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Teufelskreis Alpha

3.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Kirk Douglas, John Cassavetes, Amy Irving, Andrew Stevens, Charles Durning
  • Regisseur(e): Brian De Palma
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: Frank Yablans, John Ferris, Richard H. Kline, Paul Hirsch
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 4.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 19. September 2005
  • Produktionsjahr: 1978
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000647VJ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.943 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Robin hat telepathische Kräfte. Während eines Urlaubs mit seinem Vater Peter wird der Junge von arabischen Terroristen entführt. Drahtzieher der Aktion ist Childress, der Chef einer Geheimorganisation. Die Fähigkeiten des Teenagers sollen für Spionagezwecke missbraucht werden. Auch ein anderes Medium, die Studentin Gillian, soll entführt werden. Peter kann diesen Plan jedoch im letzten Moment vereiteln und macht sich zusammen mit dem Mädchen auf die Suche nach seinem Sohn. In einem alten Schloss werden sie schließlich fündig. Doch Robin ist verändert. Die Gehirnwäsche der Geheimdienst-Agenten hat den Jungen in ein größenwahnsinniges Monster verwandelt, das nur ein einziges Ziel kennt: völlige Vernichtung...

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Brian De Palmas komplizierte Horrorgeschichte aus dem Jahre 1978 findet nicht wirklich zu sich selbst, aber sie bietet dennoch inspirierende Einschübe, wie sie nur dieser Regisseur (Carrie, Mission: Impossible) liefern kann.

Andrew Stevens und Amy Irving spielen Teenager mit telekinetischen Kräften, die sich der Geheimdienst zu Nutze machen will, wobei Kirk Douglas zwischen seinen Kindern und den skrupellosen Agenten steht. Douglas' alkoholgeschwängerte und schuldbeladene Suche nach seinem Sohn ist mit einigen Schwächen behaftet, aber De Palmas elaborierte und bildgewaltige Action-Sequenzen faszinieren immer. Die Schlussszene, in der der Filmbösewicht seine gerechte Strafe erhält, stellt eine große Überraschung dar. --Tom Keogh

