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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
62
3,3 von 5 Sternen
The Company You Keep - Die Akte Grant
Format: DVD|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. November 2017
...und auch sein Preis definitiv Wert. Ein verdammt gut gemachter Film und für jeden weiterzuempfehlen der Drama, Action sowie Thriller mag. Ein hinreißender Film der in Gedanken bleibt. Die Darsteller sind erstklassig. Die Handlung ist spannend und man nimmt sich Zeit die für die Personen und deren Vergangenheit und dies so gut verpackt, dass es einem in den ganzen zwei Stunden nicht langweilig wird.

Hab den Film mir 4 oder 5 mal angeschaut. Gern wieder.
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am 17. Mai 2017
Besetzung und Story weckten höhere Erwartungen. Insgesamt nur durchschnittlich. Wenig Spannung, vorhersehbare Wendungen. Auch nicht besonders gut inszeniert. Schauspieler klasse
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am 27. Juli 2015
Robert Redford wird zwar auch nicht jünger, aber sein Handwerk versteht er noch gut. Mit diesem Film liefert er als Regisseur und Hauptdarsteller ein Werk ab, das deutlich im Stil der 70er Jahre inszeniert wurde. Der Film nimmt sich viel Zeit für Personen, Handlungen, verzichtet auf unnötige Action, die hier auch fast schon unangebracht wirken würde.

Die Darsteller sind grandios ausgewählt und erfüllen ihre Rollen fast perfekt. Dies betrifft vor allem die "Alten", wobei den jüngeren ein wenig die Qualität zu fehlen scheint mit dieser hochrangigen Garde mithalten zu können. Dennoch sind sie keinesfalls schlecht besetzt.

Die Handlung ist spannend genug um die zwei Stunden zu füllen, auch wenn vielleicht der ein oder andere die ganz großen Verschwörungen vermissen mag, denn darum geht es hier ausnahmsweise einmal nicht. Die Politik wird dezent und durch die Menschen und deren Schicksale vermittelt. Dass der Film dabei nicht eindeutig Stellung bezieht, kann man heutzutage auch als Pluspunkt werten.

Alles in allem einfach ein solider und guter Film.
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Juli 2015
Top! Super guter spannender Film. Kommt an Inception ran :) sehr kurzweilig. Aber eher weniger ein Krimi...eher ein Fantasy-Thriller. Empfehlenswert
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Januar 2017
Regisseur und Hauptdarsteller ROBERT REDFORD hat mit ganz einfachen Mitteln ein spannendes und mitreißendes Polit-Drama inszeniert. Er setzt dabei eher auf Dialoge und die Charakter der Darsteller, als auf Action und großartige Effekte. Der Film lebt eindeutig von seiner Handlung und der Vielzahl an großartigen Schauspielern. Neben ROBERT REDFORD gibt es auch noch ein Wiedersehen mit SUSAN SARANDON, JULIE CHRISTIE, NICK NOLTE, CHRIS COOPER und SAM ELLIOTT. "Die Akte Grant" kann also mit einem Großaufgebot von Hollywood-Legenden aufwarten, die den Film noch ein Stück aufwerten.

