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The Factory 2013

Polizist Mike Fletcher (John Cusack) verfolgt mit seinem Partner in Buffalo, N.Y. die Spur eines Serienkillers, der es auf junge Mädchen abgesehen hat, bis eines Tages plötzlich auch seine Tochter Abby spurlos verschwindet. Mike ist sofort klar, wer dafür verantwortlich sein muss. Als die Lage immer hoffnungsloser wird wirft er sämtliche Regeln über Bord, um Abby vor dem Killer zu retten.

Darsteller:
John Cusack, Jennifer Carpenter, Dallas Roberts
Laufzeit:
1 Stunde, 39 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regie Morgan O'Neill
Hauptdarsteller John Cusack, Jennifer Carpenter, Dallas Roberts, Mae Whitman
Studio Dark Castle Entertainment (USA)
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Polizistenduo ermittelt seit Jahren gegen einen Serientäter, der bei starkem Schneefall Prostituierte aufgreift, die anschließend verschwinden. Von Anfang an lernt der Zuschauer dabei den Täter kennen, der die Frauen entführt, um sie als Gebärmaschinen zu missbrauchen.

Als auch die Tochter des Cops verschwindet, dreht der nun auch in eigenen Familienangelegenheiten ermittelnde Vater (John Cusack) durch und will um jeden Preis den Täter finden. Seine Kollegin (Jennifer Carpenter) lässt ihn dabei nicht aus den Augen …

Eigentlich handelt es sich bei diesem Film um einen stinknormalen Thriller, nähme die wilde Verfolgungsjagd nicht kurz vor Aufklärung der bizarren Verbrechensserie eine völlig unerwartete Wende. Damit hebt sich der Streifen von den üblichen Gut-jagt-Böse-Thrillern ab und ist – von Längen im Mittelteil abgesehen – durchaus spannend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
..ein sehr spannender Film, der uns perfekt unterhalten hat und das ist es auch was ich von einem Film erwarte gute Unterhaltung. Logiklöcher oder ob dies inhaltlich schon mal da war...egal..aber das Ende war ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem solide spannende Unterhaltung.
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Von Pete Thrope am 22. November 2013
Format: DVD
Der Cop Mike Fletcher (John Cusack) verfolgt mit seiner Kollegin Kelsey Walker (Jennifer Carpenter) seit Jahren einen Fall, bei dem Prostituierte spurlos verschwinden und Opfer eines Serientäters wurden. Die Geschichte spitzt sich zu, als Mike's Tochter von dem Täter entführt wird, weil der sie versehentlich für eine Prostituierte hält.

In gewisser Weise findet man hier Anleihen an "Das Schweigen der Lämmer". Der Täter ist dem Zuschauer gleich bekannt und auch das Kellerverlies, in dem Mike's Tochter und zwei andere Mädchen gefangen gehalten werden, ähnelt diesem Film etwas. Damit hören die Parallelen aber auf.

"The Factory" nimmt sich erstmal als grundsolider Thriller aus, dessen Besonderheit in seiner Auflösung liegt und genau da dürften sich die Geister scheiden, denn diese Auflösung ist äußerst unbehaglich. Es wird Menschen geben, die dies genial finden, genauso viele dürften es verabscheuen.

Was bleibt, ist ein wie (fast) immer genialer John Cusack, der schon vor vielen Jahren sein Sonnyboy-Image abgelegt hat und keine Angst hat, in Filmen mitzuwirken, die die dunkelsten Seiten der menschlichen Seele darlegen.

