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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
74
4,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 30. April 2012
So, da ist sie nun. Habe mich wochenlang auf diese Scheibe gefreut und heute direkt eingeworfen. Nachdem ich so ziemlich alles von Pink Floyd auf DVD habe war ich doch extrem gespannt, was die Blu-ray in punkto Qualität zu bieten hat. Ich vergleiche sie hier auch mal mit der Pulse, da auf dieser ein DD-Ton in 640 kB vorliegt, der mir bisher immer viel Freude gemacht hat. Der Reihe nach:

===== Das Konzert =====

Eine schöne Location und es gelingt der BD die Atmosphäre herüberzubringen. Mir gefällt an dieser Band, dass sie meiner Meinung nach insgesamt rockiger ist als das Original, dies gilt insbesondere für den Leadsänger Alex McNamara. Das Konzert geht über 2:30h und enthält genau das Set, welches ich von Pink Floyd hören möchte. Etwas verwirrend, auf der Rückseite wird von einem zwei Disk Set gesprochen, drin ist aber nur eine BD, die allerdings alles enthält, was auch angekündigt ist, also auch die Dokumentation. Auf der Hülle wird des Weiteren nur ein DTS 5.1 Ton aufgeführt, was mich schon fast wieder den Tränen nahe brachte:-) Auf der BD selbst liegen dann aber beide Spuren in DTS-HD MA vor, was mich aber auch nicht glücklicher machte, s. u.

===== Das Bild =====

Erste Sahne. Zumal die Location und insbesondere das Bühnenbild eine echte Herausforderung sind. Viele Szenen sind sehr dunkel, trotzdem keine abgesoffenen Hintergründe und nur sehr selten ein grisseliges Bild. Ich habe mich gerade erst gestern über die BD Farewell von Simply Red geärgert, ein Musterbeispiel für ein elend schlechtes Bild. Inzwischen scheinen problematische Beleuchtungen jedoch kein Problem mehr zu sein. Ein top Bild trotz häufigem Gegenlicht und insgesamt dunklem Setup. Dazu kommt eine schöne Tiefenschärfe die fast schon einem 3D-Effekt gleich kommt. Ich werde mir die Scheibe heute Abend mal auf meinem Projektor reinziehen und hier die 3D-Konvertierung anwerfen, bin echt mal gespannt.

===== Der Ton =====

Wie immer gilt, dies ist meine persönliche Meinung. Ich komme mit dem Ton nämlich nicht klar. Auch wenn DTS-HD drauf steht, ich glaube das nicht. Ich denke, das ist eher die DVD-Spur, die einfach in das HD-Format überführt wurde, neu abgemischt erscheint mir das nicht. Hinzu kommt, dass der Centerspeaker falsch abgemischt ist. Ich musste ihn stark herabsenken um einen einigermaßen harmonisches Frontsound hinzubekommen. Außerdem scheint jemand die Freqenzen um die 100Hz deutlich abgesenkt zu haben. Der typische Bombastsound von Pink Floyd kommt leider nie rüber. Auch das Hochdrehen des Subs bringt nix, das bringt nur ein inhomogenes Bassbild zustande. Ich betreibe meine beiden Frontspeaker im Bi-Amping, andere Konzerte klingen einfach wesentlich voller, insbesondere halt auch die Puls, die ich gleich mal im direkten Vergleich gehört habe. Hinzu kommt, dass die Surrounds zu präsent sind.

===== Fazit =====

Wer eine gute Show mit den typischen Pink Floyd Effekten in einem hervorragenden Bild sehen möchte ist hier gut beraten. Wer jedoch hofft, hier deutlich besseres Soundmaterial als bei der Puls zu bekommen, sollte versuchen sich das vorher mal anzuhöhren. Ich bin auch mal auf die anderen Rezensionen gespannt, vielleicht spinne ich hier ja nur rum. Finally trotzdem eine Kaufempfehlung.
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am 15. April 2012
Wenn ein Floyd-Fan heute ein Floyd-Konzert ansehen will, hat er viele Möglichkeiten:

Für die Fans der Frühzeit gibt's "Live at Pompeii" (Die London 67/68 ignoriere ich bewusst). Aus der goldenen Zeit von "Dark Side..." bis "The Wall" gibt's praktisch nix. Bestenfalls kann man die Reunion bei Live8 hier erwähnen. Etwas verspätet, aber immerhin die "klassische Besetzung".