ZUM INHALT:
Nach über 30 Jahren auf der Flucht, wird die Terroristin SHARON SOLARZ (Susan Sarandon) an einer Tankstelle vom FBI festgenommen. Eigentlich wollte sie sich freiwillig stellen, um sich von dem Druck, der auf ihrem Gewissen lag, zu befreien. Damit tritt sie eine Lawine los, von der auch ihr ehemaliger Mitstreiter JIM GRANT/NICK SLOAN (Robert Redford) mitgerissen wird.
Beide gehörten zu einer Gruppe von studentischen Aktivisten, den "Weathermen", die beim Überfall auf die "Bank of Michigan" einen Wachmann getötet haben. Nach dem Überfall kamen einige der Mitglieder auf die FBI-Fahndungsliste und tauchten unter.
Nach der Festnahme von SOLARZ wird der Fall in der Öffentlichkeit wieder aufgerollt und der Journalist BEN SHEPPARD (Shia LaBeouf), von der kleinen Provinzzeitung "Albany Sun Times", verbeißt sich in den Fall. Durch eine Freundin in der Justiz wird er auf BILL CUSIMANO (Stephen Root) und den Bürgerrechtsanwalt JIM GRANT (Robert Redford) aufmerksam. Es dauert nicht lange bis SHEPPARD die wahre Identität von GRANT entdeckt, und dieser sich gezwungen sieht, sich abzusetzen. Der verwitwete GRANT hat eine 11-jährige Tochter, die er bei seinem Bruder DANIEL (Chris Cooper) unterbringt, um ungestört die Wahrheit und seine Unschuld beweisen zu können.

Mein Fazit: ein sehr kurzweiliger und spannender Thriller, der vor allem durch seine Handlung und die herausragenden Darsteller lebt. Wer auf Handlung und Geschichten steht, sich an intelligenten Dialogen erfreut und nicht unbedingt Action braucht, der ist hier bestens aufgehoben.
Mir hat er gefallen, ich wurde gut unterhalten - meine Empfehlung!

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 4. Mai 2016
Top Story, top Besetzung, top Drehbuch!Top Story, top Besetzung, top Drehbuch!Top Story, top Besetzung, top Drehbuch!Top Story, top Besetzung,top t
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am 8. Januar 2017
Über die Story möchte ich gar nichts schreiben.
Viele Altstars der Kinoleinwand schaffen es leider nicht auch nur ansatzweise diesem Streifen den Hauch von Spannung einzuhauchen.
Habe den Film genervt und völlig übermüded nach einer Stunde abgeschaltet und mir ist auch völlig egal wie er ausging.
Das ist kein Thriller, sondern eher eine Schlaftablette.
Ich hatte das Gefühl schon 3 Stunden vor dem Tv zu verharren.
Fazit: Totale Zeitverschwendung
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juli 2013
... sagt der Anwalt Jim Grant nicht nur einmal, er sagt es insbesondere dann, als er als Nick Sloan enttarnt worden ist, einem Mitglied der "Weather Men". Mit zunehmender Verfolgung durch das FBI wird seine familiäre Bindung bzw. die Verantwortung als Vater immer wichtiger.
Die Weathermen waren eine linksextreme Gruppierung, die sich aus dem sozialistisch orientierten Studentenbund heraus während der Proteste gegen den Vietnamkrieg abspaltelten und ab 1970 im Untergrund operierten, wo sie hauptsächlich Bombenanschläge gegen Regierungsgebäude verübten. Diese und andere Details werden durch den jungen Zeitungsreporter Ben Shepard (dargestellt von Shia LaBeouf) in den Recherchen ans Tageslicht gebracht. Er versucht zu verstehen, warum Menschen, die jahrzehntelang als normale Bürger in den Staaten lebten, nun plötzlich vom FBI gejagt werden. Auslöser für seine Recherchen war die Verhaftung von Sharon Solarz (gespielt von Susan Sarandon), die wegen eines abgehörten Telefons enttarnt werden konnte bzw. die auf diese Weise (da sie von der angezapften Leitung wusste) sich selbst auslieferte. Sie scheint irgendwie mit dem Bürgerrechtsanwalt Jim Grant (Robert Redford) in Verbindung zu stehen. Entscheidendes Ereignis war ein Banküberfall vor mehr als dreißig Jahren, bei dem ein Wachmann erschossen wurde. Grant wiederum begreift nach einem Gespräch mit dem jungen Reporter sehr schnell, dass seine Enttarnung nur eine Frage der Zeit ist. Er muss seine Tochter in Sicherheit bringen und dann, um seiner Tochter aber auch um seiner selbst willen, Licht in das Dunkel der Ereignisse um die Weathermen vor dreißig Jahren bringen. Dazu geht auf die Suche nach einer Frau, die damals nicht nur seine engste Kampfgefährtin sondern auch die Frau, die er liebte , gewesen ist. Um Mimi Lurie (Julie Christie) zu finden, bedarf es aber einiger alter Kontakte. Nach und nach trifft er seine Weggefährten aus der Vergangenheit, die nicht immer erfreut darüber sind. Dabei bleibt ihm nicht nur der Reporter Sam Shepard, sondern auch das FBI dicht auf den Fersen.