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Brian DePalma- ein Name bei dem der Thrillerfreund ,denkt man an die goldene Ära der siebziger und frühen achtziger Jahre schon schwitzige Hände bekommt.
Diese Zeit gehörte in ihren aufregenden, grossartigen Filmströmungen sicherlich zum innovativsten Jahrzehnt der Filmgeschichte.
Wieviele heutige Produktionen gerade im Horrorgenre beziehen sich auf die großen Ursprungsfilme, seien es "Der weiße Hai", der "Exorzist", "Texas Chainsaw", Romeros "Zombie", Cronenbergs "Die Brut".
Ein David Lynch, ein Polanski, ein Dario Argento waren allesamt noch unverbraucht und lieferten geniale Beispiele ihres Könnens. Und eben auch ein Brian dePalma, dessen "Carrie- Des Satans jüngste Tochter" ebenfalls zu den unsterblichen Klassikern gehört. Für mich persönlich einer der besten, hypnotischsten Filme aller Zeiten.
Kurz nach dem wahnsinnigen Erfolg dieser ersten und vielleicht besten Stephen King Verfilmung nahm er sich erneut des Themas Telepathie, Telekinese und Hypnose an.
Diesmal aber nicht reduziert auf eine kleine amerikanische Stadt und ein kleines Schulmädchen sondern ausgedehnt auf einen internationalen auch politisch und terroristisch motivierten Rahmen.
Er liefert wiederum exrem aufregende, sogartige Maßstäbe setzende Spannung ab. Ein Film, der in vielen Szenen immer wieder bis heute kopiert wird.
De Palma wurde seinerzeit als der Hitchock Epigone schlechthin gefeiert, doch obwohl er sich selbst als großer Verehrer des Altmeisters bezeichnete und viele Grundmotive Hitchcocks übernahm, hinkt der Vergleich doch etwas. DePalma ist in jedem Bild viel mehr an dem sorgsam eingesetzen Effekt, dem Erzeugen einer rauschartigen Stimmung interessiert.
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 2. August 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem die Geheimdienste in den 50er und 60er Jahren in der Tat diverse Versuche mit Telekinetisch begabten Menschen durchgeführt hatten, wozu diverse Bücher erschienen, griff auch Hollywood das Thema in den 70er Jahren auf. Carrie, Der Schrecken der Medusa und Teufelskreis Alpha packten das Thema auf ganz unterschiedliche Art an, basierten aber alle auf Romanen.
Nachdem Brian DePalma mit Carrie das Thema im Horrorgenre verarbeitet hatte, kam Teufelskreis Alpha anders daher. Was als Entführungsthriller beginnt, mausert sich zu einem Geheimprojekt einer Organisation, die telekinetisch begabte Menschen faktisch als Waffen einsetzen möchte...
Wo Carrie jedoch mit gutem Drehbuch daher kam, gelang das bei Teufelskreis Alpha nicht ganz. Der Film hat hier und da kleine Längen und ein klein wenig versucht DePalma hier auch das Schema von Carrie zu kopieren. Man sieht erst bei kleinen Vorfällen, was PSI-Kräfte anrichten können, bevor Gillian dann zum Ende ihre ganzen Fähigkeiten entfaltet. Wo bei Carrie jedoch der Focus ganz auf der Hauptfigur lag, verteilt sich das hier auf den von Kirk Douglas gespielten Peter, seinen Sohn Robin und die PSI-fähige Gillian. Letztere wird von Amy Irving gespielt, die ebenfalls schon bei Carrie dabei war.
Bei Teufelskreis Alpha erweist DePalma an einer Stelle auch wieder seinem grossen Vorbild Hitchcock Referenz, doch um perfekt zu sein hätte die Story einfach stringenter konstruiert sein müssen.
Technisch ist die Disc merklich nicht die neueste Ausgabe, was man auch am Bild merkt, doch obwohl über einen Marketplace-Händler bezogen (Zoverstock), hat sie bei der Sprachauswahl deutschen Ton.
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Format: DVD
Brian de Palma ist zweifelsohne einer der begnadetsten Regisseure aller Zeiten, ein Meister im visuellen Vermitteln von Informationen und Emotionen. Beinahe jeder seiner Filme, selbst die weniger packenden Auftragsarbeiten, haben drei, vier Momente der Glückseligkeit für jeden wahren Bewunderer des Mediums Film. Und im Optimalfall hat der Zuschauer das Glück, dazwischen einen wirklichen guten Film zu sehen, wie beispielweise bei BLOW OUT oder OBSESSION.
TEUFELSKREIS ALPHA ist definitiv nicht der Optimalfall. Gut, Sie bekommen auch hier einige Szenen, deren visuelle Kraft überwältigt und die mit der faszinierenden Musik von John Williams zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Klingt pathetisch, ist aber keineswegs übertrieben. Bedauerlicherweise kann das Drehbuch nicht annähernd mithalten. Es pendelt recht ungeschickt zwischen den Genres und wirkt seltsam unausgegoren. So erschweren beispielweise eine hanebüchene Verfolgungsszene sowie das völlig deplatzierte Hineinzwängen vermeintlichen Humors im ersten Drittel den Zugang zu der Geschichte. Einige Szenen, wie die obligatorische Autoverfolgungsjagd, sind einfach nur fehl am Platz und recht offensichtlich „zur Erhöhung der Spannung" eingebaut, was aber leider nicht funktioniert. Desweiteren nervt Kirk Douglas, der ständig wie ein grantiger Cowboy mit dem gleichen Gesichtsausdruck durchs Bild rennt und somit ebenfalls nicht zum Eintauchen in das Gezeigte ermuntert.
Warum trotzem 4 Sterne? Nun, wie schon gesagt, jeder Film von Brian de Palma bietet Momente, die ein Filmfan nie vergisst. Die hier gezeigten machen allein die Investition lohnenswert.
DVD: Das Bild ist angesichts des Alters in Ordnung, der remasterte englische Ton sogar überraschend gut und die alte deutsche Monospur, nun, ist eine alte deutsche Monospur.
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