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am 31. Dezember 2016
Trotz der guten Besetzung konnte mich der Film nicht wirklich überzeugen, da er von der Story teilweise unklar dargestellt war.
Ein Drogendeal der schief geht und Drogenbosse, die sich bestohlen fühlen.
Das Ende war gut, aber absehbar und er besteht sonst mehr oder weniger nur aus Gewalt- und Sexszenen.
Wenig Tiefgang
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am 27. Januar 2017
Der Film ist schnell, gut gespielt, die Idee(n) gut....aber statt inhaltlicher Antworten bekommen Fassbender und der Zuschauer tiefgründige (oder vielleicht doch nur oberflächlich sich so anhörende?) philosophische Phrasen zu hören. Als ob jemand das Drehbuch gelesen hat und bis auf die "besten" Sätze zusammengestrichen hat. Da wären mir 5 min mehr Film und dafür mehr Durchblick beim Inhalt doch lieber gewesen :-) Alle Darsteller liefern nämlich definitiv einen super Job ab!
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am 24. Januar 2016
Konfuse Handlung, pseudophilosophisch substanzlose Dialoge. Auch die Starbesetzung kann den Film nicht retten. Einige schöne Szenen halten vom Abschalten ab.
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am 9. Februar 2015
Ich tue mich wirklich schwer mit Bewertungen unter drei Sternen, wobei für mich drei Sterne auch tatsächlich das „OK“ bedeuten, für das sie mal gedacht waren. Drei Sterne, heißt in den meisten Fällen eben Durchschnittsware. Hier war mir das trotz technisch guter Blu-ray ein wenig zu viel, weil der Film, gerade für Ridley Scott, einfach viel zu wenig ist. Jede Figur braucht eine Motivation, etwas wo sie herkommt, bevor sie auf eine Reise geht, damit der Zuschauer die Figur emotional begleiten kann. Das klingt jetzt etwas hochtrabend aber ist letztlich so, denn selbst Tarantino, der Meister der verworrenen Verbrechergeschichten, gibt uns immer ein paar Bröckchen mit damit wir uns mit der Figur „anfreunden“ können. „The Counslor“ schafft das irgendwie nicht. Dabei wird eigentlich alles was Filme sehenswert machen hier gut angewendet. So wird Scotts Bildsprache mit einem hervorragenden Score gepaart und auch der Cast lässt einfach keine Wünsche offen. Und doch schafft es Autor Cormac McCarthy nicht seinen Figuren mehr als komische Allüren und hochstilisierte und teilweise über-coole Dialoge auf den Weg zu geben. Immer wieder wirken Szenen wie aus dem Zusammenhang gerissen. Einige erinnern andere Rezensenten hier z.B. an Pulp Fiction – Vielleicht hat man sich diesen Film zu sehr orientieren wollen, wollte zu cool sein und hat dann ein paar Kleinigkeiten unterwegs vergessen. Letztlich hätte der Film die Grätsche zwischen unglaublich Schräg und unglaublich Cool schaffen können, wenn die Figuren vielleicht etwas mehr Tiefe bekommen hätten. Sie wirken nicht wie echte Menschen, sondern so überzeichnet und künstlich, das es dem Zuschauer egal ist was mit ihnen passiert.

Ähnlich ist es mit der Blu-ray. Der Hauptfilm ist technisch gut umgesetzt. Das Bild brilliert mit scharfen Einstellungen und gibt die harten Kontraste sauber wieder. Auch der Soundtrack wacht an den richtigen Stellen auf. Was aber Fox geritten hat den Directors Cut auf eine separate Blu-ray und dann auch noch auf Englisch mit deutschen Untertiteln lieblos beizuklatschen, wir werden es nie Erfahren. Warum hat man nicht das bewährte Seamless-Branch genutzt, der Zuschauer wählt die Fassung, die quasi per Playlist live ohne Aussetzer korrekt zusammengepuzzelt wird und alles ist gut, man braucht nicht einmal viel mehr synchronisieren. Man muss so ja fast davon ausgehen, dass nicht mal mehr Fox genug Verkaufshoffnung auf diesen Film gelegt hat, nach dem er seine Kosten im Kino gerade mal so eben wieder reingespielt hat ($25 Mio Budget + Werbung/Vertrieb vs. rund $36 Mio Einnahmen). Bleibt also nur zu sagen: Kann man gesehen haben, tut aber auch nicht weh wenn nicht.
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am 1. Juni 2017
Auch manche der Superstars unter den Schauspielern sind sich offensichtlich für nichts zu schade. - Aber zur Abschreckung vor schnellen und vor allem den falschen Geschäften durchaus geeignet.
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am 15. Februar 2017
Der Counselor, der Counselor, hmmmm, der Consigliere..... ach das war ja beim Paten.... das waren noch Zeiten!

