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Kundenrezensionen

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am 31. August 2011
Der Interpol-Agent Louis Salinger (Clive Owen) ermittelt mit seiner Kollegin, der New Yorker Staatsanwaeltin Eleanow Whitman (Naomi Watts) gegen eine der groeßten und maechtigsten Banken der Welt, der IBBC, welche in eine ganze Reihe illegaler Aktivitaeten verstrickt sein soll.

Als der Politthriller des deutschen Regisseurs Tom Tyker im Jahr 2009 veroeffentlicht wurde, passte er ziemlich gut in die damalige Zeit, als die Finanzkrise auf ihrem Hoehepunkt war. Dies macht den Film auch nochmal eine Spur interessanter, da der Film auf einigen wahren Begebenheiten basiert, aber auch ansonsten eine gehoerige Portion Spielraum fuer Liebhaber von Verschwoerungstheorien birgt.
Tykwer erzaehlt die Geschichte zwar in einem gleichmaeßigen und nicht gerade rasantem Tempo, dennoch kehrte bei mir in den ganzen 113 Minuten kein Hauch von Langeweile ein, da man sich ziemlich schnell in die Story hineinfinden kann und die Geschehnisse und Dialoge zwar hin und wieder komplex, aber dennoch recht leicht verstaendlich sind.
Eine tolle Stimmung wird dadurch vermittelt, dass der Film an vielen verschiedenen Orten spielt und die jeweiligen Orte in ihrer Optik alle verschiedene markante Merkmale aufweisen. Generell ueberzeugen Kamera- und Schnittfuehrung den gesamten Film hindurch, sodass "The International" in visueller Hinsicht ein absoluter Volltreffer ist.

Wer bei dem Film eine Vielzahl an Action erwartet, der duerfte allerdings enttaeuscht werden. Weitestgehend kommt der Film ohne sonderlich spektakulaere Sequenzen aus. Zu nennen waere da eigentlich nur die Szene im nachgebildeten Guggenheim-Museum. Diese ist allerdings (auch hier vor allem visuell) ein absoluter Knaller und der klare Hoehepunkt des Films. Großartig!

Bezueglich der schauspielerischen Leistung kann man auch nicht viel meckern. Clive Owen ueberzeugt hundertprozentig und liefert schon fast eine One-Man-Show ab. Gerade dies wird allerdings fuer Naomi Watts zum Problem. Ihre Rolle ist leider etwas eindimensional, zuweilen ziemlich ueberfluessig und Watts selbst wirkt in ihrer Rolle furchtbar unterfordert. Die uebrigen Schauspieler wie Ulrich Thomsen oder dem deutschen Armin Mueller-Stahl spielen ihre Rollen absolut solide.

Kritisch anzumerken ist, dass den Charakteren meiner Meinung nach etwas an Tiefe fehlt, sodass sie, wie auch schon angesprochen, etwas eindimensional bleiben. Des Weiteren gibt es einige sehr platte und klischeehaften Dialoge, die zwischendurch eher als eine Art "Lueckenfueller" wirken.

Alles in allem ist Tykwer ein wirklich guter und kurzweiliger Thriller gelungen, der insbesondere durch seine Aktualitaet nochmal eine Spur interessanter und brisanter wird. Das Genre wird zwar nicht neu erfunden, aber dennoch ein mehr als ordentlicher und empfehlenswerter Film. Lediglich kleinere Kritikpunkte gibt es meinerseits, die das recht gute Gesamtbild aber nicht trueben sollen.
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am 22. April 2012
Nathaniels Rezension schließe ich mich gern an - sehr gute Schauspieler, intelligente Handlung und kunstvolles Setting. Sehr ästhetische Bilder und für meinen Geschmack genau die richtige Dosis an Actionsequenzen. Mit der Thematik emotionslose, brutale Geschäftswelt/Banken, die quasi abgelöst von der realen Welt, nämlich uns (!) agieren, beschäftigt man sich nicht unbedingt gern. Und dieser Film macht schockierend bewusst, was eigentlich passiert. Aufrüttelnd und berührend, kann ich nur empfehlen!
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am 7. März 2016
Schon als ich "The International" das erste Mal 2009 im Kino sah, ließ mich der FIlm nicht mehr loß. Er hat im grunde alles, was ein Polit-Thriller braucht. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Handlung, weniger auf Action. Man darf sich also keinen Actionfilm erwarten. Dennoch ist es ein interessanter und spannender Film für alle, die sich für die Macht internationaler Banken und die oftmalige Machtlosigkeit der Behörden interessieren.
Clive Owen und Naomi Watts spielen sehr gut, und auch Armin Mueller-Stahl glänzt wie immer.
Für Filmfreunde, die lieber nachdenken, als sich von tumber Action berauschen zu lassen ist "The International" auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 3. Juni 2010
Ich muss vorweg sagen, wer bei diesem Film viele Actionsequenzen mit Schlägereien oder Shootouts erwartet, wird ihn langweilig finden, denn auf diese wird großzügig verzichtet.
Ich fand das Cover schon immer etwas unpassend, da es Clive Owen mit einer Uzi zeigt und so wohl für Drama- oder Promotion-Zwecke für den Käufer attraktiver wirken sollte. Der Film braucht an sich kein Shootout, jedenfals ist das meine Meinung. Das angesprochene Thema ist ernst genug. Der Regisseur versteht es aber die gezeigte Actionsequenz farblos und kalt darzustellen, was die kaltblütige Handelsweise der IBBC exzellent wiedergibt.

