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am 30. April 2015
UPDATE nach 1 Monat Spielzeit:

Prinzipiell gilt noch meine alte Rezension (weiter unten aufgelistet). Ich habe ein paar kleine Korrekturen vorgenommen.

1.Man findet dank der Minimap und Kompas doch sehr schnell auch ohne die Mühe zu suchen sein Ziel.
2.Der Schwierigkeitsgrad könnte etwas härter angesetzt sein, viele Feinde sind sehr einfach zu besiegen.
3. Quest NPCs sind eindeutig zu erkennen, mir ist das in den ersten Spielphasen total entgangen.

Zum Gruppenspiel:

Die ersten Dungeons bis Stufe 30 waren spaßig - Heiler, Damage Dealer und Tanks werden benötigt. Die Herausforderung war aber stets leicht bis mäßig, es würde bestimmt mehr Spaß machen, wenn nicht alles so mühelos vonstatten ginge. Hier schlägt wieder sehr deutlich das bekannte Muster durch, dass Entwickler zu viel Angst haben mit einer Herausforderung Spieler zu verschrecken - was ich persönlich für eine schon fast legendär schwere Fehleinschätzung halte. Die meisten Leute mögen es, herausgefordert zu werden ohne dabei aber auf stupide, zeitfressende Grindfestivals geschickt zu werden, um die Herausforderung durch Farmen von Ausrüstung herabzusetzen. (trifft bis jetzt nicht auf TESO zu, wird aber gerne bei MMORPGs als System gewählt, um Pseudoherausforderung vorzutäuschen). Hier kommt noch ein anderes großes Problem zum Tragen: Es gibt so gut wie keine Gruppeninhalte abseits von instanzierten Dungeons. Trifft man auf verbündete Spieler, wird die Aufgabe gegen mächtige Kultisten, Dämonen und deren finsteren Anführern zur Farce: Man muss sich wirklich bemühen einen Gegner noch rechtzeitig zu verletzen, bevor dieser im gnadenlosen Feuer der Verbündeten untergeht - in Bruchteilen von Sekunden. Das hier eine Skalierungsmechanik für mehr HP und Schaden bei den Gegnern fehlt, spürt man sehr schmerzlich und nimmt deutlich Spannung aus dem Spiel. Da lässt der Gott der Intrigen Molag Baal großmaulig Dämonen auf die Welt von Tamriel herabregnen und prophezeit mit epischer Stimme den Untergang Tamriels.....und jeder seiner Diener wird vom Spielermob in Sekunden verspeißt. Solo sind solche Momente durchaus knackig und gefährlich. Aber häufig ist man an diesen seltenen Momenten nicht alleine, weil es eine Gratistruhe zur Belohnung nach erfolgreichem Kampf gibt.

Also Zenimax:

Es ist ein MMORPG mit keiner guten Multiplayer-Design und sehr guten Singleplayer-Inhalten. Bringt mehr Multiplayer-Inhalte ins Spiel, balanciert den Schwierigkeitsgrad für Gruppen in der freien Außenwelt aus. Momentant ist es nahezu alles für Einzelspieler ausgelegt. Man könnte glauben, die Entwickler wussten nicht davon, dass dieses Spiel auf einer Online-Plattform gespielt werden sollte. Sehr schade und auch total unnötig.

Wird doch sicher bald gefixt?

Diese kleinen, aber für den Spielfluss essenziellen Wehwehchen könnten theoretisch schnell mit einem Balancepatch grob ohne Feintuning beseitigt werden - aber mal abwarten. Häufig tun sich viele Entwickler ja schwer, die einfachsten, offensichtlichsten und dazu noch wichtigsten Spielmechaniken angemessen anzupassen und tanzen ewig den Tanz der Ahnungslosen oder verweisen auf ihr Schweigegelübde. Mich wundert nicht, warum dieses Spiel sich als ABO-Modell nicht halten konnte. Es ist zu 85% Singleplayer - wozu online sein und zahlen?

Die neue Wertung: 4/5

Es gibt einen Stern Abzug. Vier Sterne bleiben, weil gerade die Quests erfrischend besser inszeniert sind als bei den unzähligen WoW-0815-Klonen und das ABO-Modell nun gefallen ist zugunsten von Buy2Play. Es macht Spaß, ist aber gerade in MMORPG-Belangen .....nicht besonders auf tiefgehende Mehrspielererlebnisse ausgelegt.

****** Alte Rezension *******

Zunächst einmal: Ich kenne MMORPGs wie World of Warcraft oder Aion, GW2 etc - jedes war ein bisschen eigen und doch hat mehr oder weniger am 0815 Standard festgehalten. GW2 versuchte sich mit Verzicht auf Klassenrollen, Kombofeldern und dynamischen Quests hervorzuheben und war am Anfang für mich ein großer Hoffnungsträger der zunächst viel Spaß versprach. Später dann die Ernüchterung: neben der persönlichen Story keine interessanten Quests- oder lockende Dungeonbeute und in 95% der Fälle lächerliche durchschaubare und schwache Bossencounter in Dungeons oder Open-World. Eine Krankheit, unter der auch die zahlreichen WoW-Klone leiden. Einfach nur anders ist eben nicht automatisch besser. WoW war der beste Vertreter in Sachen Gruppenspiel und Herausforderung - einfach ein komplett anderes Niveau, oft kopiert und nie erreicht. Aber bei jedem Spiel ist irgendwann mal der Ofen aus und was Neues muss her.