Robert Redford war schon immer ein politischer Filmemacher, aber er war dabei immer ein Regisseur, der die traditionelle und eher ruhige Filmsprache bevorzugte. Er dreht klassische Dramen, die vom Kampf der Landbevölkerung gegen große Konzerne (Milagro - Der Krieg im Bohnenfeld), vom Verlust der Unschuld in der TV-Unterhaltung (Quiz Show) , von der Skrupellosigkeit, Krieg als Mittel der Politik einzusetzen (Von Löwen und Lämmern) oder die zuletzt von historischen Beispielen der Rechtsbeugung handeln, die auf heutige Zustände wie "Gantanamo" übertragbar sind (Die Lincoln Verschwörung). Gelernt hat Redford sein Handwerk noch in seiner Zeit als Schauspieler von anderen großen Filmemachern der Branche, die Politisches zu sagen hatten: Sydney Pollack (Die 3 Tage des Condor), Alan J. Pakula (Die Unbestechlichen [Special Edition] [2 DVDs]) oder auch Stuart Rosenberg (Brubaker).

Robert Redford ist für die Hauptrolle in die "Akte Grant" zwar schon etwas zu alt, aber durch das allgemeine All-Star-Aufgebot, welches neben den oben genannten Personen auch noch Nick Nolte, Richard Jenkins, Brendan Gleeson und Stanley Tucci umfasst, wirkt sein Charakter durchaus passend. Man mag seine Art zu inszenieren und die Story zu entwickeln, als altmodisch bezeichnen, aber das hat nichts an Faszination verloren. Es ist schlichtweg intelligentes, gut erzähltes und gespieltes Schauspielerkino auf hohem Niveau. Dass der politische Konflikt schließlich auf einen eher privaten Konflikt - nämlich die Beziehung zur Tochter - zurück schrumpft, ist kein Rückzug ins Private, sondern die konsequente Fortführung der bisherigen Personenzeichnungen - sowohl bei Redford als Schauspieler als auch bei Redford als Regisseur. Er war nie ein Mann, der zu radikalen Lösungen neigte, sondern seine Figuren und Geschichten behalten immer etwas Warmherziges, sehr Persönliches.

Man kann diese Art von Filmen altmodisch nennen, ich nenne sie solide und authentisch. Robert Redford macht in diesem Sinne ehrliche Filme, die vielleicht etwas naiv wirken mögen, aber sicher auf der Höhe der Zeit und vor allem sehenswert sind... und ganz sicher nicht langweilig!
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am 22. März 2015
Film trägt zum Verständnis der "68er-Generation" bei, die sich machtlos gegenüber dem Krieg und der Regierung fühlte - und in ihren Gegenaktionen aber selbst auch nicht fehlerfrei war.
Großartige Schauspieler. Keine Superhelden, sondern Menschen mit Idealen und Gewissen werden hier gezeigt.
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am 30. Juli 2015
Dialoge sind Klasse. Nachdenkenswert. Kein Actionfilm. Und man merkt, das die Schauspieler Alt sind. Stört aber nicht.
Die Jungen Schauspieler können noch etwas besser Mimiken. Aber schon passabel.
Die Geschichte ist klasse! Aktuell zu jeder Zeit.
Die Fotographie ist schön. Solche Filme mag man.
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