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Kundenrezensionen

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am 21. April 2015
Ich habe bis auf den zweiten Teil (The Adventures of Link) wirklich jeden Teil der Zeldareihe bisher durchgespielt und kann mich getrost als sehr großer Zeldafan hier outen und gebe somit vorweg auch schon direkt meine Favoriten "A Link to the Past" und "Ocarina of Time" zum Besten, damit hier der ein oder andere eventuell einen besseren Eindruck zu meiner Rezension bekommt.

Ich habe das Spiel zwar schon im Verbund mit einem 3DS XL "A Link Between Worlds" - Bundle seit dem Release, habe aber nun mir nochmal das Spiel gekauft, weil ich nun einen new 3DS XL "Majoras Mask"-Edition besitze und mir dadurch per Datentransfer zwar das Spiel auf meinen neuen 3DS überspielt habe, jedoch habe ich nun auf meinem alten 3DS, welcher meine Freundin jetzt benutzt, das Spiel nicht mehr drauf und da wir beide sehr gerne das Spiel spielen, haben wir es hiermit nun 2 Mal... ^^
Das allein dürfte schon hier meine Begeisterung zum Besten geben können aber ich begründe hier nun doch noch meine 5 Sterne ein wenig detaillierter:

Zum eigentlichen Produkt:

The Legend of Zelda - A Link between Worlds kommt in einer normalen 3DS Spiele-Verpackung, das Cover ist wechselbar mit einem grünen Hintergrund.
Wer hier denkt, Nintendo hätte den SNES Klassiker "A Link to the Past" (ab hier nur noch aLttP) neu aufgelegt, der irrt sich hier. Das Spiel bedient sich zwar sehr stark an der Welt aus aLttP, also die Tempel sind im Prinzip genau an den selben Stellen, Kakariko, das eigene Haus, das Schloss, Friedhof, ... etc ist alles am selben Ort und die meisten Gegner sind identisch, jedoch ist die Geschichte ein ganz andere.
Yuga, ein böser Magier aus einer anderen Dimension, hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle 7 Weisen in Gemälde gefangen zu nehmen um damit das Siegel zu brechen um Ganon zu befreien. Link wird in einer netten Einleitung direkt in diesen Konflikt geschmissen und - um es grob auszudrücken und die Geschichte nicht jetzt komplett erzählen zu wollen - muss eben dies verhindern. Im Gegensatz zum direkten "Vorgänger" aLttP wird hier die Geschichte auch in kleinen Zwischensequenzen sehr schön erzählt, der 3D Effekt kommt wunderschön zur Geltung, also wirklich ein Spiel, in dem es sich lohnt, den 3D Effekt des 3DS aktiviert zu lassen!

Das Gameplay selbst ist im Vergleich zum SNES Spiel wesentlich flotter vor allem auch die Bewegungen von Link. Alles läuft sehr flüssig und ich habe keinerlei Ruckler oder sonstige Aussetzer bisher erlebt. Es gibt vieles, was man schon aus alten Spielen kennt, aber es kamen auch sehr viele neue Dinge hinzu, wie beispielsweise der 3D/2D Switch, um an Wänden entlangzulaufen. Diese Spielmechanik fügt sich wunderbar in das Spiel ein und hält einige Rätsel parat. Auch neu hinzu kam, dass wir nun keine Gegenstände wie den Hammer, Bumerang, Bogen, etc. in Dungeons finden, sondern dass wir hier bei einem Händler diese ausleihen können, später sogar gegen einen üppigen Betrag sogar kaufen können. Das fand ich wirklich toll umgesetzt, auch wenn hier einige Zeldafans da nicht mit mir übereinstimmen würden. Dafür gab es dieses Mal in Dungeons optionale Verbesserungen der Waffen und Rüstungen zu finden, die wie gesagt nicht zwingend notwendig waren, um das Spiel abzuschließen, jedoch den Kampf mit den Gegnern um einiges erleichtern, also es lohnt sich sehr, die großen Truhen in den Dungeons hinterherzujagen.
Viele Rätsel sind für Zeldakenner bekannt, einige neue Dinge kamen aber auch dazu, vor allem durch das entlanglaufen der Wände kamen hier paar ganz nette Features hinzu. Zum Sammeln gibt es auch genug (100 kleine Mai-Mai's, welche sehr nützlich sein können weil man Waffen upgraden kann), es gibt wieder ein paar nette Minispiele und die Welt wirkt sehr lebendig. Hinzu kommt eine optionale StreetPass-Anbindung, bei der man gegen andere Links kämpfen kann und sich so Medaillen und Rubine dazuverdienen kann. Hat man das Spiel erfolgreich abgeschlossen, so hat man nun auch die Möglichkeit, im Helden-Modus das Spiel zu spielen. hier stecken die Gegner wesentlich mehr ein bzw. wir erleiden wesentlich höheren Schaden, was das ganze - für fortgeschrittene Spieler - recht einfache Spiel noch mal eine ganze Ecke interessanter macht. Zum Spiel selbst sei eigentlich alles gesagt, ich möchte jedoch nochmal die wirklich tolle Geschichte dahinter loben ohne noch was dazu zu spoilern. Die Charaktere sind wirklich ansehlich, man bekommt als Fan der Reihe wirklich etwas geboten und wer die 2D-Klassiker sowieso noch aus seinen Kindheitstagen kennt, wird dieses Spiel zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit lieben!

