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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2000
Richard Preston is a writer. This is how he writes. He writes choppy sentences. His sentences are short. He writes ten short sentences to make one point. He repeats things. He writes a story about a virus. The virus is what the story is about. A virus is a germ that can people or animals sick. Sometimes it makes animals sick. Sometimes it makes humans sick. Richard Preston wants to tell you about the Ebola virus. And if the writing in this review looks good to you, maybe you will be able to finish the book rather than heave it across the room in frustration.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. November 2003
"Hot Zone" war mein erstes Buch von Richard Preston und nach 422 Seiten mit authentischen Berichten über (meist) tödliche Viren wie Ebola, Marburg und Co. schreibe ich diese Rezension mit gemischten Gefühlen.
Preston hat sein Buch nach wahren Begebenheiten geschrieben. Er gibt einen äußerst detaillierten Einblick in die nur elektronenmikroskopisch sichtbare Welt der Viren und versucht, allzu medizinische Sprache und Fachchinesisch zu vermeiden (ich habe das Buch auf englisch gelesen und konnte ihm gut folgen).
Trotzdem ist praktisch die erste Hälfte des Buches eine Einleitung zu den Kernbegebenheiten (nämlich ein Ebola-Vorfall in Washington Ende der 80er Jahre). Mehrmals beschreibt Preston das Privatleben einer bestimmten Person und ich als Leser erwarte dann auch, dass dieses auch eine gewisse Relevanz gegenüber dem Handlungsverlauf hat oder im weiteren Verlauf des Buches noch haben wird. Das trat allerdings nicht ein und nachdem ich einige solcher Beschreibungen über mich ergehen ließ, kam bei mir doch der Eindruck auf, der Autor will mit diesen Passagen Seiten schinden, bzw. eine Geschichte um eine zu kurze Geschichte herum konstruieren.
Das Buch ist insgesamt gut geschrieben und wartet mit einigen originellen Ideen auf (z.B. die einleitenden Seiten, die den Eintritt in die Hochsicherheitszone eines biologischen Labors simulieren). Doch die privaten Details zu vieler Personen stellten sich einfach im Verlaufe der Geschichte als unwichtig heraus und weckten (zumindest bei mir) falsche Erwartungen! Deshalb hätte Herr Preston ruhig ein paar Seiten weniger schreiben können - aber vielleicht wollte er auch auf diese Weise von zu vielen reinen Fakten und wissenschaftlichen Textstellen ablenken?
Wer also einen actiongeladenen medizinischen Thriller erwartet, ist mit Hot Zone falsch beraten. Am Thema Viruskrankheiten Interessierte, die auf viele Hintergrundinformationen und einen chronologischen Ablauf der Ereignisse Wert legen, gehören schon eher in die Zielgruppe dieses Buches.
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am 22. Juni 2014
Habe dieses Buch ganz stielecht abends im Urlaub im Amazon Village in Manaus gelesen. Da ist das dann echt der Knaller, supergruselig, weil die umliegende Atmosphäre so genial dazu passt! ;-))
Als vor ein paar Jahren die Milzbrand-Geschichte in den USA rumging tauchten in den regulären News einige Namen von Personen auf, die auch in diesem Buch vorkommen. Das gibt dem ganzen dann einen zusätzlichen Anstrich von Authentizität. Empfehlung, aber nichts für schwache Nerven!
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am 6. Januar 2000
Schon der Titel ist interessant: ``Hot Zone'' ist sowohl die Bezeichnung der Wissenschaftler fuer das Hochsicherheitslabor, in dem toedliche Viren untersucht werden, als auch eine Anspielung auf den dampfenden Dschungel Zentralafrikas, wo die biologische Uhr schneller tickt, und Mutation und Selektion binnen Stunden neue und noch toedlichere Krankheitserreger hervorbringen kann. /Hot Zone/ zielt speziell auf den Ebola Virus. Die 380 Seiten fallen in vier Teile: Der erste Teil beschreibt ein fruehes Auftreten von Ebola in Afrika im Jahre 1980 und macht den Leser mit der schrecklichen Wirkung des Virus und moeglichen Ausbreitungswegen bekannt. Teile zwei und drei behandeln den Ausbruch der Krankheit in einem Affenhaus in Reston, USA (von wo man fast bis nach Washington spucken kann). Hier wird klar, wie nahe die afrikanischen Fiebersuempfe dem Rest der Welt in unseren Tagen ist. Der kurze vierte Teil beendet das Buch mit einer Expedition zu den Hoehlen von Kitum, zu denen man den Ebola--Erreger zurueckverfolgen konnte.
