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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2012
Ein guter Mix aus Pop und ein kleines bissl dub step ist aber gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden was der Gesang ist meiner Meinung nach recht anspruchsvoll
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am 24. April 2012
ich bin hin und weg... ein großartiges Album, dass ich erst seit Samstag in meinen Händen habe, aber bestimmt schon mehr als 30 mal durchgehört habe - von Anfang bis Ende und von vorn...
Das ist so großartig... ich find keine Worte. Jeder Track ist WOW und bietet immer etwas Neues und Unerwartetes... I LOVE YOU Mr. Clare...
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2012
Die Wenigsten mögen es, wenn ihre Lieblingsserie oder ein spannender Film zum wiederholten Male von einem Werbeblock unterbrochen wird. Doch neben Spots, die uns durchaus zum Lachen und Lächeln bringen können, übermittelt, neben der optischen Aufmachung, immer wieder Musik die Produktmessage, so daß am Ende nur der Gedanke bleibt: "Von wem ist dieser Song eigentlich?". Auf der Suche nach neuen Klängen für die aktuelle Internet Explorer Kampagne ist Microsoft beim britischen Singer/Songwriter Alex Clare hängen geblieben. "Too close" kursiert seither durch die internationale Radiolandschaft. Dabei wurde das dazugehörige Debütalbum "The Lateness Of The Hour" bereits im Juli 2011 in Großbritannien veröffentlicht.

Der bekennende Freund stilistischer Vielfalt wird sich also keinesfalls über die werbewirksame Vermarktung ärgern, erhält er doch nun mit seinem Mix aus Soul, Dubstep und Drum and Bass die entsprechende Aufmerksamkeit. Kritiker zeigen sich ohnehin seit dem Release im letzten Jahr angetan von der Fusion aus Bass-lastigem, teils düsterem Fundament und der einnehmend charismatischen Stimme des jungen Londoners. Als Produzenten standen ihm keine Geringeren als Switch (Santigold, Beyoncé) und Diplo (M.I.A., Kid Cudi, Amanda Blank) zur Seite. Beide durch das Dancehall Projekt "Major Lazor" liiert, aber jeder für sich auch eine Hausnummer im DJ und Remixbereich. Vielschichtig und abwechslungsreich wildert "The Lateness Of The Hour" durch die emotional-elektronischen Klangwelten. Vom tanzbaren Dancehall Flirt "Up all night" über die wummernde (Halb-)Ballade "Treading water" bis zum episch anmutenden "Relax my beloved" und der Soul/Funk Hommage an musikalische Vorbilder wie Stevie Wonder und Donny Hathaway "Hands are clever". Alex Clare liebt die melancholische gefärbte Sicht der Dinge. So bleiben Up Tempo Nummern eher die Ausnahme. Stattdessen sprenkelt er eine leise Nummer wie "Love you" einfach mal mit Two Step Elementen oder gesellt bei "Sanctuary" Wobblesound und einen Gospel Chor um seine weiche Stimme. Die Break Beat trifft Synthie Neuinterpretation von "When doves cry" (Prince) kann sich ebenfalls hören lassen. Zum Abschluß die reduziert gehaltene Pianoballade, die noch einmal verdeutlicht wie groß die Stimme von Alex Clare einmal werden kann - vielleicht schon ist. Ein Album für Neuentdecker, Experimentierfreudige und Genussmenschen.

Anspieltipps: "Up all night", "Too close" und "I won't let you down"
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am 21. Januar 2013
Eigentlich ist Dubstep nicht mein bevorzugtes Genre, aber nachdem ich „Too Close“ kennen und schätzen gelernt habe, war ich neugierig auf das, was dieser Künstler sonst noch so zu bieten hat und ich wurde tatsächlich in eine mir bisher fremde Welt entführt, in die ich mich aber schnell einfühlte. Alex Clare versteht es mit den Genres zu spielen wie nur wenige andere. Dadurch sind die Songs untereinander deutlich zu unterscheiden und klingen nicht irgendwie alle gleich. Ebenso ist sein Stil kaum mit anderen Künstlern zu vergleichen. Mir persönlich ist noch nichts Vergleichbares zu Ohren gekommen.

Man muss ganz klar sagen, dass alle seine Stücke mit Bässen unterfüttert sind und vielen scheint das nicht zu gefallen, ich finde aber, dass genau das den besonderen Alex Clare–Sound ausmacht und dem Ganzen einen atmosphärischen Klang verpasst und nicht zuletzt nun mal wesentlicher Bestandteil von Dupstep und ähnlichen Genres ist. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass man die elektronische Untermalung dafür verwendet hat auch eher mäßige Songs aufzuwerten. Tatsächlich kann ich mir die meisten Songs auch als Acoustic-Version vorstellen.

Mir gefallen ziemlich alle Songs auf dem Album sehr gut, ich persönlich kann aber mit „Tight Rope“ trotz des guten Songtextes und „When Doves Cry“ nicht ganz so viel anfangen. Besonders gut dagegen fand ich neben „Too Close“ „Up All Night“, „Hummingbird“, „Hands Are Clever“, weil mich der Song durch seinen Stil überrascht hat, „Whispering“, ein sehr melancholischer, philosophischer Song und „I Won’t Let You Down“, in dem Alex Clares Stimme zur vollen Geltung kommt.

