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Teufelszeug: Roman Taschenbuch – 11. Oktober 2011

3.8 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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textico.de

Nach Blind und Black Box: Erzählungen nun der zweite Roman vom King-Spross Joe Hill: Teufelszeug; ein Horror-Thriller, in dem er so nahe an Abgrund der menschlichen Gefühle entlangschreibt, dass einem beim Lesen gelegentlich schwindlig wird.

Über Nacht wachsen Ig Perrish klassische Teufelshörner. Damit nicht genug kommt mit den Hörner die Gabe, seinen Mitmenschen ihre abgründigsten Gedanken zu entlocken zu können. Klingt amüsant, doch mitunter bleibt der Witz dabei tot auf der Straße liegen, denn manches, sogar vieles unserer Mitmenschen wollen wir nicht wirklich wissen. Ach ja: Igs Freundin wurde bestialisch ermordet und er steht im Zentrum der Ermittlungen. Genug Zutaten, um auch den hartgesottensten Mitbürger verrückt zu machen, oder?

Teufelszeug ist nix für Friede-Freude-Eierkuchen-Vielleser, denn wer in die Abgründe der menschlichen Psyche eintaucht, trifft auf Verstörendes und Widerwärtiges - Teufelszeug zu lesen bedeutet mit Ig zu leiden und langsam zu verstehen, wie er an den Punkt kam, an dem es kein zurück vor den Hörnern mehr gab. Joe Hill schreibt sich warm und manch einem wird er mit Teufelszeug schon zu heiß sein. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

„Mit Teufelszeug präsentiert sich Joe Hill als einer der besten amerikanischen Horror-Autoren.“ (Time Magazine)

"Joe Hill verfügt über ein Talent, das sich mit dem seines Vaters messen kann. Hill verbindet wilde und dunkle Vorstellungskraft mit dem Können eines raffinierten Geschichtenerzählers. Meisterlich beherrscht Hill es, Bizarres ganz selbstverständlich wirken zu lassen. (...) Dazu addiert der Autor lässig subtilen Humor und Popkultur-Zitate - von den Rolling Stones bis zu George W. Buchs Strategen Karl Rove. Unterhaltsam lotet Hill das Gute und das Böse aus." (Kulturspiegel (Christoph Dallach über "Teufelszeug"))

"Der beste Horrorautor der Welt heißt Stephen King. Oder? Da ist jetzt einer, der ihm große Konkurrenz macht - sein Sohn. Joe Hill tritt mit seinem zweiten Roman Teufelszeug an, seinen Vater vom Thron zu stürzen. (...) Böse Autos sind von gestern, Vampire Mädchenkram. Joe Hill kann das mit dem Gruseln ziemlich gut. Eine moderne amerikanische Gothic Novel, die auch mit Sex und Gewalt spielt." (Playboy) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Format: Gebundene Ausgabe
Ig Perrish hat es nicht leicht: Nicht nur, dass jeder Bewohner seines Heimatortes glaubt, er sei der Mörder seiner Freundin Merrin, nein, nun wachsen ihm auch noch Teufelshörner. Mit ihnen gehen außergewöhnliche Kräfte einher. Jeder Mensch, den er berührt, erzählt ihm plötzlich seine tiefsten Geheimnisse und bösesten Gedanken. So auch sein Bruder Terry - ein bekannter Gitarrist, der noch auf den großen Durchbruch wartet - welcher ihm beichtet, wer der wahre Mörder von Merrin ist.

Teufelszeug wird als "Rock'n'Roll"-Roman angepriesen. Nun, das trifft nur bedingt zu. Natürlich lebt der Roman von einem eigenwilligen Schreibstil mit abgedrehten Charakteren und höchst unterhaltsamen Begebenheiten - schließlich reden wir hier vom Sohn von Stephen King. Aber was Joe Hill anders handhabt und was ihn seine Lektüre auf eine inspirierende Ebene hievt ist der menschliche Kern, der zum Handeln der Hauptpersonen antreibt. Komplexe Gefühlswelten werden hier logisch aufbereitet, Erinnerungsszenarien werden genau an den richtigen Stellen eingestreut. Sie packen den Leser zunächst mit Skurrilität, später mit Emotionen. Das phantastische Element dient hier zur Metaphorik. Hill gelingt der Spagat eine tieftraurige Geschichte zu verpacken, ohne die Emotionen zu untergraben oder zu übersteuern. Da glaubt man ihm gern, dass er das Buch fünfmal überarbeitet hat.

