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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2015
Schon lange ist es ein offenes Geheimnis, dass der wahre Horrorfreund, der doch den allseits bekannten amerikanischen Mainstream Eruptionen überdrüssig ist, gerade im südeuropäischen Bereich seinen Durst nach den etwas anderen, gegen den Strich gebürsteten, auch ernsthafteren Genrebeiträgen stillen kann.
Kleine Horrorperlen vom Gros der unwissenden Masse oft unbemerkt, schlummern ein Schattendasein in den Regalen, Filmbesprechungen von Fachzeitschriften und warten nur darauf entdeckt zu werden.
So schickt sich nach wundervollen Schauerwerken aus Frankreich, Spanien, auch einmal wieder Italien an seinen Hut in den Ring zu werfen.
"Haunting of Helena" ist das Erstlingswerk der beiden Regie Newcomer Christian Bisceglia und Ascanio Malgarini.
Ein durchaus gelungenes mit einer immens märchenhaft schaurigen Atmosphäre überzeugendes Werk ist daraus geworden.
Grandios die elegante melancholisch düstere Kameraarbeit ,die kunstvoll oft durch das spinnwebverhangene, geheimnisvolle Interieur streicht, immer wieder groteske Steinskulpturen in nebligen Parks und verblichene Heiligenbilder in Kerzenschein zu inszenieren weiß.
Und wahrhaft spuk-, märchenhaft geht es auch in der Geschichte zu.
Sophia arbeitet als Dozentin an einer Universität in Italien. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter Helena macht sie gerade eine traurige Zeit durch.
Die Scheidung von ihrem Mann liegt gerade hinter ihr , einen entsetzlichen Autounfall (überragend spektakulär gefilmt) hat das Duo gerade psychisch und physisch verkraftet und jedwede Neuorientierung in ihrem Leben fällt schwer.
Die beiden beziehen eine neue Wohnung. Alt und verwinkelt ist das Haus, und der Zuschauer ahnt bereits Böses, als alsbald ein riesiger schwarzer Kleiderschrank, bedrohlich und unheimlich wirkend, im Keller des Hauses gefunden wird.
Als das kleine Mädchen Helena darauf besteht, das riesige Ungetüm in ihrem Kinderzimmer zu haben nimmt das Unheil seinen Lauf.
Denn hinter den schwarzen, wurmstichigen Flügeltüren wohnt das Böse.
Ist es die Zahnfee, eine legendenhafte Märchengestalt, die nachts die Zähne der Kinder holt und jeweils ein Goldstück unter dem Kissen hinterlässt ?
Zunehmend versinkt Helenas Geist in Alptraumvisionen. Das groteske Möbelstück scheint sich nachts zu öffnen, eine furchtbar entstellte Frauengestalt in das Kinderzimmer zu schweben.
"Die Zahnfee hat mir eine Belohnung für meinen ausgefallenen Zahn unters Kopfkissen gelegt, " und wie erstaunt und beunruhigt ist Mutter Sophie uralte fremde Münzen in der Hand ihrer Tochter blinken zu sehen.
Wahre nächtliche Heimsuchung oder geistiger Zerfall ihrer Tochter ?
Hat das Traumata des schweren Unfalls doch tiefere Spuren in der kleine Helena hinterlassen als gedacht ?
Die zutreffenden Erklärungen des Kindes, die Zahnfee suche nach ihren eigenen ausgerissenen Zähnen werden von Psychologen und Kinderärzten natürlich geflissentlich überhört.
Doch niemand ahnt von der wahrhaft grauenerregenden Vergangenheit des Spukhauses.
Vor 75 Jahren hat der Psychopath Battista Greco in dieser Wohnung in blinder Eifersucht seine unschuldige Frau grausam gefoltert.
Mit einer Kneifzange riss er ihr quälend lange die Zähne aus, sperrte sie in selbigen Kleiderschrank und ließ sie sie dort wimmernd und schreiend verbluten.
Gespenstisch bedrohlich in oft entfärbten und prachtvoll arrangierten Bildern spult der Film nun ein angsteinflößendes Szenario nach dem nächsten ab.
