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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
4
4,8 von 5 Sternen

am 26. Juli 2012
The City That Never Sleeps... New York City!

Aus diese Stadt kommen eine Menge an guter Hardcore Bands, ich zähle nur mal eine Handvoll auf: Madball, Sick Of It All, Agnostic Front, H2O, Yuppicide (lang ist es her, schnief...), Burn (noch viel länger...).

Sworn Enemy gehört zu den Vertretern des wirklich guten Hardcores bzw. Metalcores aus dem Big Apple. Geprägt durch Spuren des Alltags und seiner Widerwärtigkeiten, gepaart mit ehrlicher Verzweiflung und stetiger Eile, ist Metal und Hardcore Musik als Lebensgefühl und nicht nur als Musikrichtung zu verstehen. Die New Yorker siedeln sich mit dem neuen Release noch dominierend zwischen trashigen Metal und Hardcore an.

Die aus Queens stammende Band ist nicht nur mein King Of Queens, sondern haben bereits eine Menge Fans weltweit gewinnen können, was auch kein Wunder bei der Qualität der Songs ist. OK, wer hier etwas Neues sucht, wird vergebens suchen, wie bei fast allen Bands dieses Genres, aber das macht nichts. Touren mit Bands wie D.R.I. Unearth, God Forbid, Hatebreed, American Nightmare und vielen anderen fanden in den letzten Jahren statt und die Männer festigten immer mehr den Ruf als eine der Top Bands aus New York.

Die neuen Songs schlagen ein neues Kapitel für die Band auf und bringt die Feindseligkeit und Überzeugung noch stärker zur Geltung. Sworn Enemy sind zwar aktuell metalischer als in der früheren Tagen, was aber eher positiv zu sehen ist, da diese Mischung bis auf die Zwölf schlägt. Für Fans von Biohazard, Hatebreed, Slayer,... (Jean/fomp.de_04.2006)
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am 10. Juli 2008
Ich für meine Begriffe muss sagen, dass ich von dem Album absolut schwer begeistert bin. Metalcore vom Feinsten, ein starker Sal Lococo bei den Shouts, so muss es sein. Für mich persönlich hat sich dieses Sworn Enemy Album zu meinem Lieblingsalbum gemausert, da ich einfach jedes Lied als Treffer bezeichnen würde. SE macht das ohne langweilig zu wirken und bieten rhythmisch von treibend bis schleppend alles, was das Herz begehrt. Aufgrund der vielen Besetzungswechsel, wie mein Vorredner schon sagte, ist es natürlich schwierig ein Album mit dem anderen zu vergleichen, da die Stilbrüche über die Alben hinweg recht gravierend sind. Dennoch: Wer das Maniacal (wie ich) schwach fand, sollte zu Beginning of the End greifen, denn wer SE schon mal live gesehen hat, weiß, dass die Songs dieses Albums immer zu den Highlights gehören (vor allem All I Have und We Hate). Also: Alle die Metalcore lieben, sollten zugreifen !
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am 22. Januar 2006
Dieses Longplayer bringt den geneigten Hörer in einen argen Zwiespalt.
Auf der einen Seite ist das eine ausgezeichnet gemachte Metalcorescheibe und ragt qualitätsmässig aus der Masse der Veröffentlichungen in diesem Genre heraus.
Andererseits ist es erschreckend dass Sworn Enemy so derart auf den fahrenden Metalcore Zug aufspringen.
Auf dem Vorgänger "As real as it gets" zockten die Jungs noch Hardcore mit ganz wenig Metalcoreeinflüssen (before the Hype).
Jetzt ist der Metalcoreboom da und die Band spielt eben Metalcore.Klar das wird die Popularität heben,doch proportional zu den steigenden Verkaufszahlen,sinkt die Glaubwürdigkeit auch.
Bemerkenswert (oder eher belustigend) ist da Lied Nummer 7 "We hate" - eine Abrechnung mit Bands die dem Zeitgeist zu sehr nachjagen,...
Lässt man dies beiseite,bleibt ein starkes Album über.
Besonders angetan hats mir das schleppende "Scared of the Unknown" oder das brutale "Absorb the Lies".
Ganz Metalcore like sind diesmal auch diverse Gitarrensolos zu hören,die Gangshouts sind minimiert worden.
Rein musikalisch für Fans ein 5 Sterne Album,für "We hate" und die Tatsache dass die Band da über sich selbst singen könnte,gibts aber nen fetten Punkt Abzug.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2016
Recht Gute Cd.Kann man nur weiter empfehlen. Mehr kann man dazu nicht Sagen.Trifft genau denn Geschmack des Hardcore top cd
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