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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
25
4,8 von 5 Sternen

am 22. Dezember 2002
Dieses Musical ist völlig zu Unrecht bei uns völlig untergegangen. Es ist die Vertonung eines Nonsense-Gedichts von Lewis Carroll (dem Autor von Alice im Wunderland). Mehrere skurile Gestalten machen sich auf, den Snark zu jagen und erleben dabei allerlei Abenteuer. Diese Interpreten dieser Aufnahme lesen sich wie das who is who der Pop/Rock-Musik; Roger Daltrey, Art Garfunkel, Julian Lennon, Cliff Richard, Captain Sensible sowie John Hurt als Sprecher sind alle mit von der Partie.
Zeitlos schöne Musik, die definitiv ein grösseres Publikum verdient hätte. Ich besitze eine in Deutschland gepresste CD von 1987, aber die scheint wohl inzwischen schon eine Rarität zu sein. Offiziel ist diese Aufnahme wohl zumindest in Deutschland leider (!!!!!!!!!!) nicht mehr zu bekommen.
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am 22. November 2016
This recording is 30 years old, and it's still as fresh and inventive as ever.
I hadn't listened to it in several years, but I can still sing along (not that I do; I like my neighbours).
There's also an edition with the staged version on an extra DVD which I'd like to see.
I just love the sheer joyous craziness!!!!
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am 5. Dezember 2005
Es gibt wenige Augenblicke in meinem Leben, in denen ich Menschen und Ideen begegnet bin, die mein Leben so veraendert haben, dass ich danach jemand anderes war. Wenn ich zuruecksehe, hat jeder von ihnen mir einen neuen Blickwinkel auf das Leben ermoeglicht.
Und so duenn dieses kleine Gedichtbaendchen auch sein mag: Es gehoert dazu.
Es ist ein Gedicht in 8 "fits", in dieser Ausgabe mit langem Kommentar zu einzelnen Begriffen, mit Einleitung und Abhandlung im Schlussteil.
Ein Gedicht, dass die Geschichte einer Jagd auf den "snark" erzaehlt. Der "snark" ist jenes ominoese, nicht greifbare Etwas, das die Maenner, die sich auf dem Schiff zusammengefunden haben, in Aufregung versetzt, aber auch Angst erzeugt. Das Schiff landet an einer Insel und die Maenner stroemen aus, den "snark" auf eine bestimmte unvergessliche Weise zu fangen. Ein jener von ihnen wird im Auge der Bedrohung eine andere existentielle Erfahrung machen.
Neben der Szene, in der der "Butcher" dem "Beever" in zwei Stunden mehr erklaert, als dieser in einem Leben haette lernen koennen, neben der wunderbaren Szene, in der der Onkel des "Bakers" diesem vom "snark" erzaehlt - fand ich es auch einfach genial, dass Lewis Carroll, der auch der Verfasser von "Alice im Wunderland" ist, dieses ganze Gedicht begann, weil ihm auf einem Spaziergang die Zeile in den Sinn gekommen war:
For the snark was a Boojum, you see?
Was ein snark ist und was ein Boojum, das war fuer den Schoepfer neuer Worte und den Denker surrealistischster Geschichten noch zu erarbeiten.
Das Gedicht ist so voll von geistreichem Humor, die Bilder von Holiday dazu, die man in dieser Ausgabe wunderbar abgedruckt hat, unterstuetzen den gespenstisch-maerchenhaften Ausdruck.
Ein wunderbares Gedicht, das die Augen oeffnet und das Herz erfrischt, das den Geist aufruettelt und ein warmes Gefuehl von Dankbarkeit erzeut. So jedenfalls ging es mir.
Sehr kennenswert.
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am 1. November 2012
Irgendwann in den 80èr Jahren sah ich an einem Samstag Abend in irgendeiner Show Mike Batt mit einem Orchester und dem Song "Children of the sky". Seitdem ging mir die Melodie nicht mehr aus dem Kopf, jedoch war das Originalalbum nur sehr schwer und dann zu einem völlig überteuerten Preis zu erhalten. Als ich nun bei Amazon stöberte und das Album incl. der DVD entdeckte schlug ich dann sofort zu. Der Kauf hat sich mehr als gelohnt - wundervolle Songs und Arrangements von einem hierzulande eher unterschätzten Künstler. Bei der DVD muss man altersbedingt bei Bild und Ton natürlich Abstriche machen, aber auch mit diesen kleinen Makeln kann man eine wunderbare Stunde mit tollen Songs und gut gelaunten Protagonisten (Midge Ure, Julian Lennon, Billy Connolly, Captain Sensible usw.) vor dem TV genießen.
Also gibt es von mir die volle Kaufempfehlung.
