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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2004
The Last Kingdom is the first part of a new trilogy which takes place about 400 years after the events of the Warlord Trilogy, Cornwell's take on the Arthurian legend.
Britain, except for Wales, has been conquered by the Saxons, who are now overrun themselves by an invasion of the Danes (Vikings). The protagonist, Uthred, is the son of a Saxon nobleman who is captured and raised by the Danes, but in the end returns to his people to fight alongside King Alfred the Great against the invaders.
While the plot (so far) is pretty similar to his Warlord trilogy, Cornwell conveys a feeling of historic authenticity which makes this book a satisfying and interesting read.
Uthred is to Alfred what Derfel was to Arthur, with the exception that Uthred's fealty to Alfred is a pragmatic necessity, while Derfel followed Arthur out of love and respect.
All in all, this new trilogy promises to be way better than Cornwell's last trilogy about the Grail and the 100 Year War and can be recommended to anybody who likes well-researched historical novels.
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am 20. Mai 2014
Hier werden wir entführt in die Zeit, als Dänen und Engländer um die Vorherrschaft in Britannien stritten. Packend geschrieben, führt der Protagonist Uther, der sich den Dänen zugehörig fühlt doch trotzdem den Engländern und ihrem König die Treue hält, durch die Phasen und Entwicklung dieses Kampfes. Ganz deutlich werden die kulturellen und religiösen Unterschiede herausgearbeitet, ohne zu bewerten.
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am 16. Juli 2005
Im 9. Jahrhundert wird England von den Dänen überrannt bis nur noch das Königreich Wessex nicht unter ihrer Herrschaft steht. Uhtred, Erbe des Ealdorman von Bebbanburg, gerät in die Hände der Dänen. Doch er hat Glück, da er von seinem Herrn nicht als Sklave gehalten, sondern wie ein Sohn geliebt wird. Der christliche englische Knabe wird ein heidnischer Däne - und ein Krieger. Doch das Schicksal bringt ihn an die Seite von Alfred, König des bedrängten Wessex. Für welche Seite wird er sich am Ende entscheiden?

"The last kingdom" ist der vielversprechende Auftakt einer neuen Serie über Alfred den Großen und den Kampf Englands gegen die dänische Invasion. Besonders interessant ist, daß durch Uhtreds Gespaltenheit beide Seiten, die sich nicht unbedingt etwas schuldig bleiben, beleuchtet werden. Erfrischend anders ist auch das Verhältnis des Helden zu seinem König, das nicht gerade als herzlich bezeichnet werden kann. König Alfred, wie er hier präsentiert wird, ist kein Sympathieträger, und doch zeigt er bereits Anzeichen der Eigenschaften, die ihm wohl in der Fortsetzung den Titel "Der Große" einbringen werden.
Wie bei Cornwell üblich werden vor allem die Kampfszenen besonders detailliert und mitreißend geschildert. Schwachen Gemütern sei deswegen von diesem Buch abgeraten. Alle anderen und speziell Cornwell-Fans werden sich mit Begeisterung auf dieses spannende Abenteuer stürzen.
Ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen.
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am 21. Oktober 2014
Das Buch wird aus der Ich- Perspektive des Protagonisten erzählt, woran es prinzipiell ja nichts auszusetzen gibt. Jedoch gibt der Erzähler andauernd irgendwelche Spoiler, wodurch bei mir nie wirklich Spannung aufkommen konnte. Das ist Schade, denn die Handlung hätte eigentlich einige interessante Wendungen, nur werden diese halt immer vorweggenommen.
Was das historische anbelangt, so frischt Cornwell gerne alte, längst wiederlegte Klischees auf. So legt er verschiedenen dänischen Kriegern immer wieder in den Mund, dass "cleverness" für sie nicht so wichtig sei. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Wikinger den Engländern, was Technik, Gesellschaft oder Politik anbelangt um Jahrhunderte voraus waren und, dass der Hauptgott der Wikinger sein eigenes Auge geopfert hat um Weisheit zu erlangen, während die Christen Wissenschafter und Kräuterkundige verbrannten, so merkt man wie lächerlich dieses Klischee ist.
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am 29. März 2015
Bernard Cornwell is indeed one of the most readable historical novelist of our time. "The Last Kingdom" offers an overall compelling story (only the complexity of character design sometimes seems to be a little short in supply ;-)) with literally breathtaking battle-scenes. Great book for simply relaxing...
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"Wyrd bið ful aræd."
(Uthred Uthredson)

