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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
15
The Good, The Bad & The Queen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,20 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 20. Juni 2013
Wer gute und "handgemachte" Musik mag, der kommt um diese CD nicht rum!!!!
Jedes Lied super - man kann die CD einfach durch spielen lassen!!!!!
Und dann zu dem Preis!!!
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am 27. Januar 2007
Es ist unglaublich, wie musikalisch vielfältig Damon Albarn doch ist. Den ersten Song den ich von ihm bewußt gehört habe war Boys and Girls. Seitdem hat uns diese Stimme Musik aus allen Schattierungen der Pop- und Indiemusik beschert. Den klassischen Britpop (besonders auf Blur-Alben wir Leisure oder the great Escape), fast schon punkigen Gitarrenrock (Song 2 kennt wohl jeder, ein früheres Beispiel wäre Bank Holiday vom Album Parklife) und coole, teils rappige Stücke von den beiden Gorillaz-Alben. Sein neuestes Projekt, The Good, The Bad and the Queen, macht vom musikalischen her da weiter wo Blur mit Think Tank aufgehört hat. Trotz namhafter Verstärkung aus ehemaligen Mitgliedern von The Verve (Simon Tong) und The Clash (Paul Simonon) sowie Toni Allen der einst für Afro-Legende Fela Kuti an den Drums saß, hat sich Albarns Stil hier am deutlichsten durchgesetzt. Die oft zitierte düstere Atmosphäre des Albums trifft die Beschreibung wohl in der Tat am besten. Albarns Stimme wühlt sich, mal leicht verfremdet wie einst bei You're so great, immer aber melancholisch und düster durch 12 wunderschöne ruhige Arrangements, immer hart an der Grenze zur Depression.
Die Special Edition kommt mit einer DVD daher auf der sich nch 3 VIdeos einer Liveperformance, ein weiters Video und ein Interview mit der Band finden. Die beiden Disks werden mit dem Original Booklet zusammen in einem sehr nett gestalteten Pappschuber geliefert.
Insgeamt kann ich diese Album uneingeschränkt, auch in dieser Special Edition, empfehlen.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Juni 2014
Boa noite. dvd dentro daquilo que esperava. assim que surgir nova hjptose de negocio sera efectuado espero que seja breve.
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am 29. Januar 2007
Als Künstler erfreut sich Damon Albarn ja großer Anerkennung, nur so richtig mögen scheint ihn niemand. Dabei ist Snob noch eine der freundlichen Titulierungen für diesen Ausnahme Künstler. Nach dem Kunstprodukt "Gorillaz" liegt nun wieder ein echtes und sehr britisches Werk vor. Ganz herrlich ist das Titelstück der CD, welches sich ganz am Ende befindet. Vier Jahrzehnte Popmusik in einem Song! Für mich weckt das Album beim Durchhören Assoziationen an einem schwarz/weiß Krimi. In meinem Kopf streift Albarn mit den Seinen durch ein London, aus dem Jack the Ripper gerade erst verschwunden ist. Fast erwartet man Joachim Fuchsberger in einem der alten Edgar Wallace Film, hinter dem nächsten Song hervorgucken. Hörenswert als Einstieg ist Titel acht: "Three changes". Natürlich muss man schrammelige Gitarren und treibende Schlagzeuge lieben um diese CD zu mögen. Wenn dem so ist, geht es in einem wilden Ritt durch die Zeit. Immer wieder klingen längst vergangen Bands wie z.B. Clash an, was sicherlich am Mitwirken von Paul Simonon, liegt Dabei tönt es nicht Altbaken, musikalische Perlen leuchten auf und platzieren die CD klar in die Gegenwart. Wer die CD mehr als einmal im Player rotieren lässt, erhöht die Chance einer längeren Abhängigkeit. Ich habe einen Stern abgezogen, weil der Gesamteindruck etwas spröde bleibt, so wie eben auch die Person Albarn. Sicher eine sehr subjektive Einschätzung, ein Jeder mache sich selbst ein Bild. Die Klangqualität ist gut und erlaubt das klare Differenzieren der Instrumente. Der authentische Sound geht dabei nicht verloren. Eine Zeitreise der besonderen Art. Ich bin gespannt, was wir von Damon Albarn noch alles hören werden.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Juli 2007
Bei Damon Albarn gibt es keinen Stillstand. Wiederholen will er sich nicht, auch wenn das im Detail unmöglich ist. Nachdem er in den letzten Tagen von Blur und mit seiner virtuellen Band Gorillaz eher experimentelle und elektronische Gebiete abgesteckt hat, kehrt Albarn nun fast zur klassischen Band zurück. Mit Drummer Toni Allen (Fela Kuti), Bassist Paul Simonon (Ex-The Clash) und Gitarrist Simon Tong (Ex-The Verve) und dem hippen Produzenten Danger Mouse (Gnarls Barkley) hat er eine namhafte Mannschaft um sich versammelt. Das Debüt dieser Band trägt unverkennbar Albarns Songwriter Handschrift. Der Sound macht einen sehr lockeren, entspannten Eindruck und neigt durch die klare akustische Gitarre oft in Richtung Folk. Doch da sind auch diese dubbigen Bässe und ein etwas rar gesätes, aber genau an den richtigen Stellen auftretendes, zappeliges Schlagzeug. Elektro-Spielereien und atmosphärische Effekte fügen sich ebenfalls dezent ein. Entstanden ist ein sehr eigenständiges aber auch homogenes Werk, das heißt es gibt keine verrückten Eskapaden und Brüche, wie auf den späten Blur-Alben. Dennoch ist das Album nicht eintönig oder langweilig. Meine Anspieltipps sind die beiden Singles "Herculean" und "Kingdom Of Doom". Außerdem das namensgebende Werk "The Good, The Bad & The Queen".
