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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2013
Arnie is back!

Ich muss zugeben, ich war ein wenig skeptisch, aber diese Skepsis verflog schon nach wenigen Minuten.

Natürlich ist der gute alte Arnie nicht mehr so frisch wie früher, das tut der Sache und dem Filmvergnügen jedoch keinerlei Abbruch.

Regisseur Kim Jee-Woon, der auch beim hoch gelobten und beinharten „I Saw The Devil“ (in der ungeschnittenen Black-Edition sehr zu empfehlen) Regie führte,
hat hier ein sauberes Stück 80-er-Jahre-Kino im guten alten Schwarzenegger-Stil abgeliefert:

Action, miese Bösewichte, ein (hier nicht ganz) einsamer Held, einige Brutalitäten und einige klasse Gags - so war das Rezept früher
- und es funktioniert noch heute.

Dazu eine klasse Bild- und Tonqualität, hier kann der Heimkinofreund ohne Bedenken zugreifen und den Film käuflich erwerben.
Wenn geschossen wird, dann kracht es ordentlich, der Ton ist räumlich, präzise und knochentrocken, so muss es sein.
Auch der Subwoofer bekommt ordentlich Arbeit.

Natürlich handelt es sich hier um keine tiefenpsychologische Abhandlung über den Abgesang der Menschheit, sondern um einen straighten Actionthriller.

Wer die alten Arnie-Filme mochte, der ist hier goldrichtig.

Noch kurz zur Handlung:

Sheriff Ray Owens (A. Schwarzenegger) hat es sich in einem kleinen Kaff der USA an der Grenze zu Mexiko gemütlich gemacht.
Außer dass hier mal einer falsch parkt, passiert nicht viel.
Eines Tages jedoch macht sich eine üble Gang in dem Kaff breit und Arnie muss die großen Kaliber auspacken, um die Brut auszuräuchern…

Achtung, nur die 18er-Fassung ist ungeschnitten, Finger weg von der 16er!
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am 4. August 2013
Arnold Schwarzenegger ist ganz schön in die Jahre gekommen, denn er sieht ziemlich verhaut aus. Für die Rolle als ausrangierten Sheriff in einem kleinen Kaff ist er aber genau der Richtige. Sein zerfurchtes Gesicht glänzt zwar leider nach wie vor nur durch minimalistische Mimik, aber den alten Haudegen, der es allen nochmal zeigt, was er auf dem Kasten hat, ist ihm auf den Leib geschrieben.
Die Handlung ist hinreichend bekannt: Provinz-Polizisten müssen sich mit echten Gangstern messen. David gegen Goliath, sozusagen. Alles an dem Film ist totaler Mainstream geworden, aber eben verdammt guter Mainstream. Die Figuren sind schräg und verschroben, die Gangster wirken nicht wirklich extrem gefährlich (so wie in Savages), aber das war wohl auch nicht beabsichtigt.
Die Atmosphäre, die über dem Film liegt, erinnerte mich oft an die Eastwood-Filme der 70er Jahre, besonders "Der Mann, der niemals aufgibt" (The Gauntlet) ist mir ständig in den Sinn gekommen, als ich "The Last Stand" gesehen habe. Wer diese Art von Filmen mag, wird begeistert sein, aber das ist nun mal nicht jedermanns Sache, und so kann ich auch durchaus nachvollziehen, daß es Action-Fans gibt, die mit "The Last Stand" nicht sehr viel anfangen können. Dies hier ist klassische Old-School-Action für alle Liebhaber von 70er/80er Jahre-Filmen, nur daß "The Last Stand" handwerklich wesentlich besser gemacht ist als seine Vorbilder.
Die zweite Hälfte des Films wirkt unglaublich unterhaltsam, und das langgezogene Finale ist ein Hammer geworden. Genauso habe ich mir Arnies Rückkehr ins Action-Kino immer vorgestellt! Die Kämpfe zwischen guten Cops und bösen Gangstern sind ein Augenschmaus. Natürlich wurden auch ein paar Gags eingestreut, zum Glück aber nur sehr dezent und nicht übertrieben. Auch die Frauen in dem Film sind klasse. Deputy Sarah Torrance, Agentin Ellen Richards und die Bedienung Christie sind einfach hinreißend. Was will man(n) mehr? Ich bin selten in so hohem Maße so gut unterhalten worden, was u.a. natürlich auch daran liegt, daß ich ein Freund von 70er-Jahre-Filmen bin, und vermutlich spielen die Ungezwungenheit und die Leichtigkeit ebenfalls eine große Rolle, mit der "The Last Stand" inszeniert worden ist. Der Film bietet zwar keinen hohen Anspruch und hat auch keine grandiosen Darsteller zu verzeichnen (sieht man mal von Forest Whitaker ab), aber er besitzt jede Menge Charme, und er hat natürlich Arnie, dessen alleinige Präsenz bereits das Herz eines jeden Action-Fans höher schlagen läßt. Außerdem lernt man noch zwei wichtige Dinge fürs Leben: Die geheimen Bankkonten in der Schweiz sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, und man sollte auf gar keinen Fall vor einer Feuerwehrzufahrt parken...
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am 23. Dezember 2014
INHALT:

