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am 17. Oktober 2013
Wer Andreas Franz Liebhaber ist kommt auch hier aus seine Kosten, Daniel Holbe versteht es den Stil fortzuführen. Also kann ich das Buch nur empfehlen.
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am 21. Januar 2014
Wie immer spannend, überraschend, einfach teuflisch gut!sehr empfehlenswert.Daniel Holbe trifft den altbewährten Stil von Andreas Franz sehr gut. weiter so!
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am 18. September 2013
Ich habe alle Bücher von Andreas Franz/Daniel Holbe im Besitz und auch alle gelesen und fand jedes Buch knisternd vor lauter Spannung. Auch die beiden letzten Bücher von Daniel Holbe haben mich fasziniert. Aber die "Teufelsbande war nicht so ganz mein Ding, einfach vom Thema her. Motorrad-Gang und Biker sind nicht so das, was ich gern lese oder mag. Das Buch ist sehr gut geschrieben, daran gibt es keinen Zweifel, aber eben der Inhalt bzw. das Thema sagen mir nicht zu. Das ganze Drum und Dran um Julia Durant, ihre Teamkolleginnen und -kollegen und Peter Brandt fand ich toll und sehr gut geschrieben - wie immer. Schön, dass mal wieder Peter Brand mit ermittelt hat. Wann tauchen Lisa Santos und Sören Henning mal wieder auf? Diese beiden Ermittler fand ich auch sehr sympatisch und gut. Wäre toll, wenn die mal wieder ermittelten. Ansonsten: Daniel Holbe, bleiben Sie bei Ihrem Schreibstil.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2014
Vorweg muss ich wohl erwähnen, dass ich absoluter Andreas Franz Fan bin und da vor allem von Kommissarin Julia Durant. Ich wurde nicht enttäuscht, wobei ich aber Teufelsbande nicht als den besten Franz bzw. Holbe bezeichnen würde.

Ein besonders grausames Verbrechen ruft Julia Durant dieses Mal auf den Plan. Auf einer Autobahnbrücke werden die versengten Überreste eines Mannes gefunden. Das Opfer wurde aufs Motorrad gefesselt und angezündet. Die Leiche wird schnell identifiziert. Es handelt sich um ein hochrangiges Mitglied einer Motorradgang. Als wenig später ein zweites Opfer gefunden wird, dass einer anderen Gruppe angehört, sieht alles danach aus, wie wenn es sich um einen Bandenkrieg im Bikermilieu handeln würde. Wie schon zu erwarten, werden die Ermittlungen alles andere als einfach, denn die echten Biker reden nicht mit der Polizei. Erschwerend kommt hinzu, dass der erste Tote im Grenzgebiet gefunden wurde, was heißt, dass sie sich mit dem Offenbacher Kollegen Brandt arrangieren muss.

Julia Durant ist mir ja schon längst ans Herz gewachsen und ich habe mich wirklich gefreut wieder mit der taffen Ermittlerin auf Mördersuche zu gehen. Ich finde sie super sympathisch und vor allem sehr authentisch. Hier ermittelt sie nicht mit ihrem gewohnten Team, sondern eben mit Brandt. Diese Zusammenarbeit hat mir zur Abwechslung eigentlich ganz gut gefallen, wobei mir das eigentliche Team etwas besser gefällt.
Der Fall an sich war spannend, aber nicht ganz so rasant, wie ich es gewohnt bin. Ich kann allerdings gar nicht so genau begründen, an was genau das gelegen haben mag.
Das Ende hat mich sehr verblüfft und vielleicht hätten einige Szenen weniger im Hauptteil und dafür eine etwas ausführlichere Auflösung gut getan, so habe ich es zumindest empfunden.

Allerdings ist dies Jammern auf hohem Niveau. Und vier Sterne hat Teufelsbande meiner Meinung nach auf jeden Fall noch verdient.

Julia Fischer, die ja schon mehrere Hörbücher aus dieser Reihe eingelesen hat, macht ihre Arbeit wie immer gut. Man kann ihrer angenehmen Stimme toll lauschen und sie schafft es mit Betonungen, Tempowechseln und verschieden Stimmlagen den Hörer so richtig in Krimistimmung zu versetzen.
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am 8. September 2013
Der 14. Fall für Julia Durant, für mich als langjähriger "Durant" - Fan, war die Vorfreude auf ein "wieder lesen" natürlich wieder sehr groß.

Eines vorweg:

Nach dem überraschenden Tod von Andreas Franz, übernahm Daniel Holbe ab dem 12. Fall die Reihe. Das bei jedem neu erscheinendem Krimi immer wieder die Diskussionen aufkommen, ob Holbe denn nun genauso gut schreibt wie Franz, finde ich absolut unnötig. Jeder Autor hat eine andere Art zu schreiben und wäre es nicht wahnsinnig traurig, wenn jeder einfach "ersetzbar" wäre und niemand würde es merken? Die "Julia Durant"- Reihe geht weiter und natürlich war jeder Fan sehr erschüttert über den plötzlichen Tod von Andreas Franz. Aber trotzdem finde ich schön, das mit Julia Durant noch etwas von ihm "da" ist....
Die Andreas Franz Bücher waren in meinen Augen auch meistens Thriller und oftmals sehr blutig. Die Bücher von Daniel Holbe ordne ich definitiv in die Kategorie Kriminalroman ein, was aber absolut für mich in Ordnung ist.
Ich weiß das im Vorfeld und deshalb stelle ich gar keine Vergleiche zu Andreas Franz an.

