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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 28. Mai 2010
Das Buch ist schwer zu rezensieren, ohne zu viel von der Handlung und auch der Genialität des Settings zu verraten.

The City & the City spielt in einer erfundenen kontemporären osteuropäischen Stadt, und zwar einer politisch geteilten Stadt, die in zwei strikt getrennten Staaten zerfällt. Die fantastische Art, wie diese Trennung praktisch existiert, ist wieder ein leuchtendes Beispiel für Miévilles fast geniale Kreativität und Intelligenz. Die Trennung lässt sich jedenfalls als Gleichnis auf die menschliche selektive Wahrnehmung lesen - mehr kann hier nicht gesagt werden, ohne dem Leser das Vergnügen zu nehmen, die Art der politischen Teilung der Stadt durch die Lektüre selbst allmählich kennenzulernen.

Protagonist und Ich-Erzähler des Romans ist Inspektor Borlú, der im Mordfall einer Frau ermittelt, welcher bald politische Dimensionen anzunehmen scheint und einerseits auf eine Gruppe verborgener Meister, die sich zwischen den Hälften der Stadt bewegen und beide kontrollieren, verweist, und andererseits auf Extremisten der Wiedervereinigung wie der strikten Trennung der beiden Staatengebilde. Seine Ermittlungen führen Borlú in die andere Hälfte der Stadt und letztlich in die verborgene Welt zwischen den Städten.

Ein hochintelligentes, teils parabelhaftes und höchst empfehlenswertes Buch, ganz besonders, aber keineswegs nur, für Freunde von Kriminalfällen und geheimen Verschwörungen durchzogen vom Verdacht des Übernatürlichen.
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am 25. August 2013
Inspektor Borlú vom Extreme Crime Squad hat mal wieder einen neuen Fall. Eine junge Frau wurde grausam ermordet. Doch der Fall birgt mehr in sich, als es zuerst den Anschein hat. Denn die junge Frau wurde nicht in seiner leicht heruntergekommenen Heimatstadt Beszel ermordet, wo ihre Leiche gefunden wurde, sondern in ihrer boomenden Schwester Ul Quoma - und damit fangen die Probleme erst richtig an. Denn Ul Quoma und Beszel sind nicht nur stark rivalisierende Nachbarstädte, sondern sie teilen sich denselben geographischen Ort. Ineinander verwoben existieren sie gleichzeitig, teilen sich Straßen, Gebäude, Flüsse, Parks - aber es ist bei strengster Strafe verboten, dies wahrzunehmen. Sieht ein Bürger absichtlich oder unabsichtlich einen Bürger der anderen Stadt und nimmt ihn danach nicht sofort aktiv _nicht_ wahr, hat er mit drastischen Konsequenzen zu rechnen. Und so lernen die Bewohner von Kindesbeinen an, die Hälfte ihrer Wahrnehmung gezielt zu blockieren.
Während der Fall immer düsterer, verworrener und vor allem politischer wird, muss Inspektor Borlú nach Ul Quoma reisen, um mit Hilfe der dortigen Polizei etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Doch sie haben nicht mit der mysteriösen dritten Stadt gerechnet - Orciny, die Stadt zwischen den Städten.

Mieville hat hier ein echtes Meisterwerk abgeliefert. Das Buch ist ein bis zur letzten Seite spannender Thriller, gleichzeitig beste Fantasy/Mystery in einem kontemporären Setting, darüber hinaus aber auch eine gelungene Parabel über die Wahrnehmung (oder besser Nicht-Wahrnehmung) der Menschheit. Denn was nicht sein darf, kann auch nicht sein, oder?

Der Schreibstil Mievilles hat noch dazu ein sehr hohes literarisches Niveau, selbst wenn seine Charaktere wie die Kesselflicker fluchen. Dieser brilliante Umgang mit der Sprache macht zusätzlich Freude, die Geschichte weiter zu lesen.

Eine 100%ige Leseempfehlung von mir - glatte ***** Sterne.
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am 8. Februar 2013
I love the book, the story is gripping, original and dynamic. The language is everything one expects of a Mieville book.

There is one thing which irritates me in the Kindle edition, though.

One of the cities is Besźel. With an accented ź.

Kindle cannot show this character and just omits it, so the city becomes Besel. It just does not sound right, and takes a lot of music away from the book, in my opinion.

If it is not possible to implement an accented ź, then perhaps one could replace it with an ordinary z, rather than omit it completely.
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am 5. Oktober 2009
I enjoyed this book. China Mieville has come back from what I thought was something of a slump in quality in UnLonDon and The Iron Council to produce a book which is both fun and extremely well written. The themes of a psychological separation of physically coexisting cities has perhaps already been introduced in CJ Cherryh's "Wave without a shore", but here the concept is allowed to unfold to its fullest. The story follows a male protaganist, a policeman, though a criminal investigation in both cities, allowing the reader to fully appreciate the complex world which Mieville has constructed. On the other hand the story is much stronger here than in his previous works, with more reliance on good characterisation and less on description of a freakshow of horrors. This is possibly a better introduction to Mieville's work than "Perdido Street Station", and fans of his earlier work will not be disappointed.
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am 21. Januar 2012
I bought this book for a university seminar, and it's been one of the best books I've ever gotten for that purpose.
Seriously, it's fantastic.
It's really thought-provoking, to the extent that I cannot decide on the topic of my paper. There's just so much in it, and so many sides from which to look at things.
Great for reading with a group of friends, really inspires discussion!

