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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
34
4,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 11. August 2017
super spannend, ich achte nicht auf Ton oder Bildqualität aber in diesem Fall muss ich sagen das sie super ist
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am 10. März 2016
DVD einfach klasse, sehenswerter Film mit Harrison Ford.............. sind begeistert vom Film. Die Anschaffung war jeden Cent wert für unsere Film - Sammlung
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am 1. August 2017
In dieser DVD mit dem Titel “Vertrauter Feind“ wird uns ein amerikanischer Thriller aus dem Jahre 1997 vorgestellt. Als Regisseur war hier Alan J. Pakula (u. a. auch “Klute“, “Zeuge einer Verschwörung“, “Die Unbestechlichen“, “Sophies Entscheidung“, “Aus Mangel an Beweisen“ und “Die Akte“) tätig. Tragischer Weise wurde es sein letzter Film, weil er 1998 bei einem Autounfall ums Leben kam. Doch dieser letzte Film ist ja mit einem besonderen Staraufgebot bestickt. Mit Brad Pitt und Harrison Ford wirkten hier in diesem Film zwei, auch schon in dieser Zeit, richtige Superstars mit.
In diesem Film geht es um den IRA Terroristen Frankie McGuire (Brad Pitt), der in die USA geschickt wird, um dort für den nordirischen Terrorkrieg Flugabwehrraketen zu beschaffen. Und dieses Wirken zieht seine neuen Freunde in den USA voll mit in diesen Terrorkrieg. Vor allem mit seinem ahnungslosen Gastgeber Tom O'Meara (Harrison Ford), irisch stämmig und Polizist in New York, wird dieser Zustand uns Zuschauer intensiv gezeigt.
Ich habe damals im Kino diesen Film gesehen und ihn als durchschnittlicher Film gefühlt. Nun gerade jetzt habe ich diese DVD angeschaut und muss sagen, nach 20 Jahren fühle ich diesen Film noch so wie früher. Ich konnte mich noch sehr gut an die Story und Ablauf dieser Geschichte erinnern. Im Grunde war dieses Filmansehen nur eine Auffrischung, doch kein Wiederentdecken.

Die wirkliche Geschichte in diesem Film kommt irgendwie zu kurz, oder es ist viel zu viel drin. Dies wird meiner Meinung nach deutlich an der Darstellung der Rolle des Tom O'Meara (Harrison Ford). Diese entschied für mich die geschichtliche Qualität dieses Filmes.
Am Anfang bis zu dem Zeitpunkt, wo sich der Film mehr mit dem Charakter von Tom O'Meara (Harrison Ford) befasst, ist der Film auf Vier-Sterne-Niveau. Besonders angenehm finde ich die Zeit der Eingliederung von Frankie McGuire (Brad Pitt) in die Familie und Umfeld des ahnungslosen Polizisten Tom O'Meara (Harrison Ford). Solch eine Eingliederung habe ich ein Jahr zuvor in den USA selbst so erlebt. Doch dann kommen schon, in diese Geschichte eingebaut, die Beschreibung des Charakters von Tom O'Meara (Harrison Ford). Die spielt Harrison Ford eigentlich nicht, sondern sie werden uns mir externen Taten hier aufgezeigt.
Verfolgung eines Mannes, der Kondome geklaut hat, und dann großzügig von Tom O'Meara (Harrison Ford) laufen gelassen wird. Bei einem anderen, der bewaffnet ein Autoradio klaut, geht die Geschichte nicht so gut aus. Hier muss er, weil er loyal zu einem Kollegen sein will, eine Falschaussage machen, die er aber sofort bereut und dann als Folge den Polizeidienst quittieren will. Doch die Enttarnung von seinem inzwischen liebgewonnenen Frankie McGuire (Brad Pitt) und das darauf hier entstandene Finale lässt ihn am Ende noch mal so dastehen wie an Anfang. Alles in Butter.
Für einen Alan J. Pakula- Fan ist das alles leider nicht so schön anzusehen. Obwohl es jetzt nicht schlecht ist. Es ist halt nur Durchschnitt.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen nicht gerade Oscarverdächtig, obwohl mir der Flugabwehrraketenverkäufer und Obergangster Billy Burke (Treat Williams) schon sehr gut gefällt. Doch Harrison Ford hat meiner Meinung nach seine Rolle nicht wirklich verstanden. Er hat sie wohl nur nach Drehbuch gespielt und Alan J. Pakula hat das alles abgesegnet. Das Resultat ist nun dieser Film. Ein irisches Thema typisch amerikanisch aufgezeigt.
Es gibt Kritiker, die sagen, dass Alan J. Pakula jedes Jahrzehnt mit seinen Filmen einen Hauch schwächer wurde. Für mich bestätigt sich diese These leider.