Also kam nun TESO auf den Tisch und auch hier möchte ich unterstreichen, dass ich meine Ersteindrücke schildere und über das spätere Endgame wenig zu berichten habe.

Dieses MMorpg, dass seinen Ursprung aus der bekannten Einzelspielerserie hat, spielt sich anfangs wirklich mehr wie ein Solo-Spiel. Bei anderen MMOs ist das auch nicht unüblich, man bemerkt hier aber sofort einen anderen Fokus. Das Kampfsystem ist anders gestaltet. Statt Tab-Targeting muss ein Ziel anvisiert werden, mit verschiedenen Mausklickkombinationen greift man an, prügelt nieder, blockiert, bricht Angriffe ab oder befreit sich aus einem feindlichen Haltegriff. Dazu kommen noch die Sprintfunktion für die schnelle Flucht, die aber den Ausdauerbalken reduziert und eine rasche Ermüdung zur Folge hat. Besonders interessant: Die Schleichfunktion ist nicht nur ein Gimmick, um einem Opfer einen schmerzhaften Erstschlag zu verpassen. Unbeliebte Feinde können so umgangen werden - ebenso wie die Gesetzeshüter in diversen Orten. Sollte man in seiner Gier eine kriminelle Karriere einschlagen und Wohnhäuser leerräumen, NPCs in die Taschen greifen oder einfach nur zum Meuchelmörder mutieren, haftet zeitig der Geruch eines Ausgestoßenen an dem Avatar. Die Konsequenz: Wachen prügeln einen durch die Städte, fordern Kopfgeld und wenn man es besonders bunt treibt, verweigern gesetzestreue NPCs den Handel oder nur ein einfaches Gespräch.

Das Spiel lässt sich wahlweise in der Third-Person-Persepktive oder in der Ego-Perspektive spielen - man hat per Mausrad jederzeit die freie Wahl. Aus der Ego-Sicht wirkt die Welt gleich viel glaubhafter und auch die Spielbarkeit ist recht gut ausgefallen. Klares Plus, für RPG-Spieler. Für Gruppenaufgaben und PVP ist jedoch die übersichtlichere 3rd-Person-Kamera zu bevorzugen, da sonst schnell die Übersicht abhanden kommt. Die Grafik der Landschaften reichen qualitativ von wunderschön bis mäßig-öde. Einige Gebiete hätten ruhig etwas mehr Feinschliff vertragen können. Dafür überzeugen aber vor allem Innenräume, Höhlen und besonders die sehr ausdrucksstarken Animationen aller Kreaturen oder NPCs. Da wird eine Münze schnippend hochgeworfen, abgewunken, gefroren, musiziert und dies trifft gleichermaßen auf die sehr gelungenen Partikeleffekte zu. Zusammen mit dem wirklich tollen Soundtrack weitere Pluspunkte für die RPG-Atmosphäre. Vielleicht hinkt TESO der Offline-Serie nach und wird von vielen daher als halbgar bezeichnet. Klar, aber: Für MMORPG-Verhältnisse ist das alles schon ein guter Schritt in die richtige Richtung und hebt sich in dieser Hinsicht, finde ich, deutlich positiv von anderen MMORPGs ab. Auch sind wieder die bekannten NPCs-Gilden mit am Start (Kriegergilde, Magiergilde etc.). Wem man dienen möchte, bleibt die Wahl des Spielers.

Genauso verhält es sich auch in der Interaktion mit NPCs: Die haben allesamt mehr Charakter als die unzähligen Horden von NPC-Genossen aus anderen MMORPGs: blass, charakterlos, schnell anklickt und wieder vegessen. Wenn man keinen Wert auf so etwas legt, hat man in diesem Spiel möglichweise keinen guten Stand. Die Gespräche sind durch fähige Synchronsprecher vollvertont und laden regelrecht zum Schwätzchen ein. Diese Umstände - und auch, dass, wie bei Elders Scrolls üblich, zahlreiche Truhen, Schränke, Kisten durchsucht und lose Gegenstände aufgesammelt werden können - verlocken zum Erkunden. Vielleicht für Powergamer ein Turn-Off, aber ich finde es erfrischend anders als beispielsweise WoW oder GW2. Prinzipiell scheint das Investment der Zeit pro Quest deutlich erhöht zu sein. Eine Minimap im Interface fehlt, nur eine Landkarte per M lässt sich öffnen, die einem aber sehr zielsicher offenbart, wo die zu aufzusuchende Position ist. Beschwerden, dass auch andere Spieler mal auf der selben Jagd anzutreffen sind und dies das RPG-Erlebnis zerstöre, sind absolut unzulänglich. Jeder weiß klipp und klar beim Kauf, dass es sich um einen Online-Multiplayertitel handelt.

