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Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers erster Fall (KiWi) Taschenbuch – 18. April 2011

4.3 von 5 Sternen 143 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Story ist glaubwürdig, die Geschichte flüssig erzählt und das Grande Finale ein Leckerbissen – im Sinne des Wortes, serviert in mehreren Gängen.« (Paul Imhof Tagesanzeiger 2011-09-11)

»Tom Hillebrand regt genussvoll den Appetit der Krimileser an.« (Hermann Weiss Die Welt 2011-08-15)

»Interessant, originell und sehr unterhaltsam [...].« (Maria Dohmen Kölner Stadtanzeiger 2011-08-13)

»Tom Hillenbrand [hat] einen Krimi im Gastronomie-Milieu geschrieben- und zugleich einen exakt recherchierten, kulinarischen Reiseführer zu Luxenburg verfasst.[...] Ein spannender Roman zum Anbeißen.« (Sandra Stricker Westdeutsche Allgemeine Zeitung 2011-07-09)

»In Tom Hillenbrands Krimi Teufelsfrucht wird gemordet, gebrandschatzt, verfolgt und intrigiert.[...] Sein Erstling ist deshalb gleichermaßen amüsant wie interessant.« (Christina Warta sueddeutsche.de 2011-06-15)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman »Drohnenland« wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Autor Tom Hillenbrand serviert der Leserschaft in 33 appetitlich angerichteten Kapiteln einen spannenden und niveauvollen kulinarischen Krimi. Hillenbrands Roman-Debüt Teufelsfrucht" erzählt mit viel Liebe zum Detail vom kauzigen Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der sich aus der feinen Haute Cuisine mittlerweile nichts mehr macht und in seinem kleinen Restaurant Deux Eglises" lieber die Gaumen seiner Kundschaft mit lokalen Spezialitäten verwöhnt. So weit, so gut - bis eines Tages der französische Gastro-Kritiker Agathon Ricard tot in Kieffers Lokal zusammenbricht.

Die Ereignisse überschlagen sich fortan: Zunächst führt Kieffers Weg zum Restaurant seines ehemaligen Lehrmeisters. Dort angekommen, stellt er schockiert fest, das dieses abgebrannt und sein Besitzer, der Sternekoch Paul Boudier, wie vom Erdboden verschluckt ist. Dank eines ausgezeichneten Netzwerks und der Hilfe von Freunden und Weggefährten wird Koch Kieffer zum Kommissar, der den echten Polizisten stets nicht nur um eine Nasenlänge voraus ist, seine Ermittlungsergebnisse der Staatsgewalt lieber verschweigt und der auf hochgefährlichem Terrain ermittelt. Die Zahl der Brände der Sternerestaurants steigt auf drei, sein kulinarischer Ziehvater Boudier wird ermordet aufgefunden - und schon bald muss auch Kieffer um sein Leben fürchten. Gewissenlose Ex-Legionäre, die keine Gnade kennen, sind ihm auf den Fersen. In einer spektakulären Verfolgungsjagd entwischt er ihnen - doch man sieht sich bekanntlich immer zweimal im Leben.
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Format: Taschenbuch
Ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits hatte ich einen spannenden Krimi erwartet, der etwas anders ist als andere. Anders war das Buch auf jeden Fall, aber wer einen spannenden Krimi haben möchte, sollte davon vielleicht lieber die Finger lassen. Die Verbrechen sind eher als Nebenhandlung anzusehen, die detektivischen Eigenschaften Kieffers lassen zu wünschen übrig und das Ende fand ich ziemlich plump.

Sehr gut gefallen haben mir aber ganz andere Aspekte, die ich so nicht unbedingt erwartet hatte. Zunächst einmal finde ich den Schauplatz Luxemburg toll. Bisher habe ich mich nie besonders für diese Stadt bzw. das Land interessiert, aber jetzt ist es auf meiner Reisezielliste gelandet. Der Autor hat mich mit seinen Beschreibungen von der Stadt einfach verzaubert.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Darstellung der Kochszene. Hillenbrand ist es hier wirklich gelungen, auch die Schattenseiten des Sterne- und Showkochlebens zu zeigen. Außerdem geht er auf die Fast-Food-Industrie ein und, was ich besonders interessant fand, auf die Wirkung von Geschmacksverstärkern. Bei seinen Beschreibungen, was diese alles anrichten können, hat sich mir förmlich der Magen umgedreht.

Auch die vielen verschiedenen Figuren haben es mir angetan. Verrückte Showköche, zugekokste Sterneköche, anspruchsvolle Restaurantkritiker, ... das Buch lässt wirklich keine Wünsche offen.

Achja, am Ende des Buches befindet sich eine Übersetzungsliste für Küchenlatein ... diese ist sehr zu empfehlen, falls man Kieffers Erläuterungen über Kochen verstehen möchte. Und einen gewissen Grundwortschatz Französisch (den ich leider nicht habe) wäre auch von Vorteil.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin zufällig auf den Roman/Krimi gestossen, weil ich etwas gesucht habe wie Martin Walkers Bruno chef de police.
und ich muss sagen, es ist ein sehr schöner Roman. Klasse Kulisse, atmosphärisch schön und da es in der Restaurantszene spielt auch mit vielen Bechreibungen, die das Buch aber um so lesenswerter machen.

Absolute Kaufempfehlung!

Die Charaktere sind toll gezeichnet, manchmal würde ich mir etwas mehr Tiefgang wünschen , aber das tut dem Buch und Lesevergnügen keinen Abbruch.
Wer das Buch liest, sollte vielleicht ein gutes Glas Wein oder ein gutes Essen bei sich haben ;-)
Viel Spaß allen Genießern !
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Format: Taschenbuch
Tom Hillenbrands Buch "Teufelsfrucht" erinnerte mich irgendwie an die Zeit, in der ich Dan Browns Bestseller "Sakrileg" gelesen habe. Warum? Nun, manche Bücher schaffen es, einen Leser auf eine ungeheuerlich magische Art und Weise zu fesseln, wie man es niemals für möglich gehalten hätte. Sie fahren förmlich ihre Krallen aus und haken sich in uns fest, bis wir sie vollständig gelesen haben. Erst danach scheint es, geben sie uns wieder für neue fremde Zeilen frei. "Sakrileg" hatte dies bei mir damals geschafft, "Teufelsfrucht" schaffte dies wieder.

Von der Erzählweise des Autors war ich derart gebannt, dass ich mich über jeden Moment, in dem ich das Buch zur Seite legen musste, geärgert habe. Die Spannung kroch förmlich aus den Fugen und setzte sich in meinen Gliedern fest. Sie lies sich nicht abschütteln, sie begleitete mich durch das gesamte Buch. Welche Wege die Geschichte einschlägt erfuhr man zu gegebener Zeit, jedoch waren sie für mich nicht im Voraus ersichtlich oder gar klar auf der Hand liegend. Die Story besitzt zudem einen sehr innovativen Charakter und glänzt mit ihrer Einzigartigkeit. Hillenbrand scheint bei seinem "kulinarischen Krimi" voller Tatendrang und Kreativität.

Mit einem Schmunzeln habe ich mir den gastronomischen Fachjargon reingezogen, der sich durch den gesamten Roman zieht. Was "Mise en place" ist, liegt für mich als gelernte Fachkraft klar auf der Hand, könnte jedoch für manchen Laien unter den Lesern für ordentlich Verwirrung sorgen. Auch die französischen Begriffe sämtlicher Küchenpositionen (u.a. sous-chef, saucier, patissier) werden ganz bestimmt nicht jedem so geläufig sein, wie mir.
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