Nach einer bewegten Vergangenheit als Gesetzeshüter in Los Angeles hat sich Ray Owens einen ruhigen Job als Sheriff in der Kleinstadt Sommerton Junction ausgesucht. Doch als ein Gangsterboss dem FBI entkommt und dessen Fluchtroute genau durch Sommerton Junction führt, ist es mit der Ruhe vorbei:Einige Söldner sind schon im Ort, um die Flucht nach Mexiko vorzubereiten. Als einer seiner Deputies erschossen wird, macht Sheriff Owens klar, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört ...

KRITIK:

Also ‚The Last Stand’ ist einfach eine Wucht:

Den Machern ist das Kunststück gelungen, einerseits das Actionkino der kultigen 1980er fortzuführen, ohne dass dies zum bloßen Zitatenkino verkommen würde wie bei ‚The Expendables’ oder wie bei Quentin Tarantino. Die große Stärke des Films ist der deutlich gealterte Arnold Schwarzenegger:Während andere Stars, die die 50 bereits überschritten haben, so tun, als wären sie noch immer 20, und dadurch zur eigenen peinlichen Karikatur geraten, macht Arnold Schwarzenegger aus seinem Alter keinen Hehl, worauf der Film dann auch in einigen Szenen und Dialogen gekonnt eingeht. Wenn doch die Macher der ‚James Bond’-Reihe auch den Mut hätten, die Titelrolle mit einem älteren Darsteller zu besetzen:Ich meine, 50jähriges Dienstjubiläum und dennoch ist James Bond stets Mitte 30? Lächerlich! Überhaupt hat ‚The Last Stand’ alles, was die letzten ‚James Bond’-Abenteuer vermissen ließen, besonders der total überschätzte ‚Skyfall’:‚The Last Stand’ schafft stets die Kurve zwischen nostalgischem Actionkrimi (Mit FSK18) und modernem NeoWestern, ohne dass der Film zum peinlichen, effektelastigen Krawallkino verkommen würde.
Wenn sich Sheriff und Drogenboss am Ende zum Showdown gegenüberstehen, artet das nicht wie bei James Bond in eine ballettartige Actionchoreographie aus, an dessen Ende niemand der Kontrahenten auch nur die geringste Schramme hat und der Schurke sein verdientes, dramatisches Ende findet, sondern in ‚The Last Stand’ gibt's ordentlich auf die Glocke. Ruckzuck ist die Lippe dick, dann bringt der ordentlich zerschrammte Arnold Schwarzenegger den ebenfalls schwer angeschlagenen Schurken zurück in die Stadt - nein, nicht quer über dem Sattel liegend, sondern an die Stoßstange gebunden, muss der Übeltäter hinter dem Auto herhumpeln! Klasse!
‚The Last Stand’ ist bodenständig inszeniert, ohne dass es allzu realistisch zugehen würde, der geringe Humor ergibt sich aus den Darstellern, wird jedoch nie platt.

Dabei nimmt ‚The Last Stand’ auch gekonnt die Regeln des Actiongenres aufs Korn:Während in vielen Filmen die Helden problemlos an all das großkalibrige Männerspielzeug, das ordentlich Bumm macht, gelangen, was teilweise arg die Logik strapaziert, hat in ‚The Last Stand’ der Ort Sommerton Junction ein kompetentes Museum für allerlei Schusswaffen und Kriegsgerät, samt WWII-MG, Schwert und Morgenstern!