Eine Empfehlung ist dieser Film für mich jedoch auf jeden Fall. Er ist schon unterhaltsam, aber auf jeden Fall sehr einfach. Dennoch wird er unvergessen bleiben. Und es ist der letzte Film von dem berühmten Thriller-Regisseur Alan J. Pakula. Hier spielen auch, bis jetzt zum einzigen Mal, Brad Pitt und Harrison Ford zusammen in einem Film.
In meiner Sammlung landet dieser Film aber nicht.

Meine Schulnote: 3

PS: Die Musik von Dolores O’Riordan (The Cranberries) wirkt sich meiner Meinung nach positiv auf den Film aus
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am 20. Dezember 2007
Es ist die Zeit der siebziger und achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. In Nordirland tobt ein Bürgerkrieg. Frankie McGuire wächst in einer Familie auf, die der IRA nahe steht. Früh lernt er Blut und Leid kennen. Sein Weg scheint vorgezeichnet. Er wird Mitglied in der IRA und ist bei recht schlimmen Einsätzen immer vorne dabei. Doch die staatliche Gewalt wird zunehmend erfolgreicher und die Verluste in den Reihen der IRA größer. Effizientere Waffen sind nötig. Dazu reist Frankie unter falschem Namen in die USA.

Er wird bei der irischen Familie des Cops Tom O'Mara aufgenommen. Tom und seine Familie wissen nichts von Frankies IRA-Karriere und seinen Plänen in den USA. Sie wollen einem Landsmann den Start erleichtern helfen. Schnell wird Frankie aktiv und kontaktet die entsprechenden Personen. Der Handel wird eingefädelt und bis zur Lieferung hält Frankie die Fassade aufrecht. Unerwartete Probleme stellen das Geschäft in Frage und Frankie will die gelieferte Ware nicht abnehmen und bezahlen.

Dies verärgert die kriminellen Geschäftspartner von Frankie und diese setzen ihm und den O'Mara's zu. Tom ist sehr verärgert, als auf dem Arbeitsplatz von Frankie's wahrer Identität erfährt. Fortan jagt er Frankie. Auf einem Boot kommt es zum finalen Showdown.