Richard Prestons /The Hot Zone/ ist ein Tatsachenbericht. Er enthaelt zwar ein Glossar und ein Register, bleibt aber eher erzaehlend. In (gut gekennzeichneten) Teilen ist er fiktional, so etwa wenn es um den Ort geht, wo sich Charles Monet infiziert haben koennte. Das Buch ist fuer den Laien exzellent aufbereitet und besticht durch einen Mangel an Fachchinesisch, der einem das Lesen verleiden koennte. Prestons Englisch ist klar und deutlich, Mittelstufenniveau. Aber /The Hot Zone/ ist nichts fuer schwache Charaktere: Einerseits besteht die Gefahr genussvollen Gruselns, was bei der Materie (Tatsachen! Tatsachen!) wirklich unangebracht ist, andererseits koennen einem die suggerierten Horrorvisionen Prestons schlaflose Naechte bereiten. Personen angemessener geistiger Reife, die endlich mal wissen wollen, was es mit diesem Ebola--Zeugs auf sich hat, das seit /Outbreak/ in so vielen Filmen verwurstet wurde, ist /The Hot Zone/ aber sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. August 2003
Dieses Buch ist für Menschen bestens geeigent, die sich für Viren interessieren. Noch besser für jene, die ihre Gefahr unterschätzen. Ein perfekt geschriebener Tatsachen - Thriller, der uns Menschen die Augen über die Gefährlichkeit, insbesondere des Ebola-Virus, eröffnet. Richard Preston beschreibt ohne Umschweife Symptome, Krankheitsverlauf und den Tod eines Menschen mit einer Ebola bzw. Marburg - Infektion. Er führt den Leser mit erstaunlicher Genauigkeit in die Umgebung und die Ereignisse aller bekannten Ausbrüche des gefährlichen Filovirus ein. Spannend und authentisch beschrieben, ohne blumig wirkende Ausschmückungen, jedoch so intensiv erörtert, daß einem beim Lesen die Gänsehaut kommt und sofort den Wunsch in einem weckt, sein gesamtes Haus zu desinfizieren - obwohl man weiß, daß dies auf Filoviren absolut keinen Eindruck machen würde. Zeigt einem Laien sehr informativ, was Ebola anrichten kann und beschreibt zudem die Hartnäckigkeit von AIDS, welches als Vergleich benutzt wird. Ich habe das Buch verschlungen und lese es immer wieder. Und: Es hat mich gelehrt, daß Viren die wohl schlimmsten Feinde von uns Menschen sind.
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am 27. Oktober 2012
Das Buch ist der absolute Hammer. Da es ein Tatsachenbericht ist, sollte man keine Hollywood-Action erwarten, aber spannend ist es trotzdem. Sehr detailreich und sachlich wird einem hier vor Augen geführt welch realen Gefahren wir uns ausgesetzt sehen ohne sie zu "sehen" und wie Machtlos wir unterm Strich dagegen sind. Da stellt man sich von ganz allein die Frage: "Was wäre wenn...?

Ich kann das Buch jedem empfehlen der auch nur ansatzweise an der ganzen Materie intersseiert ist.
Volle Punktzahl!
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am 12. Juni 2000
I had a problem reading this book. It's about the Ebola virus in Reston, which is a town very close to Washington D.C. It's an action/horror, and it's non-fiction. I live only a few minutes away from Reston and have heard this particular story numerous times. I also know that the virus did not spread to D.C. and cause chaos to the human race (a possibility mentioned in the book). As a matter of fact, I bet you know that as well. That's the problem with non-fiction horror novels. If the story is widely known or has consequences too great (such as The Nation's Capitol being wiped out by an African plague), then the reader already knows the ending. That's usually a bad thing in stories, but with the horror genre, it's ALWAYS a bad thing because the ending is supposed to surprise the reader.