Die Verleihversion, die ich gesehen habe, bietet ein sauberes Bild, hat aber außer ein paar Trailern kein Bonusmaterial.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein für mich spannend erzählter Krimi, der durch die ein oder andere Wendung neue Richtungen einschlägt. Dies ist nicht immer mit feiner Hand geführt, weiß aber dennoch zu begeistern. Für mich sein Geld auf jeden Fall wert. Damit läßt sich ein wirklich schöner Filmabend gestalten.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie ein Schwur ist dieser Satz des Ermittlers Mike Fletcher(John Cusack). Seine Tochter wurde entführt und Mike ruht keine Sekunde, bis er den Entführer, einen gesuchten Serienmörder, finden wird. Diese Geschichte ist angelehnt an eine Mordserie, die in den Jahren 1986 und 1987 die Polizei von Philadelphia in Atem hielt. Regisseur Morgan O'Neill hat daraus einen geradlinigen, harten, kompromisslosen Thriller gemacht. Na ja... nicht ganz, denn: Da ist das Ende der Geschichte, das einen Teil der Zuschauer, und auch mich, verwirrt. Es ist okay, wenn man am Ende unvorhersehbar überrascht wird. Bei -The Sixth Sense- war das eine Offenbarung, bei -The Factory- ist es unbefriedigend. Obwohl ich nicht mal sagen kann, wieso, denn es gibt im Plot diesbezüglich keine Logiklöcher(jedenfalls keine, die ich sofort erkannt hätte). Vielleicht war der Umschwung, den O'Neill hier vollzog, eine Spur zu drastisch. So erinnert -The Factory- anfänglich an -Das Schweigen der Lämmer-, findet dann in eine gute Erzählspur und endet mit einem unvorhersehbaren Paukenschlag, der ein wenig ratlos stimmt...

Mike Fletcher ist ein guter Polizist. Seit Jahren verfolgt er einen Fall, bei dem sieben junge Prostituierte spurlos verschwunden sind. Es gibt keine Leichen, also auch keine Mordermittlung. Der Täter findet seine Opfer, während Schneestürme übers Land ziehen. Nach langer Pause gibt es jetzt wieder einen Ansatz für die Polizei von Buffallo. Eine Prostituierte verschwindet. Mike und seine Kollegin Kelsey(Jennifer Carpenter) hängen sich sofort in die Ermittlungen. Aber dann geschieht das Unfassbare. Der Täter schlägt erneut zu und dieses Mal erwischt er Mikes 17jährige Tochter Abby(Mae Whitman).
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Durchschnittlicher Thriller mit eigentlich schaurig-spannendem Thema. Basiert auf einer wahren Begebenheit. Denke aber, dass das Ende frei erfunden ist. Denn sie Wahrheit kann eigentlich nicht so schlecht sein.
ACHTUNG SPOILER!
Die Polizistin (Cusacks Partnerin im Film) soll die erste Frau gewesen sein, die der Serienmörder (die Frauen, die er gefangen hält, nennen ihn "Daddy") schwängern wollte, um mit ihr Babies zu produzieren. Er will unbedingt ein Familienvater sein mit möglichst vielen Kindern. Sie will wohl auch unbedingt Mutter werden. Oder Daddy impft ihr ein, dass das der einzige Sinn des Lebens ist. Da sie unfruchtbar ist, sollen nun gekidnappte Prostituierte ihren "Mamajob" übernehmen. Hauptsache irgendwoher kommen die Babies und nach Prostituierten wird in der Regel nicht lange gesucht.
Die Polizistin hat sich zu Cusack's Charakter versetzen lassen, der die Fälle der verschwundenen Prostituierten aufdecken möchte. Angeblich, weil sie eine der verschwundenen Frauen kannte und ein persönliches Interesse an den Fällen hat. In Wirklichkeit aber, um die schrecklichen Taten von Daddy zu vertuschen und zu beschützen, falls Cusack ihn als Serientäter entlarven sollte.Das alles erfährt man aber erst zum Schluß.
Im Showdown tötet Cusack "Daddy" und wird widerum von seiner Partnerin erschossen, die immer noch "Daddy" treu ergeben ist. Sie nimmt die zu dem Zeitpunkt drei in Brutkästen liegenden Babies mit und möchte mit ihnen in einer anderen Stadt ein neues Leben anfangen und endlich Mutter sein. Als Zuschauer erfährt man nicht, ob das irgendwem auffällt.
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