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am 8. November 2016
Für mich noch immer einer der besten Literaturverfilmungen. Die DVD selbst ist ok aber nicht überdurchschnittlich ausgestattet. Mir ging es um den Film, daher stellt das für mich keinen Grund zur Abwertung dar.
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am 15. Dezember 2011
Eine sehenswerte Literaturverfilmung. Vor allem durch die bekannten Schauspieler. Mir hat es gut gefallen und ich froh, diese DVD in meiner Sammlung zu haben. Absolut empfehlenswert.
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am 8. Juni 2003
Eine sehr schöne Verfilmung mit guten Schauspielern und tollen Schnitten, doch ist die Story einfach zu schwach. Ein typischer Henry James, wenn auch etwas besser als seine anderen Geschichten, lässt er uns doch eher kühl. Die Handlung ist einfach zu vorhersehbar. Der Schluss ist ebenfalls eher enttäuschend oder zu knapp gehalten, doch die Bilder trösten uns etwas darüber hinweg.
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am 20. August 2002
Leider konnte ich "The Golden Bowl" nur einmal in deutscher Synchron-Fassung sehen.
Aber dennoch bin ich sicher, eine der schönsten, intelligentesten, beeindruckendsten, bewegendsten Literatur-Verfilmungen gesehen zu haben, die je die deutschen Leinwände .. eben nicht/oder kaum .. geehrt haben. Von einem Regisseur, dem wir Meisterwerke wie "Maurice" und "Room with a View" verdanken.
WARUM??
The actors/actresses involved were superb! Nick Nolte (one of the best actors of the world), Jeremy Northam (brilliant, and extremeley good-looking talent from Britain), Uma Thurman (wonderfully talented, wonderfully good-looking 'siren'), Kate Beckinsale (remarkable young British acting talent, whose "Emma" made that of the admittedly lovely-looking Gwyneth Paltrow look .. pale), and the wonderful Angelica Huston in a supporting part.
It seems unjustly cruel, dear Sirs, to rob us of such a remarkable literary film version. PLEASE be so kind as to let cinemas show this masterpiece -- and to allow, in due time, for videos to be sold.
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am 23. Dezember 2002
Golden Bowl ist eine besonders gelungene Merchant/Ivory-Produktion, die mit fantastischen Schauspielern, wunderschönen Bildern und einer im Grunde ruhigen, aber dennoch absolut fesselnden Geschichte überzeugt. Gedreht in UK und Italien strotzt der Film nur so von perfekt komponierten Kamerafahrten und einer wirklich brillanten Inszienierung. Wer z.B. "Zimmer mit Aussicht", "Maurice" oder "Die Flügel der Taube" mag, wird hier ganz gewiss nicht enttäuscht. Extra-Punkte für die Schauspielkunst von Uma Thurman, Anjelica Huston und Jeremy Northam.
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am 24. Februar 2013
Bild Der DVD ist Gut. 3,5*
Ton, habe kein entsprechende Anlage.
Schauspieler, Top und gebe mal 4*
Regie und Kameraführung auch sehr Gut, 4*
Schnitte und Film aufbau. Und Bitte keine Missverständnis, die einzelne Scene sind Gut, auch wenn nicht sehr Anspruchsvoll. Aber, die Gansen Sprünge haben mich ein wenig gestört. Da hätten die da gleich ein wenig Erotischer machen können und statt die 6 Jahres Begrenzung (hust!) auf 18. Also da nicht mehr als 2*

Ausseer Wertung:
Viel gibt es nicht mehr zu sagen. Ein Drama mit Andeutung auf Erotik. Welche Eltern, lassen ihren 6 Jähriges Kind so was anschauen.
Na ja, machen werden mir jetzt raten von sssssssssoooooo Anspruchsvolle Filme die Finger davon lassen. (noch mal hust!)
Trotzdem, haben alle Schauspieler Sehr Gut und Glaubwürdig gespielt. Besonders die Uma, Tolle Leistung.
Also wer Dramen mag, auf jeden Fall Kauf Empfehlung. Da auch die Qualität Gut ist.