Dann gibt's aus der Gilmour-Phase die "Pulse" von der "Division Bell"-Tour auf DVD. "Delicate Sound of Thunder" gibt's leider nur auf VHS (jedenfalls offiziell). Das wars auch schon fast.

Wenn man die Solo-Live-DVDs mit einbezieht kommen noch "Remember that Night", "Live in Gdansk" und "D.G. in Concert" von David Gilmour hinzu. Dann noch "In the Flesh" und mit viel gutem Willen "The Wall - Live in Berlin" von Roger Waters.

Die Beteiligung von Pink Floyd-Mitgliedern wird hier aber immer geringer.

Mit der "Australian Pink Floyd Show" gibt's jetzt eine Pink Floyd-DVD(BR) mit 0 (in Worten: Null) PF-Mitgliedern. Das ist eigentlich nur folgerichtig. Betrachten wir's doch wie klassische Musik. Da werden die Musikstücke auch von verschiedenen Orchestern dargeboten. Genau wie hier. Und mittlerweile dürften die Musiker von TAPFS die Stücke wesentlich öfter gespielt haben als PF selbst. Das merkt man auch.

Deshalb ist diese DVD (BR) für mich die beste Alternative zu einer -ja leider nicht mehr möglichen- Original Pink Floyd-DVD. Sie stellt technisch auch alle oben genannten Aufnahmen in den Schatten.

Die Setlist, die Lightshow, die Darbietung, Bild und Ton sind absolut perfekt.
2,5 Stunden beste Unterhaltung für's Wohnzimmer.

Für die Fans, die unbedingt Gilmour bei "Comfortably Numb" auf die Finger sehen wollen gibt's ja weiterhin "Remember that Night" oder "Gdansk". Bei den Australiern gibt's aber die viel bessere Setlist.
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am 26. April 2012
Ja ich habe sie gesehen. Die alten natürlich, die echten. Die Wall Show 1981 und danach noch drei Mal bis 1994. Konzerte, die bei mir bis heute in der vordersten Reihe stehen, was einen Live-Auftritt ausmacht.

Und nun kommen diese Känguruhs angehüpft und behaupten sie könnten das auch. Ein wenig Übermut gehörte schon dazu, als ich die Konzertkarte gekauft habe, in zu guter Erinnerung ist das Original.

Im Konzert hat es dann fünf Sekunden gedauert und ich war hingerissen. Was diese Truppe da auf gerade mal zwei Fünfteln der Bühnengröße des Originals in die Augen und Ohren zaubert hat Größe. Riesengröße. Dieser Live-Auftritt ist nur von Original zu überbieten und auch da eher nur in Nuancen. Gilmours gefühlvolles Gitarrenspiel war von Steve Mac in einer Perfektion kopiert, die ich nicht für möglich gehalten hatte. Jason Sawford fällt an den Tasten leider nur auf das Niveau der Floyd'schen Hilfstruppen zurück, hier ist Rick Wright unvergessen geblieben. Live hatte ich auch noch das Vergnügen, Lorelei McBroom wiederzuhören, die noch mit den Altvorderen selbst auf der Bühne stand. Die Stimmen kommen insgesamt auch recht nah an Waters und Gilmour heran, ein weiterer Pluspunkt (ich könnte Queen übrigens nie ohne Freddie Mercury hören). Dazu kommen Farblaser, die Pink Floyd selbst noch nicht zur Verfügung hatte (dafür konnte man die armdicken Strahlen 1994 kilometerweit aus den Stadien in den Abendhimmel der Stadien leuchten sehen). Auch die Dauer und Vielfalt der Stücke während des Konzertes sind sensationell. Einmal von den 1960ern bis in die 1990er und zurück in die 1970er.