Über weitere Details berichte ich, wenn ich im fortgeschrittenen Stadium des Spiels befinde. Zaubersprüche und Fertigkeiten, PVP und Dungeons - das alles kann ich erst zu einem späteren Zeitpunkt beurteilen. Der Ersteindruck ist durchaus ansprechend und ich werde mich weiter mit dem Spiel beschäftigen. Angesichts der Tatsache, dass die Monatsgebühr fallengelassen wurde und zukünftige Erweiterungen einfach per Festbetrag eingekauft werden können, herrscht auch kein Zwang und Druck, sich ständig damit beschäftigen zu müssen.
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am 3. Januar 2016
Hätte von Bethesda mehr erwartet. Klar, es ist nicht schlecht wenn man es mit anderen Spielen dieser Art vergleicht. Die Map ist riesig und die Quest haben teilweise einiges zu bieten. Aber man ist quasi nur am questen. Meiner Meinung nach fehlt in dem Spiel einfach die Abwechslung. Mit Skyrim kann es keinesfalls mithalten.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 30. Dezember 2017
Das Spiel gefällt mir, aber am besten gleich die DLCs mitkaufen, da diese sonst nur über Kornen ingame gekauft werden können.
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am 29. Juni 2017
Super Spiel :D Klasse offene Welt :D
Für Skyrim Fans eine super Aufmachung klasse Grafik und viele Online Spieler :D
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am 19. November 2015
Dafür, dass das Spiel verdammt groß und weitreichend ist, ist es grafisch und spieltechnisch richtig, richtig cool und spannend gemacht!
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am 26. Juli 2015
Positiv :
-Grafik 9 / 10
-Sound 9 / 10
-Erlebnis 10 / 10
-Preis 8 / 10

Negativ:
-Amazon selbst verspricht 750 Kronen man bekommt aber nur 500 :(
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am 8. Dezember 2015
Eine schöne Fortsetzung der Elder Scroll Reihe.
Aus meiner Sicht eine Alternative zu WOW, Rift, .... vor allem, da keine Monatlichen kosten mehr anfallen.
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am 25. März 2015
Ich habe mir Elder Scrolls Online damals zum Release gekauft. Und diese Edition nun für einen guten Freund, damit wir gemeinsam spielen können.
Die Grafik des Spiels ist verglichen mit anderen mmorpgs wahnsinnig schön und lädt dazu ein, die Questwege zu verlassen und einfach einmal durch die Gegend zu reiten und Truhen oder Schätze zu finden.
Die Quests sind ebenfalls sehr schön aufgebaut. Sie erzählen umfangreiche Geschichten und sind sehr abwechslungsreich - sie bestehen eben nicht nur aus "Geh und töte 20 Wildschweine"
Auch das darin enthaltene Phasing lässt die Welt noch lebhafter wirken - es gibt einem das Gefühl, tatsächlich etwas erreicht, denn wo eben noch ein großer Kampf herrschte, den man gewonnen hat, dann kehrt wieder Stille ein, aber auch umgekehrt ist möglich, dass aus einer friedlichen Stadt eine brennende Hölle entsteht, die es irgendwie zu retten gilt.
Auch finde ich Zenimax Entscheidung aus diesem Spiel ein Buy2play zu machen, sehr gut. Damit funktioniert es im Stil von Guild wars. Einmal bezahlen und dauerhaft spielen, ohne weitere Abogebühren zu zahlen. Da nur wenigen Spielen der Umstieg auf ein gutes Free2play gelingt, ohne dass sämtlicher Spiels verloren geht (Swtor als Bsp : Weitere Skillbäume muss man kaufen, sowie andere relativ relevante Spielinhalte. Heißt also, um daß Spiel richtig zu genießen, braucht ma auch weiterhin ein Abo - Das hat Eso sehr gut umgangen)
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Juni 2015
ich steht ja auf die optik und das flair von bethesda und ich spiel auch gern die games von bethesda.
endlich mal ein spiel was man online mit andren zocken kann ...
aber mir taugt das überhaupt nicht. mal von der grafik abgesehn die nicht wie gewohnt ist von der tes reihe , fährt das spielevergnügen echt auf sparflamme. langweilige einfältige quests nix besonders, alles zieht sich unnötig.
wenn man schon mal ein mmo daraus macht, sollte man auch dafür sorgen das mehr mit andren spielern laufen könnte.
ich würde es am liebsten zurück geben. das spiel hat echt auf ganzer länge enttäuscht
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am 24. September 2014
Der Downlowadprozess war etwas irreführend. Nach etwas Sucherei und Probiererei lief es aber.
Es gibt viel zu Entdecken und es ist ein anspruchsvolles Game.
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