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am 31. Oktober 2015
1903: Eigentlich gefällt es jungen Amerikanerin Charlotte (Uma Thurman) sehr gut an der Seite des jungen Römers Amerigo (Jeremy Northam). Aber dieser hat ausser seinem Grafentitel nicht mehr viel, das er sein Eigen nennen könnte. So muss er sich offiziell für Charlottes Freundin Maggie (Kate Beckinsale) entscheiden. Das fällt ihm deshalb leicht, weil sie ihn mag und die Tochter vom Adam Verver (Nick Nolte), dem ersten amerikanischen Milliardär überhaupt, ist. Charlotte und Amerigo beschliessen, der Familie Verver ihr bisheriges Verhältnis nicht mitzuteilen. Aber die beiden verbringen immer wieder Zeit zusammen. So auch in England, wo die Ververs inzwischen die meiste Zeit über wohnen. In einem vornehmen Antiquitätengeschäft sieht Charlotte eine antike goldene Schale und möchte sie als Geschenk für Maggie kaufen. Doch Amerigo rät ihr davon ab mit der Begründung, die Schale habe einen Sprung. Charlotte lässt die Schale zurückstellen, ohne sie jemals abzuholen. Bald findet die Hochzeit zwischen Maggie und Amerigo statt. Adam, dessen Frau schon längere Zeit tot ist, bandelt inzwischen mit Charlotte an. Diese ist ihm auch zugetan, und das Geld ist ihr dabei sicher nicht hinderlich. Adam hat aber seine Tochter immer noch gerne um sich. Das eröffnet Charlotte und Amerigo die Möglichkeit, ihr früheres Verhältnis fortzuführen. Einzige Mitwisserin ist Fanny Assingham (Anjelica Huston), doch sie sieht keinen Anlass, jemanden in Kenntnis zu setzen. Charlotte gelingt es mehr oder weniger, sie bei Laune zu halten, so auch bei einem Ball, an dem fast alles, was Rang und Namen hat, Fotos von sich machen lässt. Mit der Zeit fängt Adam an zu vermuten, dass seine Charlotte ihm untreu sein könnte, äussert aber keinen expliziten Verdacht. Maggie verschlägt es, als sie schon Mutter und 5 Jahre verheiratet ist, in den Antiquitätenladen, in dem immer noch die goldene Schale steht. Der Verkäufer erzählt, ein Paar habe sie vor 5 Jahren reservieren lassen, aber nie abgeholt. Das macht Maggie ein bisschen stutzig. Als wenig später der Antiquitätenhändler ins Anwesen der Ververs kommt und auf einem Bild Amerigo und Charlotte erkennt, sagt er, es handle sich um die besagten Personen. Das veranlasst Maggie natürlich, bei Amerigo nachzufragen. Dieser ist nun in der Zwickmühle, will er es sich mit der Gunst der Familie nicht verscherzen.
James Ivory hat sich bei „The Golden Bowl“ (Lionsgate Films, 2000) wieder einen Literaturklassiker vorgenommen, diesmal aus der Feder von Henry James. Bemerkenswerterweise war das Buch schon Jahre zuvor einmal in einem seiner Filme genannt worden. Das Drehbuch von Ruth Prawer Jhablava wurde unter inzwischen aufwändigen Mitteln nach Massstäben von Merchant Ivory verfilmt. Darsteller, Kamera und Dramaturgie sind wie so oft vom Feinsten. Die Inszenierung ist gediegen und Ivory lässt auch gerne mal eine längere Kameraeinstellung zu, damit sich die Schauspieler besser entfalten können. Es sind wie üblich Darsteller dabei, die man schon aus früheren Filmen von James Ivory kennt: Nick Nolte (Jefferson in Paris), James Fox (Was vom Tage übrigblieb), Madeleine Potter (The Bostonians, Grossstadtsklaven), um nur ein paar Beispiele zu nennen. Wer mit Kostümfilmen etwas anfangen kann, liegt bei diesem Film richtig.