Und was gehört zu Zelda noch so dazu? Richtig! Die passende Musik. Zelda ist nicht Zelda ohne die wunderschönen Sounds und hier fackelt Nintendo ein Meisterwerk für einen Handhelden ab!. Viele bekannte Klassiker aus aLttP werden hier prachtvoll dargeboten in orchestralischen Klängen, die neuen Titel sind absolut stimmig und passend zur Kulisse und spätestens hier kann ich dem Spiel seine volle 5 Sterne überreichen!

Alte Zeldafans werden hier wohl sowieso nicht drum herumkommen aber auch Neulinge werden ein absolut tolles Spiel bekommen, welches schon jetzt zu einem meiner absoluten Lieblingszelda's gehört. Absolute Kaufempfehlung, wer es noch nicht hat bzw. auch gerade jetzt für Leute, die sich vielleicht jetzt erst durch den new 3DS zum ersten Mal einen 3DS zugelegt haben.
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am 19. Mai 2014
Ein Link zwischen den Welten, den Titel kann man, wie A Link to the Past, durchaus zweideutig sehen. Vorab sei noch gesagt, dass ich ALTTP erst Ende der 90er gespielt habe, da meine Zeit mit der Reihe so richtig mit Ocarina of Time begann, nachdem ich diese vorher nur kurz mit dem sehr guten Links Awakening gestreift habe. Daher habe ich im Gegensatz zu anderen Spielern kein Nostalgiegefühl, erkenne aber an, dass ALBW durchaus eine Verneigung vor ALTTP darstellt. Aber zum Spiel selber:

- Story:
Die Geschichte des Spiels spielt zu einer Zeit, als wieder einmal das Böse Hyrule bedroht, diesmal in Gestalt von Yuga, der die Weisen nach und nach in Gemälde verbannt. Nachdem dies ebenfalls mit Zelda geschehen ist, kommt man mit Link nach Lorule, einer Spiegeldimension von Hyrule, in der man die gefangenen Weisen sowie Zelda befreien muss. Wie man sieht, ist die Geschichte wie immer bei der Zelda-Reihe nicht oscarfrei, aber sie reicht aus, um motivierend durchs Spiel zu gehen. Was mir etwas in diesem Spiel fehlt, ist aber die Präsentation der Geschichte, die hier, gewollt oder nicht, kaum mit Zwischensequenzen erzählt wird. So zieht einen das Spiel in dem Bereich weniger rein, die anderen Spiele der letzten Jahre haben gezeigt, dass dies besser geht. Dies bedeutet für mich somit ein kleines Manko, das mit ein Grund ist, warum der fünfte Stern leider nicht gegeben werden kann.