Um auf den Titel des Albums noch kurz einzugehen: Ich finde die Wahl äußerst passend. Viele seiner Songs behandeln Gedanken, die einem erst zu später Stunde kommen und einen dann nicht schlafen lassen.

Um zum Schluss zu kommen: Das Album ist an Publikum gerichtet, das gern auch mal über den Tellerrand hinausschaut und sich auf neues einlässt, ebenso an solche Hörer, die Wert auf stimmige, erwachsene und keineswegs kitschige Texte legen und natürlich vor allem an diejenigen, die in Alex Clare einen Künstler mit viel Potenzial, nicht zuletzt wegen seiner großartigen Stimme, sehen.
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am 24. Juni 2014
Alex Clare ist musikalisch wirklich gut, die Titel sind mitreißend und einprägsam. Dafür eigentlich 5 Sterne. Aber was da an Klangsoße aus den Lautsprechern kommt, ist miserabel. Keine Ahnung, ob der Abmischer einen schlechten Tag hatte aber mir nimmt es die Freude an der Musik. Alex Clare ist schlecht nicht zu hören, der Grundton verwaschen, die Bässe breiig, die Höhen und Tiefen übersteuert (Loudness). Je besser die Anlage, desto schlechter wirds. Das hat mich in der Tat enttäuscht.
Im Auto und an billigen In-Ears gehts aber. Schade!
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am 9. Februar 2014
Die CD hab ich meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Hab einige Male lautes Dröhnen aus ihrem Auto vernommen, ist also gut angekommen. Auf Nachfrage wurde sie als empfehlenswert bewertet.
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am 29. Juni 2012
Natürlich habe ich "to close" während den grauslichen Werbepausen gehört und seit langem war es mal wieder so, dass ich nicht genervt am zappen war, um irgendwie nicht auf manchmal menschlich grausamer Art "umworben" zu werden. Durchlaufen lassen kann ich die CD nicht, aber es sind viele gute Songs zum laut mitsingen dabei. Sieht komisch im Auto aus, ist es aber nicht. Vor allem "When doves cry" rührte mich als 80er Frau sehr, da der Text relativ sicher beim ersten hören mitgesungen werden konnte.

Sei der Held im Abenteuer deines Musiklebens und lass dich auf diese CD ein - wer auf easy listening pop steht, ist hier am falschen Künstlerregal, bitte gehen Sie weiter und lassen Sie die anderen vor, die sich auf Alex einlassen wollen.

Spannende Songs ... aber manche Lovesongs sind mir zu viel I love you ... I love you ... - nach 20x hintereinander muss ich sagen: Jaaaa - kapiert und nehme lieber den nächsten Song. Deswegen 4 Sterne ... ! Das ticket für seine Tour ist bereits am Kalender in der Küche getackert.
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am 8. Juni 2012
Ich muss sagen, als ich den Song "too close" in der Werbung hörte war ich hin und weg. Ich musste ihn sofort haben.
Da ich sehr neugierig bin, wollt ich mir noch weitere Lieder von ihm anhören.

Ich persönlich finde die Songs auf dem Album haben nicht so viel Ähnlichkeit mit "too close" und sie gefielen mir anfangs noch nicht sehr. Doch nach dem 2. oder 3. mal anhören war ich so begeistert, dass ich dieses Album sofort haben musste.

ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von dieser Art von Musik, aber Alex Clare hat's geschafft mich mit zu reisen.

ich würde aber jedem empfehlen sich die Lieder erst mal anzuhören oder reinzuhören, sodass man nicht enttäuscht ist, dass (wie oben schon genannt) sich seine Lieder nicht groß seinem super Hit ähneln.

Ich hoffe ich konnte Euch helfen :D
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am 25. November 2012
Wie wohl viele hier, habe ich mir dieses Album im supergünstigen Download-Sonderangebot gekauft (danke Amazon - ich liebe euch!), eigentlich nur aus Neugierde und weil ich "Too close" so geil finde :) Aber dieses Album hat noch viel mehr zu bieten. Gute Beats, abwechslungsreiche Lieder, hammer Stimme. Nach 2-3 mal hören hat man auch von den anderen Liedern einen Ohrwurm à la Too close. Obwohl Dubsteb und elektronische Sounds nicht wirklich mein Fall sind, gehören sie hier einfach dazu und tragen zum besonderen und außergwöhnlichen Sound dieser Musik bei. Die Effekte sind im richtigen Moment platziert und wirken nie überladen.
Fazit: Eine Bereicherung für meinen musikalischen Horizont. Wird sicher noch lange und gerne gehört!
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am 3. Juni 2013
Ihr fandet den Song aus der Werbung schon gut? Ihr werdet das Album lieben. Man hat das Gefühl, Alex Claire hat seine ganze Seele in dieses Album gelegt. Zwischen herzzerreißender Melancholie und absoluten Höhenflügen scheint er seine Vergangenheit und Gedanken verarbeitet zu haben- wahnsinnig aufrichtige und poetische Texte. Der Bass des Dub-Step zieht sich als Roter Faden durch alle Songs- krasse Breaks und Umschwünge fesseln und gehen bis ins Mark, die Stimme unglaublich intensiv und gefühlvoll, ausdruckstark, kräftig und sanft zugleich- Gänsehaut. Alex Claire hat wohl außerdem einen Hang zum Jazz und Funk. Viel Spaß Leute. Der Bringer letztes Jahr!
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