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Is That a Fish in Your Ear?: Translation and the Meaning of Everything [ IS THAT A FISH IN YOUR EAR?: TRANSLATION AND THE MEANING OF EVERYTHING ] by Bellos, David (Author) Oct-11-2011 [ Hardcover ] (Englisch) Gebundene Ausgabe – 11. Oktober 2011

4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Akademisch bestens recherchiert aber dabei sehr leichtläufig und unterhaltsam geschrieben macht dieses Buch viel Freude für jeden, den das Phänomen Sprache fasziniert. Dabei bewegt sich Bellos gekonnt von einem Ende der Skala bis zur anderen: Am philosophischen Ende der Skala wird die Fragestellung betrachtet was eine Übersetzung ist, ob eine Übersetzung überhaupt möglich ist, was beinhaltet ein Wort, gibt es ein und dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen? Am taktischen Ende der Skala geht es z.B. ganz konkret um die Funktionalität von Comupterübersetzungen. Dabei ist jeder Gedankengang ordentlich gegliedert in abgeschlossenen Kapiteln - wen also ein Thema gar nicht interessiert, der kann es leicht überspringen.

Wie bereits eingangs gesagt hat mir das Buch sehr gefallen mit vielen Wiedererkennungs und Aha-Erlebnissen aber auch ganz neuen Erkenntnissen:
• Wiedererkannt habe ich mich z.B. in der Fragestellung ob eine gute (literarische) Übersetzung eine aus dem Original stammende Fremdartigkeit zulassen sollte, oder ob sie den Text perfekt in die Welt der Zielsprache assimilieren sollte.
• Interessant die Fragestellung warum Journalisten, die Agenturtexte recherchieren und dann häufig eine fremdsprachige Meldung fast 1:1 in der Sprache wiedergeben Journalisten und keine Übersetzer sind
• Spannend der Gedankengang, dass Harry Potters größte Bedeutung darin liegt, dass es in unendlich viele Sprachen übersetzt wurde und damit den modernen Sprach-Software-Algorithmen geradezu einen Schatz für verbesserte Software liefert. Der Rosetta Stein für Übersetzungssoftware, sozusagen...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit Menschen sprechen, wird übersetzt, und seit Menschen übersetzen, ist nur eines entscheidend: Die Information zu vermitteln, auf die es ankommt, und zwar mit der kommunikativen Kraft des gesprochenen oder geschriebenen Originals. Alles andere ist Beiwerk. Dass das Übersetzen trotzdem eine hohe, äußerst vielschichtige Kunst ist, breitet David Bellos in 32 kurzen, aber mit viel Herzblut des erfahrenen Praktikers geschriebenen Kapiteln aus.

Durch diese zieht sich als roter Faden die Überzeugung, dass alles übersetzbar ist, wenn man nur will und kann (und manchmal etwas Glück hat). Wobei man trefflich darüber diskutieren kann, was eine "gute" und "richtige" Übersetzung ist: Für spröde Gesetzes- und Vertragstexte, die in verschiedenen Sprachen exakt das Gleiche aussagen müssen (allein schon ein so vertrauter Begriff wie "Menschenrechte" stellt die Sprachexperten in all den Ländern vor knifflige Aufgaben, in denen zwischen "Mensch" und "Mann" nicht unterschieden wird), gelten völlig andere Kriterien als für Literatur, wo sich die Mittel und Wege, das Andersartige der Quellsprache in der Zielsprache zum Ausdruck zu bringen, sich im Laufe der Zeit stark geändert haben.

Der delikate Aspekt der Sprachhierarchie mit "Aufwärts-" und "Abwärtsübersetzen" wird sehr diplomatisch erörtert, wobei diese Hierarchie weder für alle Zeiten fixiert noch ausschließlich machtpolitisch begründet ist: Latein stand für 1000 Jahre ganz oben, nachdem das Römische Reich längst kollabiert und Latein nirgendwo mehr Muttersprache war.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I learned a great deal from David Bellos' wide-ranging collection of essays on translation. For example, he introduced me to the concept of translating UP vs. DOWN. Translating UP is to a language that occupies a higher position in the hierarchy of languages. Currently, English occupies the dominant position. When I translate business German into English, I am translating UP to the international language of business. Another way of putting this is that English is the vehicular language for transacting business around the world. Unfortunately, it is more remunerative to translate DOWN from English because of English's cultural influence. This partially explains why translators abound in Europe but not in the United States.

Bellos recalls an old friend from literature, the bumbling aristocrat Pierre Bezhukov in War and Peace. Pierre was so accustomed to speaking in French that he found it hard to express abstract ideas in Russian. French was the language of diplomacy and society in Russia in the early 1800s, so French conversation plays an important role in War and Peace. In fact, the first words of the novel are in French. Bellos points out that in translations of Tolstoy's masterpiece, French is neither L1 (the source language) nor L2 (the target language), but L3 (a third language). Translators face a decision to retain the original colloquial French or to render it in English. He recommends the former in order to emphasize this linguistic anomaly. Unfortunately, translating War and Peace into French presents a dilemma because this nuance must be lost.

Unlike Edith Grossman in Why does Translation Matter?
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