Der Film behält von Anfang an eine gleich bleibende Handlungsgeschwindigkeit bei und bleibt ohne Umwege stets beim Thema. Aus diesem Grund wurde, wie im Making-Of erklärt wird auf einige Szenen verzichtet, da sie für die Handlung nicht von Bedeutung waren und nicht die teilweise paranoide und besessene Handlungsweise des Agent Salinger die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen unterstrichen hätte.

Der gesamte Film ist häufig geprägt von komplexen (aber keinesfalls schwer verständlichen) Dialogen, die die Spannung in die Höhe treiben und den Zuschauer bis zum Schluss im Dunkeln tappen lassen. Jedes geführte Gespräch ist hier wichtig für den Verlauf des Filmes, da aktuelle Ermittlungsfortschritte mit den bereits gesammelten "Puzzleteilen" kombiniert werden.

Die Architektur spielt eine sehr große Rolle und spiegelt auch die jeweilige Atmosphäre der Schauplätze wieder, wo sich das Geschehen abspielt. Vom modernen, grauen Berlin bis zum hellen, bunten Istanbul ist alles dabei.

Die Schauspieler sind exzellent und geben ihre Rollen authentisch wieder. Besonders die "Bösewichte" sind als solche überhaupt nicht zu erkennen, da sie als "normale" Bänker/Geschäftsleute, die stets vornehm gekleidet sind, sich gewählt ausdrücken und ein idyllisches Privatleben führen dargestellt werden.

Das gesamte Ausmaß der Handlungen der fiktiven Bank "IBBC" (angelehnt an die "BCCI", welche ebenfalls in Geldwäsche, Waffenhandel und Drogenhandel im Auftrag von Regierungen, Geheimdiensten und Terrororganisationen verwickelt war.) , wird einem erst so richtig während des Abspanns und danach bewusst. Der Film stimmt auf jeden Fall nachdenklich und ist definitiv einen Kauf wert.
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am 23. September 2009
Der Interpol-Agent Louis Salinger (Clive Owen) hat ein Problem. Der unerschrockene Ermittler sammelt Beweise gegen die gefährlichen Chargen eines Molochs an internationaler Bank, die an kommende Diktatoren und Hobbyterroristen allzu freigiebig Kredite verteilt. Aber Beweise sind nur solange schön und gut, wie man beim Vollzug für Recht und Gesetz auf die Hilfe der alles andere als kooperationswilligen Behörden des jeweiligen Staates rechnen kann. Geld regiert eben die Welt, und dieser abgeschmackten Möchtegernweisheit müssen sich auch Freund Salinger und seine Kollegin Eleanor Whitman (Naomi Watts) stellen, als sie versuchen, die Bank in einem selbstmörderischen Anfall von gerechtem Zorn zur Strecke zu bringen.

