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am 17. Februar 2004
In seinem Buch "The Art of Deception" beschreibt Kevin D. Mitnick die Seite der Anwendungssicherheit, die nicht über Software geregelt (oder gestört) wird, sondern über das nicht zu kontrollierende Element Mensch.
Kevin verdeutlicht, daß mangelnde Sorgfalt, fehlende Unternehemens Policies im Umgang mit Kommunikation und Angst vor Fehlern seitens der Angestellten einem Unbefugten Zugriff auf Informationen ermöglichen, die er besser garnicht haben sollte.
Insgesamt ist das Buch sehr locker und informativ geschrieben und verfügt über genügend detailierte Beispiele um das, was Kevin vermitteln möchte, glaubhaft rüber zu bringen (Auch wenn man allgemein glauben möchte, dass der Amerikaner an sich eher etwas leichtgläubiger ist als ein Europäer, die geschilderten Fälle passieren in dieser Form überall auf der Welt).
Leider versteht Kevin es manchmal auch mit Beispielen etwas zu übetreiben und man fühlt, daß der Autor etwas auf der Stelle tritt. Als ungeduldiger Leser - der ich nunmal bin - neige ich hier und dort schon mal dazu "Es reicht, ich habe es verstanden" zu rufen.
Insgesamt ein gutes und informatives Buch, das gut zu lesen ist und Zugreisen, sowie Flüge, zu verkürzen versteht.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2015
Kevin Mitnick beschreibt in diesem Buch, statt der üblichen technischen Angriffsvektoren, das Sicherheitsrisiko Mensch für IT-Systeme. Wer etwas über Social Engineering lernen möchte, der wird hier die ein oder andere interessante Geschichte lesen und Telefonanrufen in Zukunft etwas kritischer gegenüber stehen. Die Erzählungen sind dabei recht untechnisch und auch für Nicht-ITler gut geeignet.
Leider wiederholen sich die Inhalte nach einer Weile, was das lesen teilweise unnötig mühsam macht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 20. Juni 2009
I hugely enjoyed Mitnick's last book, The Art Of Intrusion, but this book by comparison is completely BORING. Mitnick just tells stories of people who conned companies and people over the phone and after a while, the stories get very boring and repetitive. Yeah, we get it Kevin - don't assume anything over the phone, and don't give out sensitive material to people you don't know. You don't need to bore us to death with 350 pages just to get those two central points across.

Avoid this book - unless you're looking for a strong sedative to put you to sleep at night.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. September 2017
Die geschilderten "Fälle" sind leider nur allzu oft offensichtlich konstruiert oder die "Täter" haben Ressourcen und Vorwissen, deren Herkunft nicht erklärt wird, die aber essenziell für den Vorgang sind. Die Tipps sind großteils einfach nur ISO27001 und auch genauso vage und schwammig gehalten - konkrete Mehrwerte sind also kaum zu erzielen. Es ist leider auch stellenweise enorm veraltet, inklusive Links direkt im Text. Unterhaltsam wie seine "Biografie" ist es leider auch nicht.
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