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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 6. September 2010
Als die Erde nach und nach von friedliebenden Ausserirdischen eingenommen wird, ist Melanie eine der Letzten, die erfolgreich vor einer 'Besetzung' ihres Körpers geflohen sind. Auch als sie schliesslich gefangen genommen wird und ihr die 'Seele' der naiven Wanda eingepflanzt wird, weigert sie sich, ihren Körper zu verlassen. So wird Wanda ständig von Melanies Erinnerungen heimgesucht, u.A. die an ihren kleinen Bruder Jamie und ihren Freund Jared. Überwältigt von Melanies Empfindungen und ihrem Kampfgeist, macht Wanda sich auf die Suche nach den beiden. Sie findet schliesslich die Zuflucht der letzten Menschen in den unterirdischen Höhlen einer Wüste, muss aber ihr grosses Misstrauen in Kauf nehmen. Verwirrt, abgestossen und mit ihren eigenen und Melanies Gefühlen im Zwiespalt, lernt sie nach und nach, was es heisst, ein Mensch zu sein.

Meinung
Zu der Zeit, als das Buch rauskam, war ich dabei, mich von den Twilight-Buechern zu distanzieren, daher dürstete mich nach etwas Neuem von Stephenie Meyer. Mit diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht, denn es ist meilenweit vom Twilight-Universum entfernt - was ich der Autorin als persönliche Weiterentwicklung hoch anrechne. Die Story ist sehr fesselnd und hat eine tiefgruendige Botschaft zum Thema Mensch-Sein in all seinen Facetten; Mütterlichkeit, Leidenschaft, Freundschaft und Vertrauen, und natuerlich die Fähigkeit, zu lieben. Die Charaktere machen eine interessante Entwicklung durch und Meyer ist in Sachen Liebesbeziehungen ganz in ihrem Element; es bleibt durchgehend spannend! Leider erinnert die Dreieckskonstellation zu sehr an Twilight, aber darüber kann man hinwegsehen. Nach wie vor ist das eins meiner Lieblingsbücher und jedem vorbehaltlos zu empfehlen.
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am 6. Januar 2017
Die Geschichte hat mich sehr angesprochen und ich habe sie sehr gern gelesen, natürlich ist das Buch besser als der Film. Hat wenig mit der Twilight Serie zu tun.
Kann ich nur empfehlen
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am 23. November 2016
This is certainly a book full of flaws, starting with the claim to be a novel for adults, as Meyer herself said in the interview given at the end of the volume.
There is little to say: it is not a book for adults.
The main characters aren’t teenagers, except one, but they are still in their early twenties, therefore very young. Their behaviour is in any case more consistent with that of so-called young adults and not adults.
The very fact that the main character, an alien in a human body, lingers on telling their own physical and emotional feelings makes them a metaphor of adolescence.
The plot has some weaknesses; they are essential to bring the story in the direction desired by the author, but they are still completely improbable stretching and the reader realizes it.
Another major flaw of the plot is the fact that there are only inner conflicts, while it’s lacking some real action. Simply put, really a little happens in the story though it is over 600 pages.
The little that happens tends to settle too easily (one wonders how the souls could invade the whole planet if they are so easy fooled!) before the next problem occurs. This last aspect creates pauses in the narrative, in which you may lose some less motivated readers, who might not feel the need to continue reading.
Despite all these shortcomings, I decided to give 4 stars to this novel. The reason is simple: in one way or another I kept reading, turned the pages, read the next chapter and did it with pleasure. In short, the novel fulfils its purpose: you read it to the end.
Although its being overly cheesy makes you immediately decide it’ll be the last you read by this author.
Although breaking the action to resume it in the next chapter is only a cheap trick to keep you going on.
Although 600 pages told in first person by a frightened and confused alien make you think a good idea for a science fiction novel was wasted.
Although while reading the above-mentioned interview with Meyer you discover that not only she does not realise that she wrote a novel for kids, but even that it is in all respects a science fiction novel: she says that it is formally so only because there are aliens, showing that she does not have the faintest idea of the meaning of science fiction and the fact that such a vast genre not only narrates about aliens and invented technology, but that this creates the setting for telling stories. In this case the story is about love.
I finally decided to ignore the decision to add some questions (and what questions!) to the end of the volume for reading groups and to put a playlist of songs. I fully understand that when you write you tend to see the scenes through music that you like, but the author must realise that the experience of reading is something totally different and is specific to each individual reader. I myself have tried to associate certain songs to the suggested parts of the book, but I could not see any similarities, because I can’t obviously see a book the same way the author does.
I originally wrote this review in 2011, when I read the book. Years later I went to see the film by Andrew Niccol. It was indeed difficult to adapt a novel like this into the language of films, unless you rewrite part of the plot. This is because in literature everything is fine, but movies, with their costs, claim a story that works, cinematically speaking. Moreover it is impossible to show 600 pages of the novel in a two-hour movie, without any cuts.
Well, unfortunately cuts and adaptations have turned this story into a film with teenagers (the main actress was only 17 at the time and she showed less) acting as adults, eliminating the little good that was in the novel and creating a hasty and not very engaging story.

