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...aber leider geht das bei Amazon nicht, daher bin ich fair und gebe 4 Sterne.

Das Autorenduo beschreibt die mühsamen Anfänge der Libertines bis hin zum plötzlichen schnellen Aufflammen ihres Erfolges und den ebenso schnellen Absturz ins Nichts in schnörkelfreier Form, unterstützt durch Erinnerungen der Bandmitglieder und viele, teils (zumindest mir) unbekannte Fotos.
Allerdings scheinen die Autoren aus den Augen verloren zu haben, daß die Libertines eine 4-Mann-Band waren und nicht zu 75% aus Peter Doherty und zu 25% aus Carl Barat bestanden. Als Doherty-Fan habe ich mit seiner massiven Dominanz im Text keine Probleme, dennoch wäre es durchaus wünschenswert, Powell und Hassall wenigstens ETWAS Platz in der Story einzuräumen - auch wenn den beiden der romantische Albion-Gedanke, der Barat und Doherty vorantrieb, wohl eher fremd war. Etwas albern finde ich, daß Barats Zitate immer mit (hahaha) versehen werden, so als ob man den Leser darauf hinweisen müsste, wann ein Kommentar als Witz zu verstehen ist und wann nicht. Insgesamt sind mir die Charaktere etwas zu klassisch in Gut und Böse aufgeteilt: Der höfliche, zurückhaltende und stets faire Barat, den das Schicksal mit dem egoistischen, selbstverliebten und arroganten Doherty geschlagen hat. Andererseits: Ich war ja auch nicht dabei... und die Autoren schon.

Fazit: Wer mehr über die Libertines erfahren will, macht mit diesem Buch sicher nichts falsch, man begreift, was die Band vorantrieb und auch, weshalb sie letztendlich zerbrechen musste.
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