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Ich war bereits von dem Auftakt der Blood of Eden Reihe (The Immortal Rules) schwer begeistert und bin etwas zögerlich an diesen zweiten Teil gegangen. Zum Glück waren meine Zweifel unbegründet - im Gegenteil, Kagawa hat mit diesem Buch den ersten Teil übertroffen aber leider kann ich nicht mehr als 5 Sterne vergeben.

Das Buch setzt einige Monate nach Allisons Abschied von ihren Freunden in Eden an und sie ist auf der Suche nach ihrem Erschaffer, Kanin, dessen Qualen sie auch weiterhin in ihren Träumen heimsuchen. Auf Allisons Reise treffen wir wieder auf alte Bekannte und hier entstehen überraschende, wenn auch zaghafte Allianzen mit alten sowie neuen Gesichtern. Es gibt ein Wiedersehen mit Allisons Heimat New Covington und der Kampf gegen den Virus "Red Lung" hält an - die Suche nach einem Heilmittel wird dringlicher denn je.

Allison hat sich weitestgehend mit ihrem Vampirdasein angefreundet und ich persönlich finde, sie wirkt als Vampir weitaus "menschlicher" als je zuvor - auch wenn sie selbst so ihre Zweifel hat. Ihre Angst, ihr inneres Monster könnte eines Tages Überhand nehmen, ist nicht ganz unbegründet - besonders da sie in diesem Teil auf wirklich üble Monster trifft und sich fragen muss, ob diese Personen auch jemals "gut" waren. Ihr Charakter wird auf eine harte Probe gestellt und mit dem Ende des Buchs trägt sie nicht "nur" körperliche Spuren davon.

Allisons Blutsbruder, Jackal, ist auch wieder mit im Spiel und ich muss sagen, sein Charakter hat mir besonders gut gefallen - ganz besonders da seine Absichten bisher recht unklar sind. Mit Jackal kehrt auch Humor ein, der die düstere Grundstimmung auflockert. Kagawa hat zudem äußerst spannende Action-/Kampfszenen eingebaut und einige sehr überraschende Wendungen eingebaut, die so fesselnd sind, dass ich das Buch bzw. meinen Kindle nicht aus der Hand legen konnte.

Neben Spannung und Humor wird es romantisch und es gibt auch einige sehr traurige, ergreifende Momente. Das Buch ist eine wahre Gefühlsachterbahn und Kagawa endet das Buch mit einem absoluten Höhepunkt, der sehnsüchtig auf den nächsten Teil hoffen lässt, welcher aber leider wieder bis zum nächsten Frühjahr auf sich warten lässt.

Kurzum: Eine absolut gelungener zweiter Teil, der den Vorgänger ganz entspannt getoppt hat.
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am 7. Mai 2013
Nachdem sie Zeke und die anderen sicher in Eden weiß, macht sich Allie auf die Suche nach ihrem Sire Kanin um ihn zu retten. Denn es plagen sie schreckliche Träume, in denen sie miterlebt, wie der wahnsinnige Vampir Sarren ihren Schöpfer foltert. Um Kanin zu finden benutzt sie ihre Blutsbande - denn Blut ruft Blut. Doch während Allie immer näher kommt, wird Kanin immer schwächer. Wird sie ihren Meister noch rechtzeitig finden und Sarren besiegen können?

Doch das Blut ruft nicht nur Allie und so sieht sie sich schließlich ihrem Antagonisten gegenüber. Aber um Sarren besiegen zu können braucht sie Verbündete und so lässt sie sich widerwillig auf eine Zusammenarbeit mit ihm ein. Gemeinsam erforschen sie ein verlassenes Labor auf Hinweise und stoßen auf eine Spur. Diese führt zu einem Ort, von dem Allie dachte, dass sie ihn nie wiedersehen würde: New Covingtown. Dort angekommen wartet mehr als eine Überraschung auf Allie ...

