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Kundenrezensionen

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am 25. November 2000
Ein Mantel von unglaublicher Sounddichte, der einen zu erdrücken droht, gepaart mit Wahnsinnsmelodien, unglaublichen Rhythmen, sägenden Riffs und Mörderstimme. Alle anderen Death- und Blackmetalbands werden von diesem Geniestreich, der vermutlich nicht irdischer Herkunft sein kann, zu Statisten degradiert. Habe seit "Leprosy" und "Reign In Blood" keinen solchen Klassiker mehr gehört. Alle Freunde härterer Gangart sind verpflichtet sich diesen Überhammer ins Regal zu stellen.
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am 13. Mai 2007
"The Avenger" gehört meiner Ansicht nach zu den besten Amon Amarth-Scheiben und kommt nach dem Überalbum "Versus The World" in meiner Amon Amarth-Rangliste auf Platz 2. Und das trotz der sehr kurzen Spielzeit von gerade mal 36 Minuten.

Die Wikinger preschen in "Bleed For Ancient Gods" gleich zornig und mit ungeheurer Kraft los. Eingängigkeit ist hier ebenso groß geschrieben wie die Brachialität. "The Last With Pagan Blood" schaltet geschwindigkeitstechnisch gleich einige Gänge runter und überzeugt durch eine schleppende, dramatische und eingängige Melodie. In einer ähnlichen Region befindet sich "North Sea Storm", nur den Zornfaktor noch tiefer gedreht. Hier dominieren heroische Melodien. Beim 7 Minuten langen "Avenger" ist die Geschwindigkeit noch weiter gedrosselt. Eine enorm schleppende Melodie sorgt für sehr dramatische Stimmung, eingängig, mitreißend - man fühlt sich wie auf hoher See mitten in einer Schlacht. "God, His Son And Holy Whore" legt wieder ordentlich los. Hier bekommt man den Zorn der Nordmänner ordentlich zu spüren. Das mit knapp vier Minuten kürzeste Stück "Metal Wrath" ist ziemlich brachial und geprägt von Wut. Rausschmeißer "Legend Of A Banished Man" zeigt sich mit einer sehr tragischen Melodie und klingt, als hätte der Rächer seiner Schlacht verloren.

Auch auf dem zweiten Long Player zelebrieren die Schweden großartige Melodien, so mitreißend und eingängig wie selten etwas anderes. Wut im Bauch und Heldenhaftigkeit im Blut - Musik, die dramatisch und dennoch brachial ist. Zu Recht meine Lieblingsband!!!
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am 4. Juni 2013
habe mir diese CD zusammen mit "With Oden on Our Side " und "Vs the World-Remastered " zum Preis von 2 CD gekauft.

Voll ausgesteuert klingen sie ,über meinen HD fähigen Multimedia PC mit angeschlossenen Bose Boxen , alle drei sehr gut, satte Bässe, saubere Höhen, keine Verzerrungen, was bei Remastered CDs leider nicht immer der Fall ist. Ich habe, obwohl dies keine 5.1 Aufnahmen sind, den Eindruck mittendrin zu sein.
Obwohl aus Gehörschutzgründen der Kopfhörer nur selten benutzt werden sollte, ist die CD über diese besonders gut zu hören, da hier die Vocal-und Drum-Anteile etwas besser zur Geltung kommen als über Lautsprecher, was sich aber durch optimale Equalizer- Einstellungen ausgleichen lässt.

Von einem anderen Rezensenten behauptete Mängel konnte ich , selbst nach mehrmaligem Hören, nicht feststellen.

Alles in allem eine klare Kaufempfehlung, nicht nur des günstigen Preises wegen.
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Nach dem doch etwas unerwarteten Erfolg ihres Debütalbum, durfte man doch gespannt sein ob AMON AMARTH diesen Erfolg wiederholen konnten. Es ist ja immer schwer für einen Band, zu beweisen, dass der erfolgreiche Vorgänger kein Zufallsprodukt oder eine Eintagsfliege war, AMON AMARTH haben diesen Beweis mit "The Avenger" aber problemlos geliefert.
Wie schon auf "Once Sent ...." bestechen auch auf "The Avenger" die Songs durch klare Songstrukturen, melodische Riffs und eine brachiale, brutale Härte. JOHAN HEGG "growlt" und "grunzt" das es eine helle Freude ist - das macht vom Start weg richtig viel Spaß!
Ich finde auch das man sich beim Songwriting ein bisschen verbessert hat, das wirkt jetzt alles noch viel runder und stimmiger als bei ihrem Debüt - gut gemacht! Die Produktion von PETER TÄGTGREN lässt auch nichts zu wünschen übrig, das Teil kommt richtig wuchtig aus den Boxen. "The Avenger" ist stimmungsvoll, atmosphärisch, hart, brachial und trotzdem sehr melodieorientiert - auch am zweiten Beutezug der Nordmänner habe ich nichts auszusetzen!
Anspieltipps habe ich an dieser Stelle keine, das komplette Album hat mir sehr gut gefallen, Lückenfüller oder Rohrkrepierer habe ich keine gehört.