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. August 2011
Als diese Platte erschien, kaufte ich sie mir erstmal eigentlich nur, weil Damon Albarn und Paul Simonon drin vorkamen. Intensiveres Hören verschob ich intuitiv auf später. Dieser Tage bestätigt sich, was ich seinerzeit ahnte und wollte: Nämlich, daß das feine Musik ist. Natürlich drücken Damon Albarns Songwriting und sein irgendwo zwischen pastoralem Drüberstehen, Trauer und Anflügen von Larmoyanz oszillierender Gesang der Sache ihren Stempel auf, trotzdem haben GBQ zwischen BLUR und den mächtigen GORILLAZ ihre eigene Signatur. Man merkt, daß die Produktion der ersten 2 Gorillaz-Alben in "The Good, The Bad & The Queen" eingeflossen ist, denn manche Songs haben diese lässig pumpenden Dubness, die so charakteristisch für viele Gorillaz-Nummern ist. Da paßt Paul Simonon mit seinem immer noch etwas tumb anmutenden, mit reichlich Tiefbässen unterfüttertem Gewummer natürlich hervorragend ins Bild, von seiner in allen Geschichtsbüchern der westlichen Welt belegten Punk-Legenden-Credibility gar nicht zu reden. Wenn man ihn hört, muß man an die Szene in "Rude Boy" denken, wo er den auf dem Nachttischchen stehenden Ghettoblaster anmacht, und es ertönt JUNIOR MURVINs "Police & Thieves". Dazu legen sich Paul Simonon und sein extrem durchtrainierter Oberkörper aufs Bett und fühlen sich offenbar ganz wohl mit sich. Was für ein Mann, was für ein Erbe, was für ein Sound! "Northern Whale" erinnert passenderweise in den Strophen an THE CLASHs "One More Time".
Anderswo stand geschrieben, es wäre Damon Albarns Stärke, sich mit den richtigen Leuten zu umgeben. Fair enough. Aber die Musik auf dieser Platte hat auch ohne diese Referenz ihre Daseinsberechtigung. Weniger exaltiert als spätere Blur-Sachen, eher zurückhaltend, die Arrangements häufig dominiert von akustischen Gitarren (gespielt von Simon Tong, der bei Blur live die v. Graham Coxon hinterlassene Lücke füllte) und Albarns unmodern klingenden Keyboards. Der seinerzeit auch schon 67jährige Nigerianer Tony Allen, ein Gründervater des Afro-Rock, trommelt natürlich ganz anders als Dave Rowntree, perkussiver, jazziger, hintergründiger. Er und Paul Simonon als rhythm section - Das ist schon eine heiße Kombination, und sie funktioniert hervorragend! Trotzdem zirpen z.B. bei "Herculean" auch verschachtelt stolpernde Sample-Beats herum, wahrscheinlich inspiriert von irgendeiner damaligen whatever-Step-Richtung. Mehr als einmal spitzt sich eine an ENNIO MORRICONES Soundtrackarbeiten gemahnende Atmosphäre in Form verhallter Pfeif-Soli zu, bei "A Soldier's Tale" kommt die Melodie einem gewissen SCORPIONS-Wiedervereinigungs-Lied beunruhigend nahe, mal so am Rande erwähnt. Damon Albarn muß einfach eine Schwäche für Italo-Western haben: Auch die Typo, in der alle Cover-Inschriften abgefaßt sind, erinnert an CLINT EASTWOOD, und so heißt ja auch ein Gorillaz-Track. Ladies and Gentlemen, we are floating in the Albarn-Universe. Was man auch dem Songwriting anhört, das typisch Albarn ist und also um subtil sich festfressende Hooklines nie verlegen. "Kingdom Of Doom", "History Song", "Behind The Sun" - allesamt wunderbar doppelbödig-melancholische Sozusagen-Hits, die einen natürlich nicht so offensiv anspringen wie "Song#2", dafür aber eben auch länger faszinierend bleiben. "The Good, The Band & The Queen" ist eine dieser Platten, die man immer wieder auflegen kann, ohne daß sie irgendwann abgenudelt klingen. Ein sehr eigentümliches und doch ausgewogenes, schönes Album ist das! Wäre fast schade, wenn es bei dem einen bliebe, aber es wird wohl so sein.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Februar 2007
Der zwölfte Dezember 2006 ist vielen noch in nachhaltiger Erinnerung geblieben. Vor 300 ausgewählten Fans spielte eine Band namens „The Good, The Bad & The Queen“ ihr erst zweites gemeinsame Konzert und ließen es live über ihre MyspaceSeite online und völlig umsonst übertragen. Das hatte vorher noch niemand gemacht. Ganz nach dem Motto: Schon zu Beginn direkt einen Standart setzen. Obwohl, das Wort „beginnen“ in diesem Fall, ehrlich gesagt, nicht so wirklich passt. Beginner sind sie keine, eher unsere Hoffnung auf die Rettung der Popmusik in diesem noch so jungen Jahr 2007.

