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am 17. Oktober 2017
In dem Buch geht es um die krebskranke (Lungenkrebs) Jugendliche Hazel, die in einer Krebs-Selbsthilfegruppe, zu der sie nur zuliebe ihrer Mutter hingeht, einen Jungen kennenlernt, der vom Knochenkrebs geheilt ist. Sie verstehen sich sofort sehr gut und obwohl Hazel zuerst keine Beziehung mit ihm möchte, da sie wegen ihrer Krankheit nicht noch mehr Menschen verletzten möchte, kann sie sich ihm nicht entziehen.
Die Geschichte ist einfach nur wunderschön und unglaublich toll!! Es klingt zuerst (auch an Hand meiner Beschreibung) nur wie eine Liebesgeschichte, aber es ist viel mehr!! Sie ist auch total tiefgründig, gibt einem einen anderen Blick auf die Welt und regt zum Nachdenken an. Ich habe zuvor noch nie ein Buch gelesen, in dem man in der einen Sekunde herzhaft lachen kann und in der nächsten wegen der ergreifenden Story in Tränen ausbricht. Zudem ist diese Geschichte (wie meiner Meinung nach die meisten anderen Liebesgeschichten) auf keine Weise kitschig oder unrealistisch geschrieben. Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Gus und Hazel ist unglaublich gut dargestellt und schön geschrieben. Es passieren sehr viele Sachen, mit denen man nicht rechnet und die Geschichte bleibt immer spannend und interessant und trotzdem auch glaubhaft. Auch auf die Beziehungen mit Menschen in Hazels und Gus' Umgebung wird eingegangen und man erfährt wie diese mit beiden Charakteren und dessen Krankheiten umgehen. Beide Charaktere sind sehr tiefgründig und haben ihre Macken und Fehler, was sie nur noch liebenswerter macht. Ebenso gehen beide Charaktere mit ihrer Krankheit auf eine eigene Art und Weise um, und gerade Gus hat so oft eine so lustige Sicht auf die Dinge und macht so gute Kommentare, dass man sich kaputt lachen kann. Gleichzeitig hat das Buch auch sehr viele traurige Momente, die einen sehr ergreifen. Das Buch regt zudem sehr zum Nachdenken über das eigene Leben nach. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, denn ist einfach nur wunderschön zu lesen!! Eine klare Kaufempfehlung von mir an alle!!!
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am 30. Juni 2016
Mega. Kann ich jedem empfehlen.
Ich bin kein Profi in Englisch, aber man kann das Buch wirklich sehr gut verstehen weil es relativ leicht geschrieben ist.
Ich finde die Story so schön.
Ich habe das Buch gelesen und musste mir dann gleich noch den Film anschauen ("das Schicksal ist ein mieser Verräter").
Bei dem Film musste ich am Ende heulen.
Also wer Fan von traurigen Geschichten ist der muss sich das Buch auf jeden Fall bestellen ! ;o)
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am 13. Dezember 2014
Ein Bekannter ist Englischlehrer und hat mir das Buch - das eigentlich als Jugendlektüre gedacht ist - empfohlen. Ich lese nicht unglaublich viel auf Englisch, schaue aber viele Serien im Original, war deshalb etwas skeptisch ob ich alles verstehe. Schon bei den ersten 20 Seiten war ich gefesselt und gefangen von der Geschichte. Es gibt selten Bücher, die es so treffend schaffen, eine todtraurige Geschichte (Krebs bei einem Jugendlichen) in eine trotzdem humorvolle, sympathische und absolut liebenswerte Sprache zu packen - die sehr authentisch jugendlich ist - ohne überzeichnet zu wirken. Dass ich nicht jedes Wort (vor allem die medizinischen Begriffe) verstanden habe, war nicht schlimm.

Ich habe viel schlucken müssen, das Buch ist wirklich sehr, sehr traurig und lässt einen auch etwas schwermütig zurück. Es erinnert mich an "Der Fänger im Roggen" und einige sehr gute dtv-Pocket-Bücher aus meiner Jugend. Trotzdem hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass ich zu alt für das Buch bin. Im Gegenteil hat mir das Buch das Lebensgefühl meiner Jugend wieder etwas näher gebracht und mich auch positiv gestimmt, weil die jungen Leute einem zeigen, wie man es trotz unheilbarer Krankheit schaffen kann, den Moment zu genießen und leidenschaftlich zu leben. Ich habe auch den gleichnamigen Film gesehen, der nah am Buch arbeitet und auch absolut sehenswert ist.

Ob für Jugendliche oder Erwachsene: Das Buch berührt und gibt Denkanstöße mit einem - trotz traurigem Thema - positiven Tenor.
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am 18. Mai 2014
Lange Zeit wollte ich "The Fault in Our Stars" (dt. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter) nicht lesen, weil ich zum Einen traurige Inhalte nicht lesen mag und zum Anderen extremst hochgelobte Lektüre meide. Doch nachdem ich den Trailer zum Film gesehen habe, wurde meine Neugierde dann doch geweckt, sodass ich letztendlich mir bei Amazon das Buch mit dem wunderschönen Filmcover gekauft habe.

