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Kundenrezensionen

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am 19. August 2016
Was ich an KSE so sehr liebe, ist die Kombination aus drei Dingen, die nicht viele Bands beherrschen: Sie gehen absolut auf die 12, grooven, als gäbe es kein Morgen mehr, und sind bei allem auch noch melodisch. Für mich ist das die perfekte Kombination. THE END OF HEARTACHE oder ROSE OF SHARYN bringen das bestens zum Ausdruck und sind nicht umsonst als Klassiker der Band einzustufen. Das Album beinhaltet aber noch zahlreiche weitere coole Songs. Daher sollte hier jeder zugreifen, zumal der Preis für die CD wirklich TOP ist!
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am 2. November 2015
Ich bin in Youtube auf ein Gitarren-Cover von Fixation On The Darkness von Killswitch Engage gestoßen, als ich auf der Suche nach einer neuen E-Gitarre war. Mir gefiel die Härte, bei gleichzeitig harten anspruchsvollen Riffs mit - jedenfalls im Refrain - melodiösem Gesang. Und so habe ich mir einfach mal alle 5 Killswitch Engage Platten bestellt. Normalerweise höre ich Bands wie Children of Bodom (vor allem Blooddrunk), Carcass (vor allem Heartwork), Arch Enemy, Testament (alle Platten), FFDP, Dream Theater, aber auch Bands wie Winger, Firehouse, Danger Danger. Für mich ist es wichtig, dass die Musik anspruchsvoll ist. Und Killswitch Engage ist definitiv eine Band, bei der man merkt, dass sie spielen können und das wohl auch studiert haben. Für mich spielerisch wirklich Top Level. Wer auf Harten Metal steht und dabei Qualität möchte, ist meines Erachtens bei allen Killswicht Engage Platten gut aufgehoben und macht nichts falsch. Meine 3 Killswitch Engage Favoriten sind: As Daylight Dies, Disarm the descent und The End of Heartache.
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am 10. Oktober 2005
Lustige Geschichte. Nachdem ich schon seit dem Debüt - Album Killswitch höre, habe ich mir natürlich auch die neue Platte geholt, sofort, als sie im Laden stand. Prima, super Scheibe.
Dann hat mir mein Bruder aus Amerika eine Extended - Version mitgebracht, auf der ein Song mehr drauf ist, ein interlude (heißt dann auch so). 15 Sekunden mehr. War also doch etwas enttäuschend.Diese Platte kam dann auch nicht nach Deutschland.
Jetzt kommt diese Special - Edition auf den Markt und ich kann nur empfehlen, sie nicht zu kaufen. Die veröffentlichten Life - Stücke waren schon auf dieversen Re- Re- Re- Releases der ersten beiden Platten.
Life to Lifeless ist von der Alive or just...
Irreversal und My Life for Yours waren schon auf der Promo. Die restlichen Stücke sind alle von den ersten beiden Platten. Lediglich der Gesang ist jetzt von Howard Jones und nicht von Leach. Und das tut sich nicht viel meine ich. Also, wer die Platte noch nicht hat soll sich das Special - Pack holen. Zum nachkaufen uninteressant.
Es ist nur wieder Typisch Roadrunner. Entweder kommt erst die Special Edition, die es eigentlich nicht wert ist und es gibt kein normales Album, oder es kommt erst die normale Platte und erst viel Später dann die Special Edition.
Da kommt man sich ein bisschen gemolken vor, denn eigentlich hätte ich auch lieber die Special Edition als die normale Platte im CD - Regal stehen.....
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am 13. Mai 2004
mit dieser scheibe haben KsE endgültig den vogel abgeschossen, wenn die jetzt nicht richtig groß werden dann hat gute musik keinen wert mehr. super songs voller wut, melancholie und liebe wie sie besser kaum sein könnten. killer riffs, ein sänger der für gänsehaut sorgt und ein drummer der ultratight durch die ganze scheibe groovt machen die für mich bisher beste scheibe des jahres aus. gegenüber AojB haben sich KsE weiterentwickelt, ohne sich zu verleugnen. howard ist gott, wenn man diesen mann dann noch live gesehen hat weiß man, wie ein frontman sein sollte. der neue drummer spielt unaufdringlich, was in meinen augen eine riesenleistung auf so einer scheibe ist. und er groovt. mein gott wie er groovt, für mich als aktiven musiker ist einfach unüberhörbar, wie gut der mann ist, seine technischen fähigkeiten sind super in den vielen nuancen seines spiels zu hören. wenn ihr etwas hören wollt, wo er richtig was rauslässt, empfehle ich euch "Blood has been shed", wo sich auch howard mal so richtig derbe ausröhrt. wer auf anspruchsvollen metal steht, der aber auch ins ohr geht, dem kann ich diese GÖTTLICHE scheibe nur ans herz legen. kaufen pflicht.
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am 8. Februar 2005
Besser geht`s nicht! Seit einem halben Jahr rotiert die Scheibe in meinem Cd-Player-und bekommt keine Verschnaufpause.KSE haben eine Platte geschaffen, die ein ganzes Musikgenre auf den Punkt definiert.Während andere Metalcorebands stumpf vor sich hin bollern, zeigen KSE, wie man brachiale Härte und eingängige Melodien perfekt verbindet. Ausserdem bringt Howard Jones als Sänger die Songs nochmal ein ganzes Stück nach vorn. Gar nicht auszudenken wie der Kracher "My last Serenade" vom letzten Album mit seiner Stimme geklungen hätte. Wer also mit Tränen in den Augen seine Wohnung in Schutt und Asche legen will, sollte diese Platte besser gestern als heute gekauft haben.
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am 19. Juli 2013
Das Album bietet keine großen Überraschungen, was aber kaum weiter auffällt. Man kann sich gut durch hören, allerdings finde ich das es fast etwas mehr klaren Gesang vom Lead Sänger Howard Jones geben könnte. Denn meiner Meinung sind es nicht die Screams sondern eben dieser klare Gesang welcher die Band aus dem Sumpf der Durchschnitts Metalcore Bands hervorhebt.
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am 19. September 2012
Dieses Album ist und bleibt für mich das beste Metalcore Album aller Zeiten. Es gibt nicht einen Song, der mich nicht berührt. Ich höre diese CD seit Erscheinungsdatum und sie macht sogar noch heute Spaß.Howard hat in seiner Stimme etwas besonderes, ich kanns einfach nicht erklären. Wer einschlägige Metalsongs auf hohem klanglichen und gesanglichem Niveau hören will ist hier bestens aufgehoben :-)
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am 8. März 2005
Zu dieser Platte gibt's nur eines zu sagen: Hammer!!! Man könnte sich jetzt stundenlang über Pros und Contras des neuen oder alten Sängers unterhalten, aber das lohnt sich nicht. Beide haben ihren Reiz...Falls die ältere Killswitch Scheibe noch nicht im Regal steht: besorgen! Diese zwei Alben ergänzen sich zu einem absoluten Genuss an Metalcore. Mehr gibts nicht zu sagen, diese Jungs sind mein all-time favorit...
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am 14. September 2009
Ob in Europa, Amerika oder sonstwo auf der Welt. Metalcore ist einer der großen Hartwurstmusik Trends unserer
Zeit. Dabei haben diese ganzen Bands eins gemeinsam. Sie mischen harte, groovige Riffs à la Pantera mit
mehr oder weniger gelungenen eigenen Einflüssen. Die große Vielzahl an Nachahmern und Trittbrettfahrern in
hat aber in Verbindung mit einer meistens an die Norm angepassten und dadurch gesichtslosen Produktion
mittlerweile dafür gesorgt, dass sich die meisten Metalcore Bands ungefähr so viel unterscheiden wie Schafe einer
Schafherde. Killswitch Engage sind eines der wenigen schwarzen Schafe und zwar im positivsten Sinne. Verantwortlich ist dafür in erster Linie der markante Gesang von Howard Jones, der nicht nur das Spektrum von fiesen Shouts bis zu poppig eingänigem aber nie aufgesetzt wirkenden cleanen Gesang abdeckt, sondern auch wirklichen Wiedererkennungswert hat, heutzutage eine echte Rarität.