Kurz und gut: Selbst die Keyboards konnten einen gefühlten sechsten Stern nicht ernsthaft verhindern. Chapeau und mehr als nur eine einfache Kaufempfehlung.
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das sollte doch wohl allen klar sein ! Ich weiß nicht warum viele den Vergleich nicht lassen können. Floyd ist Floyd, und sind mehr als nur vermutlich History. Oder sollten sich Gilmour oder Waters noch einmal aufraffen, wer es denn glaubt...
Hinterlassen wurde natürlich ein Repertoire, welches gigantisch ist, und so manche Perle enthält.
Hier ist dann also nun der Markt für Coverbands, die das Oeuvre dann live den Altfans wie mir präsentieren oder auch den "Jungen" die Floyd selbst niemals "Live" erlebt haben oder erleben konnten. Immerhin ist Pink Floyd's "Division Bell Tour 1994" nunmehr auch schon seit 18 Jahren "Geschichte".
Wir erleben nun also diverse Coverbands, die ähnlich grossen Klassikwerken mit Dirigenten verschiedensten "Kalibers" die jeweiligen Songs der Originale neu interpretieren, meist sehr nah am Original gehalten.
Die Aussie Floyds sind sehr nah dran an Pink Floyd, das kann man wirklich konstatieren. Mit "Brit Floyd", einem "Ableger" zusammen sicher diejenigen, die die Fahne und den Geist Pink Floyds weiter hochhalten und mir bisher am Besten gefallen.
Das nicht jeder Ton gleich ist, und schon gar nicht die "Stimmen" ist dabei doch wohl klar und sollte auch jedem bewusst sein.
Das Repertoire hier ist schon sehr gut. Klar wird einiges "vermisst", von dem einen dies, von dem anderen das. Besonders viel Spaß scheinen die Aussie-Floyds mit den "älteren" Stücken Pink Floyds zu haben, denn hier empfinde ich schon sehr intensive Spielfreude. Hier sei exemplarisch "Be Careful with that Axe, Eugene" genannt
Aber auch neuere Stücke wie "Sorrow" sind sehr sehr gut interpretiert.
Das Konzert ist schon grosse Klasse. Auch optisch wird allerlei geboten, alles ein wenig kleiner als beim Original, aber sehr sehenswert.
Zur Kritik: Das Bild ist,gemessen am möglichen einer Blu-ray, schon sehr schwach. Es grieselt manches Mal gar fürchterlich. Das hat man schon deutlich besser gesehen und ist, da wir 2012 schreiben, schon etwas enttäuschend.
Der Ton reißt es leider auch nicht heraus. Zu schwache Bässe und eine nicht gerade dynamische Aufnahme, sowie eine nicht ganz runde Verteilung der Boxen sind leider auch zu konstatieren.
Somit lässt sich die Höchstwertung nicht vergeben.
Dennoch bieten die Aussies ein tolles Konzert, so dass ich dennoch leicht aufgerundet 4 Sterne vergebe. Drei wären mir für das Gebotene zu wenig gewesen.
Einen Konzertbesuch kann ich nur empfehlen. Ich habe die Aussies mittlerweile vier Mal "Live" gesehen. Bis jetzt war ich immer zufrieden, obschon der Preis einer Eintrittskarte nicht gerade günstig zu nennen ist.
Die "Originale" lagen 1994 bei ca. 72 DM. Hier verlangt eine Coverband Anno 2012 so ca.53 Euronen.
Ob das in der Relation so passt? Egal, es ist immer wieder ein tolles "Live- Erlebnis".
So etwas wie "Pink Floyd" gibt es heutzutage eben leider nicht mehr. Dann muss man sich halt mit dem nächstbesten zufrieden geben!
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am 7. Mai 2012
... obwohl gemessen an vielen anderen Rezensionen hier dieses Teil es dann auch verdient hätte,

Die BD-Hülle ist schon mal falsch beschriftet, man hat einfach den Text der DVD übernommen (multi-disc).
Die BD erzeugt auf meinem Sony-BDP erst mal Soundaussetzer, egal an welcher Stelle die Wiedergabe erfolgt (kein Java, der Player merkt sich an welcher Stelle die BD abgebrochen wurde).
Das legt sich nach ca. 30 Sekunden.
Das Bild ist für ein Konzert sehr gut, der Ton wie schon von jemand anderem bemerkt leicht centerlastig (bei DTS), die Floyd-typischen "Umfeldgeräusche" wie Hundegebell, Hubschrauber etc. sind sehr räumlich, die Band kommt kaum aus den rückwärtigen Lautsprechern.
Warum sollte man sich eine PF-Kopie leisten, wenn so gut wie alle Stücke die hier von der TAPFS gespielt werden auch in irgendeiner Form auf der pulse, den drei DG-DVD/BD oder der RW in the flesh von den Originalen (mit Unterstützung) dargeboten wurden?