- Sound / Grafik :
Zelda-typisch ist der Sound des Spiels sehr eingängig, es ist ebenfalls sehr nett, dass man in der Taverne von Kakariko in Hyrule zwei Spielmannsleute bezahlen kann, alte Themen zu spielen. Ich bin mir hierbei sehr sicher, dass sich der Sound des Spiels nahe an ALTTP anlehnt, alte Fans dürften so in einen Nostalgierausch verfallen, neue Spieler bekommen wie gewohnt gute Stimmung. Die Grafik des Spiels ist ebenfalls sehr stimmungsvoll und hebt sich gut von den Stilen der letzten Handheldtitel, abgesehen vom Remake von OoT, ab, versprüht aber auch teilweise einen netten Retrocharme im Stile der frühen und mittleren 90er-Jahre. Es läuft darüberhinaus alles flüssig, in diesem Doppelbereich macht Nintendo demnach alles richtig.

- Dungeons:
Im Bereich der Dungeons bin ich überrascht, dass Nintendo sogar noch nach all den Jahren so viele interessante zu Stande bringt. Auch und gerade das Springen in die Wand kommt hier sehr häufig zu tragen, wirkt aber nie aufgesetzt, sondern passend integriert. Egal ob so ein tiefer Eisturm oder ein Wüstenpalast, den man in zwei Dimensionen erkundet, langweilen die Dungeons nie, sie sind allerdings auch nicht übermäßig lang, was wohl auch am Itemsystem liegt, wobei dies auch dafür sorgt, dass man keine Dungeonreihenfolge hat, die man einhalten muss. Die Bosse hingegen sind abwechslungsreich, aber selten unschaffbar schwer.

- Itemsystem
Ja, das umstrittene Itemsystem von ALBW. Ich bin ein Fan der alten Schule, sprich man geht in Dungeons, findet dort wichtige Gegenstände und haut damit am Ende dem Endboss eine auf den Kopf. Hier ist es jetzt so, dass man die meisten Items gegen Rubine leihen oder später gegen einen höheren Betrag kaufen kann. Die Probleme hierbei sind nur die, dass man a) beim Ableben die Items verliert, also neu leihen muss und b) so die Dungeons etwas an Motivation verlieren, da man jetzt nur noch den Endgegnerschlüssen finden und diesen dann besiegen muss. Es fehlt also ein Schritt, z.B. kam mit in OoT ohne Pfeil und Bogen gar nicht durch den Rest des Waldtempels. Ich habe da lieber das alte System mit mehr Flair als das offenere System aus diesem Spiel. Darüberhinaus findet man auch nicht alle Items beim Händler, sondern einige eben doch in Dungeons, was die freie Wahl etwas einschränkt. Ansonsten kann man gekaufte Items bei Mama Maimai aufwerten lassen, so verschießt der Bogen dadurch drei Pfeile und beim Feuerstab wird aus dem kleinen Flammenwirbel ein großer Flammentornado. Kann man haben, ist aber nicht spielrelevant. Ach ja, es gibt auch keine Mengen mehr, also x Pfeile oder y Bomben, sondern diese werden wie alle Items und auch das Wandlaufen über die Ausdauer versorgt, die einmal erweiterbar ist. Dies hingegen gefällt mir durchaus besser als das nicht anspruchsvolle Nachkaufen von Materialien. Und natürlich gibt es auch diverse Tränke und auch Feen, die einem das Kampfhandwerk erleichtern.

Sonstiges:
Im Bereich der Nebenbeschäftigungen bietet das Spiel eine handvoll, aber sonst keine Nebenquests. Es lenkt einen also wenig von der Hauptstory ab, auch ist die Welt trotz zwei Ebenen nicht sehr groß geraten, dazu kann man per Hexenbesentaxi schnell über die verteilten Hahnenstatuen herumspringen. Man kann das Spiel demnach sehr flüssig in nicht allzulanger Zeit durchspielen, aber Spaß machts auf jeden Fall.

