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am 6. Dezember 2015
Steven Weinberg ist Professor für Physik an der Universität in Austin, 1979 erhielt er gemeinsam mit Abdus Salam and Sheldon Glashow den Nobelpreis für seine Beiträge zu einer vereinheitlichten Theorie der schwachen und elektromagnetischen Wechselwirkung; neben seinen mittlerweile zu Standardwerken gewordenen Fachbücher, darunter einer dreibändige 'Quantenfeldtheorie', verfasste er auch eine ganze Reihe populärer Schriften, von denen die vorliegende die vielleicht bekannteste ist. Zur Einweihung des Undergraduated Science Center der Harvard Universität hielt der Autor 1973 einen Vortag über das moderne Bild der Kosmologie, Erwin Gilkes von Basic Books ermutigte den Autor, ein Buch dazu zu verfassen, das 1976 erschien.

Weinberg erläutert, wie das aktuelle Bild der Kosmologie aus Erkenntnissen der Relativitätstheorie unter Einbeziehung der Quantenmechanik entstand, und was diese – recht junge – Wissenschaft über die ersten drei Minuten des Universums zu sagen hat.

Nachdem Albert Einstein 1915 seine Allgemeine Relativitätstheorie, praktisch im Alleingang, vollendet hatte – dieses Ereignis jährt sich in diesem Jahr just zum 100. mal –, wandte er seine Theorie bereits 1917 auf den Kosmos als ganzes an; das Fehlen von statischen Lösungen, veranlasste ihn sogar seine Feldgleichungen, um den kosmologischen Term zu erweitern. dem einzig möglichen Term, der weder die Konsistenz verletzt, noch die physikalischen Grundlagen der ART stört. Einstein lehnte zunächst auch die Arbeiten von Friedmann und Lemaître ab, die dynamische Lösungen der Einsteinschen Gleichungen diskutierten. Erst Hubbles Entdeckung der Rotverschiebung von Galaxien brachten einen ersten Beleg für ein expandierendes Universum, im Einklang mit den Friedmannschen Modellen.

Der weitaus schwierigere Teil von Edwin Hubbles Erkenntnis betrifft dabei die Entfernungsmessung von Galaxien, genauer konnte er mit Hilfe des damals neuen Teleskops auf dem Mount Palomar, einzelne Cepheiden in 'nebularen Objekten' identifizieren, und mittels der Beziehung von Schwankungsperiode und der absoluten Helligkeit dieser veränderlichen Sterne, deren Entfernung bestimmen; mit dem Ergebnis, dass die 'Nebel' nicht Bestandteil der Milchstraße sind, sondern tatsächlich eigenständige Galaxien.

Mit dieser Entdeckung hatte sich die Größe des bekannten Kosmos nicht nur auf einem Schlag vervielfacht, die Rotverschiebung, war auch ein erster Beleg für die Expansion des Universums, wie sie die Relativitätstheorie vorhersagte, und die rückwärts extrapoliert zum Big Bang führt.

Als Arnold Penzias und Robert Wilson 1965 in Holmdel das Rauschen einer großen Horn -Antenne der Bell Laboratories vermessen, und feststellen dass es weit über den erwarteten Wert liegt und scheinbar aus allen Richtungen gleichermaßen zu kommen schien, dachten sie zunächst an einen Fehler – sogar Tauben, die in der Antenne nisteten, wurden als Ursache verdächtigt –, sie schlossen eine Fehlerquelle nach der anderen aus und stießen schlie0lich auf eine Arbeit von James Peebles und Robert Dicke, die eine kosmische Mikrowellen Hintergrund Strahlung postulierten. Diese Strahlung sollte die Eingenschaften einer Black Body Strahlung haben und die vorhergesagte Temperatur stimmten recht gut mit den Messungen Penzias und Wilson überein.

Der Autor erzählt die Geschichte der Kosmologie und die Geschichte des Kosmos aus der Sicht eines Teilchenphysikers; die Strahlung im frühen Kosmos muss im Gleichgewicht mit der Materie gewesen sein, genau aus diesem Grund, hat sie die Spektralverteilung der Strahlung eines schwatzen Körpers – daraus leitet Weinberg eine beeindruckende Menge von Phänomenen ab, die in den ersten Augenblicken nach dem Big Bang stattfanden, darunter die Folgen für die Materie Zusammensetzung des frühe Universums.

Der Erfolg des Buches und die rasante Entwicklung der Kosmologie veranlassten den Autor 1993 eine zweite überarbeite Auflage herauszugeben, diese wurde um ein Nachwort 'Cosmology since 1977' ergänzt. Darin spricht Steven Weinberg in aller Kürze u.a. über die Ergebnisse des COBE Experiments (1989), das eine weitaus präzisere Vermessung der kosmischen Hintergrund Strahlung, insbesondere deren schwache richtungsabhängigen Variationen, lieferte. Ferner werden die Probleme der kritischen Massendichte des Universums, der 'dunkle Materie', der Inflation, und die Ungereimtheiten über die Größenordnung der Energie der Vakuumfluktuationen, die manche Astrophysiker Zuflucht beim Anthropischen Prinzip suchen lässt.