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am 27. August 2002
... besitze sie schon seit 1986 und höre sie immer noch wahnsinnig gerne. Für mich ist es die Beste, aber wohl auch unbekannteste CD von Mike Batt. Gekoppelt an das Musical weist sie ein schrilles und buntes Potpurri an unterschiedlichen Musikstilen auf, wobei alle die bekannten Sänger wie Roger Daltrey, Captain Sensible, Cliff Richard, Julian Lennon, Art Garfunkel und nicht zuletzt Deniece Williams ihre persönliche Note einbringen. Sicherlich ist diese CD absolut Geschmacksache. Wer aber bspw. Freude an Batt's Konzeptalbum "zero zero" mit dem Hit "love makes you crazy" hat, wird hier erst voll auf seine Kosten kommen. Und wer Musical liebt erst recht! Zumindest sollte mensch mal reingehört haben, der Hörgenuss ist echt unbeschreiblich. Angesichts meiner Schwärmerei müsste ich sogar 5 Sterne vergeben .... nun ist dieses Album sehr aufgregend und kann eben nicht immer irgendwie im Hintergrund laufen. Insofern läuft die CD zumeist, wenn ich konzentriert zuhöre, und das ist ja nicht allzu oft.
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am 3. Januar 2011
Endlich wurde das Album neu aufgelegt und nicht nur das! Nun liegt sogar eine DVD mit der TV Aufzeichnung in der Royal Albert Hall bei und die Qualität hier ist allererste Sahne. Insbs. wenn man bedenkt, dass das Ganze im Jahr 1987 aufgenommen wurde. Kleines Manko - im Gegensatz zu älteren Auflagen der CD beinhaltet das Booklet nun nicht mehr die Liedtexte. Diese waren aber sehr hilfreich, um die Geschichte besser zu verstehen. Dafür würde ich eigentlich einen Stern abziehen, aber für die DVD wiederum müsste ich 5 zusätzliche Sterne vergeben! Somit volle Punktzahl für dieses Meisterwerk!
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am 4. Dezember 1998
One of the most unusual poems ever written, "The Hunting of the Snark" is the uncontested masterpiece of nonsense verse. The verbal richness and flexibility of the English language are exploited to the utmost in this riotously funny, formally perfect, and delightfully absurd narrative poem about a strange assortment of characters out to hunt a fearsome creature known, among other things, for its habit of getting up so late that it breakfasts af five-o'clock tea and dines on the following day. No review can do justice to a work as original and extraordinary as this one, written more than a century ago to entertain Victorian children, but read now mostly by grownups. This is the very pinnacle of British humor, soaring far above even Monty Python's most inspired moments.
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am 27. Oktober 2007
Leider besitze ich z.Zt. nur eine Überspielung auf Audio-Kassette von "The Hunting Of The Snark". Trotzdem höre ich diese rare Kostbarkeit immer wieder. Mike Batt hat eine wunderbare musikalische Kreation geschaffen, die dem Carroll'schen märchenhaft-surrealen Abenteuer optimal gerecht wird - die meisten der bekannten Stimmen sind gleich erkennbar und passen ideal zu ihren Charakteren - man sollte auf jeden Fall auch das entsprechende Buch dazu haben, am besten mit den Originalzeichnungen. Meiner Meinung nach auch eine Sache für den Englischunterricht an Schulen, um die englische Sprache den Schülern spannender und originell nahe zu bringen.
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am 4. Mai 2001
Cooles Musical, basierend auf Lewis Carrolls gleichnamigen Nonsensgedicht. Obwohl manchmal der Schmalz aus den Lautsprechern zu triefen scheint, sollte man mal reinhören. Grund, die hochkarätigen (oder zumindest bekannten) Musiker. Roger Daltrey, Art Garfunkel oder Stephane Grapelli, um nur einige zu nennen geben sich hier die Ehre. Alles in Allem entfaltet das ganze Projekt durch die Verschmelzung von Gedichrezitation (u.a. John Gielgud!), Rock und Musical einen ganz eigenen Charme.
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am 22. Januar 2000
This is a very puzzling poem which makes you think of all kinds of things. In his witty introduction Lewis Carroll said he himself didn't know what it was about; he said it ought to be about what anyone wanted it to be about. It's just a peep into that famous subconscious of his, I suppose. Personally I think it is about endings and perhaps death yet it is so funny and memorable, and full of strange images. It's worth getting an annotated version although personally I don't think this annotated edition covers everything you need to know. Henry Holiday's pictures are terrific; in a way, as good as Tenniel's - for a very different kind of book. (For Alice fans, this poem takes place on the island of Jabberwock. But it's a more adult type of thing than Alice. Teenagers may well like it but children would probably be puzzled.)
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