Somit kann ich jedem Zeldafan den Titel nur ans Herz legen, egal ob neue Spieler oder Fans des alten ALTTP. Das Itemsystem nimmt jedoch etwas Motivation heraus, was mir den Spielspaß etwas trübt.
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am 12. Januar 2014
Mein erstes Zelda gab es auf dem NES, mein liebstes und letztes auf dem SNES mit A Link to the Past. Seitdem konnten mich die neuen Gestaltungsansätze nicht mehr ansprechen. Zu starke Verkindlichung und Verniedlichung, zu wenig Charme.
Mit einer derartigen Rückkehr zu Bewährtem (Vogelperspektive; vom SNES bekannte Kampfsteuerung; Hyrule und die Parallelwelt) hatte ich daher bis vor einigen Monaten gar nicht mehr gerechnet. Dabei wirkt das Spiel keineswegs altbacken. Es wirkt frisch und modern, Musik und Grafiken sind ansprechend. Die Geschichte wirkt wie aus einem Guss, ist märchenhaft leicht und bis zum Ende schön. Die Spielewelt ist groß und bietet viel Beschäftigung, viel zu entdecken. So viele Stunden abwechslungsreichen Spielspaß hatte ich schon lange nicht mehr. Bin sehr selten mit einem Spielekauf in diesen zunehmend abstumpfenden Zeiten öder Spieleangebote so zufrieden wie mit dem charmanten "The Legend of Zelda: A Link Between Worlds".
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am 10. Januar 2014
Das erste Zelda seid OoT und MM, was mich wieder richtig fesseln konnte
(Ich konnte gar nicht aufhören zu spielen, in dem Maße hat das nichtmal Twilight Princess geschafft)
Die Grafik ist wirklich toll geworden und die Geschichte, die anfangs so gradlinig verläuft nimmt gegen Ende doch noch eine Wendung.
Durch die später kaufbaren Items hat man 1. eine freiere Auswahl über die Dungeons (Die alle sehr gut gelungen sind)
und 2. eine sinnvolle Verwendung für Rubine
In den Dungeons findet man Dinge, die einem im Spiel helfen (stärkere Rüstung, möglichkeit Schwert zu verstärken) aber nicht zwingend notwendig sind.
Mit den Maiamakai (oder wie die heißen) wird der Sammler-instinkt angesprochen und man versucht sie zu finden.
Immerhin will man ja alle seine Items voll aufbessern.

Alles in Allem mein Highlight in 2013 für den 3ds , absolute Kaufempfehlung!
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am 18. Februar 2016
Als "Legend of Zelda" (mir würde Links Adventures als Bezeichnung gefallen, NINTENDO!!!!) Fan, ein absolutes Muss mit Legendärer 3D Grafik und einer packenden Story, die ins Reich Hyrule führt (welches man aus "A Link to the past" erkennen sollte); zusätzlich kann man im Laufe der Story nach Lorule reisen und die Schattenwelt unsicher machen. Eines der besten mobilen Abenteuer dieser Serie.
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TOP 100 REZENSENTam 1. September 2015
Hallo liebe Amazonler!
Hallo liebe Zelda Fans!

Heute rezensiere ich The Legend of Zelda: A Link Between Worlds endlich nachdem ich den Helden Modus auch erfolgreich bezwungen habe.
Aber von Anfang an soweit.
Ich bin aktuell 25 Jahre alt und bin damals mit dem Super Nintendo und meinem zweiten Spiel, Zelda: A Link to the Past großgeworden, ich habe dieses Spiel geliebt (wie die meisten) und als angekündigt war dass ein "Remake" des Spiels erscheinen wird war ich zunächst etwas skeptisch, da Remakes meistens nur optisch aufpolierte Spiele sind bei gleichbleibendem Inhalt, doch der Schein hat sich hier sehr schnell zum besseren gewendet!