In the year AD 865 a never seen before number of dragonships, with about 2000 - 3000 northmen appears at the eastern coast of the island, that in later times will be called England. The Commanders of this armed force, which chroniclers call "The Great Heathen Army" are Ivar the Boneless, Ubbe and Halfdan, the sons of legendary Vikingsheroe Ragnar Ragnarr Loðbrók. As before, this time their activities should not confine on "Víkingr" (old nordic.: robbing, plunder, taking booty) only. Rather this time ist is the start of an invasion to colonize. After conquering Eastanglia, Northumbria with it's capital Eoferwic (Jorvik/York) and Mercia, the Danish occupying forces are finally attacking Wessex, the last remaining anglo-saxon kingdom.....

....from this historical background Bernard Cornwell develops his story about the second germanic invasion of the Britannia, that was called "Lloeggyr" (the lost Land) by the celtic-roman people, who had been driven out of it to Wales and Cornwall. The novel focusses the fate of the (fictional) Northumbrian nobleman Uthred Uthredson, who sometimes unintentional, sometimes deliberately has to change front and loyalty between his anglo-saxon relatives and his scandinavian friends. On this occasion his interests come into conflict with the intensions of King Ælfreds of Wessex, who will (as the only sovereign of the islandkingdom) get later the epithet "the Great"....

After his "Warlord Chronicles" about the Anglo-Saxon Invasion of Britain in the "Dark Age" (at the End of the 5th Century), with the trilogy "The Winterking", "Enemy of God" and "Excalibur") Bernard Cornwell with "The Last Kingdom" succeed again in a first part of a new novel series. Again a central topic is the conflict between the (meanwhile) christian "inhabitants" und pagan "invaders", who are oppositing in shieldbarriers. But some descendants of the former anglosaxon conquerers countinue worshipping the old gods. Because of the numerous battle- and other rough scenes the novel could not be recommend readers with tender natures. The same applies for the peculiar humor of the northmen, particular in relation to Christianity and it's priests, who comes "still more black" in the english way, but meets the historical background. In his "Historical Note" Bernard Cornwell makes a clear separation between historical facts and literary fiction. With the "Anglo-Saxon Chronicle" und "Asser's Life of King Alfred" he reveals the important sources for his novel. Already at the beginning of the book the readers can find interesting and helpful materials, as a map of Britain at the end of the 9th century an a synops with the anglo-saxon names of towns, villages etc., as well as their danish an today designations.