Schon bevor ich "The Fault in Our Stars" in die Hand nahm, hatte ich so eine Vorahnung, wie das Buch enden wird. Daher habe ich immer nur in kleinen Schritten gelesen, weil ich einfach Angst hatte, dass jetzt der tränenreiche Teil der Geschichte beginnt. Nachdem ich nach zwei Wochen das Buch immer noch nicht beendet hatte, habe ich mich quasi "gezwungen" zu lesen. Gewappnet mit einer Packung Taschentücher und meiner Kuscheldecke wurde "The Fault in Our Stars" dann beendet. Und es war schön!

Bei "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" geht es um Hazel Grace Lancaster. Sie ist 17 Jahre alt und hätte vor vier Jahren bereits sterben an Schilddrüsenkrebs sterben sollen. Doch dann kommt ihre Ärztin mit einem Medikament um die Ecke, das den Krebs zwar nicht heilt, aber ihr noch einige Lebensjahre verschaffen kann. Über die Zeit des Darniederliegens ist Hazel Grace sehr pragmatisch und manchmal auch etwas zynisch geworden, sodass sie nur wegen der Liebe zu ihren Eltern zum Beispiel zur Selbsthilfegruppe geht. Dort trifft Hazel Grace auf Augustus "Gus" Waters, dem aufgrund von Knochenkrebs ein Bein abgenommen wurde. Die beiden freunden sich schnell an und bei Diskussionen über Filme und Bücher, insbesondere "An Imperial Affliction", lernen sie sich auch lieben. Allerdings wird dies Hazel erst mit dem Besuch in Amsterdam klar, als ihr sehnlichster Wunsch, Peter van Houten (Autor des Buches "An Imperial Affliction") zu treffen, sich in eine Art unnütze Aktion verwandelt.

"The Fault in Our Stars" ist trotz der vielen Erkrankungen, Behandlungen und schlichtweg unschönen Aussichten für den einen oder anderen Charakter, eine lebensbejahende, romantische und tief greifende Geschichte, die mir viele Tränen bescherrt hat, aber auch genauso viele Lacher. Hazel und Gus haben es mir auch sehr einfach gemacht, ihren Lebensabschnitt mitzuverfolgen, denn bereits von der ersten Seite bzw. vom ersten Erscheinen habe ich die Charaktere geliebt. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass John Green nichts verschönt oder idealisiert hat. Er hat die guten als auch die schlechten Eigenschaften der Protagonisten, aber auch die Lebenssituation der Eltern und der Umgebung realistisch dargestellt. Die Handlung selbst ist ziemlich geradeaus, kann mit einigen angenehmen und unangenehmen Wendungen aufwarten, sodass es nie langweilig wird. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich einige dieser Wendungen aufgrund meiner Vorahnung erwartet habe, sodass ich ab ca. zwei Drittel des Buches nur noch wissen wollte, wie meine bestätigte Vorahnung von John Green umgesetzt wird. Dafür gibt es aber keine Punktabzüge, weil "The Fault in Our Stars" ein wirklich großartiges Buch ist, und ich es nur jedem ans Herz legen kann.
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am 21. November 2017
Ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem ich den Film gesehen habe und bin total begeistert. Die Szenen sind hier genauer beschrieben und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen. Kann es auch sehr empfehlen für Leute, die ihr Englisch aufbessern möchten so wie ich.
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am 26. Mai 2013
Dies ist nach "Paper Towns" und "Looking for Alaska" bereits der dritte Roman, den ich von John Green gelesen habe. Die beiden ersten waren ganz nett, aber dieser hier ist eine Klasse für sich. Das sensible Thema - Jugendliche mit einer unheilbaren Krankheit - wurde hier wirklich hervorragend umgesetzt. "The Fault in Our Stars" (wunderbarer Titel!) ist berührend und todtraurig, jedoch ohne unnötiges Pathos und ohne bewusst auf die Tränendrüse zu drücken. Dabei enthält die Geschichte trotzdem eine Prise Humor (oft von der rabenschwarzen Sorte) und ist von der ersten bis zur letzten Seite trotz allem voller Lebensfreude und 'carpe diem'-Momenten.

Zu verdanken ist dieses Kunststück der Ich-Erzählerin des Romans, der 16-jährigen Hazel. Seit Jahren leidet sie an Schilddrüsenkrebs; längst haben sich die Metastasen auch in ihrer Lunge ausgebreitet. Sie hat keinerlei Aussicht auf Heilung, und dass sie überhaupt noch am Leben ist, grenzt an ein kleines Wunder. Sie ist eine der wenigen Teilnehmer einer Studie, bei der ein Medikament den Krebs offenbar in Schach hält. Für wie lange das noch der Fall sein wird, weiß niemand - jeder Tag könnte ihr letzter sein. Als sie sich zum ersten Mal verliebt, will sie eigentlich nur eins: Für den Augenblick leben und für eine Weile einfach nur ein ganz normaler Teenager sein.