In seiner subtilen Machart, die erfreulicherweise nicht auf Bäche von Blut und Action Gedöns setzt, auch in seinem humorlosen und kalt düsteren Stimmung ist "Haunting of Helena " überaus gelungen.
Das, und eine überzeugende Schauspielleistung läßt ihn schon einmal weit besser sein als viele amerikanisch lärmend hektische Gruselvertreter.
Allerdings liegen auch bei diesem Film Licht und Schatten dicht beieinander. Denn leider kann das junge Regiegespann nicht ganz die bezwingend haarsträubende Intensität durchhalten.
Ein wenig überladen, ein wenig inkonsequent und flatterig wirkt die Dramaturgie, wenn nun Mutter Sophia versucht das Rätsel des Kleiderschrankes zu lösen, dabei nicht nur zusammen mit ihrer Tochter nach schrecklichen Ereignissen selbst in einer Irrenanstalt landet, sondern auch noch Bezüge zu der Diktatur Mussolinis und damalige sadistische Gefangenenlager in den Sümpfen offensichtlich werden.
Da wollten dann doch die beiden Newcomer etwas zuviel, und so fügen sich viele einzelnen Bausteine ( erst die verwunschene versponnene Atmosphäre des Hauses, dann die kalte klinische Krankenhausumgebung beispielsweise) nicht so recht zu einem homogenen Ganzen zusammen.
Auch, als ob das Regiegespann ihrem eigenen wirklich großem Inszenierungspotenzial nicht trauen würde, wird ebenfalls vermehrt gegen Ende das Heil in allseits bekannten Hui Buh Effekten gesucht mit allem was dazu gehört .
Hunderttausende von der Decke regnende CGI- Beißerchen sind da zu erleben, verwirrte Dösköppe, die ihre Zelle von oben bis unten mit Hieroglyphen vollpinseln, krakelige dämonische Kinderzeichnungen, Blutflecken auf der Zimmerdecke, die grösser werden, das kennt man leider alles dutzendfach.
Letztendlich alles etwas überkonstruiert, und nicht auf den Punkt gebracht
Die überragende Optik, die, trotzdem dann im Vergleich zu anderem Horroreinerlei ruhige fesselnde Bedrohung und flüsternde Magie in den Szenen ist es die "Haunting of Helena" in ein positives Urteil rettet.
Das und das Finale, das dann doch noch zum guten Schluß ein Happy End umschifft, der Geschichte noch einmal einen ganz neuen Dreh gibt, und den Zuschauer mit einer teuflisch verzerrten Kinderfratze und bösen Ahnungen in die dunkle Nacht entläßt.
Manchmal sind die Kreaturen der Nacht eben nicht an Erlösung sondern nur an Vernichtung interessiert.
Feen, im Märchen oft anmutige Geschöpfe der Anderswelt sind öfter als gedacht nur böse Ausgeburten der Hölle.
Fazit: Haunting of Helena" ist der amerikanischen vorhersehbaren Dutzendware leider näher als ihm lieb sein kann, doch durch seine schillernd prächtige Virtuosität in vielen Szenen, seiner Ernsthaftigkeit und seiner schauerpoetischen Note kann er ähnlich wie Guillermo del Toro `s "Mama" ,an dessen Ästhetik er mich oft erinnerte, für einen wohligen Gruselabend sorgen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Februar 2016
Zum Filminhalt...
...Nachdem Helena ihren ersten Milchzahnverloren hat sie immer mehr Albträume, wobei es aber
nicht bleibt, denn Helena entwickelt einen unstillbaren Durst auf die Zähne ihrer Mitschüler. Der
Grund dafür ist, dass Helena von der Zahnfee den auftrag bekommen hat die Zähne gegen alte
Münzen einzutauschen, aber die Zahnfee wird böse, da es die falschen Zähne sind, denn es sind
nicht ihre eigenen. Helenas Mutter Sophie macht sich derweil imer mehr Sorgen um ihre Tochter
und ist immer mehr davon überzeugt, dass was mit ihrem neuen Zuhause was nicht stimmt und
sie versucht eine Lösung zu finden. Wird sie es schaffen Helena zu retten und was hat es mit dem
komischen Nachbarn auf sich?...

