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Thai Food Gebundene Ausgabe – 30. April 2013

4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Gäbe es Michelin Sterne auch für Bücher, Thai-Food hätte einen verdient. (Welt am Sonntag)

Ein Standard-Werk von historischer Dimension. (Jossi Loibl, tz)

»Ein umfangreicheres, ein besseres, ein fundierteres Buch der thailändischen Küche muss erst erfunden werden. Thailands Küche hat eine lange Geschichte und unterscheidet sich je nach Region und sozialer Gruppierung ganz erheblich in ihren Speisen und Gewürzen. Hier erfahren Profi- und Hobbyköche alles, was man über Thai Food wissen muss.« (mein schönes zuhause)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

DAVID THOMPSON zählt zu den besten Köchen und Kochbuchautoren Australiens. Er ist ein beredter Anwalt Thailands und seiner Kultur und Besitzer sowie Küchenchef zweier berühmter thailändischer Restaurants in Sydney. Im Juli 2001 eröffnete er mit großem Erfolg seinen dritten Thai-Food-Tempel: das Nahm in London. David Thompson hat die hohe Kunst der Thai-Küche übrigens in Thailand gelernt, bei einer alten Dame namens Khun Yai, was nichts anderes als »Großmutter« heißt.

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein extrem kritischer Kochbuchleser, aber wenn ich ein Kochbuch benennen sollte das sechs Sterne verdient hat, dann ist es dieses! Ein informativer und fundierter historischer Teil, ein komplettes Kapitel über die Zutaten das keine Fragen offen lässt mit Tips und Hinweisen die man nirgendwo sonst findet und schliesslich natürlich die Rezepte: Die Gerichte sind authentisch und gleichzeitig kompromißlos in der Qualität (David Thomson hat als einziger einen Michelin-Stern für thailändische Küche verliehen bekommen).

Kocht man regelmässig aus diesem Buch, so wird man manche Zutat wohl ersetzen - teils weil man die Zutat in der gewünschten Qualität nicht bekommt (z.B. frische Kaffirlimettenblätter, die man durch tiefgefrorene ersetzen muß) - teils weil man nicht immer die Zeit hat z.B. die Kokosmilch frisch herzustellen. Aber grade weil hier nicht reflexmäßig auf Fertigprodukte zurückgegriffen wird, sondern praxistauglich erklärt wird wie es denn "richtig" gemacht wird, ist das Ergebnis so unvergleichlich.

Ach, gäbe es doch nur mehr Kochbücher wie Dieses...

PS. Als Hinweis für Leute, denen der Preis etwas zu hoch erscheint und gleichzeitig der englischen Sprache mächtig sind: Die englischsprachigen Originalausgaben (England/Australien) kosten die Hälfte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach langer Suche habe ich das für mich perfekte Thai-Kochbuch gefunden. Es ist das einzige, das ich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite lesend verschlungen habe. Neben einer umfangreichen Einführung in die kulturellen Hintergründe der Thai-Küche sowie einer auch als Nachschlagewerk tauglichen Beschreibung von Zutaten und Zubereitungen sind es natürlich die hervorragenden Rezepte und Menü-Vorschläge.
Wer ein umfassendes Werk sucht, das nicht nur die 10 Thai Highlights beinhaltet ist hiermit BESTENS bedient. Fazit: Empfehlenswert
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte das große Glück David Thompson, der mir bis zu diesem Zeipunkt gänzlich unbekannt war, persönlich "erleben" zu dürfen, als er im Oktober 2004 einen Monat lang Gastkoch im Salzburger Hangar-7 war. Der erste Weg am Tage nach diesem 8-gängigen Menü führte mich zu amazon.de um nachzuforschen, ob Mr. Thompson auch schon Kochbücher verfasst hat, so überwältigt war ich von den Gerüchen und Geschmacksnuancen die da auf mich eingeprasselt waren...

2 Tage später: Nun, wenn man die ersten Seiten durchblättert, ist man geneigt das Buch ganz schnell wieder wegzulegen, zu exotisch klingen die Zutaten, zu aufwendig die Zubereitung der Gerichte, zu verwegen die Kombination einzelner Geschmacksrichtungen. Wenn man dann doch mal diverse Thai-Läden durchstöbert hat, und bereit ist den ein oder anderen Kompromiss bei der Wahl der Zutaten einzugehen (ich versuchte beispielsweise Kafirlimettenbältter zu kaufen, das Gesicht des Verkäufers werd' ich wohl nie vergessen...) ist es fast schon erstaunlich wie leicht manche Dinge von der Hand gehen. Freilich war auch ich zuerst skeptisch, bei Beschreibungen wie "man füge soviel Tamarindenwasser zu, bis es duftet" die richtige Menge auch nur zu erahnen, ein- zweimal probiert weiß man allerdings recht rasch, welche typische Note Thompson damit meint.

Sicher nicht geeignet ist "Thai-Food" für Leute, die gern Gerichte vom (mittel-)europäisierten Lieblingsthailänder um die Ecke nachbasteln wollen. Dafür gibts echte thailändische Gerichte, umfangreiche Zusatztexte, raffinierte Menüvorschläge und vieles mehr.

Alles in allem: das perfekte Kochbuch für thailändische Küche!
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Format: Gebundene Ausgabe
David Thompson ist ein Perfektionist - Dies merkt man spätestens, wenn man sich an eines seiner zahlreichen Thai-Curry Rezepte wagt - natürlich mit selbstgemachter Currypaste. Die Suche nach den Ingredienzien wie der Kaffirlimete, Kassiarinde etc. war ein noch zeitaufwändigeres Unterfangen, als die körperlich und geistig anstrengende Herstellung der Paste und der anschliessenden Verwertung im Wok. Angesichts dessen, dass ich bereits etwa 10 Thai-Kochbücher besass, war ich sehr erstaunt, zum ersten Mal davon gehört zu haben, dass die Paste in einer "gecrackten" Kokoscreme gebraten werden muss.
Der Aufwand hat sich vollends gelohnt: Das Resultat war ein äusserst leckeres Thai Curry, mit den Konturen, der Tiefe und der Intensität, die ich bei früheren Rezepten stets vermisste und war schon fast vergleichbar mit den geschmacklichen Erlebnissen meiner letzten Thailand-Reise.

Ich bezeichne mich als passionierter Hobbykoch mit einem Hang zum Perfektionismus. Das heisst, wenn ich mal koche, dann will ich es richtig tun - koste es viel Zeit und Geld. Und hier liegt der Punkt, worüber sich potentielle Käufer im Klaren sein sollten: Die Rezepte benötigen die eine oder andere Zutat, die vielleicht nicht um die Ecke verfügbar ist. Ausserdem geht David Thompson davon aus, dass man auch die Kokosmilch/Creme selber macht, denn die gekaufte Dosen-Kokosmilch lässt sich - wie ich nun herausgefunden habe - durch homogenisierende Zusatzstoffe kaum "kracken", also in die ölige Komponente teilen, was zur Herstellung dieser leckeren Curries scheinbar notwendig ist.
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