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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. Dezember 2010
Eigentlich habe ich von Führungsnovellen keine hohe Meinung: Oft wird die komplexe Realität so sehr verkitscht, dass man nichts für seinen Alltag lernen kann. Bei diesem Buch ist das anders, weil die Geschichte nicht in einem Märchen- oder Fabelland spielt (wie z.B. Die Mäusestrategie für Manager: Veränderungen erfolgreich begegnen), sondern in der Geschäftswelt:

Da ist Joe, ein Angesteller, der mit seinem Schicksal hadert. Sein Leben verläuft ziellos, bis er Tom kennenlernt, einen weisen Geschäftsmann. Dessen Philosophie ist ebenso schlicht wie effektiv: Jeder seiner Mitarbeiter soll fünf Ziele kennen, die er im Leben verwirklichen will. Mit anderen Worten: Er gibt seinen Angestellten keine Ziele vor (wie es der typische Chef täte), sondern steht ihnen als Weiterentwicklungshelfer zur Seite.

Diese Philosophie ist derart überzeugend, dass Joe sie für sich nutzen, seine Wünsche ergründen und zu einem glücklicheren Arbeitsleben finden kann. Ein erfrischendes Buch, bei dem sich Handlung und Tiefgang abwechseln und eine lesenswerte Mischung ergeben.

Passagenweise hat mich die Führungsphilosophie stark an Ansätze aus dem äußerst lesenswerten Die 100 besten Coaching-Übungen: Das große Workbook für Einsteiger und Profis zur Entwicklung der eigenen Coaching-Fähigkeiten erinnert, das neben dem Coachen auch den coachenden Führungsstil lehrt.
11 Kommentar| 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
The Big Five For Live ist das dritte Buch von John Strelecky, das auch in Deutschland erschienen ist.
Die Geschichte ist komplett fiktiv. Thomas Derale ist die fiktive Person die der ebenfalls fiktive Joe Pogrete als Gegenüber beschreibt.
Joe ist unglücklich in seinem (beruflichen) Leben als er Thomas, dem sehr erfolgreichen Großunternehmer, begegnet. Der Hinweis dies sei ein guter 'Museumstag' ist die erste Methapher die John Strelecky einführt.
Von Metaphern ist dieses Buch voll. Und diese werden in einer nett erzählten Geschichte auch gut lesbar präsentiert. Das Buch zu lesen ist leichter, als bei vielen anderen Büchern die sich mit dem Thema Führung (im Englischen steht der Begriff 'leadership') beschäftigen. Die Metaphern und Bilder die Strelecky beschreibt, empfinde ich als wirklich hilfreich. So zum Beispiel die Frage, ob Menschen den Zweck Ihrer Existenz mit einem Satz benennen können oder die Frage der persönlichen 'big five' ' welche Dinge in meinem Leben möchte ich wirklich erleben und umsetzen? Das erinnert ein wenig an den Film 'The Bucket List' ' auf Deutsch: 'Das beste kommt zum Schluss' mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Was mache ich mit meinem Lebens, angesichts des Wissens um meine Endlichkeit? Im Film weiß Carter, dass er bald sterben muss und trifft anschließend die Entscheidung seine bucket list abzuarbeiten, eine Art 'to-do-Liste' von dem, was man im Leben erlebet haben möchte. Im Buch ist es Thomas Derale der weiß, das er bald sterben muss und gibt seine Essentials an Führungsprinzipien noch einmal komprimiert weiter. Thomas Derale ist toll! Er wird von allen Mitarbeitern geliebt! Tritt mit jedem MitarbeiterInnen immer in persönlichen Kontakt und als er am Ende stirbt, bauen seine MitarbeiterInnen ihm noch zu Lebzeiten ein echtes Museum mit seinen wichtigsten Prinzipien und den Menschen, die dazu ein Feedback an Thomas geben, dass von lauter Liebe und Dankbarkeit geprägt ist.
Für mich als deutschen Leser ist der Schreibstil zwischenzeitlich kaum zu ertragen, zu überzeichnet kommt der 'großartige' Thomas daher. Zu bescheiden, zu liebevoll zu wissend ist die Person beschrieben, als dass ich sie als Person annehmen kann.
Auffällig ist, dass bei amazon.com nur sieben Rezensionen zu finden sind, bei Amazon Deutschland dagegen fast 80 Rezensionen! In den USA ist das Buch auch zurzeit nur gebraucht zu bekommen, in Deutschland ist es mehrfach wieder aufgelegt worden. Es scheint also sehr wohl für deutsche Leser relevant zu sein.
Und das finde ich letztlich auch! Denn das Nachdenken über die Bilder und Metaphern die Strelecky aufruft für Menschen, die Führungsaufgaben und Personalverantwortung stehen, halte ich für bedeutsam.
Was ist mein Zweck der Existenz? Was sind meine 'big five'? Und kann ich die wirklich benennen? Komme ich auf die Idee, dass diese big five in meinem beruflichen Umfeld gelebt werden müssen oder ich den Job wechseln sollte?
Diese Grundidee findet sich bereits in seinem Roman 'Safari des Lebens'. Überhaupt findet sich vieles auch in 'Das Cafe am Rande des Lebens'. Strelecky hat Themen, die mit dem Bereich der Achtsamkeit für die großen Sinnfragen im Leben zu tun haben.
Wer dieses Buch liest, sollte aber auch vorgewarnt sein, dass Strelecky zur Redundanz neigt. Die wichtigen Themen und Thesen tauchen nicht ein, nicht zwei sondern dreimal und mehr auf.
Die aufgeführten Grundsätze zum Thema Mitarbeiterführung, Firmenentwicklung, Optimierung von Arbeitsprozessen sind hilfreich aber auch sehr holzschnittartig dargestellt. Zu sehr schwarz-weiß. Und immer wieder der großartige Thomas, der dankbare Joe, Maggie, die liebende Ehefrau von Thomas....
Letztlich 'spielt' Strelecky mit menschlichen Sehnsüchten und Hoffnungen, die in uns sind und bei denen wir auf Antworten hoffen. Das ist legitim und am Ende versuche ich eklektizistisch das Gute zu nehmen und mich an der Überzeichnung der Story und der Personen nicht zu stoßen. Mir jedenfalls gelingt es und ich fand das Buch dadurch letztlich sehr anregend.