ACHTUNG...
Zunächst sei erstmal gesagt, dass der Film THE HAUNTING OF HELENA nun auch unter dem
Namen FAIRYTALE erschienen ist.

Der Film an sich ist im Großen und ganzen guter Durchschnitt. Er hat durchaus seine guten und
spannenden Moment, aber ein paar mehr davon wäre schon schön gewesen. Dann wären auch
mehr Sterne drin gewesen.
Das Mädchen, dass die Helena spielt ist in ihrer Rolle wirklich gut. Auch die anderen Schauspieler
können in ihren Rollen durchaus überzeugen.

Bild und Ton der DVD ist soweit in Ordnung, da kann man nichts negatives zu sagen.
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am 22. Juli 2014
ist hier nicht zwingend angesagt. Dennoch bin ich positiv überrascht von diesem Film.Es wird eine schlüssige Geschichte spannend und düster erzählt. Der Verlauf der Story ist gut nachvollziehbar und nicht völlig wirr zusammen geschustert. So kommt es kurz vor Schluss nochmal zu einer Wendung mit der man nicht gerechnet hätte. Die Umsetzung mit hintergründiger Klaviertastenmusik und verwendeten Braun oder Graubildfiltern ist nicht neu aber passend zum Stimmungsbild.Ein paar Shockmomente die an den richtigen Stellen eingesetzt werden, runden das Bild ab. Dabei gilt hier aber das Motto "weniger ist mehr"

ich finde den Film ganz gelungen, auch wenn ich ihn nicht richtig als Horrorfilm einstufen würde.Schweissgebadete Albträume wird er mir nicht bescheren. Für Fans von Splatter,Gewalt und Metzelei sicher nicht das richtige.Nichts desto trotz eine stimmungsvolle dunkle Geschichte
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am 1. Oktober 2014
Für alle wirklichen Horror-Fans ist der Film wenig interessant.
DIe Geschichte des Films mag anfangs viele Fragen aufweisen und es etwas spannend machen, dafür fehlen aber die zwischenzeitlichen Schock-/Schreckeffekte.

Wems weniger um den Horroreffekt sondern und die Handlung geht, der sei mit diesem Film zufrieden, alle anderen wahren Horrorfans werden hier ein wenig enttäuscht sein. Deswegen 2 Sterne.
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am 9. Dezember 2015
Das nenne ich einen gelungenen Horrorthriller.Ohne viel Blutvergiessen super Spannung,Schockmomente und zu Schluss die überraschende Wende bei des Rätsels Lösung.Solcher Filme müsste es viel mehr geben.Ohne viel Firlefanz und trotzdem Gruselatmosphäre.Top!Erinnert mich an "Case 39"mit Renée Zellweger.Der ist auch super. Auch ohne rollende Köpfe und abgesägte Beine kann man in den Genuss eines unheimlichen Filmes kommen.Ich finde es eh nicht normal,wenn jemand nur auf Splatterfilme oder sonstwelche grausigen Streifen abfährt.Das ist mehr als primitiv.Das Schlimmste sind Leute,die sich erotische Torture-Filme anschauen können.Ich glaube,die müssten mal dringend zum Therapeuten um ihre Ängste(oder ihren Ärger) loszuwerden.
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am 18. August 2014
Guter Horrorfilm, gute Story, gut umgesetzt, glaubhafte Schauspieler. Kein Splatterfilm (na ja, etwas Blut kommt schon vor, ist ja auch ein Horrorfilm - aber kein Gemetzel). Überraschendes Ende. Hat mir sehr gut gefallen, kann ich empfehlen - `reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. Würde ich wieder kaufen bzw. bestellen.
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am 6. Oktober 2014
Bevor ich mich für den Film entschieden habe, habe ich mir gedacht naja ob der so gut ist? Ich kenn ja schon den Fluch von Darkness Falls. Was soll da neues kommen. Aber ich muss sagen das der Film mich voll überzeugt hat, und dieser zu einer der besten Filme gehört die ich besitze. Der Film ist so spannend.

