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Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 4. Februar 2013

4.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Erle, geboren 1952 in Schwetzingen, lebt seit 20 Jahren in Emmendingen bei Freiburg. Nach dem Studium begab er sich auf ausgedehnte Studienreisen durch Europa, Asien, die USA und Lateinamerika. Neben seiner Vorliebe für Musik, Literatur und gutem Wein widmet er viel Zeit der Erkundung des Schwarzwaldes und der angrenzenden Gebiete. 2011 wurde seine Kurzgeschichte „Der Zauberlehrling“ für den Agatha-Christie-Krimipreis nominiert.
www.thomas-erle.de


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ein regionaler Krimi, mein erster Schwarzwaldkrimi. Auf jeden Fall spannend und interessant. Mystische Geschichte im Schwarzwald über die Kelten. Ein bisschen Dan Brown Feeling kam auf. Aber der Schreibstil hat mich nicht ganz überzeugt, aber man darf dieses Buch auch nicht mit einem Simon Beckett, einer Tess Gerritsen oder einem Dan Brown vergleichen. Obwohl, das verlorene Symbol hat mir nicht wirklich besser gefallen als dieser Schwarzwaldkrimi. Am Ende konnte ich den Krimi fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich sehe nun auch meine Heimat, den Schwarzwald etwas anders... Ich habe das Buch geschenkt bekommen, selbst hätte ich es mir nicht gekauft. Nicht schlecht und besser als erwartet.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Verlauf des Inhaltes ist sehr fad. Die Örtlichkeiten werden zwar genaustens beschrieben. Der Zusammenhang zwischen dem Kandelfelsen und dem Belchendreieck ist schon weit hergeholt. Als Bewohner im Elztal und sehr interessierten Leser von Region-Krimi`s, ist mir dieser Krimi nicht das goldene vom Ei. Der Verfasser hat aber eine zweite Chance verdient, in der Hoffnung, dass sein 2. Krimi spannender geschrieben ist.
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Format: Kindle Edition
Dieser im Schwarzwald beheimatete Krimi vermittelt die brisante Mischung aus anheimelnder Stimmung und einem zwingend-bezwingenden Spannungsbogen, die ich mir als Leser von Krimis wünsche. Ein sympathischer Ermittler und mystische Elemente ergänzen das Werk, dessen Sprache ideal zur Story passt. Ein wunderbares Buch.
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Format: Broschiert
"Teufelskanzel" ist der Einstieg in eine neue Reihe um den Weinhändler Lothar Kaltenbach, der durch die Klatschsüchtigkeit seiner Nachbarin von einem auf der Teufelskanzel gefundenen Toten erfährt. Der unter Schock stehende Begleiter des Toten spricht von dem Teufel, den er gesehen haben will. Die Polizei tut das Ganze schnell als Unglücksfall ab. Kaltenbach jedoch ist davon überzeugt, dass es sich um einen Mord handelt, denn schließlich wurde neben der Leiche ein Kreuz mit Hasenblut daran gefunden. Auf der Beerdigung beobachtet Kaltenbach dann einen Mann, der sich sehr merkwürdig verhält. Vor dem Grab des Toten steht dieser mit ausgebreiteten, zum Himmel emporgestreckten Armen und scheint etwas herunterzubeten. Kurz darauf greift er in seine Manteltasche, holt etwas Glitzerndes heraus, um es in das Grab zu werfen und ist danach sehr schnell verschwunden. Der Weinhändler beginnt, zusammen mit der Schwester des Toten, auf eigene Faust zu ermitteln.

Wie ich es vom Gmeiner Verlag nicht anders kenne, sind Coverfoto und Geschichte wieder im Einklang. Zwar kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob das Haus in der hügeligen Umgebung nun tatsächlich im Schwarzwald steht, aber die Bauweise und die Umgebung passen auf jeden Fall dazu. Der Anfang dieses Schwarzwald-Krimis ist zunächst etwas schleppend und die Geschichte kommt auch nur sehr langsam in Fahrt, was so einiges an Spannung einbüßt. Der Autor hat zwar einen sehr bildhaften Schreibstil, aber die Aktionen seiner Charaktere waren für mich nicht immer nachvollziehbar und ich habe mich des Öfteren an Ungereimtheiten gestoßen.
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Format: Broschiert
"Keltische Mystik im Schwarzwald -packend erzählt und mit Gänsehautfaktor" verspricht der Klappentext. Leider wird davon nichts eingehalten. Auf 270 Seiten, die mit uninteressanten Details gefüllt werden entsteht genau drei mal Spannung. Immerhin sind diese Spannungspunkte gut gewählt, da sie genau in den Momenten auftauchen, in denen der Leser kurz davor ist das Buch zum Altpapier zu geben. Ansonsten ist der Inhalt so dünn, dass er wohl besser in eine Kurzgeschichte gepasst hätte, für welche der Autor ja auch schon einmal ausgezeichnet wurde. Das Romanformat scheint Thomas Erle aber zu überfordern, so dass man an vielen Stellen das Gefühl hat, man habe die Tagebuchaufzeichnungen von einem unbegabten Mitglied eines Autorenkurses der lokalen Volkshochschule vor sich, in denen ein trister Tagesablauf mit begrenzter Phantasie spannend ausgemalt werden soll.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Positiv:
- Der Charakter des Hauptprotagonisten und Hobby-Ermittlers (Weinhändler Kaltenbach) wird so herausgearbeitet, dass man sich diesen als lebendigen Menschen mit seinen Stärken, Schwächen und Macken vorstellen kann.
- Auch andere Personen werden - teilweise karikierend - weitestgehend überzeugend dargestellt, wenn auch nicht so intensiv wie Kaltenbachs Persönlichkeit.
- Die Handlung nimmt nicht vorhersehbare Wendungen und zeigt insgesamt keine geradlinige und vorhersehbare Richtung.
- Die Beschreibung der Landschaft, der für das Geschehen wichtigen keltischen Geschichtselemente, der Handlungen der Personen wirkt nicht langatmig.

Negativ:
- Einige Handlungen von Kaltenbach und anderen Personen erscheinen nicht immer ganz logisch. So kommt auch für mich nie richtig heraus, warum er sich überhaupt in seine Ermittlungen stürzt. Das Eindringen in ein Haus über den Balkon trotz Hinterlassens von Leiterspuren im Schnee erscheint mir etwas gezwungen. Und noch so einige andere Aktionen mehr ...
- Manche Personen (die Schamanengruppe und deren Besucher) werden etwas überzeichnet.

Fazit: Ein auf jeden Fall lesenswerter regionaler Schwarzwald-Krimi, der zumindest nicht wirklich langweilig und so vorhersehbar und von flachen Charakteren durchsetzt ist ist wie z.B. "Mordschwarzwald" von Bernd Leix. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, aber der Autor und sein Hobby-Ermittler Kaltenbach haben sicherlich einen weiteren Fall verdient, um sich dort zu bewähren. Gutes Potential ist vorhanden, von daher erst einmal nur 1 Stern Abzug für dieses Werk.
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