Hazel ist eine bemerkenswerte Figur. Ihre Krankheit bestimmt ihren Alltag, aber sie will sich nicht durch den Krebs als Person definieren lassen. Dass sie rund um die Uhr an einem Sauerstofftank hängt, dass sie wegen ihrer Lungen immer wieder in die Notaufnahme muss, dass sie genau weiß, dass sie nie erwachsen werden wird - all das erwähnt sie ohne jedes Selbstmitleid und ohne zu jammern. Gleiches gilt für ihren Freund Augustus, einem ehemaligen Basketballspieler, der wegen einer Knochenkrebserkrankung ein Bein verloren hat. Green hat mit den beiden zwei unvergessliche und jederzeit glaubhafte Charaktere geschaffen.

Ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat. Ich habe es an zwei Tagen regelrecht verschlungen, und kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Dass es ein Jugendbuch ist, spielt dabei keine Rolle. Ich gehöre auch nicht zur eigentlichen Zielgruppe und fand es einfach großartig.
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am 7. November 2014
...aber das heißt nicht viel. Ich habe John Green als Vlogbrother kennen gelernt und wollte dieses Buch (wie alle seine Bücher) gern haben, aber es gelingt mir einfach nicht. Die Geschichte kenn ich einfach schon: Trauriges Mädchen braucht Jungen, der es wieder fröhlich macht. Es ist die Umkehrung des Manic Pixie Dreamgirl-Stereotyps, diesmal ist es eben ein "Dreamboy", aber das macht die Sache nicht besser.
Darüber hinaus finde ich es äußerst bedenklich, wie mit dieser Krebs-Geschichte umgegangen wird. Man merkt, John Green tut sein Bestes, den Krebs nicht zu verherrlichen, aber er scheitert, weil der Krebs unseren minderjährigen Protagonisten immerhin ein tolles Abenteuer ermöglicht, dass sie nie gehabt hätten, wären sie gesund gewesen. Und danach dürfen sie in der Blüte ihrer Jugend dahinscheiden, wie romantisch.
Und dann sind da noch viele Kleinigkeiten, die eher schauderhaft als herzig oder intelligent sind, wie die Sache mit der Zigarette oder alles mit dem Schriftsteller. oder dem Anne Frank-Museum.
Alles in allem war das eher eine Enttäuschung. John Green hat einen ganz netten Schreibstil, und die Geschichte ist schon rührend, das muss man ihr lassen, aber für mich waren da einfach zu viele Unstimmigkeiten. Ich werde das Buch bestimmt kein zweites mal lesen.

PS: Amazon hat mir ein Mängelexemplar geschickt, ich musste mir ein paar Seiten selbst auseinander schneiden. O.o
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am 25. Juli 2017
Nach allem was ich von Freunden und Bekannten gehört habe, erwartete ich so etwas wie den heiligen literarischen Gral. Am Ende war es eine berührende Liebesgeschichte, die mir jedoch nicht das über die Liebe oder das Leben/Sterben beibringen konnte, was für mich persönlich von Bedeutung wäre. Eher etwas für jüngere Erwachsene/Teens. :) Für den allgemeinen Mainstream aber sicher zu empfehlen.
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am 9. März 2016
Es ist eine Liebesgeschichte geschrieben aus der Sicht des jungen Mädchens Hazel, das unheilbar an Krebs leidet. Schon auf den ersten Seiten wird ihre Sicht des Lebens und ihre Einstellung zu ihrer Krankheit klar. Dabei war sie für mich zu keinem Zeitpunkt unsympathisch, eher nachvollziehbar (sofern man das sagen kann wenn man noch nie unheilbar krank war...). Als Augustus in ihr Leben tritt tut sich etwas bei ihr. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, ich habe gelacht, aber auch geweint. Dieses Buch hat mich mitgenommen in eine Welt die mir bisher nicht bekannt war. Ich kann dieses Buch nur empfehlen - ich kenne mich wie gesagt nicht aus... aber ich finde es authentisch und schön geschrieben!
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am 8. Januar 2016
Ich liebe die Geschichte von Hazel und Gus und John Greens Schreibstil ist, wie sollte es anders sein, großartig. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mich als Leser gestört haben (Kuss im Anne Frank Haus, Gus' feige Lüge bzw. das Verschweigen seiner Krankheit vor Hazel), finde ich es eines der besten Jugendbücher dieser Zeit.
Wer kann, sollte es unbedingt auf Englisch lesen, da hier vor allem Hazels zynischer Humor noch besser rüberkommt als in der (dennoch gelungenen) deutschen Übersetzung.

4 Sterne vergebe ich für dieses Buch.
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