Zu den Darstellern
Javier Bardem: Warum? Warum in aller Welt sieht Bardem wieder einmal aus wie ein Clown? Sehen diese Regisseure keine Fotos an? Keine Verbrecherkarteien? Keine Bilder von Drogenbossen? Javier, um Himmels Willen? Was ist nur mit dem Kerl los? Einst ein großartiger Schauspieler, verkommt er jetzt zum Böse-Clown-Latino oder was auch immer.
Penelope Cruiz: Ok, eine nette Bettszene, aber sonst? Die vielgepriesene Verlobungsszene! Oh bitte nein, ist doch nicht euer Ernst? Im Interview lobhudeln sich beide Darsteller für ihre tolle Leistung in der Szene. Nicht zu fassen. Der Rest: Ein Telefonat, eine Müllkippe... eigentlich nicht erwähnenswert. Nur große Namen konnten wohl die Einspielergebnisse gerade noch so retten.
Pitts Brad: Ok Brad, ich fand schon, dass er ganz gut rüberkam. Aber..... welcher Gangster gibt denn solche Sätze von sich? Warnung um Warnung.... Oh bitte, das ist doch realitätsfern ohne Ende!
Cameron: Bitte nicht! Nicht die HAHA-Queen als skrupellose Gangsterin. Nein, nein, nein! Ich will das nicht sehen. Schickt sie zurück zu ihren Hummern in "Hochzeit meines besten Freundes" und jagt sie dort in die Kirche um wieder herumzuschreien. Immerhin durfte sie die absurde Show auf der Windschutzscheibe abziehen. Nein, seht es euch nicht an. Es ist einfach nur lächerlich. Ich habe nur noch darauf gewartet, dass Javier den Hummer zückt...
Der Counselor: Der Arme durfte noch nicht mal ein echter Gangster werden, da war es schon wieder vorbei. Ein großartiger Schauspieler, einmal mehr im falschen Film. Neben der in diesem Film farblosen Penelope, dem clownigen Javier, dem Texas-Moral-Brad und der Ulknudel-Gangsterin gab er zugegebenermaßen (was auch nicht gerade schwierig war) eine echt gute Figur ab. Aber bei der Ausstattung ist das nun auch kein wahres Wunder. Immerhin kaufte man ihm die paar Gefühle ab und zum Schluß, ja da war er dann doch wieder, der Michael.... wenn auch kein Corleone.

Zur Story
Ich hab mich lange gefragt, ob der Film das Zelluloid (gibts das noch) wert war. Was wollte uns der Film sagen?
Die Bösen kommen in die Hölle? Ok.
Verbrechen lohnt nicht? Ok.
Aber die Dialoge, ist das nun wirklich realistisch?
Die Gangster, führen die solche Gespräche?
Philosophen auch mit Wort-Gewalt?
Und da komme ich wieder an den Punkt..... trotzdem drei Sterne, trotz allem und unerklärlich ging er mir unter die Haut.
Weil es so schnell bergab ging?
Weil die einzig Unschuldige die Rechnung bezahlt hat?