Mein Fazit: "The Avenger" ist ein würdiger Nachfolger des hervorragenden Debütalbum und steht diesem in nichts nach! Im Gegensatz zu ihrem Debütalbum wirkt "The Avenger" allerdings viel atmosphärischer und stimmungsvoller, da haben die Schweden ordentlich an sich gearbeitet.
Fans von AMON AMARTH haben dieses Teil sicher in ihrem Schrank stehen, allen denjenigen die auf melodische Härte stehen würde ich dieses Album wärmstens empfehlen.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 21. November 2014
Johan Hegg, die Inkarnation des siegreichen Wikingers, brüllt sich die nordische Seele aus dem Hals! Da heißt es nur, die Stereoanlage voll aufzudrehen, Met zu saufen und mitzubrüllen! JAAAAHHHHHHHH !!!
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am 4. April 2015
Im Gegensatz zum Erstling Once send from the golden Hall gehen Amon Amarth hier homogener und Atmosshärisch um einieges dichter zu Werke, und auch Soundmäßig um vieles fetter. The Avenger ist für mich das beste Album der Frühphase, die ich jetzt mal so ungefär bis VS the World rechne. Aber auch innerhalb der Gesamten Diskografie der Band macht The Avenger eine gute Figur und ist auch eines meiner Lieblingsalben neben With Oden on our Side, Sutur Rising und Deceiver of the Gods.
Der Stil und der Sound ist auf the Avenger noch sehr roh und ursprünglich. Death Metal mit Black Metal Roots und noch ziemlich weit weg vom klassischem Heavy Metal Einfluss der jüngeren Alben. Auch die Stimme von Johan Hegg tönt hier noch deutlich anders. Statt gemütlichem Gegrowle gibt es hier noch eher Black Metal mäßiges Gekeife und Gekreische.
Ich höre dieses Album immer wieder mal, gerade eben auch weil es sich von der jüngeren Phase so stark unterscheidet und deshalb auch mal eine schöne Abwechslung darstellt. Das Album besitzt eine unglaubliche Kompaktheit und pure Power. Die Wikinger geben einen hier echt was auf die Fresse. Wer Amon Amarh hört braucht dieses Album unbedingt. Für mich kommt es auf jeden Fall vor VS the World(welches ich persönlich eher für schwach halte) und auch vor Fate of Norns.
Ausfälle gibt es keine. Diese Scheibe killt über die Gesamte länge und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. So soll das sein.
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am 30. August 2011
Dieses zweite Album dieser unglaublich Talentierten,Spielfreudigen Super-Metalcombo,ist mit das Beste was sie bis dahin Veröffentlicht haben.Mit Aussnahme der Thundergod,With Oden on your Side,um nur 2 Beispiele zu nennen,natürlich.Dieses Album sollte jeder Metal-Fan unbedingt in seiner Sammlung haben.
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am 18. Dezember 2014
sonst hätte ich die Scheibe nicht gekauft. Sehr meldodiös, wenn man Metal mag :-) und Amon macht genau "meine" Musik
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am 28. September 2012
ich hab mir 3 remastered scheiben von amon amarth gekauft, once sent from the golden hall, vs the world und the avenger und muss sagen: schade ums geld.

-bei vs the world ist der sound von der fülle und vom druck durchaus metal-gerecht und die lieder klingen allemal besser als in der original mastering aber ich hab mir mehr erhofft. diese scheibe rechtfertigt von allen dreien noch am ehesten einen kauf

-bei the avenger ... hier reut mich das investierte geld am meisten. des klingt genau so nach klirrendem keller-equipment wie das original. selbst im auto bei meiner lautesten und besten anlage wo sogar 60er jahre schallplatten oldies wieder imposant klingen konnt ich die scheibe nicht zu ende hören vor lauter enttäuschung

-once sent from the golden hall gilt fast das selbe wie bei avenger: aus der schlechten aufnahme von damals kann man auch mit filter kein gutes ergebnis zaubern. einzig der titelsong osftgh ballert gut rein und klingt als hätte amon amarth niemals grösseren spass beim spielen gehabt..

..zunindest bis zu den aufnahmen zur surtur rising dvd. wer die alten sounds in guter quali und neuem gewand hören will sollte sich diese dvd reinziehen. oder für tragbaren amon amarth sound als mp3 convertieren.

natürlich hört jeder musik anders und vieles ist gefallens und geschmacksache aber ich bin fast ein wenig erzürnt warum in anderen rezessionen zu dieser schlechten CD solche lobeshymnen verfasst haben. die scheibe taugt allenfalls zum sammlung komplettieren aber zum anhören ist sie leider zu gräußlich.
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am 13. Dezember 2005
Es ist wirklich wahr, nach "Fate of the Norns" geht es immernoch besser: The Avenger überzeugt mit unglaublicher Kraft und Stärke hinter den Melodien.
Besonders zu merken sind hierbei die Lieder "Bleed for ancient gods", welches ja schon länger bekannt ist, und "Metal Wrath", das einfach nur einen umhaut wenn man es hört.
Ich kann dieses Album sehr empfehlen, ein absoluter Dauerbrenner, man MUSS es haben!
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