Meinung

Die Fortsetzung "The Eternity Cure" schließt sich nahtlos an den ersten Teil von "Blood of Eden" an, die Handlung setzt wenige Wochen nach "The Immortal Rules" ein. Allie hat sich mit ihren Vampir-Dasein arrangiert, auch wenn es bedeutet, dass es keine Zukunft für sie und Zeke geben kann. Dennoch versucht sie ihre menschliche Seite zu bewahren und nicht zu einen gefühllosen Monster zu werden. Dieser Konflikt bleibt auch in diesem Buch zentral und dominiert das Geschehen, so dass Allie wiederholt eine Balance finden muss zwischen ihrer Vampirnatur und menschlicher Empathie. Für mich hat Allie genau die richtige Mischung zwischen resoluter Tatkraft und Selbstzweifeln, auch wenn sie manchmal etwas unüberlegt handelt - aber alles andere wäre auch langweilig!

Julie Kagawa sorgt geschickt dafür, dass der zweite Teil mit relativ wenig neuen Personal auskommt. So bleibt Zeit Charaktere aus dem ersten Teil mehr Tiefe zu verleihen und den Leser eine stärkere Bildung aufbauen lässt. Besonders gut hat mir der Antagonist gefallen, der Allie regelmäßig provoziert und es für unmöglich hält, dass sie nicht irgendwann ihre Menschlichkeit verlieren wird. Auch die Entwicklung einer weiteren Figur gefiel mir in diesem Teil wesentlich besser: Wirkte sie früher streckenweise noch naiv, tritt sie hier willenstark und entschlossen auf. Kanin selbst spielt in diesem Teil keine so große Rolle, aber beeindruckt dennoch.

Auch wenn "The Eternity Cure" ein zweiter Teil einer Trilogie ist, hat sie für mich keine der typischen Schwäche eines "Sandwichs". Es passiert eine Menge und die Figuren entwickeln sich weiter. Was ich allerdings negativ anmerken muss, ist die Vorhersehbarkeit der Handlung, für Überraschungen haben da nur einzelne Szenen gesorgt. Dennoch habe ich mich zu keiner Zeit gelangweilt, sondern das Buch mehrmals bis tief in die Nacht gelesen. Vor allem das Ende und die allerletzten Seiten hatten es dann auch noch einmal richtig in sich, so dass der Leser dem finalen "The Forever Song" entgegenfiebert, denn ein Happy End scheint weiter weg als je zuvor.

Fazit

Eine gelungene Fortsetzung - wer den ersten Teil mochte, fährt auch mit den zweiten Teil gut!

4,5 Sterne
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am 24. Mai 2013
Mit Spannung habe ich den Nachfolger von 'The Immortal Rules' erwartet und es hat sich definitiv gelohnt.
Diesen zweiten Teil der 'Blood of Eden'-Reihe von Julie Kagawa kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Bereits zu Beginn baut Kagawa den Spannungsbogen auf, wenn wir Allie auf der Suche nach Kanin folgen, der sich nach wie vor in den Händen von Sarren befindet. Auf dieser Suche trifft sie einen alten Bekannten wieder: ihren Blutsbruder Jackal. Allies und Jackals Wege haben sich im ersten Band nicht gerade auf freundliche Weise getrennt und der Leser erwartet gespannt, wie das Wiedersehen ausgehen wird.
Hier zeigt Kagawa ihr Talent ambivalente Charaktere herauszuarbeiten. Jackal, bei dem man sich nie sicher sein kann, auf wessen Seite er steht. Kanin, der bis zum Ende mysteriös bleibt. Zeke, der idealistische Kämpfer und Sarren, der einem Schlicht das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Kagawa lässt vor dem Hintergrund einer Seuche, die sowohl Menschen als auch Vampire bedroht, eine noch düsterere und brutalere Welt auferstehen als im ersten Band dieser Reihe. Das Ganze findet diesmal auch in einem wesentlich kürzeren Zeitrahmen statt als in 'The Immortal Rules', was den Handlungsbogen manchmal nicht unbedingt positiv beeinflusst. Zahlreiche Charaktere aus dem ersten Teil treten erneut in Erscheinung. Allie selbst bleibt eine starke Protagonistin, stets hin und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu einem Menschen und dem Monster in sich selbst. Der Plot steuert schließlich auf ein furioses Finale zu, dass den Leser vor Blutrünstigkeit erschauern lässt.
'The Eternity Cure' erweist sich als gelungener Nachfolger, der bereits Appetit auf den nächsten Teil macht.
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am 4. Juni 2013
Der Vorgänger hat mich mehr in seinen Bann gezogen, doch auch der zweite Teil der Reihe liest sich gut und spannend. Mir persönlich ging Allies ewiges "Ich bin so ein Monster" teilweise auf die Nerven, es glaubt doch eh keiner mehr, dass sie Zeke etwas antun würde.
Positiv zu vermerken ist auf jeden Fall, dass es KEIN sogenanntes Love Triangle gibt und Kagawa einige wirklich tolle Figuren geschaffen hat.
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am 16. Oktober 2014
Seit Allie Zeke und die anderen sicher nach Eden gebracht hat, einer Stadt ohne Vampire, in der sie selbst somit nicht willkommen ist, sucht sie unablässig nach Kanin um ihn aus den Fängen von Sarren, eines irren Psychovamps, zu befreien, denn Nacht für Nacht träumt sie von den höllischen Qualen, die er durch ihn erfährt. Ihr einziger Anhaltspunkt ist das Band, das sie mit ihrem Schöpfer verbindet und ihr den Weg weist, doch sein Peiniger ist ihr immer noch einen Schritt voraus.