Nicht übel, aber keine Offenbarung. Mit seinem vorliegenden Politthriller erschafft Regisseur Tom Tykwer eine ruhige atmosphärisch stimmige und unterschwellige Spannung, die zusammen mit der Präsenz der fähigen Darsteller über weite Längen den Film mit ruhigen eindringlichen Bildern dominiert und mittendrin genau an der Stelle in einem crescendo explodierte, als ich dachte: "Clive Owen und keine Action...nicht zu fassen." ;-)

Was dann aber doch fehlt ist der letzte Schliff, der Geniestreich schlechthin, das Pünktchen auf dem "i". Das mag zum Einen daran liegen, dass der Plot mit der machtsensitiven alles dominierenden Bank im Grund nur abgeschmackter Käse ist. Zum Anderen, weil diverse Wendungen ebenso wie Naomi Watts Protagonistin so überflüssig wie das 39. Loch in einem Schweizer Käse sind. Am ehesten mag es aber auch daran liegen, dass immer wieder die hehre "Gerechtigkeit" wie ein Karnickel aus dem Hut gezaubert wird und sich derartig zelebrierter Tiefsinn eher selten in einem oberflächlichen Filmchen einfügt, ohne als hohles Backwerk enttarnt zu werden.

Letztendlich ist Clive Owen der Lack, der die Wand durchweg zum Glänzen bringt und der mit seiner routinierten Darstellung des hageren grimmigen und ausgebrannten Wolfes alles aus dem Film herausholt, was sich nur herauspressen lässt. Eine starke Leistung, wie immer.
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am 14. März 2013
Format: DVD

Bild:

Durchgehen gutes Bildniveau für eine DvD. Sicherlich selbst im Hochskalierten Format nicht einer Bluray ebenbütig aber dennoch okay. Man erkennt alle Details gut und die Farbliche Abstimmung ist auch in Ordnung.

Ton:

Die Tonspur liegt in Dolby Digital 5.1 vor. Die Abstimmung ist recht ordentlich. Die Rearspeaker haben auch ordentlich was zutun (bsp Guckenheimer Museum). Einzig an der Sprachabstimmung könnte man meckern, da man desöfteren mal zur Fernbedinung greifen muss um lauten bzw leiser zustellen, da die Sprache im Verhältniss zur Kulisse zu leise erscheind.

DVD Case:

Ordentlich verarbeitet und sogar mit Wendecover was ich super finde, da ich USK FSK Logos schrecklich finde.

Story:

Sehr realitätsnahe Story, wobei sicherlich hin und wieder arg übertrieben wird. Aber Sallanger (Clive Owen) wirkt sehr autentisch in seiner Rolle. Der Rest der Schauspieler allen vorran Armin Müller Stahl spielen auch gut. Es wird einfach von Anfang bis zum Ende, was wikrlich nicht vorhersehbar ist finde ich, Spannung aufgebaut.

Fazit:

- gutes Bild
- guter Ton
- geniale Story
- Wendecover
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am 6. September 2015
Clive Owen der einen, Interpol Agenten spielt, macht jagt auf eine Bank namens: IBBC. Diese Bank hat Dreck am Stecken, und Wie. Der Film beruht auf einer Wahren Begebenheit. Hintergrund ist, eine der damals (real) existierenden, und größter Internationaler Finanzskandal, der BCCI Bank. Am besten mal Googlen, ist sehr spannend zu lesen. Der Film an sich ist zwar "Fiktiv" aber mal Ehrlich, so abwegig ist es, dann doch nicht. Denn woher wollen Wir, denn wissen welche unserer Banken, die Ich, namentlich lieber nicht nennen werde, auch in so was verwickelt ist. Denn eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere.
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am 7. Mai 2016
Dieser spannende Politthriller hat es in sich,wilde Schießereien und Verfolgungsjagden rund um den Globus,und Clive Owen und Naomi Watts brillieren in ihren Rollen,schon lange hat mich kein Film mehr so fasziniert,und Tom Tykwer beweist wieder einmal mehr,daß er zur ersten Garde der Regisseure gehört.
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am 14. August 2016
Artikel ist wie beschrieben, da die Beschreibung lediglich 2-Disk-Version angibt und dies gehalten wird. Dass trotz Verkauf in D nicht einmal deutsche Untertitel vorhanden sind und dass die zweite Disk wegen Ablauf des Aktivierungsdatums nicht mehr verwendbar ist, hätte m.E. in die Artikelbeschreibung gehört. Man erhält beim UK-Import der 2-Disk-Version also eine Fassung auf Englisch, Italienisch mit Untertiteln in nordischen Sprachen sowie Hindi.
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am 3. Oktober 2015
Ein Film, der eine sehr intensive Geschichte über die Verstrickung von einer Bank in das schmutzige Waffengeschäft erzählt. Man muss schon genau aufpassen, was passiert - sonst verliert man schnell den Handlunsstrang. Die Actionszenen halten sich in Grenzen ; bis auf die ca. 15-minütige Ballerei im New Yorker Guggenheim-Museum - die hat es allerdings in sich :-)
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