The thrilling and informative novel scores 5 Amazonstars and forces the reader to purchase it's sequel "The Pale Horseman" and "The Lords of the North" immediately....
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am 20. April 2006
How does Cornwell do this? Once again, he has come up with a great idea to blend his excellent characters into an interesting period of history. Sure, there are some unlikely events and 11-year old Uhtred can be wise beyond his years, but all in all this is an excellent book that I recommend to anyone interested in historical fiction, in particular 9th century England and the invasion of the Danes. This is Cornwell at (or near) his best. Try Giorgio Kostantinos--The Quest--for a great apocolyptic story.
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am 7. Oktober 2015
Sehr interssantes und spannendes Buch. Es geht um einen Jungen, der seine Familie verliert und in die dännische Gefangenschaft gerät, findet aber unter den Dännen neue Freunde und neue Familie. Man liest es in einem Zug und möchte immer weiter kommen. Es ist sehr empfehlenswert
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am 3. März 2007
Bernard Cornwell ist unter den Verfassern von leicht zu konsumierenden Historienschmökern eine Ausnahmeerscheinung - auch auf internationalem Parkett. Seine clever konstruierten, flüssig geschriebenen Romane sind ein Grund, die schlüssig angelegten Charaktere und die virtuose Verwendung historischer Fakten weitere und wichtigere. Nur wenigen Autoren gelingt es, solchermaßen zeitgenössisch wirkende Protagonisten mit der Kompatibilität für ein modernes Massenpublikum zu entwerfen. Die Hauptfigur seiner neuesten Romanserie zeigt dies par excellence: Uhtred Uhtredson ist der jüngste Spross einer nordenglischen Adelsfamilie im ausgehenden 9 Jahrhundert. In den Kämpfen gegen eine erste Welle dänischer Invasoren verliert er Vater, Bruder und sein Erbe, wird von dem Mörder seines Bruders als Ziehsohn aufgezogen und zieht in dessen Gefolge gegen das letzte verbliebene angelsächsische Königreich, Wessex. Durch eine Fehde verliert er auch seinen Ziehvater und wird schließlich widerwillig Gefolgsmann des Königs von Wessex, Alfred (später der Große genannt). Dieser Uhtred ist als zentrale Hauptfigur eine wirklich außerordentlich geschickte Konstruktion: Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des Ich-Erzählers, Uhtred, eines Greises, der seine jugendlichen Abenteuer (und ungestümen Fehler) mit amüsierter Distanziertheit wiedergibt. Dieser Uhtred, mit 10 Jahren bereits Kriegswaise, ist ein Pragmatiker, ein Überlebenskünstler und wahrlich nicht in jeder Hinsicht ein Sympathieträger. Arrogant, gewalttätig und bisweilen zynisch versucht dieser junge Mann in einer chaotischen Ära einen Platz zum (Über)Leben zu finden. Dazu ist ihm nahezu jedes Mittel recht. Er lernt schnell, er ist ein guter Beobachter und er zeigt schon früh eine Begabung im tödlichen Umgang mit Waffen. Wer wie ich die beiden Folgenbände kennt, weiß, dass Uhtred bereits als Mitzwanziger so einiges auf dem Kerbholz haben wird. Mord (auch an Frauen), Verrat, Plünderung, Ehebruch und Piraterie sind nur einige seiner vielen Vergehen, seinem Vater weint er keine Träne nach, sondern verehrt dessen Feind, seinen Ziehvater, maßlos. Mit patentem Pragmatismus und ironischer Distanz beschreibt er die Entwicklung des christlichen Königreichs Wessex und seines Königs Alfred zur dominierenden Macht der britischen Inseln. Immer ein Heide begegnet er dem Pietismus und dem religiösen Glaubenseifer der christlichen Kirche mit harscher Feindseligkeit. Im Grunde seines Herzens ein Agnostiker, sind seine Götter die altgermanischen Thor und Odin. Die ungezwungene Lebensweise der Dänen liegt ihm eigentlich viel mehr als die seiner Landsleute, die zunehmend vom Christentum bestimmt wird. Dennoch schlägt er sich auf die Seite seines Volkes, denn - immer Realist - hat er erkannt, das er nur hier eine herausragende soziale Stellung und die Wiedererlangung seines Erbes erreichen kann. Dies ist der entscheidende Kniff in der Konstruktion des Romanhelden: Als Wanderer zwischen den Welten pendelt Uhtred ständig zwischen den beiden Kriegsparteien hin und her, ohne sich vollständig einer Seite zu verschreiben. Im Englischen nennt man dies einen "cultural broker", und als solcher ist der Protagonist bestens geeignet, einen umfassenden Einblick in die komplexe Geschichte der damaligen Zeit zu gewähren. Fazit: eine intelligent angelegte Romanserie, die um Längen aus dem Durchschnitt dieses höchst kommerziellen Literaturgenres herausragt. Keine große Literatur, aber ein schnelles und leckeres Häppchen, für das man sich nicht zu schämen braucht.
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am 22. August 2006
Cornwell's 'The Last Kingdom' is one of the few books that got me hooked immediately. Set in one of England's darkest hours, when three out of four kingdoms were overrun by the invading Danes, Cornwell takes a refreshingly unbiased look at the events surrounding King Alfred's fight against the Danes by narrating the story through Uhtred's eyes. Uhtred, a young English noble, is captured and raised by the seemingly wild Danes, coming to love their warrior ways in the process. Still, he is stranded between two cultures and Cornwell uses Uhtred's quandary to introduce the reader into the customs, religious beliefs and motivations of both sides. Cornwell doesn't glorify either side, depicting bloody massacres of both English and Danes. The story is fast-paced, has no tedious passages and is steeped in historical detail. In particular Uhtred's light-hearted manner and his ironic and witty remarks, e.g. on Alfred's religious zeal, make it a thoro! ughly entertaining read, and I look forward to reading the second book of the series, 'The Pale Horseman'. Thumbs up, therefore, from my side, I can recommend the book to anyone interested in (English) history.
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