Als ihr Gefühl sie dann plötzlich in zwei verschiedene Richtungen lenken will, muss sie sich entscheiden und stößt am Ziel nicht auf den Meistervampir, sondern auf ihren Bruder im Blute. Dieser macht ihr ein interessantes Angebot: Seine Hilfe bei der Rettung ihres gemeinsamen Schöpfers sowie im Kampf gegen Sarren im Tausch gegen Allisons vorherige Hilfe bei der Suche nach einem geheimen Labor …

Mit The Eternity Cure hat Julie Kagawa den Auftakt ihrer düsteren Serie, in der es trotz der trostlosen Atmosphäre aber immer Anlass zur Hoffnung gibt, gekonnt fortgesetzt. Ihre Vampire sind, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, größtenteils Monster, denen man als Mensch lieber nicht über den Weg laufen möchte, weil man von ihnen lediglich als Nahrung betrachtet wird. Dennoch existieren in dieser post-apokalyptischen Welt, deren Eckdaten zu Beginn noch einmal kurz umrissen werden, Dinge, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt.

Auch die Protagonistin Allison setzt sich für diejenigen ein, die ihr etwas bedeuten, ganz gleich ob Mensch oder Vampir und verteidigt erstere zur Not sogar gegenüber ihrer eigenen Art. Sie ist zwar durchaus in der Lage zu töten, es bereitet ihr allerdings keine Freude, sodass sie es nur tut, wenn es nötig ist um zu überleben. Das macht sie zu einer ausgesprochen sympathischen Heldin, deren Schicksal man gebannt verfolgt. Im Gegensatz zu Jackal betrachtet Allie Menschen weiterhin als einzelne Individuen, deren Leben man nicht jederzeit willkürlich beenden darf, und nicht bloß als ihre nächste Mahlzeit. Sie ist also keinesfalls das Monster, für das sie sich selbst so oft hält. Nur sie kann das noch nicht erkennen, weshalb sie einen ständigen inneren Kampf austrägt, den man dank der Ich-Perspektive sehr gut nachvollziehen kann.
Sie ist nach wie vor in Zeke verliebt, drängt ihre Gefühle für ihn jedoch lange zurück, da sie befürchtet, vor allem ihm gegenüber, irgendwann die Kontrolle zu verlieren und deshalb glaubt, dass eine Beziehung zwischen einem Menschen und einem Vampir nicht möglich sei. Letzten Endes wagt sie sich aber zuzugeben, was sie für ihn empfindet und gibt ihrer Liebe eine Chance, zum Glück, Allie und er sind nämlich ein tolles Paar, das trotz der großen Unterschiede perfekt zusammen passt.