Also great is the interview with China Mieville at the end of the book (this is a special reader's circle edition), it doesn't give many clues but shares insight.

Love it!
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am 8. Juli 2014
I am not usually into the murder mystery genre, but I have read somewhere about this book and its premise of two conjoined cities and the concept of "unseeing" and was intrigued to read it.
I want repeat everything that was already written about the book's content, and there is nothing much for me to add that wasn't already said. I will say thought that I found it enjoyable and entertaining, but beyond that, I found the story of the two cities fascinating and so well executed, and the attention to detail to the stories of the two cities, their histories, languages and their culture was so that it felt this place does really exist. Actually, I hoped such a place would exist, it would make an amazing tourist destination.
Beyond that, I felt the book subtly made fun of conflicts and wars and how they make us unsee the other side as human beings just like us, but rather as enemies.
So I got more than I expected from this book, which is always great. I would definitely read the sequel if the author ever decides to write it.
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am 29. November 2014
I never finished this book, stopping at about half of it. I found the idea and setting fascinating but I got very disappointed realizing that the story is a rather slow paced crime story. Well, I have to say, I was never fond of crime novels.

I simply could not find any of Miévilles catchy story telling I was used to in here. I simply got bored to death till I stopped reading...
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Dezember 2015
Das Setting dieser Geschichte ist sehr abstrakt: Zwei Städte, die irgendwie dieselbe Geographische Lage einnehmen, aber doch verschieden (in verschiedenen Realitäten existieren?) sind. Wie das genau funktioniert erfährt man nicht (und das ist eigentlich auch gut so), nur dass es Berührungspunkte zwischen den beiden Städten gibt und dass es verboten ist von der einen in die andere Stadt zu wechseln, ohne den einzigen offiziellen Grenzübergang zu benutzen. Und diese "Doppelstadt" liegt irgendwo in Ost-Europa, in unserer Realität und das macht dieses Buch so besonders,
Die Geschichte selbst ist eine Art klassisches "Crime Noir", bei der ein Polizist der einen Stadt einen Mord aufklären soll, der vermutlich in der anderen Stadt passiert ist. Die Geschichte ist aus dessen Ich-Perspektive erzählt, was es etwas schwierig macht, in dieses Buch hineinzukommen, denn das Setting wird nicht erklärt, sondern ergibt sich erst nach und nach aus dem Kontext und den Überlegungen des Inspekteurs. Auch werden gerne Fachbegriffe genannt, die erst später erklärt werden. Doch es lohnt sich definitiv am Ball zu bleiben, denn die Athmosphäre ist dicht, das Buch spannend (wenn man Krimis und Verschwörungstheorien mag) und vor allem ungewöhnlich. Zusammen mit Periodo Street Station für mich bislang der beste Mievielle, auch weil es keine Längen gibt.
Was man aber nicht erwarten soll sind Aliens, Magie o.ä. Wie gesagt ist das Buch in unserer Realität verankert - nur eben das recht abstrakte Setting mit den beiden Städten fällt unter den Bereich "Phantastik".
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". . . [M]any prophets and righteous men desired to see what you see, and did not see it, and to hear what you hear, and did not hear it." -- Matthew 13:17

The City & The City is ostensibly a first person detective novel about trying to solve a murder that occurred in two cities that co-exist in the same space . . . but which social convention requires be treated as though they are quite far apart. The mystery is there to help you accept the fantasy of two cities deliberately ignoring one another while being perfectly aware of each others' existence. To me, this wasn't as much a fantasy as a commentary on the trend toward isolation in modern urban and suburban living. You might be surrounded by people, but you will do your best to act as though they are not there.

From that perspective, the book is a terrific exploration of how deliberate choices to limit our knowledge causes us miss out on the potential of what's in front of our noses and all around us. I would have graded it higher, but I found that Mr. Mieville's treatment of the central theme was much too drawn out to be fully rewarding. It felt a little to me like the times when someone has told me a joke for which the punch line was obvious, but who insisted on telling me the punch line again and again . . . hoping I would laugh aloud on one of the tries.

The detective story is more interesting and amusing near the beginning than near the end, the opposite of most good police procedurals. I did enjoy Mr. Mieville's taking his story seriously enough to develop the detailed complications that he fantasy world must contain.

I don't normally read much fantasy, but here I thought that the fantasy served its purpose better than traditional contemporary fiction writing would have.

Nice!
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am 29. Dezember 2012
This is an interesting take on divided cities such as Berlin before the wall was dismantles, but I was unable to suspend my disbelief enough to accept two cities overlapping to the extent that they sometimes exist in the same place.
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