Nun aber zu "Teufelsbande".

Zuerst war ich etwas skeptisch, was die Handlung angeht. Bikermillieu, Rockerszene, war eigentlich gar nicht so mein Thema.
Doch im Nachhinein gesehen, hat es Daniel Holbe geschafft, das es einem nicht zu viel wurde. Zwar wurde natürlich ständig dort ermittelt, aber da es auch noch ausreichend um andere Dinge ging, war das Gleichgewicht sehr gut und man wurde nicht mit der Szene "erschlagen". Nein, es war sogar sehr interessant.

Einige Kapitel gab es aus der Tätersicht, doch ich tappte wirklich bis zum Ende im dunklen, wer es denn nun sein könnte, denn es wurden einige Verdachtspersonen & Motive präsentiert.
Die Auflösung hätte für mich ruhig noch etwas ausführlicher sein können, es war jedoch schlüssig und nicht vorhersehbar.

Julia Durant kam wieder als taffe, dominante und sympathische Kommissarin rüber und es machte wirklich Spaß zu lesen, wie sie sich mit ihrem Offenbacher Kollegen Peter Brandt arrangieren musste.
Gerade auch diese Zusammenarbeit und auch das Wiedersehen mit Brandt, hat mir sehr gut gefallen.

Andreas Franz- Leser kennen ihn natürlich aus der "Peter Brandt-Reihe" aus Offenbach.

Das gewohnte Ermittler-Team um Durant kam etwas zu kurz, was aber nur logisch war, wenn Kollege Brandt dabei ist. Sicher wird es in den folgenden Krimis wieder anders sein.

Die private Geschichte um Ermittlerin Sabine Kaufmann wurde schon erfolgreich daraufhin gearbeitet, das ihre Story in dem neuen Krimi "Giftspur" von Daniel Holbe
(der im März 2014 erscheinen wird), schlüssig weiter gehen kann.
Auch das war sehr interessant.

Fazit:

Alles in allem ein empfehlenswerter Kriminalroman, mit nicht gerade wenigen Toten, der mir wieder sehr gut gefallen hat!
Absolute Leseempfehlung!
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am 9. Januar 2017
Dies ist sicherlich nicht der beste Roman aus der "Zusammenarbei" von Andreas Franz und Daniel Holbe, aber auch nicht der Schlechteste. Er fängt spannend an, fesselt den Leser auf den ersten 100 Seiten, nur um dann, mir unverständlicherweise, deutlich nachzulassen. Am Schluss wird es dann richtig gehend verwirrend, so dass ich manche Stellen mehrmals lesen musste, um den Gedankensprüngen der Autoren zu folgen.
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am 25. Juni 2014
Daniel Holbe hat ein schweres Erbe angetreten, aber er hat es geschafft: die Julia Durant Krimis sind nach wie vor spannend. Allerdings merkt man schon eine Veränderung: während die älteren Krimis überwiegend im Reichen- und Schönen-Milieu der Frankfurter High-Society spielten, haben sich die Schauplätze unter Holbes Feder auch in andere Bereiche verschoben, bei diesem Fall geht es um zwei rivalisierende Rockerbanden. Der Krimi ist wie auch seine Vorgänger gut zu lesen. Ich mußte auch diesen Band wieder in einem Rutsch durchlesen.

Das nächste Buch, welches im August erscheint, habe ich bereits vorbestellt.
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am 30. November 2013
Es hilft nichts. Holbe ist nicht Franz und somit habe ich mich selber hinters Licht geführt, als ich mir auch diesen Krimi gönnen wollte. Der Schreibstil differiert zwar nicht stark, aber die Sätze haben nicht mehr die Fülle, die Intensität der Vergangenheit. Es finden sich gehäuft Worthülsen, auch Widersprüchliches - damit verliert der Krimi an der sonst so gewohnten Spannung und wird langatmig. Das wars dann wohl mit Julia Durant und Co. Sollen sie in Frieden ruhen, zusammen mit ihrem unnachahmlichen Autor und Geburtshelfer.
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am 9. Februar 2014
Selten musste ich mich durch einen Krimi derart hindurchquälen wie hier. Die Erinnerung an spannende Franz-Werke aus der Vergangenheit liess mich hoffen, dass sich die langatmige Erzählung später im Buch steigern würde. Die Hoffnung blieb leider unerfüllt. Störender noch als die fehlende Spannung fand ich jedoch das immer wiederkehrende und ermüdende Ausbreiten völlig unrelevanter Details - z.B. aus dem Privatleben von Kommissar und Kommissarin (interessiert das wirklich jemanden, wann, wie und wo einer von ihnen seine Pizza kauft??). Auch das Wiederkäuen der nachbarschaftlichen Rivalität zwischen Frankfurt und Offenbach in unzähligen Dialogen fand ich mehr als überflüssig. Das mag für jemanden, der dort wohnt, von Interesse sein - für Ortsfremde jedoch sind diese Dialoge eine echte Geduldsprobe. Mein persönliches Fazit nach dieser Krimi-Enttäuschung ist klar: Ein weiteres Buch von Daniel Holbe wird es für mich nicht geben.
Astrid A.
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am 18. Oktober 2013
Ich bin ein absoluter Franz-Fan und habe bisher alle von ihm gelesen. Auch die Fortführung von Daniel Holbe. Aber Teufelsbande war das erste Buch, was zwischendrin wie Kaugummi war. Vielleicht lag es auch am Thema, aber ich hoffe, das nächste Buch wird besser.
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