Als Zeke völlig unerwartet wieder in Allies Leben tritt, ist man zunächst ein wenig misstrauisch, weil er sich sehr verändert hat. Die anfängliche Skepsis hält allerdings nicht lange an, denn er ist eine ebenso liebenswerte Figur wie sein Vampirmädchen und seine erste Reaktion auf Allisons wahres Wesen im vorherigen Band hat man ihm mittlerweile längst verziehen.
Zeke ist zwar weiterhin kein Freund der Untoten, doch er weiß, dass Allie anders ist und liebt sie unabhängig von ihrer Unsterblichkeit. Er schreckt nicht einmal dann vor ihr zurück, wenn ihre vampirische Seite für einen Moment die Oberhand gewinnt und sein Vertrauen in sie hilft ihr dabei ihre Menschlichkeit und ihr Mitgefühl zu bewahren. Da er nun die Wahrheit über sie kennt, weiß er ganz genau, worauf er sich in einer Beziehung mit ihr einlässt. Er akzeptiert sogar, dass sie sich von Menschen nähren muss, nur er selbst will unter keinen Umständen ein Vampir werden, sodass er ihr das Versprechen abringt ihn niemals zu verwandeln, nicht einmal um sein Leben zu retten.

Aus diesem Grund hatte Kanin Allie damals unsterblich gemacht, wofür man ihm sehr dankbar ist, davon abgesehen fühlt man sich ihm aber nicht wirklich verbunden. Bis auf seine Taten in der Vergangenheit weiß man so gut wie nichts über ihn und außer seinen starken Schuldgefühlen und dem Wunsch seine Fehler wieder gutzumachen hat er keine hervorstechenden Charakterzüge, die ihn irgendwie nahbarer machen.

Jackal löst dagegen verschiedene Empfindungen aus; manchmal hasst man ihn mehr, manchmal weniger. Er ist extrem schwer zu durchschauen, sodass man bei ihm fast nie weiß, woran man eigentlich ist oder ob man ihm vertrauen kann. Während es einen zu Beginn des Buches also noch relativ kalt gelassen hätte, wenn Zeke sich erfolgreich an ihm gerächt hätte, würde man es am Ende vielleicht tatsächlich bedauern. Zumindest würden einem seine bissigen Kommentare fehlen.

Das unverhoffte Widersehen mit Stick löst im Unterschied dazu eine vollkommen eindeutige Reaktion aus: Abscheu. Er ist ein fieser Verräter, der Allie unbedingt demonstrieren will, dass er seiner Ansicht nach nun mächtiger ist als sie und Spaß daran hat sie zu demütigen. Obwohl sie sich ihr halbes Leben lang um ihn kümmerte, hat daher schließlich, verständlicherweise, nicht einmal Allie Mitleid mit ihm als er endlich bekommt, was er verdient.

Eine gerechte Strafe würde man sich auch in Bezug auf den Furcht einflößenden Sarren wünschen, der, so unglaublich es klingt, noch gestörter ist als gedacht und damit umso gefährlicher, weswegen Allie und die anderen ihn um jeden Preis aufhalten müssen.

Die Handlung ist durchweg fesselnd und man fiebert mit Allie mit, sowohl auf der Suche nach Kanin als auch auf der Jagd nach Sarren, bei der ihnen die Zeit davon rinnt. Verluste, Verrat sowie Hinterlist sind dabei ein fester Bestandteil ihrer Welt. Sie müssen schwierige Entscheidungen treffen und sich wiederholt in Gefahr begeben. Man bangt mehr als einmal um das Leben der Charaktere und atmet erleichtert auf, wenn sie eine bedrohliche Situation überstanden haben. Die diversen Kampfszenen sind stets spannend, mitunter jedoch zu detailliert beschrieben oder übertrieben blutig.

