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am 11. April 2017
The Collector (Originaltitel: The Collector)

„The Collector“ ist ein US-Amerikanischer Horror-Thriller aus dem Jahr 2009. Der Film ist, in der ungeschnittenen ca. 90 minütigen Version, seit September 2016 in Deutschland indiziert. Die geschnittene Fassung hat eine Länge von ca. 88 Minuten.

Inhalt:
In dem Film geht es um Arkin O'Brien, der als Handwerker im Haus der Familie Chase zu tun hat. Arkin wittert seine Chance auf einen Haufen Geld und entscheidet sich, eines Nachts in das Haus der Familie einzubrechen. Dort will er den Tresor knacken und einen wertvollen Edelstein stehlen. Vor dem Tresor angekommen, bemerkt Arkin, dass er nicht allein im Haus ist. Ein gefährlicher Killer hat das Haus mit unzähligen lebensgefährlichen Fallen gespickt. Arkin gelingt es nur mit Mühe zum Ausgang, welcher jedoch versperrt ist. Auf der Suche nach einem anderen Ausgang, entdeckt Arkin nach und nach immer mehr Familienmitglieder der Chases. Gepackt vom eigenen Überlebenswillen und auch aus Mitgefühl für seine eigentlichen Opfer, versucht Arkin alles, um sich selbst und auch die Chases aus der lebensgefährlichen Situation zu befreien.

Kritik:
Der Film beginnt zunächst ohne typischen Horror-Aufreißer. Keine Gewaltszene zu Beginn des Films, um den Zuschauer schonmal in Stimmung zu bringen. Vielmehr startet man mit einer Szene wie aus einem Mittelklasse-Thriller. Man fragt sich, wie genau die Geschichte wohl weiter geht und was genau wohl im weitern Verlauf noch so passieren könnte. Sodann geht es etwas holprig zum eigentlichen Handlungsstrang über. Arkin befindet sich im Haus der Chases und beginnt, den Tresor zu knacken. Arkin bemerkt ein Geräusch und von nun an wird der Zuschauer auf eine kleine Reise mitgenommen. Zum einen wird eine solide Spannung erzeugt. Der Zuschauer kann selbst gut nachempfinden, wie sich der Protagonist in der Situation des vermutlichen „Entdecktwerdens“ fühlt. Es folgen einige ausgefallene Kamerafahrten und Perspektiven. Im Verlauf kommt der Film nun leider nicht mehr über die erzeugte Grundstimmung hinaus. Hingegen werden, zwar ausgefalle und einigermaßen innovative, Fallen geboten, die im ganzen Haus versteckt sind und keinerlei Platz für einen möglichen Handlungsstrang mehr übrig lassen. Der Film konzentriert sich zu sehr auf einen „Kevin-Allein-Zuhaus“ für Erwachsene Moment, ohne jedoch die Geschichte voran zu treiben. So bleibt nur ein sehr unausgegorener Eindruck der Handlung. Vielmehr folgt ein Tod folgt dem Nächsten, was nach dem gefühlt 20ten Toten nun auch wirklich nicht mehr sonderlich spannend ist. Vielmehr kommt Langeweile auf, denn auch die Tötungsszenen, in denen die Fallen zeigen, was in Ihnen steckt, können nur bedingt überzeugen. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, sich ein wenig mehr auf die Charaktere zu konzentrieren und ein bisschen weniger auf die Hardcore-Szenen. Dies wäre sicherlich auch im Sinne des Jugendschutzes gewesen und hätte vermutlich die nun erfolgte Indizierung (seit 2016) verhindert. Mir ist klar, dass es sich um die mittlerweile genretypische Gewaltdarstellung handelt, jedoch ist in vielen Fällen weniger mehr. Auch Genre-Fans kommen hier, meiner Ansicht nach, nicht wirklich auf ihre Kosten.
Die Auflösung des Films ist schließlich genauso belanglos wie auch das Mitgefühl des Zuschauers für die Protagonisten. Hervorzuheben bleibt einzig die Kameraarbeit und der damit verbundene angenehme Look des Films. Das Drehbuch ist leider nicht ausgereift genug, verschenkt daher eine grundsätzlich solide Spielfilmidee.