Aufgrund der massiven Überzeichnung gibt es aber dennoch nur 3 Sterne.
Ich wünschte mir sehr, Strelecky würde die Themen noch einmal in einem neuen Roman (?) aufnehmen und weniger holzschnittartig schreiben. Dann gäbe es von mir jedenfalls volle fünf Sterne!
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am 10. August 2016
Also dieses Buch war eine grosse Enttauschung. Kein Ansatz dazu wie man seine "Big five for life" findet. ich dachte mir immer wieder, das keine Tips dabei sind wie man seine Big five findet oder den Zweck der Existenz findet. Kurz bevor ich das Buch zu ende gelesen hatte, sah ich die letzte Seite auf der stand, dass ich das Buch nun fertig gelesen habe und wenn ich mehr ueber die big five erfahren moechte solle ich auf eine Homepage gehen, auf welcher man Seminare buchen kann, zu entsprechenden Preisen natuerlich. Das Buch war eine Enttauschung und Zeitverschwendung meiner Meinung nach.
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am 13. November 2016
Noch nie zuvor habe ich ein Buch in so kurzer Zeit durchgelesen. Die spannende Geschichte und die darin versteckten Weisheiten saugen einen förmlich auf. Das Buch darf wirklich in keinem Bücherregal fehlen. Besonders für Führungskräfte oder jene die es noch werden wollen, aber auch für alle Anderen ein Buch das einem die Augen öffnen kann. Sicherlich nicht das letzte Buch des Autors "John Steckley"
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am 24. Februar 2014
Das Buch ist dermaßen inhaltlich flach gehalten, dass mir kein charmanter Vergleich dazu einfällt. Der Schreibstil ist sehr sehr sehr amerikanisch. Aus jeder Seite tropft der "American Way of Life". Alles ist machbar. Wenn uns nicht die ganze Welt liebt, sind wir selber Schuld, weil wir unsere Big Five for Life nicht leben. In dem Buch findet sich jedoch kein nennenswerter Hinweis, wie man sich nun tatsächlich im Sinne des Buches zum Besseren verändern kann.
Das der Autor zur Redundanz néigt (wie von einem anderen Rezensenten bereits festgestellt), ist auch mein Eindruck.
Ich habe das Buch gekauft, weil ich in meinem Beruf erfolgreich sein will. Dabei war mir das Buch keine Hilfe.
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am 5. Dezember 2016
das ist mein 3. Buch vom John Strelecky. Er schreibt zwar ... nicht so "literarisch" schön wie die Autoren der "Weltliteratur"-Klasse. Aber darum geht es bei seinen Büchern auch nicht. Sondern auf eine spielerische und veranschauliche Weise auf eine der verschiedenen Möglichkeiten zu zeigen, wie man zu sich selbst und seiner Lebenserfüllung und damit auch zum eigenen Lebensglück finden könnte.
Dieses finde ich auch sehr interessant, auch wenn ich nicht eine Führungskraft bin. Nach dem Lesen konnte ich meinen Arbeitsgeber verstehen und warum ich mit ihm öfters nicht einverstanden bin :) und wo ich selbst aktiv werden muss, um was (für mich) zu erreichen.