In der Zwischenzeit haben die neueren Entwicklungen auch diesen Zusatz von 1993 überholt: WMAP und Planck Probe verbesserten die COBE Messungen nochmal um ein Vielfaches, und erhoben die Kosmologie in den Status einer wahrhaft exakten Wissenschaft.

Die Zeitgebundenheit des Textes, beeinträchtigen dabei keineswegs seine Relevanz, belegt anderseits auch, dass das Kosmologische Standard Model auf soliden Grundlagen ruht. Dem Autor gelingt es in besonderer Art und Weise, die Verbindung der Physik des Großen und des Kleinen herzustellen. Insofern ist Weinbergs Buch immer noch eine der schönsten Darstellungen, die das Thema nicht nur beschreibt, sondern auch die Hintergründe und Zusammenhänge erläutert, ohne dabei die Alleinverständlichkeit aufzugeben; in einem Mathematischen Anhang werden sechs Anmerkungen genauer ausgeführt – aber auch hier bleiben die notwendigen mathematischen Vorkenntnis sehr moderat.
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am 26. Februar 2000
Stephen Weinberg received his Ph.D. in theoretical physics from Harvard university and has taught at the university of Texas for decades. He won the Nobel prize in physics in 1979 and has worked with such distinguished personages as the late Richard P. Feynman. In short, he is one of the leading minds in his field.
The First Three Minutes is an unusual book in astronomy / cosmology because it is now over 20 years old & yet it is STILL one of the classics of the "story" of the universe for the layman & non-expert. The book takes us on an exhilerating journey all the way back to the Plank epoch (10^-43 seconds after the Big Bang). Weinberg also deals with Einstein's theory of Relativity (which predicted the Big Bang), the Hubble Red Shift (the discovery that the universe is expanding) as well as the detection of the Cosmic Microwave Background (CMB) in the 1960's by Ralph Wilson and Arno Penzias. All three of these factors, plus numerous other details all form the foundation for the way most scientists think about our universe (presently known as the Big Bang theory).
One of the things about Weinberg that I admire is that, like Carl Sagan, he concedes that he MIGHT be wrong, but that what he has to work with is the best paradigm available. This is brutally honest & also quite a refreshing approach. I tire quickly of reading science books that are written by individuals who are so conceited as to believe they know everything there is to know. One certainly does not have to worry about that type of arrogance with Weinberg.
So, if you even have a passing interest in cosmology, I would HIGHLY recommend this book. The book may be especially appealing to many people as it is 150 pages in & out (anyone who has ever browsed the science shelf at their local bookstore can readily see that there have been far longer books written on this topic). But oh, what a plethora of info that Weinberg furnishes in those 150 pages!
All in all, this is a very readable book which deals with a quite recondite topic.
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am 16. Juli 1997
Steven Weinberg is just incredible. He is able to bring complex material that high level physicists have trouble imagining to the general public. His book is easy to read, though not easy to understand. This isn't "High Energy Physics for the Complete Idiot," but it does provide simple conceptual (not mathmatical) arguments which help explain the first three minutes of the Universe. If you ever wanted to know what those physics professors do without having to take all their courses...this is the book for you! I recommend it highly
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am 7. Mai 1998
The topics are fascinating. However the leverl at which this book was written, it seems that it was intened to descuss some rather serious astronomy with the layman. However, the book is not written either at a scientific leverl, nor a level that a layman could appreciate. It is caught somewhere in the middle where it is tedious to read through for someone who craves some math and physics, and equally difficult for someone who does not follow some of the major leaps in reasoning. Although the book begins by paraphrasing a lot of scientific detail, it reverts to mentioning some key terms and briefly explaining them, leaving a lot unsaid and sometimes ununderstood. From a scientific reader's view, this was the most successful attempt to write material that has the inherent quality of being difficult.
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am 27. Juli 1998
A masterpiece. Weinberg was able to keep all the physics, with almost no mathematics. There is, in this book, a sense of drama seldom to be found in scientific books. You should start your cosmology studies here, independently of how far you intend to go.
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am 24. Juli 1998
This is a great book that explains the origin of the universe even the layman can read it, but if you are more advanced there's a mathematical suplement in the back.
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am 4. Juni 1999
Steven Weinberg is one of the great physicists of the 20th century. "The First Three Minutes" is really written for the undergraduate physics major and is too difficult for most people. For non experts, there is a wonderful account of this early cosmology in "The Bible According to Einstein." It is about 50 pages long and is narrated in a wonderful language.
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am 22. August 1999
To appreciate this book you'd have to have a few college classes on cosmology. Because I haven't this book put me to sleep. There is a lot of terms and diagrams, and unless you have a previous understanding of elementary particles and astronomy I don't recommend it.
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