Rita Carla Francesca Monticelli, author of Red Desert - Point of No Return
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Wie viele andere, habe ich vorher die Biss-Bücher gelesen. Ich fand sie zwar gut geschrieben, aber einiges störte mich einfach, weil ich zum Beispiel die Beziehung der Protagonisten eher als etwas krankhaft als wirklich romantisch empfand.(Auch wenn mir dafür jetzt bestimmt einige Fans sehr böse sein werden.)

Lange bin ich darum um "The Host" herumgeschlichen, es klang gut, aber...
Die Überraschung war sehr positiv, "The Host" hat es geschafft, mich völlig zu fesseln, ich habe das Buch ziemlich in einem Rutsch durchgelesen und es dann gleich noch einmal wieder angefangen.
Die Punkte, die mich an den Biss-Büchern gestört hatten, ergaben mit der Charakteristik der Personen in "The Host" dann Sinn, der Drang der Autorin, alles gut werden zu lassen und alle glücklich werden zu lassen, der mir im vierten Teil der Biss-Reihe recht schwer im Magen lag, ist hier anders und glücklicher verarbeitet.
Die Geschichte um die Seelen selbst ist einfallsreich und spannend geschrieben. "The Host" spielt in einer Zeit nach der Eroberung der Erde durch die Seelen, die die Körper der Menschen übernehmen und deren Bewusstsein verdrängen.
Wie die Seele Wanderer/Wanda und der Mensch Melanie lernen, sich in ihrem gemeinsamen Körper zu respektieren und schließlich Freundinnen zu werden, ist eine sehr berührende Schilderung, ebenso wie der lange Weg zur Aufnahme Wandas in die Gemeinschaft der vermeintlich letzten überlebenden Menschen. Dazu kommen noch die Gefühle von Jared und Ian für Melanie/Wanda, die von den beiden Frauen erwidert werden und fertig ist eine sehr ansprechende und einfallsreiche Erzählung, die das Thema der Dreiecksbeziehung einmal ganz anders aufgreift.
Angenehm überrascht war ich von der starken Persönlichkeit der Melanie, die ich nach der Lektüre der Biss-Bücher nicht erwartet hätte. Auch wenn bei ihr die Liebe zu Jared eine große Rolle spielt, ist sie trotzdem ein ausgeprägter starker Charakter. Wanda als ihr Gegenpol, ist zwar schwach und nachgiebiger, wenn es um menschliche Gefühle geht, ebenso wie die übergroße Güte nun einmal zu ihrem Dasein als Seele gehört, aber dennoch entpuppt auch sie sich immer wieder als zielstrebiger starker Charakter.
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am 4. April 2010
Erstmal vorweg: Ich bin ein großer Twilight-Fan und dass ich The Host für Stephenie Meyers bestes Werk halte, ist eines der größten Komplimente, das ich einem Buch machen kann.
Ich habe wirklich viele Bücher gelesen, die ich toll finde, aber The Host ist wirklich mein Lieblingsbuch.
Die Geschichte ist fesselnd und die Perspektive ist, zugegeben beim ersten Lesen am Anfang ein bisschen schwierig, aber dennoch sehr interessant: Die Sicht eines außerirdischen, herzensguten, gegen seine eigene Spezies rebellierenden Körperparasiten, der eine Bindung zu dem Geist seines Wirtskörpers aufbaut (also ich kannte bisher nichts in der Richtung ;).
Der Schreibstil von Stephenie Meyer hat sich weiterentwickelt und sie schreibt fesselnder denn je.
Die Liebesgeschichte zwischen Wanda, Ian, Melanie und Jared ist ergreifend und der dadurch verursachte Konflikt scheint ein einziges Dilemma zu sein.
Im letzten Drittel von The Host werden die existenziellen Fragen, die sich Wanda stellt, immer drängender: Was macht ein Leben lebenswert? Wie soll man zwei Leben gegeneinander aufwiegen?