Nun, optisch sehen sie nicht so alt aus :), der Drummer und ein Gitarrist haben ein wenig Ähnlichkeit mit den jungen Mason / Gilmour, die Show (sie heißen ja so) ist PF ebenbürtig (pulse ist halt nicht zu toppen, sorry) und das Publikum braucht genau wie ich eine Weile um sich auf das Gebotene einzulassen - am Ende ist man dann doch fast genauso überwältigt als wäre das Original am Werk gewesen.

Kurzum:
Obwohl ich die Originale habe - diese "Kopie" ist absolut sehenswert.
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am 14. Dezember 2013
Wer sie kennt, weiss sie zu schätzen! Wer Pink Floyd live nie gesehen hat, bekommt hier einen Eindruck, was er verpasst hat. Die absolut beste Pink Floyd Tribute Band, die sich auch (lt. David Gilmour) so nennen darf.! Wenn das nicht ein Ritterschlag ist!
Die Bluray hält das, was eine Bluray verspricht. Bestechend guter Sound, ebensolches Bild. Wer die Coverband einmal live erleben durfte, dem sei die Gänsehaut garantiert:-)
Excellent ausgewählte Stücke und ein Beginning, welches jeden Kopfhörerenthusiasten einen 'abgehen' lässt!
Ich habe das Glück, das ich auch 5.1 bis zum Anschlag hören kann, weil weit und breit selten Nachbarn.

Jedem Musikliebhaber mit guter Anlage, sei diese Scheibe als absolute Kaufempfehlung von mir ans Herz gelegt.
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am 12. Mai 2012
..zu gebrauchen.

Anders kann ich mir die durchweg positiven Bewertungen nicht erklären. Eigentlich wären das nur 2 Sterne, ich quäle mir aber 3 Sterne ab, da 2 Sterne der handwerklichen Leistung der Band nicht gerecht würden.

Damit hätten wir das wesentliche, positive Merkmal auch schon abgehandelt. Setlist passt. Handwerklich ist das seitens der Band wirklich top gemacht. Macht man die Augen zu, dann meint man Pink Floyd selbst zu hören. Aber wenn ich die Augen zu machen möchte, kann ich mir auch gleich ein Studioalbum des Originals anhören.

Und nun zu den Kritikpunkten:

Hier schreiben einige von der toll eingefangenen Atmosphäre des Konzertes, das Cover erwähnt ein total begeistertes Publikum. Diejenigen sind vermutlich in den Erinnerungen an ein selbst erlebtes Konzert gefangen, denn die Atmosphäre hat was von Studio mit ein paar Zuschauern. Und wo sind die total begeisterten selbigen? Wohl auf einem anderen Konzert. Andächtiges Lauschen (oder doch eher sanftes Wegschlummern?) herrscht vor. Zwischen den Songs rafft sich immerhin ca. die Hälfte des Auditoriums zu "Applausstürmen" von 5-10 Sekunden auf. Zum Ende des Konzerts erhebt man sich dann tatsächlich. Ein anderer Rezensent verglich das mit einer Maiandacht - ich glaube da ist mehr los. Ich habe noch nie so ein müdes Publikum bei einem Rock-/Popkonzert gesehen. Schade, denn das trübt das Liveerlebnis der blu-ray doch erheblich.

Und dann die Bildregie - geht gar nicht.
Immer wieder wird das traurig, schläfrige Publikum gezeigt, muss doch nicht sein. Darüber hinaus werden Kameraperspektiven genutzt, die die Bühne so zeigen, dass sie so wie eine Puppenstube wirkt, um nicht zu sagen wie die einer Provinzband. Was im Saal sicher noch klasse gewirkt hat, kommt so einfach nur mickrig rüber, was so gar nicht zur Musik passen will. Wieder schade, da wäre mehr drin gewesen. Wer mag sollte sich mal Porcupine Tree: "Anesthetize" anschauen. So muss das aussehen.

