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Texte, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Schriften und Botschaften aus aller Welt Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2011

3.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Von Habeck/Krassa als Autorenpaar habe ich zwei Bücher gelesen (Licht der Pharaonen, Palmblattbibliothek). Immer an Neuem aus der Paläo-Seti-Ecke bzw der Geschichte interessiert, kaufte ich mir dieses Buch - und wurde sehr enttäuscht!
Der erste Teil des Buches befasst sich mit "Verlorenem Wissen", d.h. unlesbaren Schriften im Altertum, bunt gemischt von Etruskern über Völkern in Nord- und Südamerika bis zu alteuropäischen Völkern. Alles kurz angerissen, wild durcheinander und längst bekannt.

Danach kommen "Geheimnisvolle Gottesworte" mit Kapiteln über die ägyptischen Hieroglyphen, Pharaonen, Datierungen, Fälschungen. Alles in x Büchern aufbereitet.
Und als letzter Teil folgen sage und schreibe 64 Seiten über "Kaiserliche Kryptozeichen" - vom Vojnich-Manuskript, Schönbrunner Obelisk und dem Goldenen Dachl in Innsbruck.
Das ist ein wilder, unausgegorener Mix - über den Vojnich-Text, an dessen Entschlüsselung man sich seit Jahren die Zähne ausbeisst, verliert man wenige kümmerliche Zeilen und veröffentlicht ein unscharfes Schwarzweißfoto - das Goldene Dachl erhält 15 Farbfotos und zig Seiten Betrachtungen.
Haben da noch entsprechend viele Seiten für eine Veröffentlichung gefehlt, so dass dies ein "Notbehelf" war?
Im Nachwort schreibt der Autor, dass er sich auf einige "herausragende Fälle" beschränken musste.
Meiner Meinung nach auf die falschen bzw. er wählte eine falsche Gewichtung.
Für alle, die sich für die Materie interessieren, ist dieses Buch eine recht langweilige Zusammenfassung. Für alle Neueinsteiger ist es eine recht ungeordnete, wirre Ansammlung ohne rotem Faden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel dieses Buch ist etwas irreführend, werden hier doch nicht nur Texte präsentiert, sondern diverse Arten von historischen Hinterlassenschaften angesprochen.
Vor allem die ersten zwei Drittel bieten dabei kaum Überraschungen. Angebliche Runen in Nordamerika, seltsam geformte Figuren der Inka, Pyramidentexte, Geheimnisse des Sphinx usw – eben eine bunte Mischung von Themen, die von den sogenannten Grenzwissenschaftlern immer wieder gerne angesprochen werden.
Im letzten Kapitel wird der Inhalt dann zumindest etwas origineller, dieses befasst sich mit rätselhaften Schriften und Bauwerken, die mit den Habsburgern in Verbindung stehen, beispielsweise in Schönbrunn oder – besonders ausführlich – an der Fassade des Goldenen Dachl in Innsbruck.

Reinhard Habeck versucht also, relativ viel Inhalt auf nur 200 Seiten unterzubringen, was zwangläufig dazu führt, dass die einzelnen Punkte jeweils nur sehr oberflächlich behandelt werden können. Das könnte aber vielleicht durchaus beabsichtigt sein, überdeckt es doch, dass der Autor über keine wirklich tiefergehenden Informationen verfügt. Statt aus wissenschaftliche fundierten Bemerkungen besteht ein nicht geringer Teil seiner Ausführungen daher aus mehr oder weniger gewagten Spekulationen.

Als kurz gefasster Überblick darüber, was für (angebliche) Rätsel unsere Welt zu bieten hat , ist dieses Werk daher vielleicht ganz brauchbar, es gibt aber auch abseits der etablierten Wissenschaft bessere Autoren.
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Format: Gebundene Ausgabe
"...obwohl sie `offiziell' erst Jahrtausende später erfunden wurden; übersinnliche Inspirationen, Botschaften und Prophezeiungen, die der Übermittlung außerirdischer Wesen zugeschrieben werden. Diese und weitere verblüffende Textgeheimnisse werden hier von Reinhard Habeck kurzweilig und spannend ans Licht der Öffentlichkeit gebracht."

So lautet der Verlagstext, der in der Beschreibung oben anscheinend "verschluckt" worden zu sein scheint. Und dieser Text sagt schon - fast - alles. Habeck ist es abermals gelungen, in seiner Reihe "...Die es nicht geben dürfte" einen Rundumschlag der Merkwürdigkeiten aufzudecken, ist Schrifträtseln nachgespürt und hat ein lehrreiches Sachbuch geschaffen, das in keinem Moment langweilig wird.

Texte, die es eigentlich nicht geben dürfte, wie die Schriftzeichen auf den Steinen von Glozel oder die Parallelität von Inschriften der Indus-Kultur und der Osterinsel, sind der Stoff, aus dem die wahren Rätsel dieser Welt gemacht sind. Habeck folgte dabei den mysteriösen Texten rund um die Welt, so finden sich diese mysteriösen Fundplätze und Artefakte aus vergangener Zeit nicht nur in entfernten Gefilden, sondern auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

Autor Reinhard Habeck bringt neue Fakten zu alten Rätseln, analysiert bekannte Mysterien mit einem neuen Blickwinkel und definiert anhand bislang unbekannter Artefakte aus der Vergangenheit die Spur des Menschen weit zurück in längst vergangene Epochen, die unser Geschichtsbild erheblich ins Wanken bringen. Ein Habeck, der wieder einmal meisterhaft gelungen ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Texte, die es eigentlich nicht geben dürfte - das sind z.B. Schriftzeichen der Vinca-Kultur (Rumänien) und das codierte Zeichensystem der Höhlenmaler der Steinzeit. Schrift begann ganz und gar nicht in Sumer, wie es in Lehrbüchern noch immer behauptet wird. Texte, die es nicht geben dürfte - das sind auch die Schriftzeichen auf den Steinen von Glozel, Artefakte, die man keiner bekannten Kultur zuordnen kann. Und warum ähneln sie den Inschriften des südamerikanischen Sutatausa? Und wieso gleichen Zeichen der Indus-Kultur solchen der Osterinsel? Warum tauchten die ägyptischen Hieroglyphen vor rund 5000 Jahren voll entwickelt auf ohne Vorstufen?
Das sind nur einige wenige der Schrifträtsel, denen Reinhard Habeck nachging. Andere Autoren hätten aus dem Stoff ein strohtrockenes Sachbuch gemacht. Nicht so Habeck. Man merkt auf jeder Seite: da schreibt einer, der fasziniert ist von den Mysterien, auf deren Spuren er wandelt, und das überträgt sich auf den Leser.
Wer selbst mal sein Mütchen an einer rätselhaften Schrift kühlen möchte, dem empfehle ich das Kapitel über das Innsbrucker "goldene Dachl": dort wartet ein mysteriöses Schriftband noch immer auf einen findigen Kopf, der die Inschrift entziffert und deutet.
Amüsant fand ich die Story mit der goldenen Schreibmaschine im Grab des Tutanchamun, in der noch ein leeres Papyrusblatt steckte. Sowieso kommt der Humor in Habecks Werken ja nie zu kurz, so auch hier in diesem Buch. Schreibt der Autor doch gleich zu Anfang: "P.S. Um gewitzten Kritikern vorzubeugen: Nein, mit 'Texte, die es nicht geben dürfte' sind freilich nicht die Werke des Autors gemeint."
Wo er recht hat...
Fazit: Ein echter Habeck, den ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.
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