Und während das moderne Actionkino es einfach nur knallen läßt, wird in ‚The Last Stand’ die Werte und die Moral der klassischen Western zelebriert. Ähnlich wie das Spätwerk eines John Wayne, so erfindet auch 'The Last Stand' das Genre nicht neu, macht aber klar, was für ein Vergnügen derlei Filme einst waren - und noch immer sein könnten, wenn es mehr mutige Filmemacher geben würde, die nicht einfach nur den Multi-Millionen-Dollar-Blockbuster mit möglichst niedriger Altersfreigabe und mit der Lizenz zum Geldscheindrucken samt Fortsetzungs-Garantie produzieren wollen, sondern einfach nur einen kompromißlosen Hammerfilm machen wollen - und das ist mit ‚The Last Stand’ gelungen! Und dazu darf's ruhig eine Fortsezung geben!

An ‚The Last Stand’ zeigt sich auch die fragwürdige, moderne Berichterstattung:Während der jeweils aktuelle ‚James Bond’-Film von der natürlich völlig unabhängigen und total objektiven Medien schon im voraus, oft noch bevor der erste Meter Film sichtbar ist, mit allerlei Superlativen bedacht wird, erhielt ‚The Last Stand’ kaum Aufmerksamkeit und ging daher leider auch ziemlich unter - Schade, ‚The Last Stand’ hätte ich mir lieber im Kino angesehen als den öden ‚Skyfall’ ...
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am 7. Mai 2014
An diesem Film scheiden sich die Geister. Die einen sagen langweilig und vorhersehbar, die anderen sagen ein super Arnie-Streifen. Es ist ein typischer Arnie-Film. Und ganz ehrlich ich ERWARTE es auch so. Ich erwarte, dass Arnie als ein-Mann-Armee durch den Film pflügt, auch wenn einem die Handlung schon des Öfteren untergekommen ist. Egal, ich will sehen wie der die bösen Jungs zur Strecke bringt. Ein wenig glorreiche Sieben ist in diesem Film auch mit dabei ebenso ein wenig High Noon. Somit fällt dieser Film auch unter die Rubrik Neo-Western. Cool, gewaltig und mit einem haufen Geballer bietet der Film Popcorn-Kino at it’s best. Action der Old School, die aber immer noch funktioniert. Chips raus, Bierchen zur Hand, Kumpels einladen und anschauen….
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am 6. Januar 2015
:-) Einziger Kritikpunkt den ich habe, ist, das die Bewältigung des Älterwerdens nicht von Arnie, sondern von Stallone leindwandfähig gemacht wurde. Deshalb sehe ich das Konzept und viele der lustigen Momente des Filmes dann doch als etwas abgekupfert an. Naja, nennen wir es 'inspiriert' und lassen die volle Punktzahl stehen.
Man merkt das die alte Garde Ihre Qualitäten nicht abgelegt hat und sie auch heutztage noch sehr gut umsetzen können. Solide gemachte Actionkost, bei der man nicht viel nachdenken will, muss und soll.
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am 8. Februar 2015
Handlung:

Der ehemalige Drogen-Cop Owens bekämpft als Sheriff seit einigen Jahren nur noch die Verbrechen in der ruhigen und abgeschiedenen Grenzstadt Sommerton Junction. Bei einem FBI-Gefangenentransport entkommt der berüchtigte Drogenboss Gabriel Cortez, welcher einige schlagkräftige Söldner um sich gescharrt hat.
Währenddessen kommt der Söldner Burell in Sommerton Junction mit einigen Söldnern an und machen sich in der Nähe einer Farm breit und bereiten etwas für Drogenboss Gabriel Cortez vor.
Cortez fährt mit einer gestohlenen und getunten Corvette Z1 Richtung mexikanischer Grenze, dabei will er direkt durch Sommerton Junction. Der FBI-Agent John Bannister und seine Beamten wollen dort den gejagten Verbrecher stellen.
Sheriff Owens will sich anfangs zwar von der drohenden Gefahr heraushalten, entschließt sich dann aber doch den flüchtigen Cortez aufzuhalten.
Schließlich ist dies seine Stadt und hier ist ER das Gesetz …

Technisches:

Das gezeigte Bild ist gestochen scharf und man bekommt satte Farben präsentiert.
Der Ton klingt sehr gut und die Synchronsprecher sind passend besetzt. Die Dialoge sind meist kurz und knapp, das passt aber gut in den Actionfilm.
Schauspielerisch kann man nicht meckern.
Logisch bzw Realistisch mag im Film zwar nicht alles sein, aber grobe Ungereimtheiten bleiben dennoch aus.
Es wird immer mal blutig, wobei es nie großartig brutal wird.
Von The last Stand gibt es auch noch eine gekürzte 16er Version und eine noch stärker geschnittene 12er Version, welche RTL 20.15 Uhr gezeigt hat.