Die schlimmsten Ereignisse hat sich Julie Kagawa allerdings bis zum Ende aufgehoben. Als man das Buch bereits für abgeschlossen hält und sich schon über den vorläufigen Ausgang freuen will, sich nur ein wenig über die noch verbliebenen Seiten wundert, überrascht sie nämlich mit einer schrecklichen Wendung, die einem das Herz bricht und schuld daran ist, dass man vor lauter Tränen kaum weiterlesen kann. Vor Wut und Fassungslosigkeit ist man kurz davor das Buch einfach zu schließen und nie wieder anzurühren, weil man den Schmerz beinahe nicht ertragen kann. Doch das wäre ein Fehler, immerhin muss man für Gewissheit nicht auf das Finale warten, da das Blatt sich schon am Ende des Epilogs noch zu wenden scheint. Was bleibt sind schlimme Befürchtungen, die einen aber nicht daran hindern, trotzdem auf das Beste zu hoffen, selbst wenn das vielleicht vergebens ist. Allie hätte ein glückliches Ende nach all dem Leid jedenfalls mehr als verdient.

*FAZIT*
The Eternity Cure ist eine sehr gute Fortsetzung, nach deren Ende man das Finale ungeduldig herbeisehnt, weil man herausfinden möchte, ob die schlimmsten Befürchtungen zutreffen oder es Allie und den anderen gelingen wird ihre Welt zum Besseren zu verändern. In jedem Fall darf man gespannt sein, denn Julie Kagawa hat sicher noch die eine oder andere Überraschung auf Lager.
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am 28. November 2013
THE ETERNITY CURE was a sequel I wasn't sure I would read too soon after the first book. I saw the book on Netgalley and like any other book addict couldn't resist to request it. It took me some time to finish THE IMMORTAL RULES and the second book was just as thick. As I had predicted the story was more on the slow side in the beginning. Allison Sekemoto is wandering around, searching for her sire Kanin. I felt like I was looking for something as well during that first third of the story and Allison's restlessness and her desire to make progress were passed on to me. When things finally started to get under way I noticed fast that THE ETERNITY CURE was a sequel that for once would bring the story forward and not just step on the same spot most of the time.

Allison is joined by a familiar face known from THE IMMORTAL RULES, who appears as an unknown ally. Their constant quarreling adds a new zappiness and snark to our dismal journey through deserted planes and crumbling cities. But Allison isn't the only one searching for someone. Guess who else joins their group? A certain fair-haired boy with the warmest and kindest heart. Yes, Zeke! His and Allison's romantic feelings for each other are another puzzle they're trying to figure out on their way to finding a cure. I think I liked their moments and love story in THE ETERNITY CURE even better than in the first book, because a greater development becomes apparent.

This books' title is its subject, too. Allison and her new ally - one that will certainly surprise and amuse you - are hunting psycho vampire Sarren who is holding Kanin hostage. They are also searching for a cure to the disastrous virus that's threating to destroy both humans and vampires. Theories and possible solutions are discussed and old abandoned labs explored. Julie's BLOOD OF EDEN series is the first series centering around a deadly virus that I actually felt drawn to.

THE ETERNITY CURE promised hope, but is an even darker read than THE IMMORTAL RULES, full of atmosphere. It's a mix between dystopian and horror, vampires and zombies (just thinking about the manic rabids makes me shudder). This is probably no book for a queasy stomach and there will be a lot of fighting. It contains various descriptive scenes of macabre, violent and pretty bloody nature.

4/5 **** THE ETERNITY CURE – A vampire world with the most chilling and delicious post-apocalyptic feel about it!

Allison isn't new to the vamp business anymore. As she gains more experience and strength, she as a character very much grew on me, too. With an honorable goal in mind Allison is embarking on a gripping and, most important, life-saving quest that will lead readers through many states of emotions, varying from bright hope to deepest despair. Be warned, this book ends with a mean cliffhanger!
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am 4. Mai 2013
Dieser Roman ist einfach so richtig gut. Alles was man aus dem ersten Teil kennt ist wieder da, Kämpfe, Liebe, Freundschaft und auch fast alle Charaktere. Genau wie bei ''The Immortal Rules'' konnte ich mein Kindle nicht aus der Hand legen und war in nur einem Tag durch.... sehr Schade, vor Allem weil der nächste Teil der Serie noch nicht mal einen Veröffentlichungstermin hat.
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am 17. Mai 2013
The Eternity Cure
I was thinking that they really would find the cure but now I'm looking forward to read hopefully the 3rd book of Blood of Eden
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