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am 24. Mai 2007
Best book I've read to date. As soon as I started I couldn't put it down. It's fast paced, but at the same time thought provoking. Given the subject matter I expected something totally serious, but the book has a sense of humor on top of fast-paced action, historical detail and some surprising plot twists.

I'm not sure why the first reviewer is so grumpy about the book. I have yet to see another novel about time travelers going back in time to attempt disproving Jesus, but even if there actually was another novel matching that description I doubt it would match the originality of Didymus Contingency.

Additionally, this is far from being a traditional Christian fiction. I didn't feel like the author was trying to "win my soul". Rather, he seemed to be using the story of Christ as a unique backdrop to a modern day thriller. I enjoyed it immensely.
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am 21. Oktober 2006
Man mische moderne Science- und Future-Fiction-Ideen mit der Grundidee, ein spannendes Buch für christliche Leser schreiben zu wollen und erhalte "Didymus".

Ein recht gutes Buch.

Warum?

- der Autor bringt eine größere Zahl an kleinen Ideen unter. Die Ideen bzgl. des Zeitparadoxons (sich die Uhren schicken lassen, Davids alter Rechner im alten Zuhause mit Goldfischfüttern, die Vergangenheit eben nicht ändern können....) sind ebenso unterhaltsam umgesetzt wie die Ideen bzgl. der Person Jesu, z.B. ihn zu einem herben, abgearbeiteten Zimmermann mit entsprechendem Humor zu machen, ohne die Anspielungen auf schwierig umzusetzende Aspekte wie "zeitlose Allwissenheit" zu kompromittieren.

- Am Ende bin ich in ein Wiederaufnehmen vieler loser Fadenenden mit hineingenommen worden und habe diesen Showdown sehr genossen.

Mir fallen Punkte auf, an denen ich glaube, das KANN man nicht gut hinbekommen.

- Die Charaktere haben nie die Zeit, eigehender geschildert zu werden. Den Gesamtplot des Buches auf 292 Seiten hinzubekommen, ist schon nicht ohne...

- Ist der Leser bar jeder Freude am letzlichen "Beweis" der Gottheit des Zimmermanns Jesus (im Buch), so wird das Buch automatisch an allen klerikal-historisch-verschwörungstheoretisch-technophil-Cocktails gemessen, die derzeit geschrieben werden. Und da sind viele spannende, stilistisch gut geschriebene dabei. Deren Inhalt und Zerstörungspotential aufs Leserkollektiv bleiben hier unkommentiert.

- Ich glaube, ein Großteil des Lesevergnügens kommt aus dem für viele Leser "automatischen" Vergleichen mit vielen oft gelesenen biblischen Formulierungen oder biblisch-historischen Umrissen/Beschreibungen; Z.B. als es infolge der Verfolgungsjagd ("time enforcement" contra David/Tom) mit den Pharisäern richtig rund geht. Oder wo nun genau Gethsemane liegt.

Für den, der das nicht tut, kommt ein Teil des Lesevergnügens nicht auf. Nur ein Teil.

Und infolgedessen fallen die Bewertungen sehr unterschiedlich aus. Kann nun einer, der mit dem Christentum als solchem nix zu tun haben will, keinen Spaß an dem Buch haben? Klar, kann er. Steckt genug drin. Aber er darf nicht erwarten, daß der Enthusiasmus anderer Leser sich bei ihm einstellt. An dieser Stelle ist es ein zwo-bis-drei-Sterne-Buch.

Was nicht schlecht ist. Solange der Autor nicht zur Weltbestsellerliste aufsteigen will, sondern ein gutes Buch mit tollen "insider-highlights" für die meisten (der modernen Technik nicht abgeneigten) gläubigen Christen schreiben wollte - und ein mittelgutes Buch für den Rest... solange passen Erwartungen und Bewertungen auch zur Wirklichkeit.

Abraten kann ich es wahrlich keinem. Einfach lesen, es ist mindestens "ganz gut", für etliche wird es "total begeisternd" sein. Ich glaube, die schlechten Bewertungen entspringen enttäuschten Erwartungen von Lesern, die die guten Rezensionen oder Empfehlungen vorher gesehen hatten.

Wie aber fand ich nun dies Werk?

Gut.

