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Der Teufel von New York: Roman (Timothy Wilde) Taschenbuch – 23. Oktober 2015

4.0 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lyndsay Faye gehört zu den authentischsten New Yorkern, nämlich denen, die woanders geboren wurden. Sie lebt in Manhatten.



Michaela Meßner lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in München. Für dtv übertrug sie bereits mehrere große Klassiker, darunter ›Sturmhöhe‹ von Emily Brontë und ›Die Kameliendame‹ von Alexandre Dumas fils.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Hier stellte sich mir schon zum zweiten Mal die Frage, ob man ein Buch u.a. auch danach bewerten soll, wie es beworben wird. Zwei Aussagen im Klappentext bezeichnen "Der Teufel von New York" als Thriller - und das führte mich völlig auf die falsche Fährte. Die Aussage "Ein fulminanter historischer Roman" trifft es nämlich bei Weitem besser.
Dieses Buch IST KEIN Thriller, denn ein Thriller ist für mich ein Pageturner, bei dem man gar nicht erwarten kann, weiter zu lesen.

Zum Inhalt
New York 1845. Dem jungen Polizisten Timothy Wilde läuft auf der Straße ein völlig verstörtes Mädchen in die Arme. Sie trägt ein blutdurchtränktes Nachthemd und will oder kann nicht sagen, wer sie ist und was ihr zugestoßen ist. Kurz darauf findet er auf einem entlegenen Gelände neunzehn vergrabene Kinderleichen. In der Stadt kursieren die wildesten Gerüchte, die politische Situation ist angespannt bis zum Zerreißen...

Meine Meinung:
Die ersten 90 Seiten haben sich so sehr gezogen, das ich schon nah dran war, das Buch abzubrechen. Lyndsey Faye schildert hier ausschließlich die Lebensumstände der Hauptperson Timothy Wilde im New York des mittleren 19. Jahrhundert. Tim arbeitet als Barkeeper bis er bei einer Feuerkatastrophe alles verliert: sein Erspartes, seine Wohnung, sein unversehrtes Gesicht.
Mit Hilfe seines älteren Bruders Valentine kann er bei der neu gegründeten Polizei NYPD anfangen.
Am Ende einer seiner 16-Stunden-Schichten stößt Tim mit einem kleinen Mädchen zusammen - und die eigentliche Geschichte beginnt...
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Format: Kindle Edition
Als ich das erste Mal von dem Buch hörte war ich skeptisch. Bücher über brutale Kindsmorde gibt es viele und oft hat man das Gefühl es geht dabei nur um den Schockmoment. Klar, die meisten Krimileser kann man mit einer einfachen Leiche nicht mehr schockieren. Da muss also ein besonders brutaler Mord her (am besten von einem Serienkiller) und wenn man schon dabei ist gleich noch ein junges Opfer. Damit der Leser auch wirklich angemessen mitgenommen von all dem ist wird wieder und wieder von jedem Charakter erwähnt wie schrecklich all das ist.
In Der Teufel von New York ist es genau das Gegenteil. Niemand hat die Kinder vermisst oder gar festgestellt, dass im Laufe von fünf Jahren 19 Kinder verschwunden sind. Schließlich waren es ja nur Kinder aus den Armenvierteln und von denen gibt es sowiso zu viele. Auch als die Leichen dann gefunden wurden kümmern sich viele mehr um die politischen Folgen, die das für sie und die Stadt haben wird. Tim – der ermittelnde Polizist – ist einer der wenigen der den Mörder nicht fassen will um gut dazustehen sondern weil ihn das Verbrechen anwidert. Als Leser fühlt man mit ihm, auch weil die Autorin wunderbar vermitteln kann wie es damals in New York war und das zwar dieser Fall nur erfunden ist, die Umstände aber nicht. Die Armut war wirklich so grausam und manche Leben so viel weniger wert als andere.
Der Fall an sich ist auch spannend und voller tatsächlich überraschender Wendungen. Genau das gleiche gilt für das Tims Privatleben. Während ich zwar grundsätzlich nichts dagegen habe, wenn die persönlichen Probleme der Hauptfiguren in Krimis ausgebreitet werden ist es mir oft zu viel und lenkt vom eigentlichen Fall ab.
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Format: Broschiert
„Stellen Sie sich irgendeine schreckliche Sache vor, die unmöglich wahr sein kann, und seien Sie sicher, sie wurde auf der Bühne New Yorks schon öfter mit Applaus und Zugabe aufgeführt, als Sie glauben möchten.“ (S. 84)

Inhalt: New York 1845. Timothy Wilde führt ein einfaches, aber durchaus zufriedenes Leben als Barkeeper in New York. Bis ihn ein schreckliches Ereignis zum Polizisten des neugegründeten NYPD macht und er gleich zu Beginn seiner Karriere einen Serienmörder schnappen muss, der 19 Kinderleichen vergraben hat. Tja, und als wäre das alles nicht schon genug, spielt die ganze Tat auf einem politisch und religiösem Pulverfass. Demokraten gegen Republikaner, Protestanten gegen Katholiken, New Yorker gegen irische Einwanderer. Zwischen all dem muss sich Tim behaupten, der privat mit seinem Bruder Val (Police Captain, Feuerwehrmann und Trunkenbold) genügend Probleme hat. Seinen Anfang nimmt alles mit der kleinen Bird, die Tim mit blutbeschmiertem Nachthemd in die Arme läuft....

Leseeindruck:
Mich haben der spannende Klappentext und die Thematik New York / Irische Einwanderer dazu bewogen den Debütroman von Lyndsay Faye zu lesen. Die Story konnte mich nicht ganz überzeugen, da für mich zu viele Schauplätze aufgetan wurden. Parteien, Bordelle, Priester, Pfarrer, Banden alle spielen eine Rolle in dem Fall. Würden die Fäden am Ende nicht durch Tim zusammengeführt, hätte ich völlig den Überblick verloren. Für mich ergab wirklich erst am Ende alles einen Sinn (letztendlich auch zufriedenstellend). Daher war die Story zwischenzeitlich etwas zu zäh für meinen Geschmack und ich habe mich streckenweise durch die Kapitel quälen müssen.
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