Die Geschichte wird sehr spannend erzählt. Zahlreiche überraschende Wendungen und wohldosierte Action sorgen für gute Unterhaltung. Die Starbesetzung tut ihr übriges.
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am 20. Juni 2013
Der Originaltitel sagt uns nichts. Der deutsche passt.
Altmeister Pakula hat seinen letzten Thriller sehr breit angelegt. Über eine Stunde wird Familienidylle im Hause O’Meara demonstriert. Hier ist Tom (Harrison Ford) ein liebevoller Vater und ein Cop und zeigt unerschütterliche, moralisch unantastbare Prinzipien. Er beherbergt vorübergehend einen Landsmann Frankie (Brad Pitt). Der ist traumatisiert, weil sein Vater vor seinen Augen erschossen worden war. Frankie soll für die IRA Waffen kaufen. All das ist für die spätere Zuspitzung der Situation wichtig. CIA, MI6, die Waffenverkäufer und auch Tom sind hinter Frankie her. Jetzt geht es mit der Spannung steil nach oben. Die Handlung ergeht sich aber nicht nur in reiner Action. Es ist noch Zeit für Polizeiarbeit, Reflexionen und Schmusen. Hier kommt Megan (Natascha McElhone) zum Einsatz.
Während alle anderen Frankie umlegen wollen, hat Tom vor, seinen Landmann festzunehmen. Im finalen Showdown auf Frankies Boot verflacht die Handlung allerdings wieder etwas. Man erwartet einfach, dass der Cop den Terroristen kriegt. Klaro! Pakula lässt es unentschieden ausklingen. Jeder der beiden Kontrahenten hatte ‘keine Wahl‘. Jeder musste so handeln, bis zum bitteren Ende, vor allem für Frankie.
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am 15. September 2010
Zunächst: Fans von Harrison Ford und Brad Pitt können zugreifen, der Film ist ein solider Politthriller. Gut gefällt auch, dass er sich trotz der reißerischen Titels (der englische Originaltitel ist übrigens deutlich eleganter) durchaus differenziert mit seinen Figuren auseinandersetzt. Das Ende ist leider etwas kitschig geraten. Davon abgesehen kann ich für den Film vor allem deshalb keine restlose Empfehlung aussprechen, weil sein narrativer Rhythmus eher stolpernd ist: Der erste Teil in der Familie ist im Verhältnis zum Finale anteilsmäßig zu lang geraten (allerdings auch überzeugender). Ein solider Politthriller mit guter Besetzung, allerdings kein Film, der erzählerisch oder filmisch wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen würde.
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am 12. November 2000
Dieser Thriller erinnert mich sehr an "Patriot Games" in dem auch Harrison Ford mit spielte und der auch über IRA Operationen in den USA handelte. Beide sind Spitzenfilme. In diesem spielt Harrison Ford einen New Yorker Polizisten der einem jungen irischen Mann hilft (gekonnt von Brad Pitt gespielt), bis die beiden sich in die Haare kriegen. Dieser Streifen ist äußerst Gefühlvoll inszeniert und bleibt trotzdem immer spannend. Die Thematik IRA ist hervorrangend behandelt worden. Die Schauspieler können restlos überzeugen und auch das Ende ist, wie ich finde, wirklich gelungen.
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am 22. Februar 2001
Vertrauter Feind
Dieser Film veränderte meine Interessen auf einen schlag, oder haben auf alle Fälle erweitert. Ich setze mich jetzt mehr mit dem Nordirland-Konflikt auseinander, und versuche, das alles zu verstehen, aber das geht nicht, weil wer glaubt, die über 700Jahre anhaltende Drangsalierung in Irland zu verstehen, versteht überhaupt nichts. Aber das Interesse ist da. Im Grunde ist es ein sehr trauriger Film, der einem zum Nachdenken anregt. So erging es auf alle Fälle mir. Zum Glück waren gerade Ferien, so hatte ich auch alle Zeit der Welt dazu. Ich versuchte mich förmlich in die Rolle von Frankie McGuire (Brad Pitt) hineinzuversetzen, um heraus zu spüren, was Frankie wohl fühlen musste, als Tom (Harrison Ford) sein tödliches Geheimnis herausfand. Es ist für keinen der beiden einfach, denn beide wollen nur Ihren Job erledigen. Der eine ist getrieben von seinem Schicksal, und der andere kennt nichts als seine Pflicht. Beide Entdecken, wofür sie bereit sind zu leben, zu kämpfen und zu sterben. ...jetzt habe ich mir endlich das Video gekauft, nach langem suchen, und hab es mir schon mehr als zwei mal reingezogen, und hab jedes mal ein bisschen tiefer in die hintergründe hineinblicken können. Und dazu kommt noch, die Schauspielerische Leistung der zwei ist TOP.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2013
Man ahnt als Zuschauer sehr bald, dass mit dem Film etwas nicht stimmt. Brad Pitt spielt den IRA-Kämpfer Frankie McGuire, dem es über Jahre hinweg gelungen ist, sich Polizei und Geheimdienst zu entziehen. Chamäleonartig kann er, behauptet der Film, jederzeit im nordirischen Umfeld abtauchen. Allerdings trägt McGuire eine ganz unglaubliche Frisur, die irgendwo zwischen frühem Jon Bon Jovi und mittlerem Rudi Völler angesiedelt ist. Damit ist er im irischen Umfeld ungefähr so unauffällig wie nach einem täglichen Bad in Leuchtfarbe.