Fazit: Ein GROßARTIGES Buch, dass ich Twilight-Fans und auch sonst jeden nur empfehlen kann.

Ich freue mich so auf die Fortsetzung!!
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am 17. Mai 2009
Es gibt wenige Bücher, die ich ein zweites Mal lese, aber "The Host" von Stephanie Meyer ist eines davon.

Ich hatte auch zuerst die Twilight Reihe gelesen. Aber es war The Host der mich für diese Autorin wahrlich eingenommen hat. Dieses Buch hat alles: eine neue frische Idee, eine gute Umsetzung, ausgereifte und psychologisch gut entworfene Figuren, eine spannende Handlung mit Dramatik, Action und Gefühl. Viele viele Gefühle ... Liebe, Haß, Eifersucht, die ganze Palette der Emotionen vor einer sehr atmosphärischen Leinwand.

Stephanie Meyer hat ein unglaubliches Talent für Figurencharakterisierung, -konstellation und -interaktion und es ist einfach nur atemberaubend Melanies & Wanderers Weg zu folgen: wie sie sich kennenlernen und lernen miteinander gemeinsam umzugehen, wie sie mit ihren Gefühlen für andere Menschen umgehen, wie sie sich selbst und ihre Situation wahrnehmen, wie sich das ändert.

Ich könnte tausend Worte schreiben und keines könnte den Genuss des Lesen beschreiben, den ich bei diesem Buch empfunden habe. Man liest die letzte Seite und wünschte man könnte alles gleich wieder vergessen, damit man gleich wieder von vorne Anfangen kann.

Mir hat The Host bedeutend besser gefallen als Twilight und ich kann es jedem nur wärmsten ans Herz legen.
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am 2. August 2009
Ich bin kein Freund von den Biss-Büchern!
Ich war skeptisch, als mir eine Freundin 'The Host' (dt. Seelen) empfohlen hat.Allerdings wurde ich überrascht. Sehr Überrascht!

Das Buch beginnt verwirrend, nämlich mit der Implantation der Seele Wanderer oder Wanda in den Körper von Melanie Stryder.
Im Laufe der ersten Kapitel wird die Vorgeschichte der 'Seelen' geklärt: aus dem Weltraum kommend, brauchen die silbernen Seelen Wirte, damit sie auf den Planeten, die sie eingenommen und verbessert haben, überleben können.
Melanie soll der Letzte noch freie Mensch auf der Erde sein und die friedliebende Wanda soll ihren Körper übernehmen, um das zu bestätigen.
Doch Melanie weigert sich und Wanda muss erkennen, dass Melanie weiterhin präsent ist und sogar mit ihr sprechen kann.
Mit der zeit entwickelt sich sogar ein eigentümliche Freundschaft zwischen ihnen und Wanda teilt Melanies Erinnerungen an ihren geliebten kleinen Bruder und Melanies großer Liebe, Jared.
Durch Melnaies eigenen Gefühlen geprägt, verliebt auch Wanda sich in Jared und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihm.
Allerding stellt es sich heraus, dass weder Melanie noch Jared oder Jamie die letzten Menschen auf der besetzten Erde sind: Wanda und Melanie stoßen auf eine Widerstandsgruppe in der Wüste von Arizona und müssen dort um ihr beider Überleben kämpfen, um das Vertrauen der Menschen und -Vor allem! -um das Vertrauen von Jared.
Doch Wandas Zukunft hat noch jemanden anderen vorgesehen, der um Sie kämpfen wird-... Ian.