Fazit:

Action geladener Film mit einem zwar gealterten Arnie, welcher aber noch nicht zum alten Eisen gehört.
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am 6. Juni 2013
Hat es Arnie tatsächlich geschafft, an seine alten guten Action Tage wieder anzuknöpfen.
Kaum zu Glauben, das der Gute zwischendurch mal ein bisschen Politik gemacht hat. "The Last Stand"
würde ich nahtlos neben seinen besten Filmen packen.
Forest Whitaker darf sich hier auch mal wieder so richtig austoben, die Rolle als FBI Chef passt auch total.
Jede Menge heftigstes Bleigewitter und trockener Humor sind hier am Start.
Wenn man es mal ein wenig mit der Action übertrieben ertragen kann, ist man bei diesen Film genau richtig.

Ein Drogenbaron auf der Flucht, welcher es über die Grenze nach Mexico schaffen will ,rechnet nicht
mit dem Sheriff der kleinen Ortschaft Sommerton kurz vor der Grenze...und das die militante Ausrüstung
um den Bösewicht und seine zahlreichen bis über die Zähne bewaffneten Helfer zu stoppen, hier durchaus
Aufgrund eines irren Waffensammlers (Johnny Knoxville) vorhanden ist.
Aber auch die anderen Bewohner von Sommerton wissen sich durchaus zu helfen.

Das "Hero Pack" bietet neben dem Steelbook mit 3D Hologrammagnet auch noch einen Sheriffstern
(liegt recht schwer in der Hand, leider kleiner als im Film zu sehen),
3 Postkarten, Aufkleber und ein Miniposter.
Volle Punktzahl für diesen Old School Action Kracher. Daumen hoch !
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am 26. September 2014
So wie auch Sly Stallone, hat Arnold Schwarzenegger doch mehr schauspielerisches Talent und komödiantische Einfälle, als man solchen ehemaligen Muskelprotzen im Allgemeinen zutrauen würde. Nachdem ich von "Shoot Out - keine Gnade" mit Stallone schon überzeugt war, schlägt "The Last Stand" von und mit Arnold Schwarzenegger hier solide in dieselbe gute alte Bresche des Action Movies mit einem alten Haudegen, der allen anderen im selbstlosen Einsatz das Fürchten lehrt. Die Geschichte ist zwar etwas an den Haaren herbeigezogen, die Umsetzung lässt aber nichts zu Wünschen übrig. Gegen Schluss hin kommt der Humor auch erst richtig in Fahrt, aber alles in allem ein guter Film und sehr empfehlenswert!
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am 17. März 2016
Endlich ist der moderne Arni wieder in einem super Film zu sehen: Dieser Film scheint etwas vom Inhalt des Klassikers "12 Uhr Mittags" inspiriert worden zu sein ("fast" einer gegen alle Bösen, die in die Stadt des guten Scheriffs kommen..) . Wer den Klassiker mag, freut sich über diesen Film. Der Film ist ein klassischer moderner Arni-Film: Wortkarg witzig, ernst und berechtigt FSK16 mit einer starken Prise "spannender Road-Movie". Ich bin wahnsinnig begeistert und habe mir diesen Film auch mal in der englischen Sprache angesehen. Da kommen Arnis karge Sprüche auch mega-gut rüber. Ich würde den Film sogar noch mal kaufen und jemandem schenken, der dieses Genre auch liebt.
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am 12. Dezember 2013
Das ist meine Meinung. Ich habe den Film im schönen Steel von meinem Sohn zum Geburtstag bekommen und ohne große Erwartungen geschaut. Ich war positiv überrascht! Die Story hat mir gut gefallen und auch Arnie nehme ich noch ab ,das er seinen Sheriff Job Ernst nimmt und versucht den Top Drogenboss am Grenzübertritt zu hindern.Dieser wird mit einem Supersportwagen auf die Reise zur Grenze geschickt, nachdem man ihn spektakulär aus dem Knast befreit hat. Eine Vorhut ebnet nun den Weg zur Grenze und räumt alles und jedes aus dem Weg! Wenn da nur nicht Arnold mit seiner teils selbst rekrutierten Truppe wäre ,die als letzte Instanz den Tritt in den Hintern der Gangster bildet.Vielleicht ist das der letzte gute Schwarzenegger Streifen , aber den hat Arnie humorvoll und voller Aktschen gut gespielt. Die Qualität der Blu Ray finde ich gut. Also fast volle Punktzahl für einen schönen Actionabend!
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