Hinter The Good, The Bad & The Queen verbirgt sich die neue Supergroup von Damon Albarn (Blur, Gorillaz), die mit dem Ex-Clash-Bassisten Paul Simonon, dem Ex-Verve-Gitarristen Simon Tong, dem legendären, mittlerweile 66-jährigen Schlagzeuger Tony Allen (u.a. Fela Kuti) und dem Wunder-Produzenten Brian „Danger Mouse“ Burton (Gnarls Barkley) wahrlich traumhaft besetzt ist.

Die Geschichte dieses Projekts ist gleichzeitig die Geschichte einer Stadt. Einer Stadt, die für Musik so wichtig ist, wie Hollywood für den Film. In keiner anderen Metropole leben so viele bedeutende Musiker wie in London. Nur dort kann es passieren, dass ein Tony Allen spontan im Studio von Damon Albarn vorbeischaut, fast eine Woche bleibt und am Ende stundenlange Jam-Sessions auf dem Rechner liegen. „In West-London ist ein unglaublicher Mix von Kulturen zu finden“, findet Paul Simonon. Und diese Platte ist ihr Soundtrack.

Musikalisch ein Horror für jeden Plattenladen, denn sie könnte in fast alle Schubladen passen: Reggae, Dub, Downbeat, Electro, HipHop, Brit-Pop, Weltmusik und von allen anderen Genres auch noch ein bisschen. „Ich würde uns als Jazz Band bezeichnen“, erzählt Paul Simonon in der Janauar-Ausgabe der Spex. „Die Platte klingt völlig anders, als alles was wir bisher gemacht haben. Der Umgang mit dem Bass ist anders. Das Schlagzeug ist anders. Alles ist anders. Leute mit den unterschiedlichsten Backgrounds treffen zusammen und machen ein Album.“ Am Ende bekam Danger Mousevon Damon Albarn 20 Songs, an denen er dann seine Zauberhände legen sollte. Das Ergebnis klingt wie ein guter Traum. Am Anfang ein bisschen düster, zum Schluss kommt das Happy End.

So produktiv und erfolgreich Damon Albarn mit seinen Gorillazin den letzten Jahren auch war, vielleicht hatte er in Wahrheit einfach wieder Sehnsucht nach seinen Fans. Und wie kann man seine Gorillaz Maske am charmantesten für eine Zeit an den Nagel hängen? Mit neuer Band, neuem Album und neuer Tour.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. März 2007
Zur sogenannten Supergruppe ist wohl alles gesagt. Und die Musik entspricht tatsächlich den Erwartungen an einen solch illustren Kreis an Musikern. Und jeder gibt seinen Part dazu ab.