»Vertrauter Feind« war der letzte Film von Regisseur Alan J. Pakula, der im Jahr nach der Uraufführung bei einem Unfall starb. Seine besten Arbeiten im (Polit-)Thriller-Genre hat Pakula in den 1970er Jahren mit »Klute« (1971) und »The Parallax View / Zeuge einer Verschwörung« (1974) abgeliefert. Beide Filme machten nicht zuletzt durch ihre virtuose Gestaltung Situationen erfahrbar, in denen eine (vielleicht typisch amerikanische) soziale und politische Unschuld verloren gegangen ist und der Widerstand des Einzelnen zu einer Sisyphos-Angelegenheit wird. Bereits etwas konventioneller geriet der berühmte Watergate-Film »All the President’s Men / Die Unbestechlichen« (1976), der thematisch aber auf der gleichen Linie lag. In den achtziger Jahren überzeugte noch der thematisch ganz anders gelagerte »Sophie’s Choice / Sophies Entscheidung« (1982), aber in den 1990er Jahren schien Pakula alle Inspiration abhanden gekommen zu sein.

»Vertrauter Feind« ist ein sehr konventionell gestrickter Film. Das IRA-Thema und auch das irische Einwanderermilieu in den USA sind im Grunde austauschbare Hintergrundelemente, die im Wesentlichen dazu dienen, die Geschichte mit ein paar optischen und akustischen Folkloreeffekten zu würzen. Die Handlung schleppt sich über weite Strecken dahin und enthält durchaus einige Plausibilitätslücken (Warum zum Beispiel haben die Waffenlieferanten bei der Übergabeaktion die Flugabwehrraketen dabei, wenn sie doch ohnehin geplant hatten, das Geld ohne Gegenleistung an sich zu bringen?). In der zweiten Hälfte konzentriert sich der Film auf die Auseinandersetzung der von Brad Pitt und Harrison Ford gespielten Hauptcharaktere McGuire und O'Meara. Beiden Figuren mangelt es aber zu sehr an Tiefe, als dass der Konflikt glaubhaft und die Auseinandersetzung wirklich fesselnd wäre. Ihre angeblich tiefsten Motivationen und inneren Konflikte tragen die beiden Figuren jeweils in längeren Monologen vor. Alles Entscheidende wird behauptet, nichts zeigt sich im Handeln. O'Mearas Schlusssatz »Wir hatten nie die Wahl, du und ich« dröhnt deshalb unglaublich hohl.

Das große Talent von Kameramann Gordon Willis wird in dem Film verschwendet. Die Musik kommt teilweise bombastisch-bedeutungsschwer daher und wirkt im Kontrast zu den manchmal eher ruhigen Einstellungen aufdringlich.

Man hätte dem einst so vielversprechenden Regisseur Pakula einen weitaus besseren letzten Film gewünscht.
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am 5. Oktober 2010
Zur Blu-ray:

Das Bildmaterial ist gestochen scharf, ohne dabei zu körnig zu wirken. Die deutsche DD-Tonspurt ist sogar im True-HD-Format - besser geht's quasi nicht!

Zum Film:

Ich kenne viele Harrison Ford-Filme. "The Devil's Own" - so lautet der englische Titel, ist leider nicht sein Bester, in dem er mitspielte. Dabei darf man es nicht ihm anlasten: Sein Dilemma mit dem Job und dem Ereignis, das seinem Freund und Arbeitskollegen zustößt, bringt er glaubwürdig rüber. Auch Brad Pitt wird seiner Rolle eines gewissenlosen IRA-Untergrundkämpfers gerecht. Speziell das Ende des Film enttäuschte mich allerdings, da ich den Ausgang so nicht erwartete, aber damit auch nicht zufrieden war. Allerdings verstehe ich nun, wieso es die sog. Thrill-Edition ist - ein typischer Action-Kracher ist dieser Film nämlich definitiv nicht!

Dies war leider der letzte Film von Alan Pakula, der ein Jahr nach diesem Film bei einem Vekehrsunfall ums Leben kam. Somit musste seine Karriere mit diesem Film enden ... leider ... und nicht mit anderen wie Die Akte oder Aus Mangel an Beweisen, die meiner Meinung nach besser sind.
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