Fazit: Völlig eigenständiges Werk, das originell auf Gott und Teufel blickt und trotz Tiefe ein Thriller bleibt. Grandios!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Teufelszeug ist ein großartiges Buch, dass ich nur allen wärmstens ans Herz legen kann. Im Voraus möchte ich anmerken, dass es sich nicht um eine typische Horrorgeschichte handelt, wie "Blind" sie etwa dargestellt hat. Stattdessen betrachte ich "Teufelszeug" eher als einen Thriller mit Elementen einer Horror- und Krimi-Story.
Literarisch bewegt sich Hill stehts auf sehr hohem Niveau - jede Szene hat seinen Sinn, es gibt somit keine einzige überflüssige Stelle in diesem Roman. Zudem nutzt Hill sehr ausgewogen die Stilmittel der Reprise, unterschiedliche personale Erzähler, geschickt eingesetzte Rückblicke sowie Symbole.
Zur Handlung möchte ich gar nicht viel verraten, nur so viel, dass ich sie wirklich sehr spannend fande und immer wissen wollte, wie es weitergeht. Häufig wirft Hill dem Leser ein paar Fragen auf, deren Klärung er im weiteren Verlauf der Handlung verspricht. (Und auch einhält)
Am Ende des Buches war ich sehr traurig, dass es schon vorbei war. Ich fand durchweg alle Charaktere sehr sympathisch und liebenswert, selbst die Antagonisten. (Was stets ein Zeichen für eine gute Figurendarstellung ist.) Die Ideen, denen dieser Roman zugrunde liegt, sind so gut, dass man aus ihnen durchaus zwei Bücher hätte schreiben können. Deshalb ist das Ende auch ein kleiner Dämpfer.

Ich empfehle das Buch all jenen, die sich gerne auf eine spannende, emotionsgeladene Geschichte einlassen, die mit einigen fantastischen Elementen aufwartet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Joe Hills TEUFELSZEUG beginnt so, wie man es sich von einem guten Buch wünscht: Schon ab der ersten Seite steckt man voll drin und unser Held Ignatius Martin Perrish wird vor vollendete Tatsachen gestellt - ihm wachsen Hörner. Seine Freundin Glenna benimmt sich plötzlich sehr merkwürdig und frisst wie ein Schwein. Ig Perrish hat keinen blassen Schimmer, was er in der letzten Nacht getan hat.

Ja, das ist der Stoff aus dem die gruseligen Geschichten sind. Dem Held wachsen Hörner, er muss erst einmal aufarbeiten, was letzte Nacht los war und es bleibt jede Menge Spielraum für die folgenden gut 500 Seiten. Hinzu kommt, dass niemand die Hörner wirklich zu bemerken scheint, aber sich alle Leute, die er trifft äußerst seltsam benehmen. Ach ja. Dann ist es auch noch genau auf den Tag ein Jahr her, dass Igs Freundin Merrin ermordet wurde und er damals unter Versdacht stand. Der wahre Mörder wurde allerdings nie gefunden. Aber Ig macht sich nun auf die Suche, denn dank seiner Hörner sagen die Menschen in seiner Nähe plötzlich die Wahrheit. Und die liegt in der Vergangenheit ...

Joe Hill hat gute Ideen. Er nimmt normale Menschen und wirft sie mitten ins unerklärliche Geschehen. Teufelszeug entwickelt sich langsam aber unaufhaltsam. Der Leser erfährt bald, was sich in Igs Kindheit und Jugend zugetragen hat, wie er Merrin kennen lernte und bald erfährt Ig dank seiner Hörner auch, wer der wahre Mörder ist.

Die Metamorphose von Ig erfolgt langsam und schleichend, wird aber mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit erzählt - wie Alltägliches eben. Joe Hill gelingt es, dass die Leser immer auf Ig Perrishs Seite sind, egal in was er sich verwandelt, was er tut und was er plant.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Schlechte vorweg: Als "King'sche Krankheit" bezeichne ich als alter Stephen King-Fan, der alle seine Bücher gelesen hat, Kings Probleme mit dem Schluß. Sogar geniale Bücher wie "Das letzte Gefecht", an denen es wirklich sehr wenig auszusetzen gäbe, enden merkwürdig. Der junge Mr. King hat scheinbar nicht nur Daddy's Schreibtalent sondern auch die Kingsche Krankheit geerbt. Leider. Da ich selbst gelegentlich schreibe, weiß ich, daß nichts schwerer zustandezubringen ist als eine gute Antwort auf alle Fragen, die man aufwirft, aber es ist und bleibt die "King'sche Krankheit".
zum Buch selbst gibt es eigentlich bis auf den abstrusen, schwer verständlichen und für mich nicht mal als alter Horror-Fan logisch nachvollziehbaren Schluß nichts Schlechtes zu sagen. Es war spannend geschrieben, und ich habe am Sonntagnachmittag um 15:00 Uhr angefangen und gegen 0:00 Uhr mit Lesen aufgehört, da ich eben genau diesen SCHLUSS herbeigefiebert habe. Wie immer nach einer King-Lektüre ging ich zu Bett und wusste nicht mehr als vorher, war aber zuvor wirklich blendend unterhalten worden.
Der junge King hat zweifelsohne das Talent seines Vaters geerbt. Fäkalsprache stört mich nicht, wenn sie dazu benutzt wird, einen Charakter zu zeichnen, im Fall von Lee ist das auch prächtig gelungen. Mit morbider Faszination tauchte ich ein in die Gedankenwelt eines wirklich "Bösen" und schüttelte mich innerlich vor so viel Soziopathie und Grausamkeit. Respekt, Herr King, Respekt. Das hat bis heute nur Koontz mit "Intensity" bei mir zustandegebracht.
Die Geschichte selbst ist schön geschrieben, interessant, spannend und stilistisch auf gutem Niveau. Wenn nur der blöde Schluss nicht wäre.
Eine klare Kaufempfehlung von mir gibt es auf jeden Fall, denn ich hatte die letzten Jahre schon sehr viel schlechtere Bücher in den Fingern.
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