Mindestens ebenso wichtig wie der Gesang ist aber auch die komplette Rhythmusfraktion, zu der man hier auch die
Gitarren zählen darf. Während andere Bands die geplagten Hörer pro Song mit mindestens einem mehr oder weniger
gelungenen Gitarrensolo oder belanglosen Frickelriffs quälen sind Killswitch Engage auf einem ganz
anderen Dampfer unterwegs. Gitarrensoli gibts auf The End of Heartache kaum, ebenso wenig ewige Frickelorgien von Schlagzeug oder Bass. Was aber keineswegs heißt, dass die 4 Instrumentalisten nichts auf der Pfanne hätten (zwei davon, Joel Stroetzel (g) und Justin Foley (dr) haben sogar Musik studiert).
Insbesondere die rhythmische Intensität ist hervorzuheben, schaffen es KSE doch auch komplexere Rhythmen wie krumme Takte oder gar Polyrhythmen zu verwenden (ein gutes Beispiel dafür ist der Anfang von A Bid Farewell oder das Instrumental And Embers Rise). Das dies aber nie anstrengend oder gar aufgesetzt wirkt und sich immer nahtlos in einen eingängigen Song einfügt zeigt auf was für einem hohen songwriterischen Niveau KSE sind.

Hits der Platte sind neben dem fantastischen Titelsong der schon genannte Opener A Bid Farewell, When Darkness Falls und Rose of Sharyn an das sich das kleine, feine Instrumental Inhale anschließt. Aber keine Sorge, es gilt hier wirklich All Killer/No Filler. Man kann sich die ganze Platte problemlos an einem Stück reinziehen, egal ob unter dem Kopfhörer oder auf der Party das durchweg hohe Niveau sackt einfach nicht ab.

Wer der Meinung ist, das cleaner Gesang im Metalcore ein Verbrechen ist, greift lieber zu Hatebreed oder Heaven Shall Burn und behelligt einen nicht mit besserwisserischen Kommentaren was seiner Meinung nach "echter" Metalcore zu sein oder nicht zu sein hat. Wer eingängigen, hochwertigen (produktionstechnisch und songwriterisch) und abwechslungsreichen Metalcore haben möchte, der greift hier bedenkenlos zu.
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am 26. Mai 2004
ehrlich gesagt,... zunächst hatte ich angst, als ich hörte, dass jesse leach die band verlässt, aber grundlos... auch die neue scheibe von kse hat's echt in sich.voll auf die fresse, aber auch mal zum verträumten mitsingen (zumindest kurzzeitig). so muss eine gute scheibe sein!vom potential und einfallsreichtum her ist diese Cd allemal ein würdiger nachfolger zum grandiosen vorgänger "alive or just breathing".
einziger streitpunkt könnten evtl. die "tracks" 5 & 10 sein, welche ausschließlich aus ca. 90 sekündigen gitarrenklängen bestehen... trotzdem selbst nach ausklammerung dieser beiden stücke hat diese scheibe immernoch 10 gute bis sehr gute tracks ohne wirklichen tiefpunkt... und mal ehrlich : kann man das von vielen bands sagen ?
fazit: schönes ding für streßabbau !!!
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