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Des Teufels Gebetbuch: Roman Broschiert – 1. März 2017

4.4 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Fein austarierte Mischung raffinierter Horrorelemente, historischer Verweise und rasanter Actionszenen. [...] Bis zum spektakulären Showdown [...] peitscht Markus Heitz seine Leser durch ein aufwühlendes Abenteuer."
Kölner Stadt-Anzeiger, 07.04.2017

"Der Plot um den ehemaligen Spieler Tadeus Boch [...] ist mit makabren Details gespickt und bietet ebenso spannende wie vergnügliche Lektüre."
Sonic Seducer , 01.03.2017

"Mit „Des Teufels Gebetbuch“ ist Markus Heitz ein lesenswerter Roman gelungen, der das Thema Spielkarten mit übernatürlichen Elementen vermischt. Die vermeintlich simple Story schafft es immer wieder zu überraschen und den Spannungsbogen aufrecht zu halten."
Captain Fantastic, 27.03.2017

"Der neue Roman von Markus Heitz ist genau so, wie ich es erwartet habe: Packend, unheimlich, mysteriös und phantastisch. Die Handlung ist durchweg spannend, es gibt neben Thriller- auch gut platzierte Horrorelemente - man kann das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen."
Nicoles Bücherwelt (Blog), 08.03.2017

"Markus Heitz ist einer der wenigen Autoren, die fantastische Thriller schreiben können, ohne dass sie im Einheitsbrei untergehen oder dass man sich beim Lesen langweilt."
Kleeblatts Bücherblog, 07.03.2017

"Ein rasanter, mit allen Regeln der Kunst verstrickter Thriller mit immens viel Spannung, Action und Verfolgungjagden durch die ganze Welt."
Weltenwanderer (Blog), 07.03.2017

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
KURZBESCHREIBUNG:
Nur noch 24 Monate muss Tabeus Boch seine Schulden ab bezahlen, um dann aus seiner privaten Insolvenz zu kommen, in welche ihn die Spielsucht, die Drogen und das ausschweifende Leben getrieben hatten. Im Spielkasino von Baden-Baden stellt er sich als Security-Mann jeden Abend jeden Abend seinen alten Schwächen. Als er eines Abends von einem neureichen Russen in ein illegales Kasino geladen wird und er zum ersten Mal von dem Spiel Supérior hört, wird sein in die richtigen Bahnen geführt geglaubtes Leben auf den Kopf gestellt. Mehr durch Zufall gelangt Tadeus in den Besitz einer sehr alten Spielkarte, welche nicht nur faszinierend ausschaut, sondern auch etwas magisches an sich hat und den ehemaligen Spieler kräftig beeinflusst. Allerdings wird ihm schnell auf brutale Art und Weise klar gemacht, dass er diese antike Karte nicht lange behalten kann, scheinen doch gar zwei oder drei Parteien hinter diesen raren Karten hinterher zu sein. Boch ahnt nicht, welche Macht tatsächlich im Hintergrund agiert und deren weitreichenden Beziehungen schon Jahrhunderte gefestigt sind! Eine dramatische Jagd nach den Karten über den ganzen Weltball beginnt...

KOMMENTAR:
Der deutsche Autor Markus Heitz hat sich mit dem Roman 'Des Teufels Gebetbuch' eines Themas angenommen, welches eher selten als Dreh- und Angelpunkt in einem Buch auftaucht: dem Kartenspiel. Dabei ging es ihm in seinem jüngsten Werk nicht nur um einen wertvollen wie mystischen Kartensatz, sondern er kreierte direkt noch ein Spiel dazu, welches in seiner alten Variante sogar einen tödlichen Ausgang haben kann.
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Format: Broschiert
Markus Heitz ist unter Fans wie Feinden bekannt für seine nie beendeten, langen Geschichten, die vor allem in seinem Urban-Fantasy-Universum Handlungsstränge aus mehreren Bücherreihen verschmelzen. Die Überraschung über einen Standalone-Roman war also ebenso groß wie auch ironisch! Nur ein Heitz-Roman könnte wohl damit beworben werden, mit der Tradition zu brechen und noch mal neu anzufangen.
„Des Teufels Gebetbuch“ erzählt die Geschichte Tadeus Bochs, einem abgestürzten Profispielers, der über eine Kette von Zufällen in den Wirkungsradius des verfluchten Kartenspiels, des Teufels Gebetbuchs, kommt und von ihm besessen wird. Er und Hyun Poe, eine Ärztin, die ihren Mann durch Ereignisse, die auf eine illegale Glückspielrunde um antike Karten zurückzuführen waren, verloren hatte, verbünden sich, um das Set zusammenzusetzen, beide aus anderen Motivationen. Es spielen noch andere Parteien hinein, eine Schar von Sammlern auf der ganzen Welt ist interessiert an Einzelkarten, ob ihrer meisterhaften Fertigung und manche Eingeweihte sind sogar bereit, für nur ein paar bedruckte Blätter über Leichen zu gehen.
Parallel zur Hauptstory in der Gegenwart spielt, ganz nach Heitz-Manier, die Geschichte des Gebetbuches, angesetzt in der frühen Neuzeit. Man sieht durch die Augen des Erschaffers Bastian Kirchner, wie dieser durch eine Reihe von Zufällen in Abhängigkeit eines Hexers gerät. Die Segmente in der Vergangenheit beinhalten außerdem ganz köstliche Anlehnungen an Goethes „Faust“, mit Mephistopheles, dem Teufelspudel etc. .
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Format: Broschiert
Bube, Dame, König, Tod...

Der ehemalige Spieler Tadeus Boch arbeitet in einem angesehenen Kasino in Baden-Baden als Sicherheitskraft. Einst hatte die Spielsucht in Kombination mit Drogen und Alkohol sein Leben zerstört. In seinem Job hält er sich tapfer und ist dankbar für eine neue Chance im Leben.
Doch eines Abends wird seine Widerstandskraft erneut auf eine harte Probe gestellt: Er gerät in den Besitz einer jahrhundertealten, wunderschön gestalteten Spielkarte. Dass diese von enormen Wert ist, bekommt er schnell zu spüren: Unbekannte sind ihm auf den Fersen. Tadeus aber möchte unbedingt mehr über diese geheimnisvolle Karte herausfinden - sie scheint ihn magisch anzuziehen. Doch bei seinen Recherchen gerät er immer tiefer in einen gefährlichen Strudel von mysteriösen Ereignissen. Schon bald gerät sein Leben in Gefahr...

"Der Dealer nahm derweil die verheerende Karte und gab sie mit dem verbliebenen Stapel, aus dem gezogen wurde, in den Mischapparat. Der Tod befand sich erneut im Spiel." -Seite 52

Nach dem ich im letzten Jahr schon mit Begeisterung seinen Roman "Wedóra" gelesen habe, war ich dementsprechend gespannt auf Markus Heitz' neuestes Werk. Und dieses ist wirklich gelungen: Mit geheimnisvollen magischen Spielkarten, die Jahrhunderte alt sind und skrupellosen Personen, die alles dafür tun würden, um diese in ihren Besitz zu bekommen. Dazu gibt es noch ein spezielles Kartenspiel, bei dem es im wahrsten Sinne um Leben und Tod geht - Das Buch hat einiges zu bieten! Die Handlung spielt zwar überwiegend in der Gegenwart, doch zwischendurch geht es auch in die Vergangenheit - ins Leipzig des 18. Jahrhunderts.
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