Ich kann diesen Geheimtipp nur jedem empfhelen der auf Gruselfilme steht. Und denkt dran die Filme ab 16 sind die schlimmsten!!!!
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am 27. November 2013
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---------------------- SPOILER (Anfang) ----------------

Die alleinerziehende Sophie zieht mit ihrer Tochter Helena in eine Wohnung, die eine dunkle Vergangangenheit hat. Vor Jahrzehnten hat ein eifersüchtiger Mann in dieser Wohnung seine Frau getötet. Mit einer Zange hat er ihr alle Zähne gezogen und sie in einen Schrank eingeschlossen. Der ruhelose Geist dieser Frau sehnt sich seitdem nach seinen verlorenen Zähnen. Als die kleine Helena ihren ersten Zahn verliert, tut sie, was ihre Mutter ihr nahelegt: den Zahn unter das Kopfkissen legen und ihn somit der Zahnfee anvertrauen. Doch der Geist der getötenen Frau nimmt den Zahn entgegen, wird aber nicht glücklich mit ihm, denn er will seine eigenen Zähne. Helena und auch ihre Mutter Sophie werden von Halluzinationen und Alpträumen heimgesucht. Auch fremde Zähne, die Helena ihren Mitschülern abkauft, können den Geist nicht befriedigen. Obwohl Sophie und Helena den Ort dieser Zähne nicht wissen können, werden sie vom Geist verfolgt und bedrängt. Sie flüchten / ziehen aus der Wohnung und Helena landet in einer Nervenheilanstalt. Als Helenas Vater erfährt, dass auch Sophie von Wahnvorstellungen geplagt wird, bezweifelt er die Zurechnungsfähigkeit seiner Frau und will ihr Sophie wegnehmen. Doch auch er beginnt zu halluzinieren. Derweil hat Mutter Sophie begonnen nach den verschollenen Zähnen zu suchen, um den Spuk definitiv zu beenden...

-------------------- SPOILER (Ende) --------------------

Schockmomente, fiese Szenen und kriminalistische Spurensuche zeichnen diesen Horrorfilm aus. Ich habe ihn Nachts angeschaut, um die Atmosphäre zu verstärken und die Glaubwürdigkeit der Story zu erhöhen. Die Nacht und die Finsternis inspirieren uns zur Angst und zu einer Fantasie, die dem hellichten Tag fremd sind...

Fazit: The Haunting of Helena ist ein solider Horrorfilm, dem die originellen Ideen fehlen. Immerhin hat er am Ende eine gelungene überraschende Wendung zu bieten. Dennoch wird aus diesem Film kein unsterblicher Klassiker – der Zahn der Zeit wird ihm sämtliche Zähne ziehen...

Fazit: kann man sich anschauen, aber man muß nicht ; ausleihen ist besser kaufen...

In der IMDb-Wertung liegt der Film unter dem Mittelmaß 4,4 (1-10)
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am 18. November 2014
Die Story des Film ist annehmbar, typischer Schocker mit Vermischung von psychologischen Elementen. Das Ende der Geschichte ist nicht vorhersehbar, das macht den Film ganz gut. Die 3D - Version ist miserabel. Also der 3D- Effekt ist praktisch nicht vorhanden. Resüme: Die Story in 2D ist gut, wer aber 3D-Effekte wünscht sollte die Finger davon lassen, diese DVD bietet das nicht.
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am 9. Februar 2014
Der Horrorfilm The Haunting of Helena ist echt ein guter Horrorstreifen ich war erst Skeptisch eine Zahnfee wo Nachts kinder heimsucht aber es stellt sich heraus das mehr dahinter steckt also anschauen lohnt sich für Horrorfans.
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