The Man With The Iron Fists eine Hommage an die von ihm geliebten Kung-Fu-Filme der 1970er Jahre ab. Zur Handlung: Im China des 19. Jahrhunderts wird der Anführer des Lion Clan, Gold Lion, von seinem Stellvretreter Silver Lion verraten, was den Tod des Anführers zur Folge hat. Silver Lion übernimmt das Kommando und erweist sich - wenig überraschend - als nicht gerade umgänglicher Kerl. Zen Yi, der Sohn von Gold Lion, will seinen Vater rächen, aber allein wird das ziemlich schwierig, zumal Silver Lion nicht nur seine eigene Armee, sondern auch den nahezu unkaputtbaren Helfer Brass Body an seiner Seite hat. Unterstützung bekommt Zen Yi dann aber vom Amerikaner Jack Knife, dem talentierten Dorfschmied und Madame Blossom, Chefin des örtlichen Bordells.

Die Handlung ist teilweise ganz schön konfus, RZA überteibt es ein wenig mt den vielen und noch dazu schnell erzählten Handlungssträngen, von denen einige nicht einmal wirklich nötig gewesen wären. Zum Beispiel das kurzzeitige Auftreten der beiden "Gemini"-Kämpfer spielt mehr oder weniger gar keine Rolle und wirkt einfach nur wie ins Drehbuch reingequetscht. Entschädigung bringen da die wirklich cool gemachten Kampfszenen, die in alter Martial-Arts-Film-Tradition herrlich übertrieben sind - meterhohe Blutfontänen inklusive. Auch die Optik und der Soundtrack sind gelungen. Die teilweise namhaften Schaupieler, darunter Russell Crowe, Lucy Liu, Rick Yune und David Bautista, agieren zwar nicht alle auf Höchtniveau, doch für den gewollt trashigen Charme des Films irgendwie passend. RZA jedoch spielt dem Schmied mit den Eisenfäusten mehr schlecht als recht. Hervorzuheben ist allerdings Byron Mann als Silver Lion, der einen exzellenten Bösewicht abgibt. The Man With The Iron Fists ist kein durchweg gelungener Film. Bei der Story gibt es, wie erwähnt, klare Defizite - da hat RZA vielleicht einfach zu viel gewollt. Unterhaltung bietet die Hommage ans alte Hongkong-Kino aber allemal, weshalb ich drei Sterne für angebracht halte.
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am 11. August 2014
Also eigentlich schreibe ich grundsätzlich bis ins Detail damit sich andere Kunden ein detailliertes Bild über das Produkt machen können. Aber hier bin ich wirklich sprachlos und begeistert. Ich habe den Film eben geschaut. Von Anfang bis Ende Aktion, Aktion, und Blut. Die Schauspieler machen hier einen tollen Job. Bewertet meine Rezession gerne als "nicht hilfreich" aber wartet bitte solange bis ihr den Film geschaut habt. Denn wer von euch kill Bill mag, wird diesen Film lieben!!!
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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2013
China, irgendwann im 19. Jahrhundert.
Im kleinen Dorf Jungle Village braut sich Ärger zusammen.
Der Anführer des herrschenden Löwenclans, Gold Lion, wird von seinem Ziehsohn Silver Lion getötet.
Gold Lions Lieblingssohn X-Blade macht sich auf um die Umstände aufzuklären.
Zeitgleich wird eine ungeheure Menge kaiserliches Gold erwartet was Fremde in die Stadt schwemmt.
So auch den charissmatischen Briten Jack Knife, dessen Pläne nicht durchschaubar sind....für den Moment.
Und dann wäre da noch der dunkelhäutige Schmied der einst vor der Sklaverei floh.
Die Zeichen stehen auf Sturm und alle Parteien rüsten sich für die kommenden blutigen Ereignisse.

Wow......was ne Überraschung.
Diese von The RZA furios inszenierte durchgestylte Martial-Arts Oper geht ab wie Schmidt's Katze.
Rasante und blutige Fights, coole Sprüche, eine abstruse Story, ein toller Cast ( The RZA, Russell Crow, Lucy Liu, Rick Yune, David Bautista, Jamie Chung und Pam Grier), sowie ein treibender Soundtrack und klasse Effekte machen The Man with the Iron Fists zu einem wahren Actionfeuerwerk.
Gut....wer Realismus oder oscarreife Dialoge erwartet ist hier Falsch, aber wer einfach mal entspannen will und sein Gehirn 107 Min. in die Inspektion schickt wird hier bestens unterhalten.
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am 5. September 2015
echt schlecht. und Quentin Terentino gibt seinen Namen dafür her. es ist ziemlich enttäuschend. und wieso spielen Russel Crowe und Lucy Lui freiwillig mit? ich versteh's nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 22. April 2013
...bei Regie-Neuling RZA, bürgerlich auch bekannt als Robert Diggs.

Diese Faszination setzte sich bei Namensgebung und Texten seiner Hip-Hop-Gruppe Wu Tang Clan fort und mündete nun in der Verwirklichung seines Traumes, selbst einen Kung-Fu-Film zu inszenieren.

So viel Begeisterung ist grundsätzlich schon mal aller Ehren wert.

Die nicht ganz so große Begeisterung manches Rezensenten hier ist allerdings auch nachvollziehbar, denn Regie bei solch einem Mammutprojekt zu führen, gelingt nicht jedem Neuling, auch wenn Eli Roth und Quentin Tarantino hier ein wenig helfend zur Seite standen.

Man hat keinen Aufwand und keine Kosten gescheut, die Takes entstanden an Originalschauplätzen in China und namhafte Darsteller wie Russell Crowe und Lucy Liu wirken mit.

Kurz zur Story:

Messerkünstler Jack Knife (R. Crowe) nistet sich im Edelbordell von Madame Blossom (L. Liu) ein und vertreibt sich die Zeit mit den Damen und Alkohol.
Währenddessen toben rivalisierende Clans herum, die vom Schmiedemeister (RZA) mit eigentümlichen Waffen versehen werden.
Als dieser sich weigert, weiter mitzumachen, wird er Opfer eines kleinen Übergriffs und nimmt unter anderem mit Hilfe von Jack Knife Rache.

Man merkt dem Film die mangelnde Regieerfahrung und nicht ganz ausgereifte Dramaturgie an, keine Frage.

Dem Film gelingt es jedoch dennoch recht gut, diese Mankos mittels prächtiger Ausstattung, schöner Bilder und Farben und brutaler Kämpfe auszugleichen.
Die Kampfchoreografien sind natürlich extrem überzeichnet, aber es handelt sich ja hier auch eher um einen Film im Stile des Grindhouse-Kinos und nicht um ein historisches Eastern-Drama.

Die Bildqualität und der Ton sind ausgezeichnet, man sollte hier natürlich die Extended-Version auf Blu-Ray wählen.

Trotz reichlicher Brutalität verwundert die seltsame, aamerikatypische Prüderie in den Bordellszenen, das passt nicht so recht zusammen.

Insgesamt ein unterhaltsamer No-Brainer, der umso mehr Freude macht, als man seine Erwartungen vorher nicht allzu hoch schraubt.
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am 10. Oktober 2014
Mir unbegreiflich, wie Russel Crowe diesen Film drehen konnte. Die Story ist langatmig, die Choreographie so lala und die Musik teilweise unpassend. Wer ordentliche Martial Arte Action sehen möchte, der schaut "13 Assassins" oder "Dark Stone"
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