Denn Zelda: A Link Between Worlds ist ein komplett neues Spiel, welches jedoch zweifelsohne Elemente vom alten Zelda A Link to the Past vereint, verbessert oder eben 1:1 übernimmt (Waffen z.b.)
Und so fühlt man sich beim spielen des Spiels genau so wie wenn man ein neues, frisches Spiel vor sich hat, top motiviert und bereit erneut Hyrule zu retten!
Zur Story selber wird nichts verraten, diese könnt ihr aber auch bereits in der Amazon Beschreibung des Spiels rauslesen.
Vielmehr gibt es von mir Anmerkungen zum Gameplay, denn anders als in dem alten Zelda verdient ihr euch hier die Waffen / Items nicht in den Dungeons aus der großen Truhe (nicht alle) sondern könnt sie praktischerweise direkt von Anfang an ausleihen, was euer Gameplay sehr flexibel gestaltet.
Während einige Dungeons zumindest von der Location gleichgeblieben sind, sind andere komplett neu überarbeitet wurden oder ausgetausch (z.B. ist in Lorule, der Schattenwelt wo im alten Zelda der Eispalast war nun der Feuerpalast).
Aber das ist auch gut so, denn somit entscheidet ihr in welchen Palast ihr als erstes wollt, oder welchen ihr euch lieber aufspart, von der Schwierigkeitsstufe ändert sich übrigens nichts.
Das heißt konkret nur weil ihr z.b. 6 Herzen habt und in den Palast X geht macht der Endboss den gleichen Schaden wie als wenn ihr z.B. 8 Herzen hättet oder mehr. Damit will ich sagen dass es Paläste gibt wo meiner Meinung nach der Endboss etwas leichter ist und ihr nen "schnelles Herz" abholen könnt welches ihr in anderen Palästen gebrauchen könntet, aber auch hierzu möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen.
Auch überarbeitet wurden Pfeile, Bomben und alles wofür man "Magie" brauchte, hier habt ihr nämlich jetzt einen Ausdauerbalken welcher euch ermöglicht die genannten Items zu benutzen, ist der Balken leer müsst ihr warten bis sich dieser wieder gefüllt hat.
Mein Persönliches Highlight am Spiel ist das "Wandwandeln", also dass ihr euch selbst an die Wand "klatscht" um so Räume, Klippen oder andere Dinge zu erreichen die vorher nicht zu erreichen gewesen wären, hier haben sich die Entwickler echt ein tolles Element einfallen lassen.

Die Grafik und der Sound sind super für den 3DS, der 3D Effekt als solches ist zwar auch vorhanden, jedoch finde ich ist dieser bei 85% des Spiels sehr nervig und kann euch unter Umständen auch mal den Tod bringen.

Schwierigkeit: Also alte Zelda Spieler die das alte A Link to the Past gespielt haben haben definitiv einen Vorteil, denn sie können ihr altes Wissen portionsweise übernehmen und lösen einige Rätsel im Spiel schneller als Neulinge.
Für Neulinge dürfte das Spiel sehr anspruchsvoll, unterhaltsam und für einige Stunden Spielspaß sorgen.

Mein Fazit: endlich ein würdiges Zelda Spiel dass nach dem Durchspielen sogar mit einem schwereren Schwierigkeitsmodus inkl. geändertem Ending-Cinematic aufwartet!
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am 7. Januar 2014
Also wieder mal ein gelungenes Zelda-Spiel, und das für einen Hand-Helden (3DS) (!).

Ich war wirklich positiv überrascht von dem Spiel. Obwohl die Overworld nahezu eine 1zu1-Kopie von "TLOZ: A Link to the Past" ist, hat es Spaß gemacht, diese relativ schon bekannte Welt zu erkunden.

Allein Links neue Fähigkeit, sich als gemälde an Wänden bewegen zu können, eröffnet dem Spieler viele neue Rätselmöglichkeiten.
Was auch super gemacht wurde im Vergleich zu den TLOZ Spielen für den DS (Phanton Hourglas & Spirit Tracks) dass man nicht auf den Stylus angewiesen ist. Man kann endlich wieder auf Knopfdruck mit dem Schwert schlagen und mit Dingen agieren.

Kurzum: Ein gelungener TLOZ Teil der viel Spaß gemacht hat, der auch mit Innovationen und Spieldauer überzeugt hat.
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am 1. Januar 2014
Da ich ausgeprägter Fan dieser Spielreihe bin und sämtliche Spiele dieser Reihe seit ihrer Erscheinung gekauft und gespielt habe, konnte ich mir dieses nicht entgehen lassen. Ich kann sagen, es ist wieder gelungen. Die Grafik ist bekannt aus dem Vorgänger und für mich überhaubt nicht störend. Dazu diese ausgefeilten Aufgaben und diese Idee, das Spiel wieder in 2 Welten aufzuteilen -- einfach Klasse. Tja, ich liebe halt Zelda -- auch noch mit 43 Jahren.
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am 9. Juni 2016
A Link Between Worlds ist ein typisches Zelda Spiel mit klassischem Zelda Gameplay in Top Down Ansicht. Man bekommt also ein Action RPG mit Rätzeleinlagen und Minigames. Die Dungeons sind dabei nicht zu schwer aber dennoch recht fordernd, besonders in Hinsicht auf logisches Denken. Der 3D Effekt des 3DS ist dabei geschickt eingesetzt und hilft zum Teil sogar beim Einschätzen von Sprungpassagen. Einziger Wermutstropfen ist das Itemsystem der Sonderwaffen, da diese diesmal nicht in den Dungeons versteckt sind, sondern von einem Händler geliehen bzw. käuflich erworben werden können. Beim Leihen gehen sie beim Ableben des Helden verloren und müssen neu geliehen werden, so dass es zu Backtracking Situationen kommen kann.