Stephanie Meyers Schreibstil ist durch die Ich-Perspektive eigenwillig und eigentlich nicht mein Fall, aber in 'The Host' hat sie es geschaft, mich komplett zu fesseln! Ich habe gelacht, gelitten und geheult und selbst bei einem zweiten Mal lesen, hat es nicht an Spannung verloren!
'The Host' ist ein fantastischer Roman, der in mir den Wunsch geweckt hat, auch mal einen Trip in die Wüste zu machen und, wer weiß-... Ian oder Jared zu begegnen!
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am 23. Juni 2012
Ich habe das Buch geschenkt bekommen mit den Worten: 'Das musst du unbedingt lesen! Ich konnte nicht mehr aufhören! Es ist toll geschrieben und super spannend!' Der Roman 'The Host' blieb dennoch über ein Jahr in meinem Regal stehen, da ich von dem einfallslosen Schreibstil der Twilight-Bücher enttäuscht war.

Um mir wenigstens eine Meinung bilden zu können, habe ich mir das Buch nun doch vorgenommen. Ich muss zugeben, dass es wirklich spannend und gut geschrieben ist. Allerdings konnte es mich nicht von Seite eins an fesseln. Zu Beginn wird sehr wenig um- und beschrieben, so dass es mir schwer fiel in die Thematik zu finden, obwohl ich gern Fantasieromane lese. Durch die ersten 150 Seiten habe ich mich also gequält, danach wurde es erheblich besser, so dass ich es tatsächlich nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Idee der Seelenwandler ist natürlich nicht neu. Die Art, wie Stephanie Meyer es umgesetzt und die Seelen in unsere Welt eingebunden hat, ist definitiv mal was anderes. Es geht hier nicht einfach nur um eine außerirdische Rasse, die die Welt erobern, sondern sie und ihre Bewohner erhalten bzw. den Menschen vor sich selbst schützen will.

Das Buch lebt hauptsächlich von dem inneren Kampf und den Zwiegesprächen zwischen Mel und Wanda. Ihre verschiedenen Erinnerungen, Gefühle und Wahrnehmung lassen viel Frust und Verzweiflung aufkommen. Es ist wunderbar beschrieben wie sich ihre innere Beziehung ändert, wie sie sich streiten und versöhnen und wie die Umwelt den Menschen Melanie mit der Seele Wanda langsam akzeptiert und später respektiert.

Endlich mal ein Buch von ihr, dass Gehalt und Tiefe aufzeigt und zum Nachdenken anregt. Ich bin sehr froh, dass ich mich überwunden und es gelesen habe. Die letzten Seiten fühlten sich an wie eine Achterbahn der Gefühle.
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am 16. März 2009
So interessant die Geschichte selbst ist, so langatmig wird sie leider erzählt. Vielleicht sollte die epische Breite mancher Kapitel dem Leser das Gefühl geben, all die kaum vorhandene Handlung in Echtzeit miterleben zu dürfen und dadurch zugleich die Darstellung realistischer machen? Das hat sicherlich funktioniert - nur spannender wurde es dadurch nicht.

Auffällig finde ich die Parallelen die man zu Twilight ziehen kann. Wieder gibt es zwei Knaben, zwischen denen sich die Protagonistin und damit auch die geneigte Leserin entscheiden muss (ich frage mich, wann ich die ersten T-Shirts mit "Team Jared" oder "Team Ian" sehen werde) und wieder ist sie so ein altruistisch-aggressives Gör. Außerdem versäumt Meyer auch in diesem Buch nicht, hin und wieder (wenn auch zugegeben auf subtile Weise) die Moralkeule zu schwingen. So lernen wir, dass es im Leben nur "den Einen" gibt und dass man mit Sex gefälligst wartet ;-)

Die Story selbst ist gut durchdacht und originell. Ich habe das Buch nun schon vor 2 Wochen ausgelesen und die Geschichte wirkt immer noch nach, was das Buch für mich dann doch wieder empfehlenswert macht.
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am 27. August 2010
Ich bin ein großer Fan von den Twilight Büchern und daher habe ich mir auch unbedingt dieses Buch kaufen müssen. Die ersten 60 Seiten sind zwar etwas zach und ich dachte mir nur... What the hell... Aber dann ist es so spannend und fesselnd geworden, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte und man fühlt sich irgendwie mittendrin in der ganzen Story. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen, der Stephenie Meyer & Co gerne liest.
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