Das Buch kann ich nur empfehlen!
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am 22. Juli 2015
Ich habe mich durch das Buch hindruch gekämpft und bei jeder Seite hatte ich das Gefühl, dass da eine Geschichte aufgeblasen wird, die so nie hat stattfinden können. Wenn man das Buch auf den Kern reduziert reicht eine Seite. Dann sind die Big Five erklärt. Dann kann noch eine zweite Seite mit ein wenig Kontext hinzugefügt werden. Mehr braucht es nicht.
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am 2. Dezember 2015
Ich hatte mal davon gehört und hab es mir dann besorgt: John Streleckys THE BIG FIVE FOR LIFE. Ohne große Erwartungen machte ich mich dann dran, es zu lesen. Und – wow!- wieder so ein Motivationsbuch, Zielgruppe Führungskräfte aber auch alle andern, die gern oder ungern oder bald noch lieber zur Arbeit gehen. Nach gut einem Viertel des Buches war sonnenklar, wohin sich das Ganze entwickelt: Ratschläge für den Beruf, Ratschläge fürs Leben, alles recht hypothetisch ohne konkrete Beispiele oder Anleitungen – so wie es die großen Motivatoren unserer Zeit eben machen. Das Alles verpackt in eine nette Geschichte.

Wirklich Neues habe ich nicht gelesen. Ich bin selbst Führungskraft und vertrete schon immer die Auffassung, nicht nur Spaß AN der Arbeit zu haben sondern auch Spaß BEI der Arbeit. Humor in der Arbeitswelt ist wichtig. Auch kontrolliere ich meine Kollegen nicht, für mich zählt das Ergebnis am Ende des Tages, der Woche, des Monats… Führungskräfte sollten nicht konkurrieren, denn als Team sind wir immer stärker, weil eben jeder seine Fähigkeiten einbringen kann und man sich so ergänzt. Die Mitarbeiter gemäß ihren Stärken und Fähigkeiten einsetzen. Und der Weisheiten mehr, die einem alle der gesunde Menschenverstand ebenfalls vermittelt, wenn man nur ein wenig in sich geht und sich auf seine persönlichen Stärken besinnt … Chancen auch ergreift ohne groß auf die Risiken zu achten.

Die Handlung von THE BIG FIVE FOR LIFE spielt in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Gute Menschen inspirieren andere Menschen und verändern deren Leben. Im Buch ganz nett aber in der Realität dann doch eher selten. Wildfremde Menschen unterhalten sich im Flugzeug stundenlang – auch über privates. Bei den prüden Amerikanern eher unrealistisch. Unternehmergründer erläutern ihre Strategien, ja da sind gute Ansätze mit dabei. So dümpelt die Story dahin; immerhin so geschrieben dass es gut. schnell und verständlich zu lesen ist.

Tja, nun zur Bewertung. Gar nicht so einfach. Jemand, der sich bisher nicht groß mit diesen Themen befasst hat findet das Buch sicherlich toll und inspirierend. Wer aber im Berufsleben den gesunden Menschenverstand einsetzt, im Privaten nichts verbissen sieht und auch mal zufrieden ist; wer also arbeitet um zu leben und nicht umgekehrt, der macht schon das meiste richtig. Ich gebe zwei Sterne, weil das Buch zu theoretisch und zu wenig konkret ist, aber doch manchen zum nachdenken anregen kann.
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am 18. Februar 2014
Wenn auch etwas konstruiert und im amerikanischen Stil geschrieben, so ist das trotzdem ein wunderbares Buch, das zum Nachdenken anregt. Was sind meine eigenen Big 5 for life? Was ist der Zweck der Existenz? Und dann den simplen Ansatz, einfach alles daran auszurichten und so erfolgreich und zufrieden zu werden. Trivial? Nicht wirklich.
Die spannungskurve ist gut aufgebaut; gleichzeitig kann man das Buch auch gut mal weglegen. Nachhaltige Lektüre, anregend und entspannend zugleich.
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am 19. September 2016
Ich besorgte mir dies Buch aufgrund begeisteter Empfehlungen. Habe jetzt ca. die Hälfte gelesen und werde es beiseite packen. Es beschreibt eine Traumwelt mit begeisterten, motivierten Mitarbeitern.Schon im Vorstellungsgespräch wird sondiert, ob die Big five des Bewerbers zu den Big five des Unternehmens passen, wenn nicht erfolgt keine Einstellung. In Branchen mit 100 Bewerbern machbar, in meiner Realität macht man Freudensprünge überhaupt eine Bewerbung zu erhalten.
Für mich zu abstrakt, zu viel heile Welt und zu fern der Realität.
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