Und dann auch noch die technischen Mängel der blu-ray.

Das Bild ist brauchbar, aber nicht wirklich gut. Zwar säuft nichts ab, ab es ist auch an keiner Stelle wirklich brillant, kontrastreich. Irgendwie durchgängig etwas matt, milchig. Und in ein paar wenigen Nahaufnahmen sind auch noch grauenhafte Bildstörungen, wie von einer defekten VHS-Kassette, zu sehen.
Und der Ton? DTS-HD Masteraudio wird angezeigt. Gehört wird normales DTS und das auch noch ohne jegliche Dynamik. Was sicher nicht am Tonformat liegt, sondern schlicht am Tonmeister. Denn Dynamik ist auch mit normalen Dolby Digital weit bessere möglich. Die vielfach herangezogene "PULSE" vom Original bekleckert sich da allerdings auch nicht mit Ruhm, wird in meiner Hitliste der dynamikflauen Liveaufnahmen aber nun würdig abgelöst. Wie sowas richtig gut klingen kann, mag man auf der schon erwähnten Porcupine Tree nachhören.

Ich werde mein Exemplar wohl wieder veräußern, ein Schritt den ich nur selten gehe. Oder vielleicht muss ich mir die Truppe mal live anschauen...
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am 12. Juli 2014
Sehr gute Kopie der Altmeister. Leider sind die schwächen im Ton zu finden da es in der heutigen Zeit qualitativ besser geht. Selbst die Blu-ray bringt da keine Abhilfe. Alles andere kann man(n) ruhig über sich ergehen lassen und macht Spaß. was soll groß gesagt werden, diese Musik wird ewig an Leben bleiben und das ist gut so.
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am 13. Juli 2012
Als ich durch eine Empfehlung auf diese Blu-ray aufmerksam gemacht wurde, war ich zuerst durch die vielen gegenteiligen Rezensionen etwas verwirrt. Da ich mir aber lieber selbst ein Bild davon machen wollte, bestellte ich sie trotzdem. Es handelt sich hierbei um ein Konzert(eine Show)der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Pink Floyd Coverband, mit dem offiziellen 'Segen' der 'Originale',deren Namen in ihrem eigenen benutzen zu dürfen. Sie hatten über 20 Jahre Zeit, die Musik ihrer Vorbilder genaustens zu studieren und zu perfektionieren - und das merkt man auch. Man muss schon ein absoluter Pink Floyd Fan sein, um 'grobe Abweichungen' zu bemerken. Trotz der vielen Lobeshymnen, muss ich allerdings auch feststellen, dass diese BR akustisch etwas flachgehalten ist, d.h.-hier und da fehlt es an den Bässen. Ich habe Originale von P.F., da muss man teilweise runterdrehen.
Ansonsten macht diese Gruppe ihre Arbeit ganz gut und auch die Titelauswahl ist gelungen. Unter den 22 Titeln sind solche Werke wie: ''Shine on you crazy diamond', ''Arnold Lane'',''Time'',''Another brick in the wall'',''Money' 'und ''Wish you were here'' - um nur einige zu nennen. Ich denke, auch eingefleischte Pink Floyd Fans können sich mit dieser Band anfreunden, denn Ihre Show ist wirklich sehenswert, nicht zuletzt auch die Backgroundsängerinnen.
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Ich wurde sehr spät zu einem Pink Floyd-Fan. So konnte ich also nie ein Konzert von ihnen "live" erleben. Über die geniale deutsche Pink Floyd Tribute Band "ECHOES" bin ich dann zwangsläufig zur "The Australian Pink Floyd Show" gekommen.

Die Blu-Ray "Live at the Hammersmith" lässt die Musik von Pink Floyd wieder lebendig werden. Man spürt die Magie der Musik. Deshalb gebe ich auch 5 Sterne. Es ist die fast perfekte Illusion und man kann herrlich dazu abschalten, träumen oder was auch sonst immer.
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