Ein Buch das für ein paar Stunden mit für mich recht interessanten Themen "herumspielt" und dabei am Ende den Ehrgeiz entwickelt, aber auch möglichst ALLE offenen Fäden (die seit der ersten Seite lose hängen) sinnvoll zusammenzuspinnen, hat mir gefallen.
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am 12. Dezember 2005
I really don't understand all the good reviews this book got...
I bought it because of them but found the book below par. Originally written to be a screenplay and unfortunately it still reads like one.
Stay away from this one if can.
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... was wäre wenn wir in die Vergangenheit reisen könnten und Höhepunkte der Geschichte "live" erleben könnten ? Wieviele Bücher und Filme gab es schon zu diesem Thema - es ist und bleibt ein Traum der Menschheit.
Sehr grenzwertig ist meines Erachtens nach jedoch dieser Thriller. Zwei jüdische Wissenschaftler reisen in das Jahr 28 A.D. zurück nach Israel und erleben die Wunder Jesus. Tom ist zwar Jude, aber nicht jüdisch erzogen, weiß (-und das ist wirklich sehr unglaubwürdig) überhaupt nichts über den biblischen Jesus und seine Wunder, versucht, als "ungläubiger Thomas" Jesus als Betrüger zu entlarven. Jesus Leben und Wirken wird 1:1 gemäß den biblischen Aufzeichnungen übernommen. Der Autor scheint den Zorn der fundamentalen amerikanischen Christen zu fürchen, er wagt keine Experimente. Nach meiner Meinung ist der ganze "Thriller" ein uninspirierter Versuch, mithilfe dieser fundamentalen Christen einen Bestseller zu landen. Trauriger Höhepunkt ist für mich, wenn am Schluß einer der Zeitreisenden mit seiner Freundin "nach 8 Versuchen und Suchen in der Vergangenheit" mit Regenschirm auf einen Felsvorsprung sitzt und Noah beim Archebauen zusieht (kein Witz!). Hätte nur noch die genaue Zeitangabe gefehlt - z.B. 4145 vor Christus ! Des weiteren gab es dann noch einen bösen Dämon - einfach zuviel des Guten !
Die Geschichte an sich wäre sehr reizvoll gewesen, denn wer von uns würde nicht an Originalschauplätzen überprüfen, ob die Geschichtsschreibung (und auch die Bibel!) stimmt. Aber die Umsetzung ... katastrophal. Schade, es hätte ein intelligenter, superspannender und zum Nachdenken anregender Zeitreisethriller werden können.
Leider nicht empfehlenswert. Es gibt viel bessere Literatur zu diesem Thema.
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am 25. Dezember 2008
Ich denke man sollte die Geschichte nicht allzu ernst nehmen - ist ja schließlich - und ganz offiziell - "Fiction"!

Ich persönlich fand das Buch sehr gut, mein Anspruch ist aber "nur" gut unterhalten zu werden, bevor ich abends die Augen zumache.

Recht ähnlich ist das bekannte Buch von Michael Cordy "The Messiah Code".

Fazit: Unterhaltsam und spannend. Ich kann es nur empfehlen.
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am 12. März 2008
I bought this book because of the favorable reviews and was really disappointed. Jesus is just too cool,the love story is banal, the characters undeveloped and one-dimensional, and the "time travel" theme has been done better.Really-- don't buy this book.
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am 19. Oktober 2007
War der Autor schon in Israel? So schreibt er fast. Mag er einen herben, abgearbeiteten Jesus lieber als ein rosa Ikonengesichtchen?

In der Tat. Ist die Zeitreise-Idee gewitzt? Jep.

Mag jemand eine ausführliche Rezension lesen? Dann bitte unter "Didymus contingency" in der Amazon-Suchleiste nach der älteren Ausgabe suchen, dort die zuletztangegebene ist meine.

Mag jemand eine Rezension lesen von jemand, der Christen gut kennt und mag, kritisch eigene Gedanken behält

und vor "absurden" Ideen wie Dämonen, Richtigkeit der Wunder Jesu etc. nicht zurückzuckt und auch nicht ob des bloßen Gedankens an "die Fundamentalisten" gleich Schaum vorm Mund bekommt..?

Also, sowas.
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am 25. Juni 2005
For English readers, this book is the best I've read. It is fantastic. The story is wonderful and the action is intense. Thrilling to the end! The story looks at Jesus' life from the perspective of a time traveling atheist. A unique story! If you read English, don't miss this one.
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