Dennoch ist das Spiel einer der stärkeren Zelda Titel und sollte in der 3DS Spielesammlung nicht fehlen.
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am 25. Februar 2014
Bin mit dem Spiel etwa zur Hälfte durch, falls sich meine Meinung noch ändern sollte, werde ich die Rezension ändern.

Anders als früher habe ich diesen Titel nicht sofort zum Release gekauft, sondern habe mir eine Weile Zeit gelassen. Der Grund? Zu viele Entäuschungen in der Vergangeheit.

Fangen wir mal mit The Minish Cap an: War das ein geniales Spiel! Eine große, abwechslungsreiche Welt zum entdecken, ich erinnere mich an große Tempel und viele gute Rätsel. Dann kam Phantom Hourglass: Ein wenig uninspiriert, stellenweise recht nervig (Schiffsnavigation, dieser komische Meerestempel auf Zeit). Gegen Spielende aber stärker und mit versöhnlichen Abschluss. Danach kam Spirit Tracks und damit der Bodensatz der Serie. Besonders viel kann ich darüber nicht berichten, diese völlig sinnlosen Eisenbahnfahrten haben mich das Spiel recht bald abbrechen lassen. Der Titel wurde dann als Low Budget-Spiel verramscht, dass sagt ja schon alles.

Nun also mit A Link Between Worlds ein geistiger Nachfolger von A Link to the Past. Und was soll ich sagen - das Spiel begeistert. Zu aller erst wurde auf die wenig vorteilhafte Touchscreen-Steuerung verzichtet und man kann wieder ordentlich mit Tasten spielen. Es finden sich viele Anspielungen und Parallelen zu A Link to the Past und den N64-Teilen wieder, aber auch neue Ideen. Es ist sicherlich Geschmackssache, aber ich finde beides hält sich gut die Waage. Ein wenig Schade finde ich es, dass man sich wichtige Ausrüstungsgegenstände nun kaufen bzw. leihen kann, und nicht mehr klassisch in den Dungeons findet. Anderseits ist so das Spiel weniger linear, man kann die Dungeons in eigener Reihenfolge besuchen und die Rubine spielen eine wichtigere Rolle. Übrigens hat man gleich die richtige Geldbörse und nicht so ein winziges Teil wie in den alten Teilen. Schön finde ich es auch, dass man öfters mal die klassischen Zeldamelodien hört, dann auch wieder neue Stücke. Recht so. Es gibt endlich wieder eine frei erkundbare Oberwelt, auch wenn diese nicht ganz so groß ist wie in manch anderen Teil. Aber definitiv besser als Zugfahren, gemalte Schiffsrouten oder einfache Levelauswahl durch ansteuern des passenden Lochs in den Wolken.

Der neue, große Feature ist ja diesmal, dass man sich als Gemälde an der Wand bewegen kann - klang für mich erstmal recht albern, aber stellt sich schnell als sehr fruchtbar heraus, es eröffnet die Möglichkeit für eine ganze Reihe von neuen Rätseln. Man wird dazu gebracht die Dungeons in einer ganz anderen Weise zu durchdenken, die man früher in Zelda nicht hatte. Das Feature hat mich innerhalb von wenigen Minuten überzeugt. Dafür fällt das musizieren weg, finde ich persönlich etwas schade.

Kleiner Schwachpunkt: Die Story, haut einem irgendwie nicht besonders vom Hocker. Manche von den Geschichten in den Nebenquests sind ganz lustig, aber die Hauptstory enttäuscht. Dafür gibt es aber auch andere Spiele.

Fazit: Sicherlich das beste Zelda seit der GC/GBA-Generation, Nintendo kann es also noch !
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