Fazit:
Eine Story, die auf den ersten Blick zwar interessant klingt, jedoch leider nicht weit genug gedacht wurde. Daraus folgt ein leider nur halbwegs spannender Film, der viele Möglichkeiten verschenkt. Auch wenn ein solcher Genre-Film nicht höchst Anspruchsvoll sein muss, sollte der Zuschauer dennoch mehr erwarten dürfen, als ein Haus mit Fallen, vielen Toten und einer Menge Kunstblut. Ich bin jedenfalls unbeeindruckt.
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2013
Ich merke langsam echt, dass ich zu alt für Filme wie "The Collector" werde, denn während ich früher mich regelrecht nach solchem Stoff gesehnt habe, kann mir eine derartige Story nicht mehr viel Neues bieten, auch wenn viele Elemente in dieser Geschichte doch recht originell waren. Zumindest was die Gore Elemente betrifft wird hier richtig in die vollen gelangt, aber abgesehen davon, dass ein Serienmörder seine sadistische Ader auslebt, wird hier wenig Innovation geboten, was man nicht schon in anderen Filmen von "Halloween" bis "Hostel" bzw "Saw" bereits zu sehen bekommen hat.
Zum Nachteil entwickeln sich die zu über 90% dunklen Szenen, denn dadurch wird das Bild deutlich in Richtung Durchschnitt gedrückt. So kann man jederzeit ein deutliches Bildrauschen erkennen, was nicht mehr als Filmkorn durchgeht, sondern als negative Begleiterscheinung aufgrund der dunklen Atmosphäre. Wirklich herausragende Schärfe darf man hier dementsprechend auch nicht wirklich erwarten, so dass ergänzt durch durchschnittliche Schwarzwerte und Kontraste hier ein besseres DVD Bild herauskommt. Schade.
Beim Ton schaut es hier dann doch deutlich besser aus. Sowohl die deutsche als auch die englische Tonspur liegen beide in DTS-HD HR 5.1. Aufgrund der düsteren Stimmung kommen hier die Surround Effekte besonders gut zur Geltung und sorgen für eine bedrückend authentische Atmosphäre. Viel Dialoge gibt es indes aber nicht, so dass man hier keinen besonderen Augenmerk werfen braucht. Die Bässe werden schön dezent eingesetzt, lassen den Subwoofer aber nicht komplett ausgelastet. Vor allem in Kombination mit dem Score hätte man hier ein wenig mehr rausholen können, hinterlässt unterm Strich dennoch einen positiven Eindruck.
Nicht so beim Bonusmaterial, denn hier hat man dafür wieder gespart, denn nach einem alternativen Ende, 2 weiteren Szenen sowie einigen Trailern ist bereits Schicht im Schacht. Kein Audiokommentar, kein Making of, keine Interviews. Oder gerade bei solch einem Film wäre doch mal ein Gag Reel eine auflockernde Abwechslung. Schade.
Fans dieses Genres können sich getrost den Film zulegen, denn hier wird schon qualitativ hochwertige Kost geboten. Allerdings empfehle ich, wenn man sich den Film schon zulegen will, man zur ungeschnittenen Black Edition greift.
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am 28. Juni 2015
Man nehme etwas Kohle, ziemlich unbekannte Schauspieler, geringer Aufwand, also sprich ein Haus, Kulisse und fertig ist The Collector.
Interessante Story, bei der alles andere kommt, als man denkt.
nix spoilern sondern selber ansehen und erfreuen bzw gruseln.
Meine Hochachtung aus geringen Budget wurde ein erstklassiger Horror Streifen.
The Collector wartet auf mit Spannung die optimal genutzt wurde... Bzw umgesetzt zu wissen weiß.
Ich bin entspannt und zufrieden ins Bett gegangen nach einen gelungenen Abend.
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am 29. Januar 2016
Ich finde den Film zu Beginn etwas seltsam, da beispielsweise nicht wirklich hervorgeht, warum Arkin's Freundin anderen Leuten Geld schuldet, geschweige wer diese Leute sind.

Wie es zu dem Ganzen kommt, dass sich Arkin und der Serienmörder zur selben Zeit im Haus der Familie befindet, wo der wertvolle Stein im Save gelagert ist, hätte man meiner Meinung nach auch etwas besser machen können. Ein bisschen komisch ist es, dass ganz zufällig ein Einbrecher und Serienmörder zur gleichen Zeit in diesem Haus unterwegs sind (die Frage ist, wie ist es dazu gekommen? wer ist der Serienmörder? warum wollte er die Familie töten, gibt es dazu eine Hintergrundgeschichte?), an dieser Stelle wäre die Story etwas ausbaufähig gewesen. Da hat man sich, denke ich, nicht sehr viele Gedanken drum gemacht.

Jedoch als Arkin dann im Haus ist, und die Fallen gelegt sind, beginnt der Film auf jeden Fall sehr interessant zu werden. Man kann ab einer halben Stunde des Filmes (wo man zuerst vielleicht dachte, dass es langweilig werden/bleiben könnte) nicht mehr wegschauen. Die Fallen sind meiner Meinung nach gut durchdacht, wobei z.B. die Bärenfallen oder das Serum im Kinderzimmer am Boden, auf dem man picken bleibt und sich verbrennt, beispielsweise komplett überzogen sind (damit meine ich, das ist keine wirkliche Falle, da jeder der den Raum betritt, dies sofort erkennen kann, also eher weniger reintreten würde xD). Der Familienvater, der angekettet und blutüberströmt am Sessel gefesselt ist, erinnert mich sofort an den Film Hostel, was mich aber nicht wirklich abschreckt, denn ein bisschen was von einem anderen Horrorfilm ist so gut wie in jedem Horrorfilm vorhanden.