Die DVD-Erstausgabe von Sony hält sich zwar bei der Ausstattung eher knapp, aber das Gebotene ist nützlich. Das Bonusmaterial besteht zunächst aus dem Trailer. Bei diesem sind sowohl Audio als auch Untertitel wahlweise auf Deutsch und Englisch aktivierbar. Untertitel auf Deutsch und Englisch gibt es auch bei der 23 Minuten langen Interview-Strecke. Neben den 7 wichtigsten Darstellern kommen darin auch Produzent Ismail Merchant und Regisseur James Ivory zu Wort und man äussert sich z. B. zu den Unterschieden zwischen Film und Buch. Ergänzend gibt es noch deutsche Texttafeln mit biografischen Informationen zu den beiden Filmemachern und 5 Darstellern. Der 125 Minuten lange Hauptfilm wird auch sauber gezeigt, mit Ausnahme der fehlenden Lionsgate-Logos. Das farbige Bild im Format 2,35:1 (16:9-anamorph) ist grösstenteils kontrastreich und scharf. Den Ton gibt auf Deutsch und Englisch jeweils wahlweise in Dolby Digital 5.1 und 2.0. Die Untertitel, beide optional, beschränken sich auf diese beiden Sprachen. Fazit: ein gelungener Film. Das DVD-Programm hätte man bei den Zusatzinformationen und den Sprachen ruhig noch etwas ausbauen können, aber das wichtigste ist dabei. Das reicht für knapp vier von fünf gemieteten Prunksälen und eine antike Zeichnung.
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am 24. Oktober 2010
Diese Vierecksgeschichte ist wie die literarische Vorlage von Henry James ziemlich dialoglastig. Dafür wird man dann aber mit ästhetisch anspruchsvollen Bildern, einer pompösen Ausstattung und edlen Kostümen versöhnt. Dafür bürgt Regisseur James Ivory. Die Unmöglichkeit der Beziehungen zwischen diesen vier Personen ist zwar ein zeitloses Phänomen, im viktorianischen England um 1900 scheint es aber viel wichtiger alles unter den Teppich zu kehren und dort unter Verschluss zu halten. Symbolträchtig dient die titelgebende goldene Schale einem hintersinnigen Zweck. Sie ist äußerlich kostbar und makellos, für Kenner enthält sie aber einen Sprung und ist fast wertlos. Darüber hinaus ist sie das Corpus Delicti, das zur Aufklärung der geheimgehaltenen Liebesbeziehung dienen kann. Ganz nebenbei werden mehrere Gegensätze sichtbar: wie etwa der zwischen Neureichem Ami und verarmtem italienischen Adel oder Fortschritt statt Kunst, Straßenbahnbau oder Museum. In diesem Zusammenhang erleben wir wie die Neue Welt die Alte kulturell ausplündert.
Der Schluss erscheint vielen unbefriedigend. Er ist für James aber auch nicht so wichtig. Hier ist eher der Weg das Ziel.
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am 22. Dezember 2003
henry james ist nicht unbedingt mein lieblingsautor..und ich finde auch nicht, dass sich seine geschichten besonders gut zum verfilmen eignen..
the golden bowl gibt an sich als geschichte nicht sehr viel her. der film lebt hauptsächlich durch die subtilen mimik - und gestikspiele seiner grandiosen schauspieler. der zuschauer muss die dreiecks-story um die reiche, naive, herzensgute maggie, ihren ehemann, einen veramten, römischen adeligen und um eine ihrer ältesten freundinnen, sehr gut beobachten - denn bei dieser geschichte sagt ein blick oder eine veränderte stimmnuance mehr als tausend wörter! in der deutschen version kommen diese feinheiten allerdings leider nicht so sehr zur geltung und der film wirkt stellenweise etwas langatmig. daher würde ich empfehlen, sich die durchaus gelungene englische version anzusehen, die durch die wunderschöne, prächtige kulisse und die fantastischen schauspieler sehr sehenswert ist!
die dvd selbst weist leider nur wenige extras, wie biographien und filmographien der schauspieler, sowie interviews auf.
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am 7. März 2011
In der Tat, die Story ist, wie ein Vorrezensent bemerkte, sehr schwach, und schwach ist auch das Ergebnis dieser reichlich langatmigen Verfilmung. Aus dem Ensemble ragen vor allem Nick Nolte und Kate Beckinsale heraus, die Uma Thurmans outriertes Gehabe und Anjelicas Hustons hölzerne Darstellung erträglich machen. Ein Film besteht nun einmal nicht nur aus (an dieser Stelle viel bejubelten) schönen Bildern, schönen Kulissen und schönen Gesichtern. Bei diesem Produkt von James Ivory erlahmt das Interesse sehr bald und wird durch die leider dünn dahinplätschernde Geschichte auch nicht mehr geweckt. Ein Film, den man schon am nächsten Tag vergessen hat.
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