Vielleicht wegen des Telefonats, kurz vor Ende, zwischen dem "Abogado" und dem Counselor:

"Erkennen sie die Wahrheit der Lage, in der sie sich befinden, Counselor.
Die Welt, in der sie die Fehler ungeschehen machen wollen, die sie begangen haben,
ist eine andere, als die, in der die Fehler gemacht wurden.
Sie stehen an einer Kreuzung, und sie möchten gerne wählen, aber es gibt nichts, was sie wählen können.
Sie können nur akzeptieren: Die Welt, in der man wählen konnte, war eine andere.

…..mit der Erkenntnis, dass das Leben sie nicht wieder annehmen wird.
Sie sind die Welt, die sie erschaffen haben, und wenn sie aufhören zu existieren,
wird die Welt, die sie erschaffen haben, auch aufhören zu existieren."
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Mai 2016
Der Film von Regisseur Ridley Scott und Drehbuchautor Cormac McCarthy findet trotz seiner Starbesetzung mit Michael Fassbender, Penélope Cruz, Cameron Diaz, Javier Bardem und Brad Pitt beim Publikum nur wenig Verständnis. Läßt sich dafür eine Erklärung finden?

REALITÄT
Die massive Nachfrage nach Drogen in den USA treibt eine Geldmaschine, die auf Hochtouren läuft. Sie spült unermeßliche Gewinne nach Ciudad Juárez und andere Städte in Mexiko in die Hände der Drogenkartelle, die aus dem Reservoir der armen Unterschicht nach Belieben willfährige junge Handlanger rekrutieren. Es ist eine Macht, die sich nicht nur jeder staatlichen Kontrolle entzieht, sondern die Staatsorgane schon infiltriert hat.

SCHEIN
Der Zuschauer weiß wohl, daß es in diesem Film kein Captain America und kein Batman als Erlöser von allem Bösen auftritt, aber auf die Abwesenheit des erwartbaren Naheliegenden ist er nicht vorbereitet: Sinnhaftigkeit, Erklärbarkeit, Verhandelbarkeit, Beherrschbarkeit oder wenigstens die Eindämmbarkeit des Unheils. Nichts von alledem bekommt er in Aussicht gestellt, erlebt aber statt dessen, wie die Hälfte der Helden in einen verstörenden Mahlstrom von Zwang und Gewalt gerät.

DIALOGE
Die Dialoge sind anspruchsvoll und inhaltsschwer; schmerzhaft existentiell die gottväterlich aufgeladenen Worte eines Kartellführers. Dieser Jefe (Rubén Blades) erklärt dem Counselor (Michael Fassbender) mit Bezug auf den Poeten Antonio Machado, die Welt: "Machado would have traded every word, every poem, every verse he ever wrote for one more hour with his beloved. And that is because when it comes to grief, the normal rules of exchange do not apply, because grief transcends value. A man would give entire nations to lift grief off his heart. And yet, you cannot buy anything with grief, because grief is worthless".

FAZIT
Der in Guadalajara 1964 geborene mexikanische Regisseur Guillermo del Toro, der die demonstrativen Gewalttätigkeiten der Drogenkartelle aus seinem Land kennt, wünscht sich ein Publikum für den unterschätzten und unverstandenen Film seines berühmten Kollegen Ridley Scott. Über Twitter hat del Toro geäußert: "RIGHTING A WRONG. … A meditation of the illusory nature of normalcy and the devastation to come". Bis zum Schluß verkennt der Counselor die Realität. Viele Zuschauer auch?
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am 14. Juni 2016
Ich bin sehr zufrieden, absolut neuwertige DVD für geringen Preis! Ich würde sehr gerne wieder kaufen! Kann ich nur empfehlen.
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am 9. Januar 2017
... nachdem ich ihn gesehen hatte tausend Fragen... für mich keine konsistente Storyline nachvollziehbar... worum geht es in dem Film? Um eine verruchte Frau?? Story sehr weit hergeholt, der Film lebt von der Gewalt und den prominenten Schauspielern.
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am 7. März 2015
Leider vollkommen langweiliger Film, teilweise komplett undurchsichtig, Wieder mal ein Film mit guten Schauspielern aber schlechter bis keiner Handlung. Schade
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