That fact alone was what kept it from being the edge of my seat novel that I hoped it would be. But the writing style also confused me. It makes numerous references to AIDs even though that particular virus has nothing to do with the story or Ebola itself besides the fact that they are both well-known viruses. The book also jumps subjects multiple times. It will spend over 100 pages telling about the decon going on in Reston, then leave you hanging, while it jumps to another story about the researchers going on a trip to Africa to find the origin of the virus. Neither of these stories have proper endings. What endings they do have don't belong in any novel. They are very short and restate things the author mentioned many times before. He dedicates an entire chapter to this closing when all he really uses is two pages to sum up his views.
To its advantage however, descriptions were written very well and you get a good picture as to what the virus can do to a body. But even this gets boring when he repeats it four more times.
All facts written about the virus (and all other members of its family) and extremely colorful. By the end it felt like I had actually contracted the virus and suffered the result. The book is filled with facts, which makes me think of it as more of a gory reference book, than an actual novel. Read it if you want to learn about the disease, but choose another book if you want a good story.
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am 21. Januar 2000
Preston, as has been stated elsewhere, writes to scare. With that as a given, the sensationalism of this book seriously undermines any scientific credibility to which it may pretend. The fact that he goes to such lengths to personalize his scientific protagonists and the fact that his later book, The Cobra Effect, is a novel about a similar subject supports the idea that fiction is where his heart was at when he wrote The Hot Zone. With ebola, he had a subject that of itself is about as frightening as you can imagine. Maybe that's what hijacked this project: he let the delicious thrill of fear run away with whatever objectivity he might have begun with. As an information-seeking reader, I don't like to be so grossly and obviously aware of how an author is trying to manipulate my emotions. I don't like to be herded into a corner with controlled hysteria, as here. That said, The Hot Zone does do a service by educating readers like me who might not otherwise learn about ebola and similar viruses. We learn how biohazard investigation is conducted and what those big safety suits look like and how they work. We learn about the theory of a simian origin of these deadly viruses. And we get a calculated, entertaining warning about the potential consequences to public health the viruses present. But please, don't take this book as the authority on the subject. Consult the CDC or other more responsible sources. Read The Hot Zone as the potboiler it is, and don't panic.
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am 11. Januar 2000
Richard Preston delivers a spine-chilling account of the Ebola Virus in his best selling nonfiction novel The Hot Zone. Preston tells the tale of the hunt for the Ebola in a novel like form making the book much more interesting and frightening. The book starts with cases in Africa then reverting the US as the virus comes in America. The book's main component is the arrival of the virus in Virginia and the health authorities attempts to clear it up. This quotation sums up the petrifyingness of The Hot Zone: "They had Ebola. [They] were dying of Ebola Zaire. His stomach lurched and turned over, and he sat frozen in the dark closet, with only the sound of his air and the thud of his heart." The man being described is the scientist Peter Jahrling who helped to identify Ebola in Virginia; as "his stomach lurched and turned over" one can feel the same as the test results confirm that the killer virus is indeed in America. Adding to the whole suspense is the narration style of the
book as a novel making it seem as if though one was there. For myself the only disappointing thing in the novel was its culmination, as the source for the virus is not discovered making one still on the edge of one's seat even though the book is closed. For readers who enjoyed the book Preston has written another medical-detective thriller (this one a true novel) about a terrorist who creates a virus with which he plans to destroy New York. It is entitled The Cobra Event.
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am 14. Juni 1999
The Hot Zone, a nonfiction drama by Richard Preston, is a terrifying story about the Marburg virus and its rampage through the United States. It all begins in 1980 on New Years day, when a character named Charles Monet travels into the dangerous rain forests in central Africa. From the opening page to the back cover, the reader cannot help but be hooked on this amazing true story. Out of the first 10 victims who were infected, 9 die within days of contracting the disease. The deaths are described in gory detail, because a disease like this can do awful things to the human body. It totally destroys everything inside of you, ultimately leaving you shriveled with nothing left but rotted skin. This book should come with one of those signs you see in front of that big scary roller coaster at Great Adventure. DO NOT RIDE IF: You have a heart condition Have a weak stomach Pregnant etc. I really liked this book, because it is extremely involving and always keeps you on your toes. It is like just when you think everything is all right; something else goes completely wrong. Just the threat of the virus coming out alone was gripping, and then when the outbreaks occurred, you couldn't help but be really interested. This is by far one of the best books I have ever read because it is one of the few where I can say it kept my attention from the opening page to the back cover.
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