Auch mit diesen kleinen Minuspunkten finde ich den Film im Großen und Ganzen sehr empfehlenswert, da ab einer gewissen Laufzeit die Spannung steigt und es durchaus interessant bleibt. Für alle Sterne, die ich hätte vergeben können, hätte eine bessere Handlung stattfinden müssen und der Film vielleicht noch etwas blutrünstiger sein können :)

Das Ende finde ich sehr cool, weil man dadurch sofort weiss, dass es einen zweiten Teil von diesem Film geben wird (den ich im übrigen auch schon gesehen habe). Der zweite Teil ist ebenso empfehlenswert, subjektiv betrachtet vielleicht sogar noch ein bisschen besser :) Da versteht man gleich worums geht, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Meine Mutter hat gestern mit mir den Film angesehen (wir sind beide Horrorfilm-Fanatiker) und sie fand ihn auch ziemlich gut. Ein Ass ist er vielleicht nicht, aber für einen gemütlichen Abend zu Hause auf jeden Fall produktiv :)
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am 22. März 2017
Ich bin ohne großartige Erwartungen an den Film herrangegangen und wurde nicht enttäuscht.
Die Handlung ist durchweg spannend erzählt und vorallem der "Collector" und Josh Stewart überzeugen absolut in Ihren Rollen.
Kann sein das Ich lange keine Horror Streifen mehr gesehen habe,aber mir ist auch der relativ hohe Gore Faktor aufgefallen (was nicht negativ gemeint ist^^).
Kann den Film also bedenkenlos empfehlen,für alle Fans der Saw Reihe z.b. und gebe 4 Sterne.
Guter Film
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am 25. März 2014
Der Film ist für mich ein typischer Horrorfilm. Viel Spannung, keine zu lange Einführung (ab dem 1/4-tel durchgehend spannend), nicht zu viel Blut.
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am 11. November 2016
Ich bewerte natürlich die Black Edition. Hier ist Adrenalin garantiert!!! Heftiger Film!!! Hat eine eiskalte undurchsichtige Atmosphäre man weiß nie was gleich kommt. Und dann wird man krass geschockt!! Man muss sagen der hat mehr Spannung als Gore. Aber wenn es mal blutig wird dann richtig!!
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am 7. August 2016
Wenn ich mir einen Horrorfilm anschaue,achte ich ehrlich gesagt schon gar nicht mehr auf logikfehler,die giebts doch bei fast allen in dem Genre...Ich will einfach gut unterhalten werden und mich im besten Fall noch gruseln und erschrecken! Viele regen sich bei the collector ja genau über diese logikfehler auf,ich für meinen Teil, fand den Film würklich sehr gut.
Sicher,seichte Unterhaltung,aber spannend!
Hauptdarsteller und Sound - TOP!
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am 4. Oktober 2014
Eine kurze Zusammenfassung der Story, also vorsicht, Spoiler:
Ein Killer, der eine Familie im Keller foltert und innerhalb zwei Sekunden Fallen im ganzen Haus aufbaut. Für wen diese Fallen bestimmt sind, weiß ich leider auch nicht, da Mann und Frau schon im Keller sind. Naja, vielleicht für die älteste Tochter und ihrem potentiellen Stecher, weil es ja einfacher ist, das Haus zu modifizieren, anstatt hinter der Tür zu warten und die einfach k.o. zu hauen, wenn sie nach Hause kommen (würde sich sowieso widersprechen, da er es offensichtlich qualvoll mag, während die Fallen einen relativ schnell sterben lassen).
Dann kommt ein Einbrecher, welcher den Killer mühevoll zu erledigen versucht, um das jüngste Kind zu retten. Teilweise gelingt es ihm, den Einbrecher wirkungsvoll abzulenken. Aber natürlich rennt er nach oben, anstatt wiederum hinter der Tür zu warten und den Killer abzumurksen. Clever.
Trotz allem gelingt es ihm mit einigen Kniffen, dass der Killer von Messern durchbohrt wird und anschließend das komplette Haus explodiert, schließlich hat eine nicht einmal halbe Badewanne Benzin eine enorme Zerstörungskraft.
Als alles vorbei zu sein scheint, kommt natürlich die Polizei. Normale Menschen machen am Seitenstreifen auf sich aufmerksam, wenn man sieht, dass Autos angeschossen kommen (bei Nässe ist der Bremsweg länger als sonst!). Aber der nette Herr läuft den Cops genau vor die Karre. Dumm gelaufen, also ab in den Krankenwagen, welcher dummerweise aus irgendwelchen Gründen von dem völlig unversehrten Killer erfolgreich aus dem Verkehr gezogen wird. Und ab in die rote Box, deren Bedeutung mir immer noch nicht einleuchtet.
Ich liebe Trashfilme. Aber nur beabsichtigte, daher 2 Sterne.
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am 17. Oktober 2016
Der Film ist super, sehr spannend, mitfiebernt.....
Wer "Katz- und Mausspiel" gemischt mit Brutalität (denn man hat sich echt was ein Fallen lassen, was Fallen etc. angeht) mag,
ist hier genau richtig.
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