Mal ein wenig Clash/Reggae/Dub im Bass, viel Britpop/-folk der luftigen Sorte oder die Gorillaz ohne Elektronik. Daneben noch ein wenig Kinks mit "Kingdom Of Doom" und ein wunderschöner Abschluss mit "Green Fields" mit Backgroundchor und einem eleganten Keyboard. Fertig ist eines der bislang am heißesten erwartete Album des laufenden Jahres. In Anbetracht der Besetzung hätte dies auch ein veritabler Flop werden können. Ist es aber nicht. Tausendsassa Damon Albarn hat es mal wieder geschafft.

So soll Popmusik sein: Abwechslungsreich und eingängig, ohne oberflächlich zu sein. Meine CD der nächsten 14 Tage.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Januar 2007
Endlich ein neues Projekt von Damon Albarn. Nach Blur und den Gorillaz geht es in die dritte Runde, allerdings ist die Platte keineswegs eine Soloproduktion. Alteingeseßene Musiker zwischen 35 und 66 Jahren versüßen bei jedem Hören den Alltag aufs Neue. Wer allerdings ein Album à la Blur erwartet, wird enttäuscht. Denn diese CD überzeugt eher durch ruhige Musik zum Träumen, als dass sie eine Party zum kochen bringt. Sanfte Klavier- und Gitarrenklänge mit elektronischen Effekten in alter Britpopmanier, das ist The Good, The Bad & The Queen. Und die Stimme von Damon Albarn setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Wer diese CD besitzt wird bald bemerken, wie die Songs "History Song" oder "Kingdom of Doom" zu Ohrwürmern heranreifen und widerspenstig ihm Kopf hängen bleiben.

Fazit: Ungewohnt ruhiges Album von und mit Damon Albarn, das jeder Fan von Melancholie und Melodie sofort ins Herz schließen wird.
23 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Februar 2007
Damon Albarn schafft es doch immer wieder zu überraschen! Nachdem er seine Gruppe "Blur" zunächst vom frischen Britpop in ungewohnte Rock und Experimentalgefilde geführt hatte, kam er mit den hippen "Gorillaz", liefert Disco Songs mit Hip Hop Touch.

Und nun das! Als Albarn ein Soloalbum ankündigte, waren meine Erwartungen nicht allzu groß, dachte, das er wieder Musik nach dem Motto "Give the people what they want" liefern würde.

Doch nie im Leben hätte ich mit solcher Musik gerechnet!! Statt einem Alleingang scharte Albarn einige gestandene Musiker um sich, formierte "The good, the bad, and the queen" und verwertete darauf die Songs, die für sein Soloalbum gedacht waren. Eine Liebeserklärung an die Stadt London! Mit Melodien und einem Klangteppich, der direkt den späten sechziger Jahren entsprungen zu sein scheint. Und das geschieht so erfrischend UN-hip, das es den Zuhörer auf der Stelle überzeugt, und man spürt, das man hier Qualität hört.

Woran erinnern diese interessanten Kompositionen? Mein erster Eindruck: An Pink Floyd auf "Saucerful of secrets", und natürlich schaut auch ein bißchen Syd Barrett über die Schulter...Gesang, der hallend aus dem Nichts zu kommen scheint, psychedelische Spielereien. Ja wirklich, Mr. Albarn hat ein lupenreines spätsechziger Psychedelic Album aufgenommen, selten hat "Retrosound" so funktioniert wie hier. Und das in jedem Stück einer LP so konsequent durchzuziehen, ist nur als mutig zu bezeichnen. Denn die Grundstimmung eines jeden Songs ist gleich, dies ist keine LP, die verschiedene Stilmixe bietet. Aber gerade das macht sie so faszinierend.

Ganz klar, für die breite Masse ist das nichts. Wir werden hier keinen Song finden, der in einer Discothek gespielt wird oder es gar unter die deutschen Top Ten schaffen wird. Dafür sind die Songs dann doch zu eckig, zu extravagant...wie eben ein Echo der englischen Musikszene in den späten Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts...einer Musik, die nun schon bald 40 Jahre alt sein wird...

Also, Fans der Gorillaz werden von dieser LP enttäuscht sein, möglicherweise sogar alte Blur Fans, und auch jene, die sich ausschließlich mit modernem Rock befassen. Für jeden, dessen Spektrum auch "alte" Musik einschließt, ist sie hingegen eine Offenbahrung. Wer british Psych-Pop oder eben die frühen Floyd mag, wird seine wahre Freude dran haben und sich sagen: Wow, das es solche Musik heute noch gibt!!

Ganz sicher schon jetzt eine DER LP's des Jahres!!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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